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	<title>Glasdemokratie &#187; Meinungsfreiheit</title>
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	<description>Freiheit ist auch immer die Freiheit des Andersdenkenden!</description>
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		<title>Die Isländer schützen die digitalen Medien</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Jun 2010 11:02:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Data-Havens Das isländische Parlament hat am Dienstag die Regierung in Reykjavik damit beauftragt, die Arbeit digitaler Medien nachhaltig abzusichern. Der Antrag der Icelandic Modern Media Initiative (IMMI), der auch einen umfangreichen Informantenschutz vorsieht, wurde mit Unterstützung der Whistleblower-Website Wikileaks erstellt. Wie die IMMI, die den Antrag ins Parlament eingebracht hatte, am Mittwoch mitteilte, wurde der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="BildText Rechts"><img src="/wp-content/uploads/2010/06/island-hafen.jpg" alt="Island-Hafen" title="Island-Hafen" width="210" height="153" />Data-Havens</p>
<p>Das isländische Parlament hat am Dienstag die Regierung in Reykjavik damit beauftragt, die Arbeit <a href="http://futurezone.orf.at/stories/1650726/">digitaler Medien nachhaltig abzusichern</a>. Der Antrag der Icelandic Modern Media Initiative (IMMI), der auch einen umfangreichen Informantenschutz vorsieht, wurde mit Unterstützung der Whistleblower-Website Wikileaks erstellt. Wie die IMMI, die den Antrag ins Parlament eingebracht hatte, am Mittwoch mitteilte, wurde der nur leicht überarbeitete Vorschlag einstimmig angenommen. Es gab 50 Stimmen dafür, keine dagegen, zwölf Abgeordnete waren nicht anwesend. Ziel der IMMI ist es, die progressivsten Komponenten aus dem Medienrecht verschiedener europäischer Staaten zusammenzufassen und einen stabilen rechtlichen Rahmen für die Arbeit der digitalen Medien zu schaffen. Beispielsweise sollen Provider als reine Datentransporteure Schutz vor Klagen von Rechteinhabern genießen. Auch die offenen Online-Archive von Zeitungen werden vor Klagen geschützt, denn in jüngster Zeit hat sich auch in europäischen Ländern die Unsitte eingebürgert, dass ein archivierter Artikel bei Aufruf durch den User als neu publiziert gilt &#8211; ein Ansatzpunkt für Zeitgenossen, die ihnen nicht genehme Enthüllungen gerne aus dem Netz gelöscht haben möchten. Es soll Klägern auch unmöglich gemacht werden, durch einstweilige Verfügungen die Publikation kritischer Artikel zu verhindern. Auch der &#8220;Libel Tourism&#8221;, die Praxis von Klägern, sich das für sie günstigste Gericht auszusuchen, um gegen unliebsame Medieninhalte vorzugehen, soll durch die Initiative eingeschränkt werden. Die Kommunikation zwischen Journalisten und ihren Quellen sowie die interne Kommunikation in den Redaktionen sollen geschützt werden. Auch Whistleblower, also Personen, die anonym zum Wohl der Gesellschaft auf eklatante Missstände in Konzernen und Institutionen hinweisen, genießen Schutz vor Enttarnung. Beispielsweise könnte Wikileaks nicht dazu gezwungen werden, die Identität von Informanten preiszugeben. Damit sollen die Medien als einer der Stützpfeiler der Demokratie gestärkt werden. Island soll damit ein Gegenpol zu Steuerparadiesen werden. Nun ist die isländische Regierung am Zug. Sie muss die Vorgaben des Parlaments in Gesetzesform gießen.</p>
<p><strong>[Glasdemokratie]</strong> Ein Vorgang, dem sich deutsche Lobbyisten noch auf Jahrzehnte verweigern werden.</p>
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		<title>Wikileaks stand bei US-Geheimdienst auf der Abschussliste</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Mar 2010 10:33:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Whistleblower-Website Wikileaks hat Pläne eines Geheimdiensts der US-Armee enthüllt, der gezielt die Glaubwürdigkeit der Plattform erschüttern wollte. Der Grund: Wikileaks hatte US-Militärdokumente über die Kriege im Irak und in Afghanistan veröffentlicht. Vor zwei Jahren überlegte das Army Counterintelligence Center der US-Armee (ACIC), wie es die Internet-Plattform unschädlich machen könnte, die immer wieder geheimes Material [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="BildText Rechts"><img title="wikileaks" src="/wp-content/uploads/2010/03/wikileaks.gif" alt="wikileaks" width="80" height="184" /></p>
<p>Die Whistleblower-Website Wikileaks hat Pläne eines Geheimdiensts der US-Armee enthüllt, der gezielt die <a href="http://futurezone.orf.at/stories/1641858/">Glaubwürdigkeit der Plattform</a> erschüttern wollte. Der Grund: Wikileaks hatte US-Militärdokumente über die Kriege im Irak und in Afghanistan veröffentlicht. Vor zwei Jahren überlegte das Army Counterintelligence Center der US-Armee (ACIC), wie es die Internet-Plattform unschädlich machen könnte, die immer wieder geheimes Material zum Irak-Krieg und zum Gefangenenlager in Guantanamo Bay veröffentlicht hatte. Darunter zählten 2.000 Seiten, die die Ausrüstung der Streitkkräfte in Irak und Afghanistan beschrieben. Über eine Million Dokumente wurden bereits auf Wikileaks von in der Regel anonymen Informanten veröffentlicht. Wikileaks gehört wie die Website Cryptome des New Yorker Architekten John Young zu den vertrauenswürdigen Veröffentlichungsplattformen im Netz. Genutzt werden sie nicht nur von Informanten, sondern auch von Journalisten, die damit Schwächen ihrer nationalen Pressegesetze umgehen können. Auf 32 Seiten des als &#8220;geheim&#8221; eingestuften Berichts analysierte der US-Geheimdienst die die US-Armee betreffenden Wikileaks-Dokumente aus den Jahren 2003 bis 2007. Die Autoren des Geheimdienstberichts überlegten, wie Veröffentlichungen auf Wikileaks künftig zu verhindern seien. Dabei zogen sie in Betracht, dass die bis dato unbekannten Betreiber der Plattform einen technisch versierten Umgang mit freier Software pflegen und ihre Kenntnisse laufend verbesserten. Ein einfaches Abschalten der Website sei daher nicht möglich. Die Militäranalysten empfahlen daher eine Strategie, die darauf abzielt, die Glaubwürdigkeit von Wikileaks bzw. das Vertrauen der Nutzer in die Plattform zu erschüttern. Dazu gehöre das Verbreiten fehlerhafter Papiere sowie die &#8220;Identifizierung und Enttarnung von Informanten, das Beenden des Arbeitsverhältnisses, die strafrechtliche Verfolgung und das Einleiten rechtlicher Schritte gegen gegenwärtige oder frühere Informanten oder Whistleblower&#8221;. Wikileaks-Autor Julian Assange stellt zufrieden fest, dass der Plan, verschärft gegen die Whistleblower aus eigenen Reihen vorzugehen, wohl nicht funktioniert habe. So sei bisher kein Whistleblower aus einem militärischen Umfeld enttarnt worden. Er weist außerdem daraufhin, dass die Annahme, dass Wikileaks die Dokumente nicht redaktionell prüfe, falsch sei. Diese jüngste Enthüllung zeigt, dass sich offensichtlich auch Staaten mit demokratischer Verfassung Sorgen über zu viel Transparenz machen.</p>
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		<title>Geheimjustiz in Berlin?</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 10:16:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[[Update 21.03.2010] Zwei Klatschen an zwei Tagen gegen den Berliner Zensurguru! Wichtiger Sieg für die Meinungs- und Äußerungsfreiheit von Bloggern Hinweis auf das gerichtliche Verfahren 86 S 6/10 Landgericht Berlin, Littenstraße Presseerklärung 10.03.2010 &#8211; Das Landgericht Berlin wird am Mittwoch, den 17.03.2010 in einem einstweiligen Verfügungsverfahren (Berufungsinstanz) darüber entscheiden, ob die Berichterstattung, die ich auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>[Update 21.03.2010]</strong>  <a href="http://buskeismus-lexikon.de/Presseerkl%C3%A4rung_-_10.03.2010_-_Stalkerverhandlung">Zwei Klatschen</a> an zwei Tagen gegen den <a href="http://www.stefan-niggemeier.de/blog/anwalt-schertz-verliert-gegen-stalker/">Berliner Zensurguru</a>! Wichtiger Sieg für die Meinungs- und Äußerungsfreiheit von Bloggern</p>
<p><strong>Hinweis auf das gerichtliche Verfahren 86 S 6/10 Landgericht Berlin, Littenstraße</strong></p>
<p>Presseerklärung 10.03.2010 &#8211; Das Landgericht Berlin wird am Mittwoch, den 17.03.2010 in einem einstweiligen Verfügungsverfahren (Berufungsinstanz) darüber entscheiden, ob die Berichterstattung, die ich auf meiner Webseite <a href="http://www.buskeismus.de" target="_blank">www.buskeismus.de</a> durchführe, als „Cyber-Stalking“ im Sinne des Gewaltschutzgesetzes anzusehen ist.</p>
<p>Die Verhandlung findet am 17.03.2010 um 10.30 Uhr im Raum III/3123, Landgericht Berlin, Littenstraße 12-17, 10179 Berlin statt.</p>
<p>Vorausgegangen ist dem Folgendes:</p>
<p>Ein bekannter Berliner Rechtsanwalt fühlte sich durch meine Berichterstattung über seine Prozessführung für Mandanten und in eigenen Angelegenheiten verfolgt. Nachdem das Amtsgericht Berlin-Charlottenburg zunächst den Erlass einer einstweiligen Verfügung abgelehnt hatte, erließ das Landgericht Berlin im Beschwerdeverfahren und ohne meine Anhörung eine einstweilige Verfügung nach dem Gewaltschutzgesetz, in dem mir unter anderem auch verboten wurde, mich diesem Anwalt auf mehr als 50 Meter zu nähern, was die Möglichkeit einer Berichterstattung bei Anwesenheit dieses Anwaltes im Gerichtssaal unmöglich gemacht hätte.</p>
<p>Auf meinen Widerspruch hin hat das Amtsgericht Charlottenburg sodann am 28.04.2009 die einstweilige Verfügung aufgehoben. Dagegen wurde von Seiten des betroffenen Anwaltes Berufung eingelegt, der immer noch eine entsprechende einstweilige Verfügung durchsetzen möchte.</p>
<p>Gegenstand des Verfahrens am kommenden Mittwoch wird daher auch die Frage sein, ob die von mir gepflegte Art der Berichterstattung, bei der aus engagierter Laiensicht möglichst genau der Ablauf der Verhandlungen geschildert wird, als Cyber-Stalking im Sinne des Gewaltschutzgesetzes angesehen werden kann.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen<br />
Rolf Schälike</p>
<p><a href="http://www.buskeismus.de/stopp_zensiert.html" target="_blank"><strong>Und die Zensur dort, hat konkrete Gesichter!</strong></a></p>
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		<title>NRW und die Zensur</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Dec 2009 19:03:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das NRW-Justizministerium kommt nicht aus dem Schlagzeilen. Am Dienstag wurde bekannt, dass Beschäftigten auf ihren Dienstrechnern der Zugang zum Internet gesperrt wurde. Nach der in Online-Foren aufgetauchten massiven Kritik an NRW-Justizministerin Roswitha Müller-Piepenkötter (CDU) wegen des Ausbruchs von zwei Verbrechern ist Justizmitarbeitern teilweise das Internet gesperrt worden. Wie die &#8220;Frankfurter Rundschau&#8221; berichtete, können zahlreiche Justizbedienstete [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das NRW-Justizministerium kommt nicht aus dem Schlagzeilen. Am Dienstag wurde bekannt, dass Beschäftigten auf ihren Dienstrechnern der Zugang <a href="http://www.rp-online.de/politik/deutschland/Opposition-und-Verdi-fordern-Ende-der-Netz-Sperren_aid_795871.html">zum Internet gesperrt</a> wurde. Nach der in Online-Foren aufgetauchten massiven Kritik an NRW-Justizministerin Roswitha Müller-Piepenkötter (CDU) wegen des Ausbruchs von zwei Verbrechern ist Justizmitarbeitern teilweise das Internet gesperrt worden. Wie die &#8220;Frankfurter Rundschau&#8221; berichtete, können zahlreiche Justizbedienstete von ihrem Dienstrechnern nicht mehr auf die Webseite des Westdeutschen Rundfunks (WDR) zugreifen. SPD und Grüne im Landtag forderten eine sofortige Aufhebung der Sperrung. Wegen des Ausbruchs von zwei Kriminellen aus einem Aachener Gefängnis war die Ministerin in Forumsbeiträgen auf &#8220;wdr.de&#8221; von Justizmitarbeitern heftig kritisiert worden. Nach einer internen Mitteilung vom Donnerstag wurde die Seite dem Zeitungsbericht zufolge gesperrt. Scharfe Kritik an der Sperrung des Zugangs zum WDR-Onlineangebot kam von der Opposition. Der Medienexperte der Grünen-Landtagsfraktion, Oliver Keymis, sprach von &#8220;iranischen Verhältnissen&#8221; und verlangte ein sofortiges Ende der Netzsperre. SPD-Fraktionsvize Ralf Jäger warf der Justizministerin &#8220;bewusste Nachrichtenunterdrückung&#8221; vor. &#8220;Frau Müller-Piepenkötter will offenbar so verhindern, dass sich ihre Mitarbeiter über die zahlreichen Pannen ihrer Ministerin im Zusammenhang mit dem Ausbruchsskandal aus der JVA Aachen aktuell informieren können&#8221;, sagte der SPD-Abgeordnete. Dies erinnere an das Vorgehen von Regierungen in &#8220;Nordkorea, China oder dem Iran&#8221;. Auch die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi forderte ein Ende der Sperrung. &#8220;Man kann die eigenen Probleme nicht durch Erlasse und die Einschränkung von Informationsmöglichkeiten abschalten&#8221;, sagte ver.di-Landeschefin Gabriele Schmidt. </p>
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		<title>Rumänisches Verfassungsgericht lehnt Vorratsdatenspeicherung ab</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 19:52:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nachdem der Verfassungsgerichtshofs Rumäniens Anfang Oktober die dortige Umsetzung der EU-Richtlinie zur Vorratsdatenspeicherung (VDS) für nichtig erklärt hat, liegt nun eine deutsche Übersetzung des Urteils vor, wie der Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung meldet. Das Gericht führte zur Begründung an, dass das Gesetz die in Strafprozesordnung vorgesehen Ausnahmen vom Telekommunikationsgeheimnis &#8220;zur Regel&#8221; mache. Hierdurch könne die Meinungsfreiheit nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem der Verfassungsgerichtshofs Rumäniens Anfang Oktober die dortige Umsetzung der EU-Richtlinie zur Vorratsdatenspeicherung (VDS) für nichtig erklärt hat, liegt nun eine <a href="http://www.vorratsdatenspeicherung.de/content/view/342/55/lang,de/#Urteil">deutsche Übersetzung</a> des Urteils vor, wie der Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung meldet. Das Gericht führte zur Begründung an, dass das Gesetz die in Strafprozesordnung vorgesehen Ausnahmen vom Telekommunikationsgeheimnis &#8220;zur Regel&#8221; mache. Hierdurch könne die Meinungsfreiheit nicht mehr &#8220;frei und unzensiert&#8221; ausgeübt werden, so das Gericht. Zudem wecke die sechsmonatige Speicherung von Verbindungsdaten bei den Bürgern &#8220;die berechtigte Sorge um die Wahrung ihrer Privatsphäre und die Furcht vor einem möglichen Missbrauch&#8221;. Zudem drohe die anlasslose Erfassung die Unschuldsvermutung &#8220;auszuhebeln&#8221;. Insgesamt könne die VDS daher &#8220;nicht als vereinbar mit den Bestimmungen der Verfassung und der Europäischen Menschenrechtskonvention erachtet werden&#8221;. &#8220;Die Bundesregierung und insbesondere die Bundesjustizministerin müssen jetzt auf das Gerichtsurteil reagieren, wonach die Vorratsdatenspeicherung gegen die auch in Deutschland geltende Menschenrechtskonvention verstößt&#8221;, forderte Patrick Breyer vom Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung. In Deutschland sind mehrere Verfassungsbeschwerden gegen das Umsetzungsgesetz anhängig, die bereits zu mehreren einstweiligen Verfügungen und Einschränkungen der Datennutzung geführt haben. Die mündliche Verhandlung ist für den 15.12. angesetzt. In Österreich ist die VDS noch nicht umgesetzt, ein Gesetzentwurf befindet sich zur Zeit in der Begutachtung.</p>
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		<title>Rette deine Freiheit</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Sep 2009 11:04:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer kennt es nicht, das Video &#8220;Du bist Terrorist&#8220;? Jetzt gibt es einer zweiten Teil. [There is a video that cannot be displayed in this feed. Visit the blog entry to see the video.] Alexander Lehmann beschreibt das Projekt auf der Webseite rettedeinefreiheit.de: “RetteDeineFreiheit” ist eine Antwort auf die nicht nachvollziehbare Politik der Bundesregierung in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer kennt es nicht, das Video &#8220;<a href="/2009/05/19/du-bist-terrorist/">Du bist Terrorist</a>&#8220;? Jetzt gibt es einer zweiten Teil.<br />
<center>[There is a video that cannot be displayed in this feed. <a href="http://www.glasdemokratie.to/2009/09/14/rette-deine-freiheit/">Visit the blog entry to see the video.]</a></center></p>
<p>Alexander Lehmann beschreibt das Projekt auf der Webseite <a href="http://www.rettedeinefreiheit.de/">rettedeinefreiheit.de</a>:</p>
<blockquote><p>“RetteDeineFreiheit” ist eine Antwort auf die nicht nachvollziehbare Politik der Bundesregierung in Bezug auf die Internetsperren. Entgegen allen Expertenmeinungen und der erfolgreichsten “Online-Petition” in der Geschichte von Deutschland mit über 132.000 Mitzeichnern, wird in Deutschland ein grundgesetzwidriges und dazu noch vollkommen sinnloses Gesetz verabschiedet. Kritiker werden in der Diskussion diffamiert, haarsträubende und falsche Argumente gebetsmühlenartig wiederholt – von einer lebendigen und gesunden Demokratie keine Spur. “Rette deine Freiheit” ist keine Parteienwerbung sondern genau wie “Du bist Terrorist”, ein von mir privat finanzierter und in meiner Freizeit erstellter Kurzfilm.</p></blockquote>
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		<title>Demobündnis &#8220;FSA&#8221; bestürzt über Polizeigewalt</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Sep 2009 16:26:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Demo-Organisatoren sind bestürzt über die Polizeigewalt am Rande der großen und friedlichen Demonstration gegen Überwachung am gestrigen Samstag den 12.9.2009 in Berlin. Das Organisationsteam der Großdemonstration &#8220;Freiheit statt Angst&#8221; erklärt zum Verlauf der gestrigen Demo auf dem Potsdamer Platz: &#8220;Wir sind froh darüber, dass wir eine breite, friedliche Demonstration erlebt haben. Wir bedauern sehr, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Demo-Organisatoren sind <a href="http://www.vorratsdatenspeicherung.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=334&amp;Itemid=55">bestürzt über die Polizeigewalt</a> am Rande der großen und friedlichen Demonstration gegen Überwachung am gestrigen Samstag den 12.9.2009 in Berlin.<br />
Das Organisationsteam der Großdemonstration &#8220;Freiheit statt Angst&#8221; erklärt zum Verlauf der gestrigen Demo auf dem Potsdamer Platz: &#8220;Wir sind froh darüber, dass wir eine breite, friedliche Demonstration erlebt haben. Wir bedauern sehr, dass es am Rande der Demonstration Vorfälle gegeben hat. Hierzu gehört ein Fall, der auf einem Video dokumentiert wurde, dass seit gestern abend im Internet viel Aufmerksamkeit findet.&#8221; Auf diesem Video ist dokumentiert, wie ein Fahrradfahrer und eine weitere Person von der Polizei brutal zusammengeschlagen werden.<br />
<center>[There is a video that cannot be displayed in this feed. <a href="http://www.glasdemokratie.to/2009/09/13/demobundnis-fsa-besturzt-uber-polizeigewalt/">Visit the blog entry to see the video.]</a></center><br />
Das Organisationsteam erklärt weiter: &#8220;Wir sind bestürzt über diesen Vorfall. Uns ist völlig unverständlich, wie die Polizei so agieren konnte. So etwas darf nicht wieder passieren! Wir fordern die lückenlose Aufklärung dieses Vorfalles.<br />
Es gibt Erkenntnisse darüber, dass Polizisten auf die rechtmäßige und legitime Frage nach ihrer Dienstnummer mit Gewalt reagiert haben. Aus unserer Sicht ist es nicht hinnehmbar, dass der Staat uns Bürger immer mehr überwacht, aber nicht bereit ist, seine Organe transparent agieren zu lassen.<br />
Es liegen uns auch weitere Hinweise und Informationen vor, über zumindest unverhältnismäßiges Vorgehen der Polizei. Diese werten wir derzeit aus. Ebenso hat sich die Polizei vielfach nicht an die Absprachen mit uns als Organisatoren der Demonstration gehalten, insbesondere haben sie sich nicht an die Zusage gehalten, die Demonstranten nicht zu filmen. Ebenso ist es für uns nicht akzeptabel, dass entgegen der Absprache systematisch Teilnehmer der Demonstration durchsucht wurden.</p>
<p><strong>Wir fordern Freiheit statt Angst &#8211; Auch bei Demonstrationen.</strong> &#8221;<br />
<a href="http://www.berlin.de/polizei/presse-fahndung/archiv/138631/index.html">Presseerklärung der Polizei</a> zu dem Vorfall<br />
<a href="http://blog.adrianlang.de/?p=670">Gegendarstellung eines Betroffenen</a> zur Pressemitteilung der Polizei</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Aufruf an Alle &#8211; wählen gehen!</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Sep 2009 11:45:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Volksentscheid]]></category>
		<category><![CDATA[Wilfried Schmickler]]></category>

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		<description><![CDATA[Wählt die Inhalte für die ihr selbst einsteht. Wählt die ab, die eure Rechte mit Füssen treten und für die Menschenleben und Menschenrechte keinen Pfifferling wert ist. Auch wenn ihr glaubt, dass diejenige Partei die für die Inhalte steht, für die auch ihr steht, diese dann nicht umsetzen wird. Wählt diese Inhalte, macht deutlich für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wählt die Inhalte für die ihr selbst einsteht. Wählt die ab, die eure Rechte  mit Füssen treten und für die Menschenleben und Menschenrechte keinen Pfifferling wert ist. Auch wenn ihr  glaubt, dass diejenige Partei die für die Inhalte steht, für die auch ihr steht, diese dann nicht umsetzen wird. Wählt diese Inhalte, macht deutlich für was ihr einsteht und geht wählen. Und haltet auch  nach der Wahl an diesen Inhalten fest. Wählt den korrupten, gekauften Sesselklebern endlich den Arsch weg!<br />
<center>[There is a video that cannot be displayed in this feed. <a href="http://www.glasdemokratie.to/2009/09/11/aufruf-an-alle-wahlen-gehen/">Visit the blog entry to see the video.]</a></center></p>
<p>via <a href="http://www.nachdenkseiten.de/?p=4181#h15">Nachdenkseiten</a>, <a href="http://fareus.wordpress.com/2009/09/06/wilfried-schmickler-mitternachtsspitzen-vom-5-sep-09/">Fareus</a> und <a href="http://geheimraetins.wordpress.com/2009/09/09/leute-wahlt-den-korrupten-sesselklebern-endlich-die-arsche-weg/">Geheimrätin</a></p>
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		<title>JAKO hat NICHTS gelernt</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Sep 2009 07:44:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abmahnanwalt]]></category>
		<category><![CDATA[Abmahnung]]></category>
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		<category><![CDATA[Meinungsfreiheit]]></category>

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		<description><![CDATA[stimmt leider Die Leute von der JA K.O. AG sind leider nicht lernfähig. Die haben jetzt ein Pressemitteilung zu ihrem Image-SUPER-GAU herausgegeben. Und beweisen damit, leider nichts dazu gelernt, aber kräftig die Werbetrommel gerührt. Was für Leute arbeiten dort eigentlich in der Firmenzentrale? Welcher Intelligenzbestie ist denn dieser hämische Satz eingefallen? &#8230; Ohne die endgültige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="BildText Rechts"><img src="http://www.glasdemokratie.to/wp-content/uploads/2009/09/kacko.gif" alt="" title="KACKO" width="180" height="64"  />stimmt leider</p>
<p>Die Leute von der JA K.O. AG sind leider <a href="/2009/09/02/jako-und-das-geshredderte-image/">nicht lernfähig</a>. Die haben jetzt ein Pressemitteilung zu ihrem Image-SUPER-GAU herausgegeben. Und beweisen damit, leider nichts dazu gelernt, aber kräftig die Werbetrommel gerührt. Was für Leute arbeiten dort eigentlich in der Firmenzentrale? Welcher Intelligenzbestie ist denn dieser hämische Satz eingefallen?</p>
<blockquote><p>&#8230; Ohne die endgültige Klärung des Sachverhalts unter den Rechtsanwälten abzuwarten, alarmierte Baade daraufhin die Bloggerszene. &#8230;</p></blockquote>
<p>Nein, verlinken werden wir die Pressemitteilung nicht, das wird schon die bundesdeutsche Presse übernehmen. Aber Alarmpotenzial hat sie, das kann man schon sagen! Und wir kennen einen Blog der hat die PM <strong>hervorragend</strong> kommentiert. Und hier ist <a href="http://wwwut.wordpress.com/2009/09/03/jako-erklart-sich/"><strong>der LINK</strong></a> dazu.</p>
<p><strong>[Glasdemokratie]</strong> Liebe Jungs und Mädels von JA K.O. und HORN(wie heißen kastrierte Bullen?) , das habt ihr mal wieder (Vorsicht Fäkalsprache) sauber verkackt! <a href="http://yuccatree.de/2009/09/jako-lenkt-gewissermasen-ein-aber-reue-und-einsicht-klingen-anders/">Reue und Einsicht</a> klingt anders!</p>
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		<title>JAKO und das geshredderte Image</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Sep 2009 06:20:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abmahnanwalt]]></category>
		<category><![CDATA[Abmahnung]]></category>
		<category><![CDATA[Abzocker]]></category>
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		<description><![CDATA[Image kaputt? [Update 03.09.2009] Der Super-PR-Gau für JAKO. Jetzt berichtet schon das &#8220;Handelsblatt&#8221; und &#8220;Spiegel-Online&#8221; und die &#8220;Sueddeutsche&#8220;, so hatte sich die Mediatorin das bestimmt nicht vorgestellt. Vertreter von JAKO beteuern jetzt, sie seinen mit Trainer Baade im Gespräch. Die Zahlung der 5100 Euronen sei bereits vom Tisch. Jetzt wollen die sogar auf die erste [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="BildText Links"><img title="JAKO AG" src="/wp-content/uploads/2009/09/jako.jpg" alt="" width="143" height="71" />Image kaputt?</p>
<p><strong>[Update 03.09.2009]</strong> Der Super-PR-Gau für JAKO. Jetzt berichtet schon das &#8220;<a href="http://www.handelsblatt.com/unternehmen/it-medien/und-jako-schweigt;2452210;2">Handelsblatt</a>&#8221; und &#8220;<a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/0,1518,646524,00.html">Spiegel-Online</a>&#8221; und die &#8220;<a href="http://www.sueddeutsche.de/computer/835/486253/text/">Sueddeutsche</a>&#8220;, so hatte sich die Mediatorin das bestimmt nicht vorgestellt. Vertreter von JAKO beteuern jetzt, sie seinen mit Trainer Baade im Gespräch. Die Zahlung der 5100 Euronen sei bereits vom Tisch. Jetzt wollen die sogar auf die erste Abmahngebühr verzichten, wenn Trainer Baade einen Bericht verfasst, in dem er schreibt soll, wie freundlich JAKO doch war. Diese <strong><a href="http://www.netzeitung.de/internet/1450719.html">Turnbeutelausstatter</a></strong>, die haben in ihrer ganzen Geldgier noch gar nicht gemerkt, das alles nur noch schlimmer wird. Den <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Diskussion:JAKO">Wikipedia-Eintrag</a> werden die <strong>NIE</strong> wieder los!<br />
<em>Kleiner Tip von uns:</em> Überhaupt keine Kosten für Trainer Baade und eine öffentliche Entschuldigung und das alles ohne Forderungen. FERTIG! Aber wenn wir es uns recht überlegen, lieber nicht, es macht einfach viel zu viel Spaß, zu zuschauen wie ein Sportklamottenhersteller aus der unteren Liga, langsam aber sicher kollabiert.</p>
<p>Nirgends kann man sich sein Image und seine Reputation schneller ruinieren als im Internet. Dieser Erfahrung macht gerade mal die JAKO AG. So richtig ist nicht bekannt, welche Zeilen in einem Blogeintrag von &#8220;<a href="http://www.trainer-baade.de/">Trainer Baade</a>&#8221; diese Sache mit der Anwältin und Mediatorin (watt dat denn? <img src='http://www.glasdemokratie.to/wp-includes/images/smilies/icon_lol.gif' alt=':lol:' class='wp-smiley' />  ) Iris Sanguinette aus der Anwaltskanzlei Kanzlei Horn &amp; Kollegen ausgelöst hat. Na jedenfalls gab es eine saftige Abmahnung, die Trainer Baade brav bezahlt hat. Jetzt hatten die Anwälte wohl Blut geleckt und sich gedacht, DEN lassen wir mal richtig <a href="http://www.ker0zene.de/blog/2009/09/01/wie-man-in-suchmaschinen-weit-nach-vorne-kommt-und-sich-dabei-die-reputation-ruiniert-der-sportartikelhersteller-jako/">zur Ader</a>. Anwälte die keine Ahnung vom Internet haben, haben zwar einen kurzen Cash-Flow, aber auch den Hang, ihrem Auftraggeber das Image zu rasieren. Tja, und das <a href="http://www.newstin.de/search.a?query=JAKO&amp;sbm=SUCHE&amp;searchInCategory=TOP_STORIES&amp;searchIn=0">passiert gerade</a> dem Sportartikelhersteller JAKO AG. Bei google.de nimmt JAKO bereits fordere Plätze ein, aber nicht mit ihren Sportartikel. <img src='http://www.glasdemokratie.to/wp-includes/images/smilies/icon_whist.gif' alt=':whist:' class='wp-smiley' />  Etliche <a href="http://www.allesaussersport.de/archiv/2009/09/01/wie-jako-anderen-leuten-das-letzte-trikot-auszieht/">Blog´s</a> haben sich der Sache angenommen, neben anderen auch der Journalist <a href="http://jensweinreich.de/?p=5088">Jens Weinreich</a>, der in seiner Auseinandersetzung mit dem DFB und dessen Präsidenten Theo Zwanziger schon ähnliche Erfahrungen wie Trainer Baade gemacht hat.</p>
<p>Na, da wünschen wir den Anwälten der Kanzlei Horn &amp; Kollegen doch noch einen schönen Urlaub.</p>
<p><strong>Huch:</strong> Wir sehen gerade, auch die Firma JAKO scheint ziemlich <a href="http://img27.yfrog.com/i/ohc.png/">beratungsresistent</a> zu sein. Fairplay und JAKO, das geht in diesem Leben wohl nicht mehr zusammen.</p>
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