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	<title>Glasdemokratie &#187; Meinungsfreiheit</title>
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	<description>Freiheit ist auch immer die Freiheit des Andersdenkenden!</description>
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		<title>CDU Wiesbaden und die Demokratie</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 12:10:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bürgerfragen? Das geht ja gar nicht! OH OH, Grusel Grusel, das böse böse Internet! Da hat doch der CDU-Kreisverband Wiesbaden gleich mal für seine Politikerkollegen den Riegel vorgeschoben. Und droht auch gleich mit Klage! Nein, nicht den eigenen Mitgliedern sondern die Internetseite abgeordnetenwatch! Die könnten doch wirklich auf die vermessende Idee kommen und die Kollegen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="BildText Links"><img src="/wp-content/uploads/2011/12/cduwiesbaden.jpg" alt="CDU Wiesbaden" title="CDU Wiesbaden" />Bürgerfragen? Das geht ja gar nicht!</p>
<p>OH OH, Grusel Grusel, das böse böse Internet! Da hat doch der CDU-Kreisverband Wiesbaden gleich mal für seine Politikerkollegen den Riegel vorgeschoben. Und droht auch gleich mit Klage! Nein, nicht den eigenen Mitgliedern sondern die Internetseite <a href="http://blog.abgeordnetenwatch.de/2011/11/30/zumutung-und-rechtsbruch-cdu-wiesbaden-droht-abgeordnetenwatch-de-mit-klage/" target="_blank"><strong>abgeordnetenwatch</strong></a>! Die könnten doch wirklich auf die vermessende Idee kommen und die Kollegen der Wiesbadener CDU in ihr Politikerportal aufnehmen. Und dann könnte doch wirklich dieser impertinenter deutsche Michel über das Internet Fragen an ihre Abgeordneten stellen. Dagegen haben die CDU-Kollegen jetzt gleich über ihren Justiziar vorsorglich schon einmal einen Brief an abgeordnetenwatch geschrieben. So heißt es darin:<br />
<blockquote>&#8220;die Position der CDU Wiesbaden respektieren und die Aufnahme der Fraktionsmitglieder der CDU Wiesbaden weder veranlassen noch vornehmen“. Andernfalls müsse man den Vorgang einer “erfolgssicheren formalen Klärung zuführen” &#8230;</p></blockquote>
<p> Was im Juristendeutsch nichts anderes bedeutet: &#8220;Wir zerren Euch vor Gericht!&#8221; Dass CDU-Politiker sich Bürgerfragen schon einmal prophylaktisch verbitten, ist angesichts des Demokratieverlustes in Deutschland eigentlich nichts Neues mehr. Das die CDU Wiesbaden aber findet, dass die Weiterleitung von Bürgerfragen (an eine öffentliche Mailadresse!) eine “rechtswidrige Persönlichkeitsverletzung” darstellt, dass ist <strong>NEU!</strong> im Abmahnland Nr.:1.<br />
Die Macher von abgeordnetenwatch lassen sich aber augenscheinlich von so etwas nicht beeindrucken! Haben sie doch dem Justiziar der CDU Wiesbaden folgendes geantwortet:<br />
<blockquote>Da wir unverändert der Ansicht sind, dass eine Weiterleitung von Bürgeranfragen – zumal über eine öffentliche und im Zusammenhang mit der Ratstätigkeit stehende eMailadresse – nicht rechtswidrig ist, sehen wir einer „formalen Klärung“ gelassen entgegen. Wir würden diese sogar ausdrücklich begrüßen.</p></blockquote>
<p>Angesichts dieser Wiesbadener Posse gilt wahrscheinlich für die dortige CDU der Wahlspruch: &#8220;<strong><em>Regieren könnte so schön sein, wenn bloß der renitente Bürger nicht wäre</em></strong>&#8220;!</p>
<p>Wer sich sein eigenes kritische Bild über die CDU-Wiesbaden machen möchte, dem empfehlen wir doch hier mal, diesen Bog: <a href="http://niedernhausenforum.blog.de/" target="_blank"><strong>niedernhausenforum.blog.de</strong></a></p>
<p><a class="a2a_button_facebook" href="http://www.addtoany.com/add_to/facebook?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.glasdemokratie.to%2F2011%2F12%2F01%2Fcdu-wiesbaden-und-die-demokratie%2F&amp;linkname=CDU%20Wiesbaden%20und%20die%20Demokratie" title="Facebook" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.glasdemokratie.to/wp-content/plugins/add-to-any/icons/facebook.png" width="16" height="16" alt="Facebook"/></a><a class="a2a_button_twitter" href="http://www.addtoany.com/add_to/twitter?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.glasdemokratie.to%2F2011%2F12%2F01%2Fcdu-wiesbaden-und-die-demokratie%2F&amp;linkname=CDU%20Wiesbaden%20und%20die%20Demokratie" title="Twitter" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.glasdemokratie.to/wp-content/plugins/add-to-any/icons/twitter.png" width="16" height="16" alt="Twitter"/></a><a class="a2a_button_email" href="http://www.addtoany.com/add_to/email?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.glasdemokratie.to%2F2011%2F12%2F01%2Fcdu-wiesbaden-und-die-demokratie%2F&amp;linkname=CDU%20Wiesbaden%20und%20die%20Demokratie" title="Email" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.glasdemokratie.to/wp-content/plugins/add-to-any/icons/email.png" width="16" height="16" alt="Email"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Schlappe für die Musikindustrie</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Oct 2010 17:30:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit 2005 liegen heise.de und die Musikindustrie wegen einem Link-Verbot im rechtlichen Clinch. Dem Heise Zeitschriften Verlag war in mehreren Instanzen untersagt worden, im Rahmen der redaktionellen Berichterstattung über Kopierschutzsoftware einen Link auf die Webpräsenz des Unternehmens Slysoft zu setzen. Ausgelöst wurde der Rechtsstreit durch einen Bericht auf heise online über Kopierschutzmaßnahmen, in welchem der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit 2005 liegen heise.de und die Musikindustrie wegen einem Link-Verbot im rechtlichen Clinch. Dem Heise Zeitschriften Verlag war in mehreren Instanzen untersagt worden, im Rahmen der redaktionellen Berichterstattung über Kopierschutzsoftware einen Link auf die Webpräsenz des Unternehmens Slysoft zu setzen. Ausgelöst wurde der Rechtsstreit durch einen Bericht auf heise online über Kopierschutzmaßnahmen, in welchem der Leser über einen Link auf die Startseite eines Softwareherstellers gelangen konnte. Eine detaillierte Urteilsbegründung liegt derzeit noch nicht vor, sie wird erst in einigen Monaten erwartet. In der Verhandlung vor dem BGH am gestrigen Donnerstag machte der Senat bereits in der Einführung deutlich, dass in dem langjährigen, bereits seit 2005 bestehenden Verfahren im Kern nur noch die Frage relevant sei, welche Funktion dem Link in der konkreten Berichterstattung zukomme. Der Bundesgerichtshof fasste nun die schnelle Entscheidung, die <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Heise-vs-Musikindustrie-Bundesgerichtshof-verwirft-Link-Verbot-1108479.html" target="_blank">eindeutig zugunsten</a> der Rechtsposition des Heise Zeitschriften Verlags erging. Das Urteil ist rechtskräftig, die Musikindustrie könnte das Urteil allenfalls noch vor dem Bundesverfassungsgericht anfechten.</p>
<p><em>weiterführende Links:<br />
</em><a rel="external" href="http://www.heise.de/Dokumentation-Heise-versus-Musikindustrie-437717.html" target="_blank">Dokumentation: Heise versus Musikindustrie</a></p>
<p><a class="a2a_button_facebook" href="http://www.addtoany.com/add_to/facebook?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.glasdemokratie.to%2F2010%2F10%2F15%2Fschlappe-fur-die-musikindustrie%2F&amp;linkname=Schlappe%20f%C3%BCr%20die%20Musikindustrie" title="Facebook" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.glasdemokratie.to/wp-content/plugins/add-to-any/icons/facebook.png" width="16" height="16" alt="Facebook"/></a><a class="a2a_button_twitter" href="http://www.addtoany.com/add_to/twitter?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.glasdemokratie.to%2F2010%2F10%2F15%2Fschlappe-fur-die-musikindustrie%2F&amp;linkname=Schlappe%20f%C3%BCr%20die%20Musikindustrie" title="Twitter" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.glasdemokratie.to/wp-content/plugins/add-to-any/icons/twitter.png" width="16" height="16" alt="Twitter"/></a><a class="a2a_button_email" href="http://www.addtoany.com/add_to/email?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.glasdemokratie.to%2F2010%2F10%2F15%2Fschlappe-fur-die-musikindustrie%2F&amp;linkname=Schlappe%20f%C3%BCr%20die%20Musikindustrie" title="Email" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.glasdemokratie.to/wp-content/plugins/add-to-any/icons/email.png" width="16" height="16" alt="Email"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Duisburgs OB versteht das Internet nicht</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 10:28:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Internetausdrucker Sauerland Wir können deutsche Politiker nicht verstehen. Warum sind die bloß so beratungsresistent? Eigentlich wollte sich der Duisburgs Oberbürgermeister Adolf Sauerland (CDU) ja zum Chefaufklärer um die tödlichen Ereignisse der diesjährigen Loveparade machen. Dabei macht er sich gerade nur noch lächerlicher und wird zum Abmahner! Ein Blog hat Anhänge aus einem Gutachten über die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="BildText Rechts"><img title="Internetausdrucker" src="/wp-content/uploads/2010/08/sauerl.jpg" alt="" width="200" height="100" />Internetausdrucker Sauerland</p>
<p>Wir können deutsche Politiker nicht verstehen. Warum sind die bloß so <a href="http://www.linksunten.indymedia.org/de/node/24345" target="_blank">beratungsresistent</a>? Eigentlich wollte sich der Duisburgs Oberbürgermeister Adolf Sauerland (CDU) ja zum Chefaufklärer um die tödlichen Ereignisse der diesjährigen Loveparade machen. Dabei macht er sich gerade nur noch lächerlicher und wird zum Abmahner! Ein Blog hat Anhänge aus einem Gutachten über die Loveparade-Katastrophe veröffentlicht. Die Stadt Duisburg verbot dies. Weil sie in der Veröffentlichung einen Verstoß gegen das Urheberrecht sieht, mahnte die Stadt die Blogger unter Androhung eines Ordnungsgeldes von 250.000 Euro ab. Die Stadt begründete das Verbot damit, dass die Anlagen ungeschwärzte, personenbezogene Daten enthielten. Xtranews nahm die Dokumente daraufhin offline. „Leider ist uns heute per einstweiligen Verfügung des Landgerichtes Köln untersagt worden, die Dokumente zu veröffentlichen. Antragsteller ist die Stadt Duisburg vertreten durch Adolf Sauerland“, schreiben die Blogger.  Aber erreicht hat die Stadt Duisburg jetzt genau das Gegenteil. Unzählige Medien haben das Thema jetzt aufgegriffen, beispielsweise sei hier auf die <strong><a href="http://www.augsburger-allgemeine.de/Home/Nachrichten/Aus-aller-Welt/Artikel,-Loveparade-Duisburgs-OB-Sauerland-mahnt-Blogger-ab-_arid,2221765_regid,2_puid,2_pageid,4293.html" target="_blank">Augsbuger Allgemeine</a></strong>, die <strong><a href="http://www.derwesten.de/kultur/musik-und-konzerte/Duisburg-verklagt-Blog-wegen-Loveparade-Dokumenten-id3574663.html" target="_blank">WAZ-Gruppe</a></strong> oder <strong><a href="http://www.netzpolitik.org/2010/lovepared-stadt-duisburg-untersagt-blog-veroffentlichung-von-dokumenten/" target="_blank">Netzpolitik.org</a></strong> verwiesen. Das linke Onlineportal Indymedia hat die <a href="http://linksunten.indymedia.org/de/node/24275">gesamten Dokumente</a> hochgeladen. Auch die Speicherung bei Wikileaks wird bereits  diskutiert. Aus dem Netz verschwinden werden die Dokumente demnach NIE  mehr. Und die solidarische Bloggergemeinde wird jetzt zusammenstehen.<br />
Dem möglichen Gerichtsverfahren blicken die Macher von Xtranews gelassen  entgegen, fürchten aber die Kosten. Ihr Blog sei „klein und regional  tätig“, der Streitwert hoch angesetzt. „Für die erste Runde kalkulieren  wir bereits mit 7500 Euro Kosten – sollten wir verlieren“, schreiben die  Blogger. Daher auch ihr <a href="http://www.xtranews.de/2010/08/18/spendenaufruf-xtranews-vs-adolf-sauerland/">Spendenaufruf</a>.</p>
<p>Lieber Herr Sauerland &#8211; ihren gesamten Beraterstab können sie getrost mehrere Wochen in Urlaub  schicken. Denn für Medienwirksamkeit ihrer Person ist in den nächsten Wochen ausreichend gesorgt! Aber seinen sie nicht allzu traurig, sie befinden sich ja glücklicherweise in einer Partei, die es nicht so mit dem Internet hat!</p>
<p><a class="a2a_button_facebook" href="http://www.addtoany.com/add_to/facebook?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.glasdemokratie.to%2F2010%2F08%2F19%2Fduisburgs-ob-versteht-das-internet-nicht%2F&amp;linkname=Duisburgs%20OB%20versteht%20das%20Internet%20nicht" title="Facebook" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.glasdemokratie.to/wp-content/plugins/add-to-any/icons/facebook.png" width="16" height="16" alt="Facebook"/></a><a class="a2a_button_twitter" href="http://www.addtoany.com/add_to/twitter?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.glasdemokratie.to%2F2010%2F08%2F19%2Fduisburgs-ob-versteht-das-internet-nicht%2F&amp;linkname=Duisburgs%20OB%20versteht%20das%20Internet%20nicht" title="Twitter" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.glasdemokratie.to/wp-content/plugins/add-to-any/icons/twitter.png" width="16" height="16" alt="Twitter"/></a><a class="a2a_button_email" href="http://www.addtoany.com/add_to/email?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.glasdemokratie.to%2F2010%2F08%2F19%2Fduisburgs-ob-versteht-das-internet-nicht%2F&amp;linkname=Duisburgs%20OB%20versteht%20das%20Internet%20nicht" title="Email" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.glasdemokratie.to/wp-content/plugins/add-to-any/icons/email.png" width="16" height="16" alt="Email"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Die Isländer schützen die digitalen Medien</title>
		<link>http://www.glasdemokratie.to/2010/06/16/die-islander-schutzen-die-digitalen-medien/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Jun 2010 11:02:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Island]]></category>
		<category><![CDATA[Medienmanipulation]]></category>
		<category><![CDATA[Meinungsfreiheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Data-Havens Das isländische Parlament hat am Dienstag die Regierung in Reykjavik damit beauftragt, die Arbeit digitaler Medien nachhaltig abzusichern. Der Antrag der Icelandic Modern Media Initiative (IMMI), der auch einen umfangreichen Informantenschutz vorsieht, wurde mit Unterstützung der Whistleblower-Website Wikileaks erstellt. Wie die IMMI, die den Antrag ins Parlament eingebracht hatte, am Mittwoch mitteilte, wurde der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="BildText Rechts"><img src="/wp-content/uploads/2010/06/island-hafen.jpg" alt="Island-Hafen" title="Island-Hafen" width="210" height="153" />Data-Havens</p>
<p>Das isländische Parlament hat am Dienstag die Regierung in Reykjavik damit beauftragt, die Arbeit <a href="http://futurezone.orf.at/stories/1650726/">digitaler Medien nachhaltig abzusichern</a>. Der Antrag der Icelandic Modern Media Initiative (IMMI), der auch einen umfangreichen Informantenschutz vorsieht, wurde mit Unterstützung der Whistleblower-Website Wikileaks erstellt. Wie die IMMI, die den Antrag ins Parlament eingebracht hatte, am Mittwoch mitteilte, wurde der nur leicht überarbeitete Vorschlag einstimmig angenommen. Es gab 50 Stimmen dafür, keine dagegen, zwölf Abgeordnete waren nicht anwesend. Ziel der IMMI ist es, die progressivsten Komponenten aus dem Medienrecht verschiedener europäischer Staaten zusammenzufassen und einen stabilen rechtlichen Rahmen für die Arbeit der digitalen Medien zu schaffen. Beispielsweise sollen Provider als reine Datentransporteure Schutz vor Klagen von Rechteinhabern genießen. Auch die offenen Online-Archive von Zeitungen werden vor Klagen geschützt, denn in jüngster Zeit hat sich auch in europäischen Ländern die Unsitte eingebürgert, dass ein archivierter Artikel bei Aufruf durch den User als neu publiziert gilt &#8211; ein Ansatzpunkt für Zeitgenossen, die ihnen nicht genehme Enthüllungen gerne aus dem Netz gelöscht haben möchten. Es soll Klägern auch unmöglich gemacht werden, durch einstweilige Verfügungen die Publikation kritischer Artikel zu verhindern. Auch der &#8220;Libel Tourism&#8221;, die Praxis von Klägern, sich das für sie günstigste Gericht auszusuchen, um gegen unliebsame Medieninhalte vorzugehen, soll durch die Initiative eingeschränkt werden. Die Kommunikation zwischen Journalisten und ihren Quellen sowie die interne Kommunikation in den Redaktionen sollen geschützt werden. Auch Whistleblower, also Personen, die anonym zum Wohl der Gesellschaft auf eklatante Missstände in Konzernen und Institutionen hinweisen, genießen Schutz vor Enttarnung. Beispielsweise könnte Wikileaks nicht dazu gezwungen werden, die Identität von Informanten preiszugeben. Damit sollen die Medien als einer der Stützpfeiler der Demokratie gestärkt werden. Island soll damit ein Gegenpol zu Steuerparadiesen werden. Nun ist die isländische Regierung am Zug. Sie muss die Vorgaben des Parlaments in Gesetzesform gießen.</p>
<p><strong>[Glasdemokratie]</strong> Ein Vorgang, dem sich deutsche Lobbyisten noch auf Jahrzehnte verweigern werden.</p>
<p><a class="a2a_button_facebook" href="http://www.addtoany.com/add_to/facebook?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.glasdemokratie.to%2F2010%2F06%2F16%2Fdie-islander-schutzen-die-digitalen-medien%2F&amp;linkname=Die%20Isl%C3%A4nder%20sch%C3%BCtzen%20die%20digitalen%20Medien" title="Facebook" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.glasdemokratie.to/wp-content/plugins/add-to-any/icons/facebook.png" width="16" height="16" alt="Facebook"/></a><a class="a2a_button_twitter" href="http://www.addtoany.com/add_to/twitter?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.glasdemokratie.to%2F2010%2F06%2F16%2Fdie-islander-schutzen-die-digitalen-medien%2F&amp;linkname=Die%20Isl%C3%A4nder%20sch%C3%BCtzen%20die%20digitalen%20Medien" title="Twitter" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.glasdemokratie.to/wp-content/plugins/add-to-any/icons/twitter.png" width="16" height="16" alt="Twitter"/></a><a class="a2a_button_email" href="http://www.addtoany.com/add_to/email?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.glasdemokratie.to%2F2010%2F06%2F16%2Fdie-islander-schutzen-die-digitalen-medien%2F&amp;linkname=Die%20Isl%C3%A4nder%20sch%C3%BCtzen%20die%20digitalen%20Medien" title="Email" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.glasdemokratie.to/wp-content/plugins/add-to-any/icons/email.png" width="16" height="16" alt="Email"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Wikileaks stand bei US-Geheimdienst auf der Abschussliste</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Mar 2010 10:33:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Korruption]]></category>
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		<category><![CDATA[USA]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Whistleblower-Website Wikileaks hat Pläne eines Geheimdiensts der US-Armee enthüllt, der gezielt die Glaubwürdigkeit der Plattform erschüttern wollte. Der Grund: Wikileaks hatte US-Militärdokumente über die Kriege im Irak und in Afghanistan veröffentlicht. Vor zwei Jahren überlegte das Army Counterintelligence Center der US-Armee (ACIC), wie es die Internet-Plattform unschädlich machen könnte, die immer wieder geheimes Material [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="BildText Rechts"><img title="wikileaks" src="/wp-content/uploads/2010/03/wikileaks.gif" alt="wikileaks" width="80" height="184" /></p>
<p>Die Whistleblower-Website Wikileaks hat Pläne eines Geheimdiensts der US-Armee enthüllt, der gezielt die <a href="http://futurezone.orf.at/stories/1641858/">Glaubwürdigkeit der Plattform</a> erschüttern wollte. Der Grund: Wikileaks hatte US-Militärdokumente über die Kriege im Irak und in Afghanistan veröffentlicht. Vor zwei Jahren überlegte das Army Counterintelligence Center der US-Armee (ACIC), wie es die Internet-Plattform unschädlich machen könnte, die immer wieder geheimes Material zum Irak-Krieg und zum Gefangenenlager in Guantanamo Bay veröffentlicht hatte. Darunter zählten 2.000 Seiten, die die Ausrüstung der Streitkkräfte in Irak und Afghanistan beschrieben. Über eine Million Dokumente wurden bereits auf Wikileaks von in der Regel anonymen Informanten veröffentlicht. Wikileaks gehört wie die Website Cryptome des New Yorker Architekten John Young zu den vertrauenswürdigen Veröffentlichungsplattformen im Netz. Genutzt werden sie nicht nur von Informanten, sondern auch von Journalisten, die damit Schwächen ihrer nationalen Pressegesetze umgehen können. Auf 32 Seiten des als &#8220;geheim&#8221; eingestuften Berichts analysierte der US-Geheimdienst die die US-Armee betreffenden Wikileaks-Dokumente aus den Jahren 2003 bis 2007. Die Autoren des Geheimdienstberichts überlegten, wie Veröffentlichungen auf Wikileaks künftig zu verhindern seien. Dabei zogen sie in Betracht, dass die bis dato unbekannten Betreiber der Plattform einen technisch versierten Umgang mit freier Software pflegen und ihre Kenntnisse laufend verbesserten. Ein einfaches Abschalten der Website sei daher nicht möglich. Die Militäranalysten empfahlen daher eine Strategie, die darauf abzielt, die Glaubwürdigkeit von Wikileaks bzw. das Vertrauen der Nutzer in die Plattform zu erschüttern. Dazu gehöre das Verbreiten fehlerhafter Papiere sowie die &#8220;Identifizierung und Enttarnung von Informanten, das Beenden des Arbeitsverhältnisses, die strafrechtliche Verfolgung und das Einleiten rechtlicher Schritte gegen gegenwärtige oder frühere Informanten oder Whistleblower&#8221;. Wikileaks-Autor Julian Assange stellt zufrieden fest, dass der Plan, verschärft gegen die Whistleblower aus eigenen Reihen vorzugehen, wohl nicht funktioniert habe. So sei bisher kein Whistleblower aus einem militärischen Umfeld enttarnt worden. Er weist außerdem daraufhin, dass die Annahme, dass Wikileaks die Dokumente nicht redaktionell prüfe, falsch sei. Diese jüngste Enthüllung zeigt, dass sich offensichtlich auch Staaten mit demokratischer Verfassung Sorgen über zu viel Transparenz machen.</p>
<p><a class="a2a_button_facebook" href="http://www.addtoany.com/add_to/facebook?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.glasdemokratie.to%2F2010%2F03%2F18%2Fwikileaks-stand-bei-us-geheimdienst-auf-der-abschussliste%2F&amp;linkname=Wikileaks%20stand%20bei%20US-Geheimdienst%20auf%20der%20Abschussliste" title="Facebook" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.glasdemokratie.to/wp-content/plugins/add-to-any/icons/facebook.png" width="16" height="16" alt="Facebook"/></a><a class="a2a_button_twitter" href="http://www.addtoany.com/add_to/twitter?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.glasdemokratie.to%2F2010%2F03%2F18%2Fwikileaks-stand-bei-us-geheimdienst-auf-der-abschussliste%2F&amp;linkname=Wikileaks%20stand%20bei%20US-Geheimdienst%20auf%20der%20Abschussliste" title="Twitter" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.glasdemokratie.to/wp-content/plugins/add-to-any/icons/twitter.png" width="16" height="16" alt="Twitter"/></a><a class="a2a_button_email" href="http://www.addtoany.com/add_to/email?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.glasdemokratie.to%2F2010%2F03%2F18%2Fwikileaks-stand-bei-us-geheimdienst-auf-der-abschussliste%2F&amp;linkname=Wikileaks%20stand%20bei%20US-Geheimdienst%20auf%20der%20Abschussliste" title="Email" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.glasdemokratie.to/wp-content/plugins/add-to-any/icons/email.png" width="16" height="16" alt="Email"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Geheimjustiz in Berlin?</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 10:16:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[[Update 21.03.2010] Zwei Klatschen an zwei Tagen gegen den Berliner Zensurguru! Wichtiger Sieg für die Meinungs- und Äußerungsfreiheit von Bloggern Hinweis auf das gerichtliche Verfahren 86 S 6/10 Landgericht Berlin, Littenstraße Presseerklärung 10.03.2010 &#8211; Das Landgericht Berlin wird am Mittwoch, den 17.03.2010 in einem einstweiligen Verfügungsverfahren (Berufungsinstanz) darüber entscheiden, ob die Berichterstattung, die ich auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>[Update 21.03.2010]</strong>  <a href="http://buskeismus-lexikon.de/Presseerkl%C3%A4rung_-_10.03.2010_-_Stalkerverhandlung">Zwei Klatschen</a> an zwei Tagen gegen den <a href="http://www.stefan-niggemeier.de/blog/anwalt-schertz-verliert-gegen-stalker/">Berliner Zensurguru</a>! Wichtiger Sieg für die Meinungs- und Äußerungsfreiheit von Bloggern</p>
<p><strong>Hinweis auf das gerichtliche Verfahren 86 S 6/10 Landgericht Berlin, Littenstraße</strong></p>
<p>Presseerklärung 10.03.2010 &#8211; Das Landgericht Berlin wird am Mittwoch, den 17.03.2010 in einem einstweiligen Verfügungsverfahren (Berufungsinstanz) darüber entscheiden, ob die Berichterstattung, die ich auf meiner Webseite <a href="http://www.buskeismus.de" target="_blank">www.buskeismus.de</a> durchführe, als „Cyber-Stalking“ im Sinne des Gewaltschutzgesetzes anzusehen ist.</p>
<p>Die Verhandlung findet am 17.03.2010 um 10.30 Uhr im Raum III/3123, Landgericht Berlin, Littenstraße 12-17, 10179 Berlin statt.</p>
<p>Vorausgegangen ist dem Folgendes:</p>
<p>Ein bekannter Berliner Rechtsanwalt fühlte sich durch meine Berichterstattung über seine Prozessführung für Mandanten und in eigenen Angelegenheiten verfolgt. Nachdem das Amtsgericht Berlin-Charlottenburg zunächst den Erlass einer einstweiligen Verfügung abgelehnt hatte, erließ das Landgericht Berlin im Beschwerdeverfahren und ohne meine Anhörung eine einstweilige Verfügung nach dem Gewaltschutzgesetz, in dem mir unter anderem auch verboten wurde, mich diesem Anwalt auf mehr als 50 Meter zu nähern, was die Möglichkeit einer Berichterstattung bei Anwesenheit dieses Anwaltes im Gerichtssaal unmöglich gemacht hätte.</p>
<p>Auf meinen Widerspruch hin hat das Amtsgericht Charlottenburg sodann am 28.04.2009 die einstweilige Verfügung aufgehoben. Dagegen wurde von Seiten des betroffenen Anwaltes Berufung eingelegt, der immer noch eine entsprechende einstweilige Verfügung durchsetzen möchte.</p>
<p>Gegenstand des Verfahrens am kommenden Mittwoch wird daher auch die Frage sein, ob die von mir gepflegte Art der Berichterstattung, bei der aus engagierter Laiensicht möglichst genau der Ablauf der Verhandlungen geschildert wird, als Cyber-Stalking im Sinne des Gewaltschutzgesetzes angesehen werden kann.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen<br />
Rolf Schälike</p>
<p><a href="http://www.buskeismus.de/stopp_zensiert.html" target="_blank"><strong>Und die Zensur dort, hat konkrete Gesichter!</strong></a></p>
<p><a class="a2a_button_facebook" href="http://www.addtoany.com/add_to/facebook?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.glasdemokratie.to%2F2010%2F03%2F15%2Fgeheimjustiz-in-berlin%2F&amp;linkname=Geheimjustiz%20in%20Berlin%3F" title="Facebook" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.glasdemokratie.to/wp-content/plugins/add-to-any/icons/facebook.png" width="16" height="16" alt="Facebook"/></a><a class="a2a_button_twitter" href="http://www.addtoany.com/add_to/twitter?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.glasdemokratie.to%2F2010%2F03%2F15%2Fgeheimjustiz-in-berlin%2F&amp;linkname=Geheimjustiz%20in%20Berlin%3F" title="Twitter" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.glasdemokratie.to/wp-content/plugins/add-to-any/icons/twitter.png" width="16" height="16" alt="Twitter"/></a><a class="a2a_button_email" href="http://www.addtoany.com/add_to/email?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.glasdemokratie.to%2F2010%2F03%2F15%2Fgeheimjustiz-in-berlin%2F&amp;linkname=Geheimjustiz%20in%20Berlin%3F" title="Email" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.glasdemokratie.to/wp-content/plugins/add-to-any/icons/email.png" width="16" height="16" alt="Email"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>NRW und die Zensur</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Dec 2009 19:03:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das NRW-Justizministerium kommt nicht aus dem Schlagzeilen. Am Dienstag wurde bekannt, dass Beschäftigten auf ihren Dienstrechnern der Zugang zum Internet gesperrt wurde. Nach der in Online-Foren aufgetauchten massiven Kritik an NRW-Justizministerin Roswitha Müller-Piepenkötter (CDU) wegen des Ausbruchs von zwei Verbrechern ist Justizmitarbeitern teilweise das Internet gesperrt worden. Wie die &#8220;Frankfurter Rundschau&#8221; berichtete, können zahlreiche Justizbedienstete [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das NRW-Justizministerium kommt nicht aus dem Schlagzeilen. Am Dienstag wurde bekannt, dass Beschäftigten auf ihren Dienstrechnern der Zugang <a href="http://www.rp-online.de/politik/deutschland/Opposition-und-Verdi-fordern-Ende-der-Netz-Sperren_aid_795871.html">zum Internet gesperrt</a> wurde. Nach der in Online-Foren aufgetauchten massiven Kritik an NRW-Justizministerin Roswitha Müller-Piepenkötter (CDU) wegen des Ausbruchs von zwei Verbrechern ist Justizmitarbeitern teilweise das Internet gesperrt worden. Wie die &#8220;Frankfurter Rundschau&#8221; berichtete, können zahlreiche Justizbedienstete von ihrem Dienstrechnern nicht mehr auf die Webseite des Westdeutschen Rundfunks (WDR) zugreifen. SPD und Grüne im Landtag forderten eine sofortige Aufhebung der Sperrung. Wegen des Ausbruchs von zwei Kriminellen aus einem Aachener Gefängnis war die Ministerin in Forumsbeiträgen auf &#8220;wdr.de&#8221; von Justizmitarbeitern heftig kritisiert worden. Nach einer internen Mitteilung vom Donnerstag wurde die Seite dem Zeitungsbericht zufolge gesperrt. Scharfe Kritik an der Sperrung des Zugangs zum WDR-Onlineangebot kam von der Opposition. Der Medienexperte der Grünen-Landtagsfraktion, Oliver Keymis, sprach von &#8220;iranischen Verhältnissen&#8221; und verlangte ein sofortiges Ende der Netzsperre. SPD-Fraktionsvize Ralf Jäger warf der Justizministerin &#8220;bewusste Nachrichtenunterdrückung&#8221; vor. &#8220;Frau Müller-Piepenkötter will offenbar so verhindern, dass sich ihre Mitarbeiter über die zahlreichen Pannen ihrer Ministerin im Zusammenhang mit dem Ausbruchsskandal aus der JVA Aachen aktuell informieren können&#8221;, sagte der SPD-Abgeordnete. Dies erinnere an das Vorgehen von Regierungen in &#8220;Nordkorea, China oder dem Iran&#8221;. Auch die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi forderte ein Ende der Sperrung. &#8220;Man kann die eigenen Probleme nicht durch Erlasse und die Einschränkung von Informationsmöglichkeiten abschalten&#8221;, sagte ver.di-Landeschefin Gabriele Schmidt. </p>
<p><a class="a2a_button_facebook" href="http://www.addtoany.com/add_to/facebook?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.glasdemokratie.to%2F2009%2F12%2F15%2Fnrw-und-die-zensur%2F&amp;linkname=NRW%20und%20die%20Zensur" title="Facebook" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.glasdemokratie.to/wp-content/plugins/add-to-any/icons/facebook.png" width="16" height="16" alt="Facebook"/></a><a class="a2a_button_twitter" href="http://www.addtoany.com/add_to/twitter?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.glasdemokratie.to%2F2009%2F12%2F15%2Fnrw-und-die-zensur%2F&amp;linkname=NRW%20und%20die%20Zensur" title="Twitter" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.glasdemokratie.to/wp-content/plugins/add-to-any/icons/twitter.png" width="16" height="16" alt="Twitter"/></a><a class="a2a_button_email" href="http://www.addtoany.com/add_to/email?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.glasdemokratie.to%2F2009%2F12%2F15%2Fnrw-und-die-zensur%2F&amp;linkname=NRW%20und%20die%20Zensur" title="Email" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.glasdemokratie.to/wp-content/plugins/add-to-any/icons/email.png" width="16" height="16" alt="Email"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Rumänisches Verfassungsgericht lehnt Vorratsdatenspeicherung ab</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 19:52:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nachdem der Verfassungsgerichtshofs Rumäniens Anfang Oktober die dortige Umsetzung der EU-Richtlinie zur Vorratsdatenspeicherung (VDS) für nichtig erklärt hat, liegt nun eine deutsche Übersetzung des Urteils vor, wie der Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung meldet. Das Gericht führte zur Begründung an, dass das Gesetz die in Strafprozesordnung vorgesehen Ausnahmen vom Telekommunikationsgeheimnis &#8220;zur Regel&#8221; mache. Hierdurch könne die Meinungsfreiheit nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem der Verfassungsgerichtshofs Rumäniens Anfang Oktober die dortige Umsetzung der EU-Richtlinie zur Vorratsdatenspeicherung (VDS) für nichtig erklärt hat, liegt nun eine <a href="http://www.vorratsdatenspeicherung.de/content/view/342/55/lang,de/#Urteil">deutsche Übersetzung</a> des Urteils vor, wie der Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung meldet. Das Gericht führte zur Begründung an, dass das Gesetz die in Strafprozesordnung vorgesehen Ausnahmen vom Telekommunikationsgeheimnis &#8220;zur Regel&#8221; mache. Hierdurch könne die Meinungsfreiheit nicht mehr &#8220;frei und unzensiert&#8221; ausgeübt werden, so das Gericht. Zudem wecke die sechsmonatige Speicherung von Verbindungsdaten bei den Bürgern &#8220;die berechtigte Sorge um die Wahrung ihrer Privatsphäre und die Furcht vor einem möglichen Missbrauch&#8221;. Zudem drohe die anlasslose Erfassung die Unschuldsvermutung &#8220;auszuhebeln&#8221;. Insgesamt könne die VDS daher &#8220;nicht als vereinbar mit den Bestimmungen der Verfassung und der Europäischen Menschenrechtskonvention erachtet werden&#8221;. &#8220;Die Bundesregierung und insbesondere die Bundesjustizministerin müssen jetzt auf das Gerichtsurteil reagieren, wonach die Vorratsdatenspeicherung gegen die auch in Deutschland geltende Menschenrechtskonvention verstößt&#8221;, forderte Patrick Breyer vom Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung. In Deutschland sind mehrere Verfassungsbeschwerden gegen das Umsetzungsgesetz anhängig, die bereits zu mehreren einstweiligen Verfügungen und Einschränkungen der Datennutzung geführt haben. Die mündliche Verhandlung ist für den 15.12. angesetzt. In Österreich ist die VDS noch nicht umgesetzt, ein Gesetzentwurf befindet sich zur Zeit in der Begutachtung.</p>
<p><a class="a2a_button_facebook" href="http://www.addtoany.com/add_to/facebook?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.glasdemokratie.to%2F2009%2F11%2F27%2Frumanisches-verfassungsgericht-lehnt-vorratsdatenspeicherung-ab%2F&amp;linkname=Rum%C3%A4nisches%20Verfassungsgericht%20lehnt%20Vorratsdatenspeicherung%20ab" title="Facebook" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.glasdemokratie.to/wp-content/plugins/add-to-any/icons/facebook.png" width="16" height="16" alt="Facebook"/></a><a class="a2a_button_twitter" href="http://www.addtoany.com/add_to/twitter?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.glasdemokratie.to%2F2009%2F11%2F27%2Frumanisches-verfassungsgericht-lehnt-vorratsdatenspeicherung-ab%2F&amp;linkname=Rum%C3%A4nisches%20Verfassungsgericht%20lehnt%20Vorratsdatenspeicherung%20ab" title="Twitter" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.glasdemokratie.to/wp-content/plugins/add-to-any/icons/twitter.png" width="16" height="16" alt="Twitter"/></a><a class="a2a_button_email" href="http://www.addtoany.com/add_to/email?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.glasdemokratie.to%2F2009%2F11%2F27%2Frumanisches-verfassungsgericht-lehnt-vorratsdatenspeicherung-ab%2F&amp;linkname=Rum%C3%A4nisches%20Verfassungsgericht%20lehnt%20Vorratsdatenspeicherung%20ab" title="Email" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.glasdemokratie.to/wp-content/plugins/add-to-any/icons/email.png" width="16" height="16" alt="Email"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Rette deine Freiheit</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Sep 2009 11:04:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer kennt es nicht, das Video &#8220;Du bist Terrorist&#8220;? Jetzt gibt es einer zweiten Teil. Alexander Lehmann beschreibt das Projekt auf der Webseite rettedeinefreiheit.de: “RetteDeineFreiheit” ist eine Antwort auf die nicht nachvollziehbare Politik der Bundesregierung in Bezug auf die Internetsperren. Entgegen allen Expertenmeinungen und der erfolgreichsten “Online-Petition” in der Geschichte von Deutschland mit über 132.000 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer kennt es nicht, das Video &#8220;<a href="/2009/05/19/du-bist-terrorist/">Du bist Terrorist</a>&#8220;? Jetzt gibt es einer zweiten Teil.<br />
<center><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="400" height="330"><param name="movie" value="http://pics.smotri.com/scrubber_custom8.swf?file=v1139013ecbf&bufferTime=3&autoStart=false&str_lang=eng&xmlsource=http%3A%2F%2Fpics.smotri.com%2Fcskins%2Fblue%2Fskin_color_lightaqua.xml&xmldatasource=http%3A%2F%2Fpics.smotri.com%2Fskin_ng.xml" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="bgcolor" value="#ffffff" /><embed src="http://pics.smotri.com/scrubber_custom8.swf?file=v1139013ecbf&bufferTime=3&autoStart=false&str_lang=eng&xmlsource=http%3A%2F%2Fpics.smotri.com%2Fcskins%2Fblue%2Fskin_color_lightaqua.xml&xmldatasource=http%3A%2F%2Fpics.smotri.com%2Fskin_ng.xml" quality="high" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" wmode="window"  width="400" height="330" type="application/x-shockwave-flash"></embed></object></center></p>
<p>Alexander Lehmann beschreibt das Projekt auf der Webseite <a href="http://www.rettedeinefreiheit.de/">rettedeinefreiheit.de</a>:</p>
<blockquote><p>“RetteDeineFreiheit” ist eine Antwort auf die nicht nachvollziehbare Politik der Bundesregierung in Bezug auf die Internetsperren. Entgegen allen Expertenmeinungen und der erfolgreichsten “Online-Petition” in der Geschichte von Deutschland mit über 132.000 Mitzeichnern, wird in Deutschland ein grundgesetzwidriges und dazu noch vollkommen sinnloses Gesetz verabschiedet. Kritiker werden in der Diskussion diffamiert, haarsträubende und falsche Argumente gebetsmühlenartig wiederholt – von einer lebendigen und gesunden Demokratie keine Spur. “Rette deine Freiheit” ist keine Parteienwerbung sondern genau wie “Du bist Terrorist”, ein von mir privat finanzierter und in meiner Freizeit erstellter Kurzfilm.</p></blockquote>
<p><a class="a2a_button_facebook" href="http://www.addtoany.com/add_to/facebook?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.glasdemokratie.to%2F2009%2F09%2F14%2Frette-deine-freiheit%2F&amp;linkname=Rette%20deine%20Freiheit" title="Facebook" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.glasdemokratie.to/wp-content/plugins/add-to-any/icons/facebook.png" width="16" height="16" alt="Facebook"/></a><a class="a2a_button_twitter" href="http://www.addtoany.com/add_to/twitter?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.glasdemokratie.to%2F2009%2F09%2F14%2Frette-deine-freiheit%2F&amp;linkname=Rette%20deine%20Freiheit" title="Twitter" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.glasdemokratie.to/wp-content/plugins/add-to-any/icons/twitter.png" width="16" height="16" alt="Twitter"/></a><a class="a2a_button_email" href="http://www.addtoany.com/add_to/email?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.glasdemokratie.to%2F2009%2F09%2F14%2Frette-deine-freiheit%2F&amp;linkname=Rette%20deine%20Freiheit" title="Email" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.glasdemokratie.to/wp-content/plugins/add-to-any/icons/email.png" width="16" height="16" alt="Email"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Demobündnis &#8220;FSA&#8221; bestürzt über Polizeigewalt</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Sep 2009 16:26:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Demo-Organisatoren sind bestürzt über die Polizeigewalt am Rande der großen und friedlichen Demonstration gegen Überwachung am gestrigen Samstag den 12.9.2009 in Berlin. Das Organisationsteam der Großdemonstration &#8220;Freiheit statt Angst&#8221; erklärt zum Verlauf der gestrigen Demo auf dem Potsdamer Platz: &#8220;Wir sind froh darüber, dass wir eine breite, friedliche Demonstration erlebt haben. Wir bedauern sehr, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Demo-Organisatoren sind <a href="http://www.vorratsdatenspeicherung.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=334&amp;Itemid=55">bestürzt über die Polizeigewalt</a> am Rande der großen und friedlichen Demonstration gegen Überwachung am gestrigen Samstag den 12.9.2009 in Berlin.<br />
Das Organisationsteam der Großdemonstration &#8220;Freiheit statt Angst&#8221; erklärt zum Verlauf der gestrigen Demo auf dem Potsdamer Platz: &#8220;Wir sind froh darüber, dass wir eine breite, friedliche Demonstration erlebt haben. Wir bedauern sehr, dass es am Rande der Demonstration Vorfälle gegeben hat. Hierzu gehört ein Fall, der auf einem Video dokumentiert wurde, dass seit gestern abend im Internet viel Aufmerksamkeit findet.&#8221; Auf diesem Video ist dokumentiert, wie ein Fahrradfahrer und eine weitere Person von der Polizei brutal zusammengeschlagen werden.<br />
<center><object width="425" height="344" type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.youtube.com/v/TDYfm-NsXq8&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0"><param name="movie"  value="http://www.youtube.com/v/TDYfm-NsXq8&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param></object></center><br />
Das Organisationsteam erklärt weiter: &#8220;Wir sind bestürzt über diesen Vorfall. Uns ist völlig unverständlich, wie die Polizei so agieren konnte. So etwas darf nicht wieder passieren! Wir fordern die lückenlose Aufklärung dieses Vorfalles.<br />
Es gibt Erkenntnisse darüber, dass Polizisten auf die rechtmäßige und legitime Frage nach ihrer Dienstnummer mit Gewalt reagiert haben. Aus unserer Sicht ist es nicht hinnehmbar, dass der Staat uns Bürger immer mehr überwacht, aber nicht bereit ist, seine Organe transparent agieren zu lassen.<br />
Es liegen uns auch weitere Hinweise und Informationen vor, über zumindest unverhältnismäßiges Vorgehen der Polizei. Diese werten wir derzeit aus. Ebenso hat sich die Polizei vielfach nicht an die Absprachen mit uns als Organisatoren der Demonstration gehalten, insbesondere haben sie sich nicht an die Zusage gehalten, die Demonstranten nicht zu filmen. Ebenso ist es für uns nicht akzeptabel, dass entgegen der Absprache systematisch Teilnehmer der Demonstration durchsucht wurden.</p>
<p><strong>Wir fordern Freiheit statt Angst &#8211; Auch bei Demonstrationen.</strong> &#8221;<br />
<a href="http://www.berlin.de/polizei/presse-fahndung/archiv/138631/index.html">Presseerklärung der Polizei</a> zu dem Vorfall<br />
<a href="http://blog.adrianlang.de/?p=670">Gegendarstellung eines Betroffenen</a> zur Pressemitteilung der Polizei</p>
<p><a class="a2a_button_facebook" href="http://www.addtoany.com/add_to/facebook?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.glasdemokratie.to%2F2009%2F09%2F13%2Fdemobundnis-fsa-besturzt-uber-polizeigewalt%2F&amp;linkname=Demob%C3%BCndnis%20%26%238220%3BFSA%26%238221%3B%20best%C3%BCrzt%20%C3%BCber%20Polizeigewalt" title="Facebook" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.glasdemokratie.to/wp-content/plugins/add-to-any/icons/facebook.png" width="16" height="16" alt="Facebook"/></a><a class="a2a_button_twitter" href="http://www.addtoany.com/add_to/twitter?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.glasdemokratie.to%2F2009%2F09%2F13%2Fdemobundnis-fsa-besturzt-uber-polizeigewalt%2F&amp;linkname=Demob%C3%BCndnis%20%26%238220%3BFSA%26%238221%3B%20best%C3%BCrzt%20%C3%BCber%20Polizeigewalt" title="Twitter" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.glasdemokratie.to/wp-content/plugins/add-to-any/icons/twitter.png" width="16" height="16" alt="Twitter"/></a><a class="a2a_button_email" href="http://www.addtoany.com/add_to/email?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.glasdemokratie.to%2F2009%2F09%2F13%2Fdemobundnis-fsa-besturzt-uber-polizeigewalt%2F&amp;linkname=Demob%C3%BCndnis%20%26%238220%3BFSA%26%238221%3B%20best%C3%BCrzt%20%C3%BCber%20Polizeigewalt" title="Email" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.glasdemokratie.to/wp-content/plugins/add-to-any/icons/email.png" width="16" height="16" alt="Email"/></a></p>]]></content:encoded>
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