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	<title>Glasdemokratie &#187; Korruption</title>
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	<description>Freiheit ist auch immer die Freiheit des Andersdenkenden!</description>
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		<title>Offenlegung für staatliche Verträge gefordert</title>
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		<pubDate>Sat, 19 Jun 2010 21:29:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der deutsche Datenschutzbeauftragte Peter Schaar fordert eine weitgehende Offenlegungspflicht für bisher geheime Verträge zwischen dem deutschen Staat und Wirtschaftsunternehmen. Der Bürger habe ein Recht darauf zu wissen, zu welchen Bedingungen der Staat Leistungen privatisiere, sagte Schaar dem &#8220;Spiegel&#8221;. Das gelte auch für den Bund, wo selbst Verträge mit Staatsunternehmen wie der Deutschen Bahn wegen Vertraulichkeitsklauseln [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der deutsche Datenschutzbeauftragte Peter Schaar fordert eine weitgehende Offenlegungspflicht für bisher <a href="http://futurezone.orf.at/stories/1651185/">geheime Verträge</a> zwischen dem deutschen Staat und Wirtschaftsunternehmen. Der Bürger habe ein Recht darauf zu wissen, zu welchen Bedingungen der Staat Leistungen privatisiere, sagte Schaar dem &#8220;Spiegel&#8221;. Das gelte auch für den Bund, wo selbst Verträge mit Staatsunternehmen wie der Deutschen Bahn wegen Vertraulichkeitsklauseln vor der Öffentlichkeit geschützt würden. Damit werde aber teilweise das Informationsfreiheitsgesetz ad absurdum geführt, das das Handeln der Behörden transparenter machen soll. In den Ministerien und Archiven des Bundes lagern nach Berechnungen eines Historikers mehr als 7,5 Millionen Geheimakten. Allein im Bundeskanzleramt und im Bundesinnenministerium würden über 3,5 Millionen als Verschlusssache gestempelte Dokumente liegen, errechnete der <a href="/2009/06/15/stasimethoden-auch-in-der-fruheren-brd/">Freiburger Historiker Josef Foschepoth</a> nach Informationen des Nachrichtenmagazins &#8220;Der Spiegel&#8221;. Diese seien in aller Regel der zeitgeschichtlichen Forschung entzogen. Noch vor der Sommerpause will das Berliner Abgeordnetenhaus eine entsprechende Änderung des Informationsfreiheitsgesetzes verabschieden. Damit werde ein &#8220;hohes Maß an Transparenz und Publizität&#8221; geschaffen, heißt es in einer Stellungnahme des Senats zu der Initiative von Grünen und den Berliner Regierungsparteien SPD und Die Linke. </p>
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		<title>Wikileaks wieder im US-geheimdienstlichen Fokus</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Mar 2010 10:55:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Laut einem offenen Brief, den Wikileaks-Gründers Julian Assange an ABCnews geschickt hat, werden Mitarbeiter der Whistleblower-Plattform Wikileaks von amerikanischen Geheimdienstlern auf Island beschattet. Dort beraten sie momentan die isländische Regierung bei der Arbeit an einem Datenfreiheitsgesetz. Wikileaks will grundsätzlich denen zur Seite stehen, die unethisches Verhalten in ihren eigenen Regierungen und Unternehmen enthüllen wollen. Dafür [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Laut einem offenen Brief, den Wikileaks-Gründers Julian Assange an ABCnews geschickt hat, werden Mitarbeiter der Whistleblower-Plattform Wikileaks von <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/US-Geheimdienstler-folgen-Wikileaks-Mitarbeitern-964681.html">amerikanischen Geheimdienstlern auf Island</a> beschattet. Dort beraten sie momentan die isländische Regierung bei der Arbeit an einem Datenfreiheitsgesetz. Wikileaks will grundsätzlich denen zur Seite stehen, die unethisches Verhalten in ihren eigenen Regierungen und Unternehmen enthüllen wollen. Dafür wurde ein technisches System geschaffen, das eine nicht zurückverfolgbare Veröffentlichung von Dokumenten erlaubt. Das ist einigen ein Dorn im Auge: So machte sich etwa der US-Militärgeheimdienst ACIC Sorgen über die Whistleblower-Plattform und <a href="/2010/03/18/wikileaks-stand-bei-us-geheimdienst-auf-der-abschussliste/">erörterte mögliche Gegenmaßnahme</a>. Warum er beschattet wird, darüber kann Assange selbst nur spekulieren. In seinem offenen Brief nennt Assange ein Gutachten des US-Militärgeheimdienstes, das von Wikileaks veröffentlicht wurde. Die Echtheit dieses Gutachtens wurde zwischenzeitlich vom Armeesprecher Gary Tallman gegenüber der Nachrichtenagentur AFP bestätigt. Ein weiterer Grund könnte die geplante Veröffentlichung eines Videos durch Wikileaks sein, in dem Misshandlungen durch US-Soldaten im Irak dokumentiert sein sollen. Das Video wurde Wikileaks zugespielt und wird derzeit auf seine Echtheit überprüft. Es soll am 8. April veröffentlicht werden, wenn die Aufnahme verifiziert werden kann. Schließlich könnte ein vertraulicher Bericht des US-Botschafters in Island ein Grund für die Beschattung darstellen. Auch dieser Bericht war von Wikileaks veröffentlicht worden. In ihm geht es um Absprachen zwischen US-amerikanischen, isländischen und britischen Behörden über den öffentlichen Umgang mit Finanzdetails, die zum Zusammenbruch des Bankenssystems auf Island führten. </p>
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		<title>Wikileaks stand bei US-Geheimdienst auf der Abschussliste</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Mar 2010 10:33:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Whistleblower-Website Wikileaks hat Pläne eines Geheimdiensts der US-Armee enthüllt, der gezielt die Glaubwürdigkeit der Plattform erschüttern wollte. Der Grund: Wikileaks hatte US-Militärdokumente über die Kriege im Irak und in Afghanistan veröffentlicht. Vor zwei Jahren überlegte das Army Counterintelligence Center der US-Armee (ACIC), wie es die Internet-Plattform unschädlich machen könnte, die immer wieder geheimes Material [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="BildText Rechts"><img title="wikileaks" src="/wp-content/uploads/2010/03/wikileaks.gif" alt="wikileaks" width="80" height="184" /></p>
<p>Die Whistleblower-Website Wikileaks hat Pläne eines Geheimdiensts der US-Armee enthüllt, der gezielt die <a href="http://futurezone.orf.at/stories/1641858/">Glaubwürdigkeit der Plattform</a> erschüttern wollte. Der Grund: Wikileaks hatte US-Militärdokumente über die Kriege im Irak und in Afghanistan veröffentlicht. Vor zwei Jahren überlegte das Army Counterintelligence Center der US-Armee (ACIC), wie es die Internet-Plattform unschädlich machen könnte, die immer wieder geheimes Material zum Irak-Krieg und zum Gefangenenlager in Guantanamo Bay veröffentlicht hatte. Darunter zählten 2.000 Seiten, die die Ausrüstung der Streitkkräfte in Irak und Afghanistan beschrieben. Über eine Million Dokumente wurden bereits auf Wikileaks von in der Regel anonymen Informanten veröffentlicht. Wikileaks gehört wie die Website Cryptome des New Yorker Architekten John Young zu den vertrauenswürdigen Veröffentlichungsplattformen im Netz. Genutzt werden sie nicht nur von Informanten, sondern auch von Journalisten, die damit Schwächen ihrer nationalen Pressegesetze umgehen können. Auf 32 Seiten des als &#8220;geheim&#8221; eingestuften Berichts analysierte der US-Geheimdienst die die US-Armee betreffenden Wikileaks-Dokumente aus den Jahren 2003 bis 2007. Die Autoren des Geheimdienstberichts überlegten, wie Veröffentlichungen auf Wikileaks künftig zu verhindern seien. Dabei zogen sie in Betracht, dass die bis dato unbekannten Betreiber der Plattform einen technisch versierten Umgang mit freier Software pflegen und ihre Kenntnisse laufend verbesserten. Ein einfaches Abschalten der Website sei daher nicht möglich. Die Militäranalysten empfahlen daher eine Strategie, die darauf abzielt, die Glaubwürdigkeit von Wikileaks bzw. das Vertrauen der Nutzer in die Plattform zu erschüttern. Dazu gehöre das Verbreiten fehlerhafter Papiere sowie die &#8220;Identifizierung und Enttarnung von Informanten, das Beenden des Arbeitsverhältnisses, die strafrechtliche Verfolgung und das Einleiten rechtlicher Schritte gegen gegenwärtige oder frühere Informanten oder Whistleblower&#8221;. Wikileaks-Autor Julian Assange stellt zufrieden fest, dass der Plan, verschärft gegen die Whistleblower aus eigenen Reihen vorzugehen, wohl nicht funktioniert habe. So sei bisher kein Whistleblower aus einem militärischen Umfeld enttarnt worden. Er weist außerdem daraufhin, dass die Annahme, dass Wikileaks die Dokumente nicht redaktionell prüfe, falsch sei. Diese jüngste Enthüllung zeigt, dass sich offensichtlich auch Staaten mit demokratischer Verfassung Sorgen über zu viel Transparenz machen.</p>
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		<title>Hollands genialster Jounalist</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 12:24:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[[Update 21.11.2009] Her Schäuble ist genauso auskunftsfreudig zum selben Thema bei Maybrit Illner. Und holländische Journalisten kennt er aus Prinzip nicht! Okay, wenn es um Fussball geht, können die Deutschen die Holländer ja nicht so gut leiden. Aber wenn es um eine Pressekonferenz mit der Bundeskanzlerin geht, dann laufen die Holländer wirklich zur Höchstform auf! [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[<strong>Update 21.11.2009</strong>] Her Schäuble ist <a href="http://www.youtube.com/watch?v=tPbN2Aio4i4">genauso auskunftsfreudig</a> zum selben Thema bei Maybrit Illner. Und holländische Journalisten kennt er aus Prinzip nicht!</p>
<p>Okay, wenn es um Fussball geht, können die Deutschen die Holländer ja nicht so gut leiden. Aber wenn es um eine Pressekonferenz mit der Bundeskanzlerin geht, dann laufen die Holländer wirklich zur <strong>Höchstform</strong> auf! Und machen auch prompt das Tor. Torschütze Rob Savelberg! </p>
<p><center>[There is a video that cannot be displayed in this feed. <a href="http://www.glasdemokratie.to/2009/11/05/hollands-genialster-jounalist/">Visit the blog entry to see the video.]</a></center></p>
<p><center>Und schlagfertig wie sie ist, gibt sie auch umfassend Auskunft! TOLL!</center></p>
<p>Der für den Telegraaf schreibende freie Journalist Rob Savelberg hat seinen <a href="http://www.telegraaf.nl/buitenland/5156227/__Luchtjes_aan__Mannschaft___.html?p=22,1">Artikel zur Pressekonferenz</a> zum Ende der Koalitionsverhandlungen veröffentlicht. Hier findet man die <a href="http://www.2muchin4mation.com/merkel-not-amused-uber-kritische-frage/">deutsche Übersetzung</a>.<br />
Hier <a href="http://www.webcitation.org/5l3glVtgx">sein Interview</a> in der Berliner Morgenpost.</p>
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		<title>So tickt die Abmahnbranche</title>
		<link>http://www.glasdemokratie.to/2009/10/15/so-tickt-die-abmahnbranche/</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Oct 2009 06:23:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[so ne Kacke! Auf Wikileaks findet sich ein bemerkenswertes Dokument über die “Gewinnverbesserung durch Abmahnverfahren”. Es handelt sich um die Selbstdarstellung eines in der Branche bekannten Unternehmens, das mit der Präsentation bei der Film-und Musikindustrie sowie Verlagen nach Aufträgen zur Ermittlung von “Raubkopierern” wirbt. Die Praesentation, die bis vor kurzem auf der Website der DigiGroup [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="BildText Rechts"><a href="http://www.mitmachwoerterbuch.lvr.de/detailansicht.php?Artikel=Driss&#038;Eintrag1=290"><img src="/wp-content/uploads/2009/10/driss.jpg" alt="" title="Kacke" width="136" height="75"  />so ne Kacke!</p>
<p></a>Auf <a href="http://wikileaks.org/wiki/DigiRights_Solutions_Praesentation_zur_Gewinnverbesserung_durch_Abmahnungverfahren%2C_02_February_2009">Wikileaks</a> findet sich ein bemerkenswertes Dokument über die “Gewinnverbesserung durch Abmahnverfahren”. Es handelt sich um die Selbstdarstellung eines in der Branche bekannten Unternehmens, das mit der Präsentation bei der Film-und Musikindustrie sowie Verlagen nach Aufträgen zur Ermittlung von “Raubkopierern” wirbt. Die Praesentation, die bis vor kurzem auf der Website der DigiGroup zu finden war, wurde nach einem Artikel auf Gulli entfernt. Die Datei gibt einen Einblick in die zweifelhaften Geschaeftspraktiken der DigiGroup und weiterer involvierter Parteien. So wird das Abmahnen von Filesharern auf den Seiten 26 und 27 in einer Beispielrechnung als wesentlich lukrativer angepriesen, als der eigentliche Verkauf der Werke. <strong>150%tiger Mehrwert!</strong> Die Abmahnkosten sollen eigentlich nur der Deckung der Kosten des Abmahners dienen, nicht aber der Schaffung von Gewinnen. Im <a href="http://www.lawblog.de/index.php/archives/2009/10/14/die-quote-der-sofortzahler-liegt-bei-25/">Lawblog</a> dazu:<br />
<blockquote>Ein sehr schöner Beleg dafür, wie die Branche mittlerweile tickt. Überdies ein wunderbares Dokument, welches Gerichte sicher gerne lesen werden, wenn sie sich mit der Frage nach dem <em>Rechtsmissbrauch</em> durch Massenabmahnungen beschäftigen müssen. </p>
<p>Außerdem eine ziemliche Gefahr für die beteiligten Anwälte. Die behaupten nämlich immer gern, sie würden ihren Mandanten die gesetzlichen Gebühren in Rechnung stellen, so dass diese von den Abgemahnten auch tatsächlich Gebühren in dieser Höhe erstattet verlangen können.</p></blockquote>
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		</item>
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		<title>Österreicherisches Demokratieverständnis in Papiersäcken</title>
		<link>http://www.glasdemokratie.to/2009/08/17/osterreicherisches-demokratieverstandnis-in-papiersacken/</link>
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		<pubDate>Mon, 17 Aug 2009 10:53:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Österreich]]></category>

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		<description><![CDATA[Informationen in Säcken [Update 17.08.2009] Na was für ein Zufall! Das Justizministerium hat den Zugang zum Weblog des stellvertretenden Chefredakteurs der Wiener Stadtzeitung &#8220;Falter&#8221;, Florian Klenk, einige Tage lang für seine Mitarbeiter gesperrt. Klenk hatte zuletzt justizkritische Artikel in seinem Blog veröffentlicht und spricht von Zensur. Das Justizministerium weist die Vorwürfe zurück. Dass der Zugriff [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="BildText Links"><img title="Informationen in Säcken" src="/wp-content/uploads/2009/08/oesipapier.png" alt="" width="180" height="171" />Informationen in Säcken</p>
<p><strong>[Update 17.08.2009]</strong> Na was für ein Zufall! Das Justizministerium hat den Zugang <a href="http://www.florianklenk.com/">zum Weblog</a> des stellvertretenden Chefredakteurs der Wiener Stadtzeitung &#8220;Falter&#8221;, Florian Klenk, einige Tage lang für <a href="http://futurezone.orf.at/stories/1624291/">seine Mitarbeiter gesperrt</a>. Klenk hatte zuletzt justizkritische Artikel in seinem Blog veröffentlicht und spricht von Zensur. Das Justizministerium weist die Vorwürfe zurück. Dass der Zugriff auf Klenks Seite kurz nach dem Erscheinen eines kritischen Artikels über das Justizministerium gesperrt wurde, sei ein &#8220;blöder Zufall&#8221;, so die Ministeriumssprecherin. Von Zensur könne man jedoch nicht sprechen: &#8220;Meinungsfreiheit wird bei uns hochgehalten.&#8221; Genau und Peking ist die Hautstadt von Österreich.<br />
Mittlerweile ist der Weblog wieder allen Justuizmitarbeitern <a href="http://www.florianklenk.com/2009/08/zensuraffare_justizministerium.php">frei zugänglich</a>.</p>
<p>Politiker und Beamte haben in Österreich nichts zu befürchten: Brisante Dokumente aus dem Wiener Justizministerium zeigen, wie Prominente vor <a href="http://www.tagesanzeiger.ch/ausland/europa/Nicht-alle-gleich-vor-sterreichs-Justiz/story/17600757">Anklagen geschützt</a> werden. Weil die Verfassungsrichter in Wien entschieden hatten, dass einige Kärntner Gemeinden Ortstafeln in Deutsch und Slowenisch erhalten müssen, rückte Haider im Februar 2006 mit seinem Strassenbaureferenten Gerhard Dörfler aus, grub die Tafeln aus und zwei Meter weiter wieder ein. Dass sein Verfahren rechtswidrig war, störte Haider wenig, die Verfassungsrichter wurden von Dörfler als «Kasperln» verhöhnt. Wegen der verschobenen Ortstafeln ermittelte die Staatsanwaltschaft gegen Dörfler. Der Verdacht: Amtsmissbrauch. Nach drei Jahren wurden die Ermittlungen Anfang August eingestellt. Und zwar auf Druck von ganz oben, wie die Wiener Stadtzeitung «Falter» enthüllte. Das Justizministerium habe der Staatsanwaltschaft die Einstellung befohlen. Die Begründung: Dörfler sei damals Haider «treu ergeben gewesen und habe dessen Ideen bedingungslos umgesetzt». Dass er sich damit strafbar mache, habe er nicht wissen können, heisst es in der vom «Falter» zitierten Begründung. Gilt der Grundsatz, dass Unwissenheit nicht vor Strafe schützt, überhaupt noch? Im Prinzip schon, aber für Politiker nicht immer, heisst es sinngemäss in den Akten des Ministeriums. In politischen Konflikten erweise sich deshalb das Strafrecht «in keinem Fall als geeignetes Mittel der Problemlösung». Der Journalist des «Falters» folgert daraus, dass Österreichs Politiker bei Rechtsbrüchen keine Verfolgung zu fürchten brauchen: «Sie müssen nur gleichzeitig genug Lärm schlagen.» Die brisanten Anweisungen aus dem Justizministerium wurden dem Journalisten Florian Klenk in zwei <a href="http://www.florianklenk.com/2009/08/weisung_aus_dem_sack.php">Papiersäcken</a> überreicht, von einer anonymen Quelle, welche die Parteilichkeit der österreichischen Justiz offenbar nicht mehr mittragen wollte. Da wird wohl noch einiges an Schlagzeilen zu erwarten sein. Dabei soll es um hohe Polizisten, ein bestechlicher Richter sowie ehemalige Minister der Österreichischen Volkspartei wie Karl-Heinz Grasser oder der heutige Landeshauptmann von Tirol, Günther Platter, gehen. Die österreichische Rechtsordnung erleichtert die spezielle Behandlung von Prominenten: Staatsanwälte agieren nicht unabhängig, sondern sind an Weisungen des Justizministeriums gebunden. Experten halten dies für verfassungswidrig, weil sie den Grundsatz der Trennung von Exekutive und Legislatur verletze.</p>
<p><strong>Glasdemokratie</strong>: Nicht das einer auf die Idee kommt, in Deutschland wäre das anders. NEIN, oder woran denken sie, krankt die Aufklärung des <a href="/2009/06/02/sachsensumpf-im-mafialand/">Sachsensumpfs</a>, wohl sonst.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Deutsche Politiker l(i)eben Korruption</title>
		<link>http://www.glasdemokratie.to/2009/06/12/deutsche-politiker-lieben-korruption/</link>
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		<pubDate>Fri, 12 Jun 2009 19:15:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abzocker]]></category>
		<category><![CDATA[Buskeismus]]></category>
		<category><![CDATA[Korruption]]></category>
		<category><![CDATA[Pressefreiheit]]></category>
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		<category><![CDATA[Staatsbankrott]]></category>

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		<description><![CDATA[Das deutsche Politiker gerne Korruption über genehmigte Spendenregelungen offiziell wieder hoffähig machen wollen, darüber haben wir schon berichtet. Na und ein Gesetz erlassen, dass Korruption von deutschen Politiker strafbar wird, das wollen sie schon mal gar nicht. Obwohl Deutschland schon im Jahre 2003 die UN-Konvention gegen Korruption unterzeichnet hat. Also schon vor 6 Jahren. Mittlerweile [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das deutsche Politiker gerne <a href="/2009/02/11/deutsche-politiker-wollen-wieder-korruption/">Korruption</a> über genehmigte Spendenregelungen offiziell wieder hoffähig machen wollen, darüber haben wir schon berichtet. Na und ein Gesetz erlassen, dass Korruption von deutschen Politiker strafbar wird, das wollen sie schon mal gar nicht. Obwohl Deutschland schon im Jahre 2003 die UN-Konvention gegen Korruption unterzeichnet hat. Also schon vor 6 Jahren. Mittlerweile haben 136 Länder Korruptionsgesetze gegen Parlamentarier erlassen. Das demokratische und &#8220;rechtsstaatliche&#8221; Deutschland leider nicht!</p>
<p><center><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="400" height="330" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="bgcolor" value="#ffffff" /><param name="src" value="http://pics.smotri.com/scrubber_custom8.swf?file=v10046089c5d&amp;bufferTime=3&amp;autoStart=false&amp;str_lang=eng&amp;xmlsource=http%3A%2F%2Fpics.smotri.com%2Fcskins%2Fblue%2Fskin_color_brown.xml&amp;xmldatasource=http%3A%2F%2Fpics.smotri.com%2Fskin_ng.xml" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="400" height="330" src="http://pics.smotri.com/scrubber_custom8.swf?file=v10046089c5d&amp;bufferTime=3&amp;autoStart=false&amp;str_lang=eng&amp;xmlsource=http%3A%2F%2Fpics.smotri.com%2Fcskins%2Fblue%2Fskin_color_brown.xml&amp;xmldatasource=http%3A%2F%2Fpics.smotri.com%2Fskin_ng.xml" bgcolor="#ffffff" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"></embed></object></center></p>
<p>Und wenn Politiker bei Korruption erwischt werden, wie bei Klemens Joos Lobby-Bude Eutop und der deutsche Telekom, dann schicken sie ihre <a href="http://www.google.com/search?q=Zensurkanzlei+Schertz+Bergmann">Schertz</a>kekse gleich los mit Abmahnungen und <a href="http://www.mein-parteibuch.com/blog/2009/06/12/yvonne-kleinke-von-der-zensurkanzlei-schertz-bergmann-loest-zensurraetsel/">Unterlassungserklärungen</a>. Und sie machen auch nicht vor der <a href="http://tinyurl.com/lr5mcb">Pressefreiheit</a> halt. </p>
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		<title>Sachsensumpf im Mafialand</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Jun 2009 13:26:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Diktatur]]></category>
		<category><![CDATA[Korruption]]></category>
		<category><![CDATA[Lobbyismus]]></category>
		<category><![CDATA[Medienmanipulation]]></category>
		<category><![CDATA[Pressefreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtsstaat]]></category>
		<category><![CDATA[Sachsen]]></category>
		<category><![CDATA[Staatsbankrott]]></category>

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		<description><![CDATA[Ist Deutschland ein Mafialand? Beherrschen die Mafioso in der Politik alle Geschicke? Alle mutigen Menschen in Deutschland, die bisher versucht haben den Sachsensumpf trocken zu legen, sind als alberne Geschichtenerzähler abgesteppelt worden. Der sächsische SPD-Abgeordnete Karl Nolle soll von Teilen der sächsischen Justiz, politisch und insbesondere wirtschaftlich ruiniert werden. Da genügt ein absurder Vorwurf des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3821856327?ie=UTF8&#038;tag=wwwmafialandd-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3821856327%22%3EMafialand%20Deutschland"><img src="/wp-content/uploads/2009/06/mafialand.gif" alt="Mafialand Deutschland" title="Mafialand Deutschland" width="206" height="164" align="left"/></a>Ist Deutschland ein Mafialand? Beherrschen die Mafioso in der Politik alle Geschicke? Alle <strong>mutigen</strong> Menschen in Deutschland, die bisher versucht haben den Sachsensumpf trocken zu legen, sind als alberne Geschichtenerzähler abgesteppelt worden. Der sächsische SPD-Abgeordnete <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Karl_Nolle">Karl Nolle</a> soll von Teilen der sächsischen Justiz, politisch und insbesondere wirtschaftlich ruiniert werden. Da genügt ein absurder Vorwurf des Betrugs, sowie ein williger Helfer in den Medien &#8211; und schon wird einer der seltenen couragierten Kritiker des sächsischen Feudalsystems in die Ecke eines Kriminellen gestellt. Und da heißt es immer die Bundesrepublik Deutschland sei ein Rechtsstaat.<br />
<center>[There is a video that cannot be displayed in this feed. <a href="http://www.glasdemokratie.to/2009/06/02/sachsensumpf-im-mafialand/">Visit the blog entry to see the video.]</a></center></p>
<p>Unterlassungsklagen erfreuen sich ja gerade <a href="http://www.ruhrbarone.de/die-eidesstattliche-versicherung-von-fpd-kandidatin-koch-mehrin/">bei Politikern</a> in Deutschland immer mehr an Beliebtheit. <b>Der Sachsensumpf entwickelt sich zu einem entscheidenen SARGNAGEL an der billigen Holzkiste der deutschen Demokratie!</b></p>
<p class="BildText Rechts">Danke an <a href="http://principiis-obsta.blogspot.com/2009/06/wo-gibts-den-sachsensumpf-im-mafialand.html">Gegenmeinung</a> für den Hinweis!</p>
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		<title>Die EU will nach der ICANN greifen</title>
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		<pubDate>Wed, 06 May 2009 08:10:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Datenmissbrauch]]></category>
		<category><![CDATA[Internetblockaden]]></category>
		<category><![CDATA[Korruption]]></category>
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		<category><![CDATA[Meinungsfreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Sperrlisten]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>

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		<description><![CDATA[Den Amerikaner kann man sicherlich einiges vorwerfen. EINIGES! Aber das sie bei der Internet Corporation for Assigned Names and Numbers (ICANN) nicht neutral wären, sicherlich NICHT. In der ICANN werden Kernressourcen des Internets wie Top-Level-Domains und das Domain Name System verwaltet. Bisher ist die Tätigkeit der ICANN durch ein Abkommen mit dem US-Handelsministerium geregelt, das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="BildText Links"><a href="http://www.icann.org/"><img src="/wp-content/uploads/2009/05/icann.jpg" alt="" title="ICANN" width="123" height="110" /></a></p>
<p>Den Amerikaner kann man sicherlich einiges vorwerfen. EINIGES! Aber das sie bei der Internet Corporation for Assigned Names and Numbers (ICANN) nicht neutral wären, sicherlich <strong>NICHT</strong>. In der ICANN werden Kernressourcen des Internets wie Top-Level-Domains und das Domain Name System verwaltet. Bisher ist die Tätigkeit der ICANN durch ein Abkommen mit dem US-Handelsministerium geregelt, das Ende September ausläuft. Die EU-Kommissarin Viviane Reding (das ist die mit der elektronische <a href="/2007/03/08/schauble-halt-elektronische-identifizierung-fur-erforderlich/">ID für alle EU-Bürger</a> und enge Freundin unseres Bundesrollstuhlfahres) will sich jetzt für mehr <a href="http://www.heise.de/newsticker/EU-Kommissarin-fuer-Reform-der-Netzverwaltung--/meldung/137238">Transparenz und Unabhängigkeit</a> bei der internationalen Verwaltung des Internets unter der Führung der EU einsetzen. Gleichzeitig auch noch privatisieren. <img src='http://www.glasdemokratie.to/wp-includes/images/smilies/icon_vogel.gif' alt=':vogel:' class='wp-smiley' />  Somit hätte endlich die Contentindustrie, das Internet unter seiner Kontrolle. Das wäre der <strong>SUPERGAU</strong>.  Das diese EU-Flaschen-Lobbyisten die Kontrolle über die ICANN bekommen, muss unter allen Umständen verhindert werden.  Die wollen endgültig die Kontrolle über die DNS-Verwaltung und somit ihre Internetsperren vervollkommnen!<br />
Wie gesagt man kann den Amerikaner einiges vorwerfen, aber den Job bei der Verwaltung der ICANN haben sie gut gemacht. Bei diesem Punkt sollte Präsident Obama den Mut haben, den Europäern eine Abfuhr zu erteilen.<br />
<b>Glasdemokratie:</b> Internetneutralität ist wirklich das <strong><a href="http://www.heise.de/netze/Einfuehrung-von-Internetsperren-bei-Copyright-Verstoessen-auf-EU-Ebene-erleichtert--/news/meldung/137087">LETZTE</a></strong> was wir europäischen Regierungen und ihren Bürokraten zutrauen!</p>
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		<title>Deutsche Politiker wollen wieder Korruption</title>
		<link>http://www.glasdemokratie.to/2009/02/11/deutsche-politiker-wollen-wieder-korruption/</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Feb 2009 10:52:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[CDU]]></category>
		<category><![CDATA[CSU]]></category>
		<category><![CDATA[FDP]]></category>
		<category><![CDATA[Korruption]]></category>
		<category><![CDATA[Lobbyismus]]></category>
		<category><![CDATA[SPD]]></category>
		<category><![CDATA[Spenden]]></category>

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		<description><![CDATA[Die armen Parteien Deutsche Politiker dürfen ja nicht mal mehr ein Parkticket annehmen. Wie traurig! Das muss sich wieder ändern. Jetzt haben sich Norbert Röttgen von der CDU, Thomas Oppermann von der SPD und Wolfgang Götzer von der CSU in einer Kommission zusammengefunden um wieder eine Lockerung der Spendenregeln für Bundestagsabgeordnete einzuführen. Laut einem Entwurf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="BildText Rechts"><img src="http://www.glasdemokratie.to/wp-content/uploads/2009/02/hilfe.png" alt="" title="hilfe" width="127" height="147"  />Die armen Parteien</p>
<p>Deutsche Politiker dürfen ja nicht mal mehr ein Parkticket annehmen. Wie traurig! Das muss sich wieder ändern. Jetzt haben sich <a href="http://mirror.anl.to/mein-parteibuch/wiki/index.php/Norbert_R%C3%B6ttgen">Norbert Röttgen</a> von der CDU, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Thomas_Oppermann_(Politiker)">Thomas Oppermann</a> von der SPD und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wolfgang_G%C3%B6tzer">Wolfgang Götzer</a> von der CSU in einer Kommission zusammengefunden um wieder eine Lockerung der Spendenregeln für Bundestagsabgeordnete einzuführen. Laut einem Entwurf der Bundestagsverwaltung, der dem ARD-Politikmagazin <a href="http://www.webcitation.org/5eVQA5rti">REPORT MAINZ</a> exklusiv vorliegt, in dem es heißt: </p>
<blockquote><p>Geldwerte Zuwendungen für Reisen in Ausübung des Mandats, Zuwendungen zur Teilnahme an Veranstaltungen zur politischen Information oder als Repräsentanten des Deutschen Bundestags, gelten nicht als Spenden</p></blockquote>
<p>könnten Abgeordnete künftig Zuwendungen – auch von Unternehmen in Staatshand &#8211; in unbegrenzter Höhe annehmen, ohne dass dies veröffentlicht werden müsste. Mit dem <a href="/2009/02/06/seehofers-antitransparenzinitiative/">veröffentlichen</a> haben es deutsche Politiker eh nicht SO!<br />
&nbsp;<br />
<center><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="400" height="330"><param name="movie" value="http://pics.smotri.com/scrubber_custom8.swf?file=v852779f5ef&#038;bufferTime=3&#038;autoStart=false&#038;str_lang=eng&#038;xmlsource=http%3A%2F%2Fpics.smotri.com%2Fcskins%2Fblue%2Fskin_color_lightaqua.xml&#038;xmldatasource=http%3A%2F%2Fpics.smotri.com%2Fskin_ng.xml" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="bgcolor" value="#ffffff" /><embed src="http://pics.smotri.com/scrubber_custom8.swf?file=v852779f5ef&#038;bufferTime=3&#038;autoStart=false&#038;str_lang=eng&#038;xmlsource=http%3A%2F%2Fpics.smotri.com%2Fcskins%2Fblue%2Fskin_color_lightaqua.xml&#038;xmldatasource=http%3A%2F%2Fpics.smotri.com%2Fskin_ng.xml" quality="high" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" wmode="window"  width="400" height="330" type="application/x-shockwave-flash"></embed></object><br /></center><br />
&nbsp;</p>
<p>Der Staatsrechtler Professor Hans Herbert von Arnim erklärte dazu: </p>
<blockquote><p>Das läuft darauf hinaus, dass man Abgeordneten unbeschränkt viel Geld oder Geldwertes zuwenden darf, man muss es nur als Erstattung für Reise- oder Informationskosten etikettieren. Selbst Korruption, die eigentlich verboten ist, wird hier durch Außerkrafttreten dieser Vorschrift erlaubt.</p></blockquote>
<p> Der Staatsrechtler Professor Ulrich Battis von der Humboldt-Universität kritisierte ebenfalls den Entwurf: </p>
<blockquote><p>Dann könnte man auch sagen, wenn ein Bundestagsabgeordneter drei Monate eine Kreuzfahrt machte, und dann auf dieser Kreuzfahrt einmal in der Woche die Politik des Bundestags erklärt, dann fiele das auch unter diese Vorschrift.</p></blockquote>
<p><b>Glasdemokratie:</b> Die armen deutschen Politiker, <b>Alles</b> sollen die selbst bezahlen, bekommen <b>keine</b> Werbegeschenke und müssen auch noch ihre Nebeneinkünfte veröffentlichen (<small>na ja, Schätzwerte</small>), die können einem wirklich leid tun. Wo sie sich doch jeden Tag, völlig <strong>selbstlos</strong> <img src='http://www.glasdemokratie.to/wp-includes/images/smilies/icon_mrgreen.gif' alt=':mrgreen:' class='wp-smiley' />  und <strong>uneigennützlich</strong> <img src='http://www.glasdemokratie.to/wp-includes/images/smilies/icon_mrgreen.gif' alt=':mrgreen:' class='wp-smiley' />  , für das deutsche Volk, ihr Rückgrat verbiegen. </p>
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