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	<title>Glasdemokratie &#187; Internetblockaden</title>
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	<description>Freiheit ist auch immer die Freiheit des Andersdenkenden!</description>
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		<title>Zensursula not for President</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Jun 2010 07:30:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Köhler hat ja das Zugangserschwerungsgesetzes noch unterschrieben. Nur in letzter Zeit wollte mit dem Gesetz ja keiner mehr was zu tun haben. Jetzt ist der Posten des Bundespräsident vakant. Und wer ist der große Favorit oder Favoritin. Zensursula . Jens Berger schreibt dazu: Ob &#8220;Zensursula&#8221; überhaupt wusste, was sie da (Zugangserschwerungsgesetzes) vorschlug, ist nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="BildText Rechts"><img src="/wp-content/uploads/2010/06/zensursula.jpg" alt="zensursula" title="zensursula" width="148" height="176"/></p>
<p>Der Köhler hat ja das Zugangserschwerungsgesetzes noch unterschrieben. Nur in letzter Zeit wollte mit dem Gesetz ja keiner mehr was zu tun haben. Jetzt ist der Posten des Bundespräsident vakant. Und wer ist der große Favorit oder Favoritin. Zensursula <img src='http://www.glasdemokratie.to/wp-includes/images/smilies/icon_argh.gif' alt=':argh:' class='wp-smiley' />  .<br />
<a href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/32/32741/1.html">Jens Berger schreibt</a> dazu:</p>
<blockquote><p>Ob &#8220;Zensursula&#8221; überhaupt wusste, was sie da (Zugangserschwerungsgesetzes) vorschlug, ist nicht bekannt. Kluge Politiker machen sich Gedanken, wenn sie mit Volldampf gegen eine Wand laufen. Ursula von der Leyen schüttelt nur kurz benommen das blonde &#8211; nun kurz und fesch frisierte &#8211; Haupt, nimmt einen Meter mehr Anlauf und rennt abermals gegen die Wand. Heute will am liebsten kein Unions- und SPD-Politiker etwas mit diesem Gesetz zu tun haben, an von der Leyens Hacken klebt es jedoch wie besonders hartnäckiger Hundekot. Ihr Name ist bei einer ganzen Generation von internetaffinen Bürgern für immer verbrannt.</p></blockquote>
<p>Um weitere Zensurgesetzes in Kraft zu setzen, ist das für die Regierung genau die richtige Person. Denn die Innenminister <a href="/2010/05/29/innenminister-drehen-schon-wieder-am-rad/">drängen ja schon</a> wieder auf neue Überwachungsgesetze! Aber die deutsche FDJ-Propagandistin Merkel verfolgt mit dieser leyenhaften Kandidatur eigentlich ganz andere Ziele.<br />
Jens Berger: </p>
<blockquote><p>Von der Leyens Nominierung wäre ein Befreiungsschlag für Angela Merkel. Die angeschlagene Regentin wünscht sich keinen starken Präsidenten, der ihr und ihrer schwarz-gelben Chaostruppe die Leviten liest. Eine streitbare Person wie Norbert Lammert scheidet daher a priori aus. Ursula von der Leyen ist eine geborene Repräsentantin. Sie ist bei der Yellow Press, die sich insgeheim immer noch den Kaiser zurückwünscht, außerordentlich beliebt. Wer die Namen der schwedischen Königskinder auswendig kennt, liebt auch die edle Übermutter mit dem charmanten Lächeln und dem Adelsprädikat. Mehr will Angela Merkel auch gar nicht, denn Ursula von der Leyen hat eine weitere Eigenschaft, die sie zur Wunschkandidatin macht &#8211; sie ist bedingungslos loyal. Zum Widerstand fehlt ihr nicht nur das eigene Netzwerk, sondern auch der fachliche Hintergrund. Wie soll eine Politikerdarstellerin auch Politikern die Leviten lesen? Wie soll eine Nutznießerin undemokratischer &#8220;Old-Boys-Networks&#8221; etwas Substanzielles zur Restauration der Demokratie beitragen? Sie kann es nicht &#8211; und das ist es, was Merkel an ihr schätzt.</p></blockquote>
<p>Deutschland ist eine <b>reine Parteiendiktatur</b>, dem Volke wird nur eine Demokratie vorgegaukelt. Zensursula hat <a href="http://www.zensursula.net/">zwar viele Fans</a>, aber auf die würde sie liebend gern verzichten!</p>
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		<title>Entwurf für Kinderpornografie-Löschgesetz</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Apr 2010 17:51:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Bundesjustizministerium hat einen ersten Entwurf des &#8220;Gesetzes zur Förderung der Löschung kinderpornografischer Inhalte&#8221; fertiggestellt, berichtet die Neue Osnabrücker Zeitung. Es soll das heftig umstrittene Internet-Sperrgesetz (&#8220;Zugangserschwerungsgesetz&#8221;) ersetzen, das 2009 während der schwarz-roten Koalition auf Initiative der Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen entstand. Laut Osnabrücker Zeitung, welcher der Gesetzentwurf vorliegen soll, wird das Löschgesetz das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Bundesjustizministerium hat <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Entwurf-fuer-Kinderpornografie-Loeschgesetz-ist-durchgesickert-985710.html">einen ersten Entwurf </a>des &#8220;Gesetzes zur Förderung der Löschung kinderpornografischer Inhalte&#8221; fertiggestellt, berichtet die <a href="http://www.neue-oz.de/information/noz_print/nordwest/pornosperre.html">Neue Osnabrücker Zeitung</a>. Es soll das heftig umstrittene Internet-Sperrgesetz (&#8220;Zugangserschwerungsgesetz&#8221;) ersetzen, das 2009 während der schwarz-roten Koalition auf Initiative der Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen entstand. Laut Osnabrücker Zeitung, welcher der Gesetzentwurf vorliegen soll, wird das Löschgesetz das Websperren-Gesetz außer Kraft setzen. &#8220;Alle bisher vorliegenden statistischen Erhebungen zeigen, dass kinderpornografische Inhalte in erster Linie auf Servern in Staaten mit ausgebauter Internet-Infrastruktur zu finden sind&#8221;, zitiert die Zeitung den Gesetzestext – und belegt damit, dass eines der Hauptargumente der Gegner des von-der-Leyen-Gesetzes schließlich doch noch durchgedrungen ist. Die Koordination der Löschung wird das BKA übernehmen. Allerdings müssen die Ermittler ihre Erkenntnisse an die zuständigen Strafverfolger vor Ort weitergeben. Die Behörde muss kontrollieren, ob ihren Löschaufforderungen Folge geleistet wurde, und der Bundesregierung eine monatliche Statistik vorlegen. Zusätzliche Befugnisse erhält das BKA nicht.</p>
<p>Zumindest erstmal einen Entwurf machen. Und hinterher wenn es nicht klappt, die Hände in Unschuld waschen, denn dann hat ja die <a href="/2010/03/29/wieder-mal-netzsperren-diesmal-aus-brussel/">EU-Innenkommissarin Censilia</a> Schuld.</p>
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		<title>Wieder mal Netzsperren, diesmal aus Brüssel</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Mar 2010 10:03:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Schäublone Wieder mal wird das Märchen von den Netzsperren neu erzählt. Diesmal von der EU-Kommissarin Cecilia Malmström. Sie erklärt in einem Gastartikel der FAZ, mit den &#8220;dunklen Ecken des Internets aufräumen&#8221; zu wollen. Ihr Entwurf, den sie heute in Brüssel vorstellt, listet 22 Straftatbestände auf. Somit will sie alle Mitgliedsstaaten verpflichten, den Zugang zu kinderpornographischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="BildText Links"><img title="censilia" src="/wp-content/uploads/2010/03/censilia.gif" alt="censilia" width="102" height="136" />Schäublone</p>
<p>Wieder mal wird das Märchen von den Netzsperren neu erzählt. Diesmal von der EU-Kommissarin Cecilia Malmström. Sie erklärt in einem <a href="http://blog.die-linke.de/digitalelinke/eu-kommission-plant-internetsperren/">Gastartikel der FAZ</a>, mit den &#8220;dunklen Ecken des Internets aufräumen&#8221; zu wollen. Ihr Entwurf, den sie heute in Brüssel vorstellt, listet 22 Straftatbestände auf. Somit will sie alle Mitgliedsstaaten verpflichten, den Zugang zu kinderpornographischen Internetseiten zu blockieren und stellt den Entwurf der Richtlinie heute in Brüssel vor. <em><strong>Nachtigall ick hör dir trapsen, wa!</strong></em> Würde die Richtlinie umgesetzt, müsste Deutschland jene Internetsperren einführen, von denen sich die schwarz-gelbe Regierung gerade verabschiedet hatte. Vielleicht handelt die deutsche Regierung ja nach dem Motto: “<em>Wenn Du etwas im eignen Land nicht durchbekommst, mach es über die EU!</em>”<br />
Die AK Zensur hat in einer Pressemitteilung auf die Netzsparren-Ankündigung von Cecilia Malmström geantwortet: t: <a href="http://ak-zensur.de/2010/03/malmstroem-unfug.html">„Internet-Sperren  sind Unfug im Kampf gegen Kindesmissbrauch“</a></p>
<blockquote><p>Bürgerrechtler sprechen sich gegen den Vorschlag von EU-Kommissarin Malmström aus</p>
<p>Nach einem Vorschlag von Cecilia Malmström, EU-Kommissarin für Innenpolitik, sollen alle EU-Länder eine Sperr-Infrastruktur im Internet aufbauen. Damit sollen Webseiten, die den Missbrauch von Kindern darstellen, blockiert werden. Der Arbeitskreis gegen Internet-Sperren und Zensur (AK Zensur) warnt vehement vor dem Versuch, derartige Zensur-Infrastrukturen nun auf europäischer Ebene vorzuschreiben und erklärt dazu:  <strong><a href="http://ak-zensur.de/2010/03/malmstroem-unfug.html" target="_blank">ganze Presseerklärung lesen &#8230;</a></strong> </p></blockquote>
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		<title>EU-Parlament watscht ACTA:Kommission</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 21:13:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit 633 gegen 13 Stimmen hat sich das EU-Parlament am Mittwoch für eine vollständige Offenlegung der Geheimverhandlungen um das Anti-Piraterie-Abkommen ACTA ausgesprochen. Dabei fielen auch deftige Worte in Richtung Kommission, weil sie das Parlament als &#8220;Fußabstreifer&#8221; behandelt habe. Das Parlament sprach sich mit überwältigender Mehrheit dafür aus, dass die EU-Kommission den Stand der Geheimverhandlungen zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit 633 gegen 13 Stimmen hat sich das EU-Parlament am Mittwoch  für eine vollständige <a href="http://futurezone.orf.at/stories/1641328/">Offenlegung der Geheimverhandlungen</a> um das  Anti-Piraterie-Abkommen ACTA ausgesprochen. Dabei fielen auch deftige  Worte in Richtung Kommission, weil sie das Parlament als &#8220;Fußabstreifer&#8221;  behandelt habe. Das Parlament sprach sich mit überwältigender Mehrheit dafür aus, dass die EU-Kommission den Stand der Geheimverhandlungen zum umstrittenen Anti-Parterie-Abkommen ab sofort offenlegen und das Parlament an den Verhandlungen beteiligen muss. Das Ergebnis ging mit 633 pro und nur 13 Gegenstimmen knapp an der Einstimmigkeit vorbei und ließ an Deutlichkeit nichts zu wünschen übrig. Alexander Alvaro, einer der profiliertesten Parlamentarier der liberalen Fraktion: &#8220;Jedes internationale Abkommen, das massiven Einfluss auf das Leben der Europäischen Bürger hat, muss transparent und öffentlich beraten werden &#8211; insbesondere, wenn über Maßnahmen wie Internet-Sperren und Dritthaftungen für Internet-Service-Provider entschieden werden soll. Wir erwarten von der Kommission, dass sie sich an bestehendes Recht hält und verhindert, dass ACTA zum Akronym für Another Crazy Treaty Agreed wird.&#8221; Martin Ehrenhauser (Liste Martin) sieht in dem Abstimmungsergebnis &#8220;einen weiteren positiven Schritt des Europaparlaments bei der Verteidigung der Bürgerrechte, dem nun konkrete Taten der EU-Kommission folgen müssen.&#8221; Die Verhandlungen seien transparent zu führen oder abzubrechen, so Ehrenhauser, wenn die Kommission den Forderungen des Parlaments nicht nachkomme, solle ein Verfahren vor dem EuGH angestrengt werden. </p>
<p><strong>[Glasdemokratie]</strong> Hoffentlich die verlieren das Rückgrat nicht gleich wieder, dass sich wie durch ein Wunder, komischerweise, überraschend angefunden hat.</p>
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		<title>Und Zensursula siegt doch!</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 13:43:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[frohe Heiterkeit [Update] Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger hat nach der Unterzeichnung des heftig umkämpften Zugangserschwerungsgesetzes durch Bundespräsident Horst Köhler (CDU) angekündigt, rasch eine rechtliche Regelung auf den Weg zu bringen, um Websperren als Mittel im Kampf gegen Kinderpornographie definitiv zu Fall zu bringen. Die schwarz-gelbe Regierung habe sich auf das &#8220;endgültige Aus für Netzsperren&#8221; verständigt, sagte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="BildText Links"><img src="/wp-content/uploads/2010/02/urselkoehler.gif" alt="" />frohe Heiterkeit</p>
<p><strong>[Update]</strong> Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger hat nach der Unterzeichnung des heftig umkämpften Zugangserschwerungsgesetzes durch Bundespräsident Horst Köhler (CDU) angekündigt, rasch eine  rechtliche Regelung auf den Weg zu bringen, um Websperren als Mittel im  Kampf gegen Kinderpornographie definitiv <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Justizministerin-will-Websperren-vom-Tisch-haben-933499.html" target="_blank">zu Fall zu bringen</a>. Die  schwarz-gelbe Regierung habe sich auf das &#8220;endgültige Aus für  Netzsperren&#8221; verständigt, sagte die FDP-Politikerin am heutigen  Aschermittwoch. Nun gehe es darum, den vereinbarten Grundsatz &#8220;Löschen  statt Sperren&#8221; tatsächlich zur Geltung zu bringen.</p>
<p>Wie so ebend bei <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Bundespraesident-unterzeichnet-Websperren-Gesetz-933180.html">heise.de</a> berichtet wird, hat Bundespräsident Horst Köhler heute das &#8220;Gesetz zur Bekämpfung von Kinderpornographie in Kommunikationsnetzen&#8221; unterzeichnet. <strong>Ja gehts noch?</strong> Schnell noch einen Blick auf den Kalender, nee ist noch nicht der 1. April!<br />
Nach seiner Aussage bestanden &#8220;keine durchgreifenden verfassungsrechtlichen Bedenken, die ihn an einer Ausfertigung gehindert hätten&#8221;. Der Bundespräsident gehe davon aus, dass die Bundesregierung entsprechend ihrer Stellungnahme vom 4. Februar 2010 nunmehr &#8220;auf der Grundlage des Zugangserschwerungsgesetzes&#8221; Kinderpornographie im Internet effektiv und nachhaltig bekämpft. Mit Stoppschildern!? <img src='http://www.glasdemokratie.to/wp-includes/images/smilies/icon_vogel.gif' alt=':vogel:' class='wp-smiley' />  <strong>Ja nee, is klar!</strong><br />
Im November wurde bekannt, dass der Bundespräsident das Gesetz überprüfen wolle und die Bundesregierung um &#8220;ergänzende Informationen&#8221; gebeten habe. Daraufhin hatte das Bundeskanzleramt Köhler mitgeteilt, dass sie die im Zugangserschwerungsgesetz  vorgesehenen Websperren nicht weiterverfolgen und stattdessen den Versuch, Kinderpornos auf den Servern direkt zu entfernen, gesetzlich festschreiben wollen.</p>
<p><strong>[Glasdemokratie]</strong> Und somit wäscht die FDP, zuletzt eine sehr schwammige Gegnerin des Gesetzes, ihre Hände in Unschuld. Aber wir hatten ja schon im Dezember vor dem <a href="/2009/12/25/die-fdp-macht-den-weihnachtsmann/">Weihnachtsmann FDP</a> gewarnt.</p>
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		<title>Die FDP macht den Weihnachtsmann</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Dec 2009 22:07:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die FDP hält das noch nicht in Kraft getretene Gesetz der großen Koalition für Internet-Sperren gegen Kinderpornografie für untauglich. Die Bundestagsfraktion der Freidemokraten will sich stattdessen für eine neue Strategie zur vorsorglichen Bekämpfung von Gewalt gegen Kinder im Internet einsetzen, kündigte Fraktionschefin Birgit Homburger im Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur an. &#8220;Die Seiten mit Kinderpornografie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die FDP hält das noch nicht in Kraft getretene Gesetz der großen Koalition für Internet-Sperren gegen Kinderpornografie <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/FDP-will-Zugangserschwerungsgesetz-kippen-892656.html">für untauglich</a>. Die Bundestagsfraktion der Freidemokraten will sich stattdessen für eine neue Strategie zur vorsorglichen Bekämpfung von Gewalt gegen Kinder im Internet einsetzen, kündigte Fraktionschefin Birgit Homburger im Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur an. &#8220;Die Seiten mit Kinderpornografie müssen nicht gesperrt, sondern gelöscht werden. Das ist das Ziel&#8221;, sagte sie. &#8220;Eine Präventionsstrategie ist dringend erforderlich. In dem Moment, in dem solche Internetseiten im Netz sind, ist das Verbrechen schon passiert.&#8221;. Bundespräsident Horst Köhler hatte das Gesetz für Internet-Sperren gegen Kinderpornografie vorerst gestoppt. Er bat die Bundesregierung um &#8220;ergänzende Informationen&#8221; zu dem Gesetz, das nach Meinung von Experten möglicherweise verfassungswidrig ist. FDP, Linke und Grüne wollen das Gesetz, das auf eine Initiative der damaligen CDU-Familienministerin Ursula von der Leyen zurückgeht, nun ganz kippen.</p>
<p>Aber es wird wie immer kommen, erst zeigt die FDP, allen ihren großen Geschenkesack, und dann bekommen am Ende doch bloß alle Deutschen die Rute. Wäre nicht das erste mal, das die FDP wieder mal umfällt. Und es wird höchste Zeit, das die Deutschen endlich ein Verfassungsstrafrecht bekommen. Es kann nicht angehen, daß Abgeordneten, die drei mal einem offensichtlich verfassungswidrigen Gesetz zustimmen oder ein solches Gesetz zur Abstimmung vorlegen, überhaupt im Amt bleiben dürfen.</p>
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		<title>Rette deine Freiheit</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Sep 2009 11:04:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer kennt es nicht, das Video &#8220;Du bist Terrorist&#8220;? Jetzt gibt es einer zweiten Teil. [There is a video that cannot be displayed in this feed. Visit the blog entry to see the video.] Alexander Lehmann beschreibt das Projekt auf der Webseite rettedeinefreiheit.de: “RetteDeineFreiheit” ist eine Antwort auf die nicht nachvollziehbare Politik der Bundesregierung in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer kennt es nicht, das Video &#8220;<a href="/2009/05/19/du-bist-terrorist/">Du bist Terrorist</a>&#8220;? Jetzt gibt es einer zweiten Teil.<br />
<center>[There is a video that cannot be displayed in this feed. <a href="http://www.glasdemokratie.to/2009/09/14/rette-deine-freiheit/">Visit the blog entry to see the video.]</a></center></p>
<p>Alexander Lehmann beschreibt das Projekt auf der Webseite <a href="http://www.rettedeinefreiheit.de/">rettedeinefreiheit.de</a>:</p>
<blockquote><p>“RetteDeineFreiheit” ist eine Antwort auf die nicht nachvollziehbare Politik der Bundesregierung in Bezug auf die Internetsperren. Entgegen allen Expertenmeinungen und der erfolgreichsten “Online-Petition” in der Geschichte von Deutschland mit über 132.000 Mitzeichnern, wird in Deutschland ein grundgesetzwidriges und dazu noch vollkommen sinnloses Gesetz verabschiedet. Kritiker werden in der Diskussion diffamiert, haarsträubende und falsche Argumente gebetsmühlenartig wiederholt – von einer lebendigen und gesunden Demokratie keine Spur. “Rette deine Freiheit” ist keine Parteienwerbung sondern genau wie “Du bist Terrorist”, ein von mir privat finanzierter und in meiner Freizeit erstellter Kurzfilm.</p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		<title>Demobündnis &#8220;FSA&#8221; bestürzt über Polizeigewalt</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Sep 2009 16:26:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Demo-Organisatoren sind bestürzt über die Polizeigewalt am Rande der großen und friedlichen Demonstration gegen Überwachung am gestrigen Samstag den 12.9.2009 in Berlin. Das Organisationsteam der Großdemonstration &#8220;Freiheit statt Angst&#8221; erklärt zum Verlauf der gestrigen Demo auf dem Potsdamer Platz: &#8220;Wir sind froh darüber, dass wir eine breite, friedliche Demonstration erlebt haben. Wir bedauern sehr, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Demo-Organisatoren sind <a href="http://www.vorratsdatenspeicherung.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=334&amp;Itemid=55">bestürzt über die Polizeigewalt</a> am Rande der großen und friedlichen Demonstration gegen Überwachung am gestrigen Samstag den 12.9.2009 in Berlin.<br />
Das Organisationsteam der Großdemonstration &#8220;Freiheit statt Angst&#8221; erklärt zum Verlauf der gestrigen Demo auf dem Potsdamer Platz: &#8220;Wir sind froh darüber, dass wir eine breite, friedliche Demonstration erlebt haben. Wir bedauern sehr, dass es am Rande der Demonstration Vorfälle gegeben hat. Hierzu gehört ein Fall, der auf einem Video dokumentiert wurde, dass seit gestern abend im Internet viel Aufmerksamkeit findet.&#8221; Auf diesem Video ist dokumentiert, wie ein Fahrradfahrer und eine weitere Person von der Polizei brutal zusammengeschlagen werden.<br />
<center>[There is a video that cannot be displayed in this feed. <a href="http://www.glasdemokratie.to/2009/09/13/demobundnis-fsa-besturzt-uber-polizeigewalt/">Visit the blog entry to see the video.]</a></center><br />
Das Organisationsteam erklärt weiter: &#8220;Wir sind bestürzt über diesen Vorfall. Uns ist völlig unverständlich, wie die Polizei so agieren konnte. So etwas darf nicht wieder passieren! Wir fordern die lückenlose Aufklärung dieses Vorfalles.<br />
Es gibt Erkenntnisse darüber, dass Polizisten auf die rechtmäßige und legitime Frage nach ihrer Dienstnummer mit Gewalt reagiert haben. Aus unserer Sicht ist es nicht hinnehmbar, dass der Staat uns Bürger immer mehr überwacht, aber nicht bereit ist, seine Organe transparent agieren zu lassen.<br />
Es liegen uns auch weitere Hinweise und Informationen vor, über zumindest unverhältnismäßiges Vorgehen der Polizei. Diese werten wir derzeit aus. Ebenso hat sich die Polizei vielfach nicht an die Absprachen mit uns als Organisatoren der Demonstration gehalten, insbesondere haben sie sich nicht an die Zusage gehalten, die Demonstranten nicht zu filmen. Ebenso ist es für uns nicht akzeptabel, dass entgegen der Absprache systematisch Teilnehmer der Demonstration durchsucht wurden.</p>
<p><strong>Wir fordern Freiheit statt Angst &#8211; Auch bei Demonstrationen.</strong> &#8221;<br />
<a href="http://www.berlin.de/polizei/presse-fahndung/archiv/138631/index.html">Presseerklärung der Polizei</a> zu dem Vorfall<br />
<a href="http://blog.adrianlang.de/?p=670">Gegendarstellung eines Betroffenen</a> zur Pressemitteilung der Polizei</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Britische Musiker gegen Netzsperren</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Sep 2009 11:08:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dave Rowntree Prominente britische Musiker haben sich gegen Netzsperren für Internet-Nutzer nach wiederholten Urheberrechtsverletzungen ausgesprochen und die britische Regierung aufgefordert, entsprechende Pläne fallenzulassen. &#8220;Wir wollen uns unsere Fans nicht zu Feinden machen&#8221;, sagte Dave Rowntree, Schlagzeuger der Britpop-Band Blur, zur BBC. Rowntree ist ebenso wie zahlreiche andere prominente britische Musiker &#8211; darunter Ed O&#8217;Brien von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="BildText Links"><img src="/wp-content/uploads/2009/09/rowntree.jpg" alt="" title="Rowntree" width="128" height="77"  />Dave Rowntree</p>
<p>Prominente <a href="http://futurezone.orf.at/stories/1626787/">britische Musiker</a> haben sich gegen Netzsperren für Internet-Nutzer nach wiederholten Urheberrechtsverletzungen ausgesprochen und die britische Regierung aufgefordert, entsprechende Pläne fallenzulassen. &#8220;Wir wollen uns unsere Fans nicht zu Feinden machen&#8221;, sagte Dave Rowntree, Schlagzeuger der Britpop-Band Blur, zur BBC. Rowntree ist ebenso wie zahlreiche andere prominente britische Musiker &#8211; darunter Ed O&#8217;Brien von Radiohead, Nick Mason von Pink Floyd und Billy Bragg &#8211; Mitglied der britischen Featured Artists Coalition (FAC). Die FAC veröffentlichte am Donnerstag ein gemeinsames Statement mit der British Academy of Songwriters, Composers and Authors und der Music Producers Guild, in dem sich die Interessenvertretungen vehement gegen die von der britischen Regierung geplanten Maßnahmen gegen Urheberrechtsverletzungen in Online-Tauschbörsen richten. Filesharing zeuge auch von großem Interesse an Musik, sagte Rowntree. Das sollte nicht zerstört werden, so der Blur-Drummer zur BBC. Viele jungen Leute würden Musik über Filesharing-Netzwerke kennenlernen, sagte Bragg: &#8220;Sie zahlen zwar nichts für die Songs, kaufen sich aber Konzerttickets.&#8221;<br />
Die Musiker äußerten auch Zweifel an der Effektivität der geplanten Maßnahmen. Netzsperren könnten leicht umgangen werden, meinte Radiohead-Gitarrist O&#8217;Brien zur BBC: &#8220;Sie werden nicht funktionieren.&#8221; Die Interessenvertretungen der Musiker und Komponisten forderten die britische Regierung auf, anstatt Fans zu bestrafen, neue Geschäftsmodelle zu fördern.<br />
In Frankreich wurde ein bereits beschlossenes Gesetz zu Netzsperren vom Verfassungsgericht gekippt, weil die Einbeziehung eines Richters nicht vorgesehen war. Nun soll ein Richter im Schnellverfahren über Netzsperren entscheiden. Ein Votum zu dem Gesetz in der französischen Nationalversammlung wurde zuletzt auf September verschoben.</p>
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		<title>Keine Macht der schwarzen Pest</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Aug 2009 15:54:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[[There is a video that cannot be displayed in this feed. Visit the blog entry to see the video.] Die Wahlen rücken immer näher und was ist da wichtiger, als nochmal auf die Parteien hinzuweisen, die in Deutschland wieder Überwachung und Zensur einführen wollen. Leute überlegt euch gut, ob ihr eine neue Stasi wollt. Der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><center>[There is a video that cannot be displayed in this feed. <a href="http://www.glasdemokratie.to/2009/08/27/keine-macht-der-schwarzen-pest/">Visit the blog entry to see the video.]</a></center></p>
<p>Die Wahlen rücken immer näher und was ist da wichtiger, als nochmal auf die Parteien hinzuweisen, die in Deutschland wieder <a href="/category/uberwachung/">Überwachung</a> und <a href="/category/uberwachungsstaat/zensur/">Zensur</a> einführen wollen. Leute überlegt euch gut, ob ihr eine neue Stasi wollt. Der Blog &#8220;<a href="http://schwarze-pest.org/1685">Schwarze Pest</a>&#8221; hat Recht.<br />
<center><strong>BÜRGER WEHRT EUCH!</strong><br />
In der Wahlkabine ist &#8220;Gehirn einschalten&#8221; erste Bürgerflicht!</center></p>
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