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	<title>Glasdemokratie &#187; Buskeismus</title>
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	<description>Freiheit ist auch immer die Freiheit des Andersdenkenden!</description>
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		<title>Vier Buskeismus-Verhandlungen am 10.06.2010 in Berlin</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Jun 2010 20:03:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Presseerklärung &#8211; „Das Grundrecht auf freie Meinungsäußerung ist als unmittelbarster Ausdruck der menschlichen Persönlichkeit in der Gesellschaft eines der vornehmsten Menschenrechte überhaupt und für eine freiheitlich-demokratische Staatsordnung schlechthin konstituierend, denn es ermöglicht erst die ständige geistige Auseinandersetzung, den Kampf der Meinungen, der ihr Lebenselement ist.“ Entscheidung des BVerfG vom 15.1.1958 (Lüth-Urteil) „Das Persönlichkeitsrecht ist der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Presseerklärung &#8211; „Das Grundrecht auf freie Meinungsäußerung ist als  unmittelbarster Ausdruck der menschlichen Persönlichkeit in der  Gesellschaft eines der vornehmsten Menschenrechte überhaupt und für eine  freiheitlich-demokratische Staatsordnung schlechthin konstituierend,  denn es ermöglicht erst die ständige geistige Auseinandersetzung, den  Kampf der Meinungen, der ihr Lebenselement ist.“ Entscheidung des BVerfG  vom 15.1.1958 (Lüth-Urteil)</p>
<p>„Das Persönlichkeitsrecht ist der natürliche  Feind der Presse- und Meinungsfreiheit“ (Dr. Christian Schertz in  „Rufmord und Medienopfer, S. 22)</p>
<p>oder</p>
<p>Warum an dieser Stelle in der letzten Zeit häufiger etwas über <a href="http://www.google.de/search?hl=de&amp;q=Rechtsanwalt+Schertz&amp;btnG=Suche&amp;aq=f&amp;aqi=&amp;aql=&amp;oq=&amp;gs_rfai=">Rechtsanwalt</a> <a href="http://www.google.de/search?hl=de&amp;source=hp&amp;q=Kanzlei+Schertz&amp;aq=f&amp;aqi=&amp;aql=&amp;oq=&amp;gs_rfai=">Dr.  Christian Schertz</a> zu lesen war.<span id="more-660"></span></p>
<p>Seit ich auf Grund eigener Erfahrungen mit der Pressekammer beim  Landgericht in Hamburg diese Seite eingerichtet habe, war ich bemüht,  die folgenden Grundsätze einzuhalten, die noch heute in meinem Impressum  nachzulesen sind:</p>
<p>„Fühlt sich jemand durch die Veröffentlichung in seinen Rechten &#8211;  Copyright, falsche bzw. ungenaue Zitierung, unberechtigte Namensnennung,  Recht am eigenen Bild, Beleidigung, Verleumdung,  üble Nachrede u.a. &#8211;   beeinträchtigt, so bitten wir um umgehende Mitteilung an Rolf Schälike,  um im Interesse aller Beteiligten eine sofortige außergerichtliche  Lösung zu finden.</p>
<p>In der Regel (prinzipiell) berücksichtigen wir alle sachlichen sowie  berechtigten Forderungen und Wünsche.</p>
<p>Wir empfehlen den Betroffen nicht, Anwälte einzuschalten, denn  bekannter Weise sind die eigenen Mandanten die schlimmsten Feinde eines  Anwalts. Den Anwälten geht es in der Regel lediglich um ihre Honorare.  Aus Missverständnissen entfachen die Anwälte ein Feuer, die Kluft  zwischen den Betroffenen und dem Antragsgegner wächst. In der Wunde wird  gestochert. Mit den Argumenten der Würde des Betroffenen wird der  Gegner entwürdigt. Nicht wenige Anwälte haben daran einen tierischen  Spaß.</p>
<p>Lohnen tut sich das für keine der Parteien.</p>
<p>Unsere wissenschaftlich-publizistischen Untersuchungen und Analysen  möchten wir nach Möglichkeit ohne Einschaltung von Richtern, die in der  Regel keine Wissenschaftler und lebensfremd sind, ungestört führen  können und dürfen.“</p>
<p>In sehr vielen Fällen hat dies auch gut geklappt. Es gibt viele  Betroffene aber auch Anwälte, die mich ansprechen oder anschreiben, wenn  die Berichte Fehler enthalten oder Ihre Mandanten anonymisiert werden  sollen. Ich habe mich in fast allen Fällen mit den Anwälten und Parteien  geeinigt.</p>
<p><a href="http://www.google.de/images?hl=de&amp;q=Rechtsanwalt%20Schertz&amp;um=1&amp;ie=UTF-8&amp;source=og&amp;sa=N&amp;tab=wi">Dr.  Christian Schertz</a> hingegen hat zu keinem Zeitpunkt versucht, nach  oben genannten Vorschlägen mit mir zu kommunizieren. „Abmahnungen zur  Abgabe strafbewehrter Unterlassungserklärungen“, „Kostenrechnungen“,  „Klagen“, „Gerichtsverfahren“ waren seine Sprache mir gegenüber, die an  den Rand meiner wirtschaftlichen Existenz führt und durch die mir  Vernichtung droht.</p>
<p>Ich hatte bereits in der DDR für meine Überzeugung im Gefängnis  gesessen und ich war und bin nicht bereit, unter Druck klein beizugeben.  Ich kann mich nicht mit „presserechtlichen Informationsschreiben“,  deren Inhalt vertraulich behandelt werden soll, wehren. Ich brauche und  suche die Öffentlichkeit. Mit rund 50 einstweiligen Verfügungen wurde  ich in den letzten 3 Jahren eingedeckt, bis hin zur sogenannten  „Stalker-Verfügung“ mit der mir sogar verboten wurde, einen Gerichtsaal  zu betreten, in dem Dr. Schertz sich aufhält. Die von Dr. Schertz  betriebenen gerichtlichen Maßnahmen gegen mich hatten ein Ausmaß  erreicht, in dem nicht nur einzelne Berichte von mir verboten wurden,  sondern auch die Berichterstattung darüber, was mir verboten worden war.  Die „Stalker-Verfügung“ war aber nicht nur Höhe- sondern auch  Wendepunkt der Auseinandersetzung.</p>
<p>Seit das Amtsgericht Charlottenburg die Verfügung Ende April 2009  aufgehoben hat, hat sich das Blatt insbesondere auch durch  Entscheidungen des BVerfG gewendet. In mehreren Fällen wurde Klagen  gegen mich abgewiesen, am 01.06.2010 lies die Pressekammer beim  Landgericht Berlin erkennen, dass zumindest in der überwiegenden  Mehrzahl der Klagepunkte die früheren einstweiligen Verfügungen nicht  bestätigt würden, sondern eine Klageabweisung erfolgen werde. Dr.  Schertz lehnte daraufhin alle drei Richter(in) der 27. Zivilkammer, von  der er in den letzten 3 Jahren fast zwei Dutzend einstweilige  Verfügungen in eigener Sache gegen mich erhalten hatte, als befangen ab.</p>
<p>In mindestens einem Fall hat Dr. Schertz inzwischen die von mir  geforderte Hauptsachenklage jetzt gleich beim Landgericht Köln erhoben.</p>
<p>Ich gehe auch davon aus, dass die am 10.06.2010 zu verhandelnden  Klagen von Dr. Schertz beim Landgericht Berlin, Tegeler Weg, Zivilkammer  27, Saal 143 gegen mich abgewiesen werden, wie auch eine weitere Klage.</p>
<p>27 O 665/09 (11:00) &#8211; Dr. Schertz vs. Rolf Schälike<br />
27 O 504/09 (11:30) &#8211; Markus Frick vs. Rolf Schälike<br />
27 O 624/09 (11:45) &#8211; Dr. Schertz vs. Rolf Schälike<br />
27 O 787/09 (12:00) &#8211; Dr. Schertz vs. Rolf Schälike</p>
<p>Im Verfahren 27 O 665/09 wird es u.a. darum gehen, ob Rolf Schälike  die Stalking-Verfügung des Landgerichtes Berlin auf seiner Webseite  veröffentlichen, und auf den Termin der mündlichen Verhandlung beim  Amtsgericht Charlottenburg hinweisen durfte und anschließend darauf,  dass die einstweilige Verfügung aufgehoben wurde.</p>
<p>Festigt sich so die Rechtsprechung zu Gunsten der Berichterstattung,  so werde ich auch über Rechtsanwalt <a href="http://www.youtube.com/watch?v=-M1hwJrlkAE">Dr. Christian Schertz</a> nicht mehr und nicht weniger berichten müssen, als über andere Anwälte,  denen ich als Gerichtsberichterstatter begegne, und die Zensur  begehren.</p>
<p>Wie oft ich Dr. Schertz noch in eigenen Sachen begegne, wird aber im  wesentlichen von ihm abhängen. Sicherlich werde ich auch nach Aufhebung  von Verboten nicht alles veröffentlichen, was ich veröffentlichen darf.  Ich werde dies aber ohne Druck frei entscheiden.</p>
<p>Rolf Schälike, 05.06.2010 <a href="http://www.buskeismus.de/">www.buskeismus.de</a></p>
<p><a class="a2a_button_facebook" href="http://www.addtoany.com/add_to/facebook?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.glasdemokratie.to%2F2010%2F06%2F07%2Fvier-buskeismus-verhandlungen-am-10-06-2010-in-berlin%2F&amp;linkname=Vier%20Buskeismus-Verhandlungen%20am%2010.06.2010%20in%20Berlin" title="Facebook" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.glasdemokratie.to/wp-content/plugins/add-to-any/icons/facebook.png" width="16" height="16" alt="Facebook"/></a><a class="a2a_button_twitter" href="http://www.addtoany.com/add_to/twitter?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.glasdemokratie.to%2F2010%2F06%2F07%2Fvier-buskeismus-verhandlungen-am-10-06-2010-in-berlin%2F&amp;linkname=Vier%20Buskeismus-Verhandlungen%20am%2010.06.2010%20in%20Berlin" title="Twitter" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.glasdemokratie.to/wp-content/plugins/add-to-any/icons/twitter.png" width="16" height="16" alt="Twitter"/></a><a class="a2a_button_email" href="http://www.addtoany.com/add_to/email?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.glasdemokratie.to%2F2010%2F06%2F07%2Fvier-buskeismus-verhandlungen-am-10-06-2010-in-berlin%2F&amp;linkname=Vier%20Buskeismus-Verhandlungen%20am%2010.06.2010%20in%20Berlin" title="Email" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.glasdemokratie.to/wp-content/plugins/add-to-any/icons/email.png" width="16" height="16" alt="Email"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Verfassungsrichter stärken Meinungsfreiheit</title>
		<link>http://www.glasdemokratie.to/2010/04/08/verfassungsrichter-starken-meinungsfreiheit/</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Apr 2010 10:55:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Streit um eine Veröffentlichung im Web hat das deutsche Bundesverfassungsgericht die Meinungsfreiheit gestärkt. Es erklärte die Verfassungsbeschwerde des Betreibers der Onlinezeitung nrhz.de (Neue Rheinische Zeitung) gegen ein Urteil des Landgerichts Berlin für zulässig (Az: 1 BvR 2477/08). Die Entscheidung des Landgerichts verletze den Kläger in seinem Grundrecht auf Meinungsfreiheit, teilte das Gericht mit. Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Streit um eine Veröffentlichung im Web hat das deutsche Bundesverfassungsgericht die Meinungsfreiheit gestärkt. Es erklärte die Verfassungsbeschwerde des Betreibers der Onlinezeitung nrhz.de (Neue Rheinische Zeitung) gegen ein Urteil des Landgerichts Berlin für zulässig (Az: 1 BvR 2477/08). Die Entscheidung des Landgerichts verletze den Kläger in seinem Grundrecht auf Meinungsfreiheit, teilte das Gericht mit. Das Berliner Urteil hatte dem Betreiber unter anderem untersagt, auf seiner Website ein Schreiben eines Anwalts zu zitieren. In dem Schreiben hatte der Anwalt auf Nachfrage untersagt, dass ein Foto von ihm in der Online-Zeitung erscheint. Außerdem hatte er mit rechtlichen Schritten gedroht, falls das Foto dennoch erscheint. In <a href="http://www.bverfg.de/entscheidungen/rk20100218_1bvr247708.html">der gestrigen veröffentlichten Entscheidung</a> stellen die Verfassungsrichter  klar, dass die Meinungsfreiheit nicht an ein öffentliches Interesse  geknüpft ist:</p>
<blockquote><p>Vielmehr gewährleistet das Grundrecht aus Art. 5 Abs. 1 GG primär die  Selbstbestimmung des einzelnen Grundrechtsträgers über die Entfaltung  seiner Persönlichkeit in der Kommunikation mit anderen.</p></blockquote>
<p>Wer sich über einen Dritten äußert, muss also nicht erst fragen, ob  ein öffentliches Interesse an der Aussage besteht. Vielmehr ist es Teil  seines Persönlichkeitsrechts, mit anderen über ihn interessierende  Themen zu kommunizieren.</p>
<p>An dieser Entscheidung werden aber einige der <a href="http://www.buskeismus.de/" target="_blank">deutschen Dunkelkammern</a> zu knabbern haben.</p>
<p><a class="a2a_button_facebook" href="http://www.addtoany.com/add_to/facebook?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.glasdemokratie.to%2F2010%2F04%2F08%2Fverfassungsrichter-starken-meinungsfreiheit%2F&amp;linkname=Verfassungsrichter%20st%C3%A4rken%20Meinungsfreiheit" title="Facebook" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.glasdemokratie.to/wp-content/plugins/add-to-any/icons/facebook.png" width="16" height="16" alt="Facebook"/></a><a class="a2a_button_twitter" href="http://www.addtoany.com/add_to/twitter?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.glasdemokratie.to%2F2010%2F04%2F08%2Fverfassungsrichter-starken-meinungsfreiheit%2F&amp;linkname=Verfassungsrichter%20st%C3%A4rken%20Meinungsfreiheit" title="Twitter" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.glasdemokratie.to/wp-content/plugins/add-to-any/icons/twitter.png" width="16" height="16" alt="Twitter"/></a><a class="a2a_button_email" href="http://www.addtoany.com/add_to/email?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.glasdemokratie.to%2F2010%2F04%2F08%2Fverfassungsrichter-starken-meinungsfreiheit%2F&amp;linkname=Verfassungsrichter%20st%C3%A4rken%20Meinungsfreiheit" title="Email" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.glasdemokratie.to/wp-content/plugins/add-to-any/icons/email.png" width="16" height="16" alt="Email"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Geheimjustiz in Berlin?</title>
		<link>http://www.glasdemokratie.to/2010/03/15/geheimjustiz-in-berlin/</link>
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		<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 10:16:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[[Update 21.03.2010] Zwei Klatschen an zwei Tagen gegen den Berliner Zensurguru! Wichtiger Sieg für die Meinungs- und Äußerungsfreiheit von Bloggern Hinweis auf das gerichtliche Verfahren 86 S 6/10 Landgericht Berlin, Littenstraße Presseerklärung 10.03.2010 &#8211; Das Landgericht Berlin wird am Mittwoch, den 17.03.2010 in einem einstweiligen Verfügungsverfahren (Berufungsinstanz) darüber entscheiden, ob die Berichterstattung, die ich auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>[Update 21.03.2010]</strong>  <a href="http://buskeismus-lexikon.de/Presseerkl%C3%A4rung_-_10.03.2010_-_Stalkerverhandlung">Zwei Klatschen</a> an zwei Tagen gegen den <a href="http://www.stefan-niggemeier.de/blog/anwalt-schertz-verliert-gegen-stalker/">Berliner Zensurguru</a>! Wichtiger Sieg für die Meinungs- und Äußerungsfreiheit von Bloggern</p>
<p><strong>Hinweis auf das gerichtliche Verfahren 86 S 6/10 Landgericht Berlin, Littenstraße</strong></p>
<p>Presseerklärung 10.03.2010 &#8211; Das Landgericht Berlin wird am Mittwoch, den 17.03.2010 in einem einstweiligen Verfügungsverfahren (Berufungsinstanz) darüber entscheiden, ob die Berichterstattung, die ich auf meiner Webseite <a href="http://www.buskeismus.de" target="_blank">www.buskeismus.de</a> durchführe, als „Cyber-Stalking“ im Sinne des Gewaltschutzgesetzes anzusehen ist.</p>
<p>Die Verhandlung findet am 17.03.2010 um 10.30 Uhr im Raum III/3123, Landgericht Berlin, Littenstraße 12-17, 10179 Berlin statt.</p>
<p>Vorausgegangen ist dem Folgendes:</p>
<p>Ein bekannter Berliner Rechtsanwalt fühlte sich durch meine Berichterstattung über seine Prozessführung für Mandanten und in eigenen Angelegenheiten verfolgt. Nachdem das Amtsgericht Berlin-Charlottenburg zunächst den Erlass einer einstweiligen Verfügung abgelehnt hatte, erließ das Landgericht Berlin im Beschwerdeverfahren und ohne meine Anhörung eine einstweilige Verfügung nach dem Gewaltschutzgesetz, in dem mir unter anderem auch verboten wurde, mich diesem Anwalt auf mehr als 50 Meter zu nähern, was die Möglichkeit einer Berichterstattung bei Anwesenheit dieses Anwaltes im Gerichtssaal unmöglich gemacht hätte.</p>
<p>Auf meinen Widerspruch hin hat das Amtsgericht Charlottenburg sodann am 28.04.2009 die einstweilige Verfügung aufgehoben. Dagegen wurde von Seiten des betroffenen Anwaltes Berufung eingelegt, der immer noch eine entsprechende einstweilige Verfügung durchsetzen möchte.</p>
<p>Gegenstand des Verfahrens am kommenden Mittwoch wird daher auch die Frage sein, ob die von mir gepflegte Art der Berichterstattung, bei der aus engagierter Laiensicht möglichst genau der Ablauf der Verhandlungen geschildert wird, als Cyber-Stalking im Sinne des Gewaltschutzgesetzes angesehen werden kann.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen<br />
Rolf Schälike</p>
<p><a href="http://www.buskeismus.de/stopp_zensiert.html" target="_blank"><strong>Und die Zensur dort, hat konkrete Gesichter!</strong></a></p>
<p><a class="a2a_button_facebook" href="http://www.addtoany.com/add_to/facebook?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.glasdemokratie.to%2F2010%2F03%2F15%2Fgeheimjustiz-in-berlin%2F&amp;linkname=Geheimjustiz%20in%20Berlin%3F" title="Facebook" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.glasdemokratie.to/wp-content/plugins/add-to-any/icons/facebook.png" width="16" height="16" alt="Facebook"/></a><a class="a2a_button_twitter" href="http://www.addtoany.com/add_to/twitter?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.glasdemokratie.to%2F2010%2F03%2F15%2Fgeheimjustiz-in-berlin%2F&amp;linkname=Geheimjustiz%20in%20Berlin%3F" title="Twitter" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.glasdemokratie.to/wp-content/plugins/add-to-any/icons/twitter.png" width="16" height="16" alt="Twitter"/></a><a class="a2a_button_email" href="http://www.addtoany.com/add_to/email?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.glasdemokratie.to%2F2010%2F03%2F15%2Fgeheimjustiz-in-berlin%2F&amp;linkname=Geheimjustiz%20in%20Berlin%3F" title="Email" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.glasdemokratie.to/wp-content/plugins/add-to-any/icons/email.png" width="16" height="16" alt="Email"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Deutsche Politiker l(i)eben Korruption</title>
		<link>http://www.glasdemokratie.to/2009/06/12/deutsche-politiker-lieben-korruption/</link>
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		<pubDate>Fri, 12 Jun 2009 19:15:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Buskeismus]]></category>
		<category><![CDATA[Korruption]]></category>
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		<description><![CDATA[Das deutsche Politiker gerne Korruption über genehmigte Spendenregelungen offiziell wieder hoffähig machen wollen, darüber haben wir schon berichtet. Na und ein Gesetz erlassen, dass Korruption von deutschen Politiker strafbar wird, das wollen sie schon mal gar nicht. Obwohl Deutschland schon im Jahre 2003 die UN-Konvention gegen Korruption unterzeichnet hat. Also schon vor 6 Jahren. Mittlerweile [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das deutsche Politiker gerne <a href="/2009/02/11/deutsche-politiker-wollen-wieder-korruption/">Korruption</a> über genehmigte Spendenregelungen offiziell wieder hoffähig machen wollen, darüber haben wir schon berichtet. Na und ein Gesetz erlassen, dass Korruption von deutschen Politiker strafbar wird, das wollen sie schon mal gar nicht. Obwohl Deutschland schon im Jahre 2003 die UN-Konvention gegen Korruption unterzeichnet hat. Also schon vor 6 Jahren. Mittlerweile haben 136 Länder Korruptionsgesetze gegen Parlamentarier erlassen. Das demokratische und &#8220;rechtsstaatliche&#8221; Deutschland leider nicht!</p>
<p><center><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="400" height="330" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="bgcolor" value="#ffffff" /><param name="src" value="http://pics.smotri.com/scrubber_custom8.swf?file=v10046089c5d&amp;bufferTime=3&amp;autoStart=false&amp;str_lang=eng&amp;xmlsource=http%3A%2F%2Fpics.smotri.com%2Fcskins%2Fblue%2Fskin_color_brown.xml&amp;xmldatasource=http%3A%2F%2Fpics.smotri.com%2Fskin_ng.xml" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="400" height="330" src="http://pics.smotri.com/scrubber_custom8.swf?file=v10046089c5d&amp;bufferTime=3&amp;autoStart=false&amp;str_lang=eng&amp;xmlsource=http%3A%2F%2Fpics.smotri.com%2Fcskins%2Fblue%2Fskin_color_brown.xml&amp;xmldatasource=http%3A%2F%2Fpics.smotri.com%2Fskin_ng.xml" bgcolor="#ffffff" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"></embed></object></center></p>
<p>Und wenn Politiker bei Korruption erwischt werden, wie bei Klemens Joos Lobby-Bude Eutop und der deutsche Telekom, dann schicken sie ihre <a href="http://www.google.com/search?q=Zensurkanzlei+Schertz+Bergmann">Schertz</a>kekse gleich los mit Abmahnungen und <a href="http://www.mein-parteibuch.com/blog/2009/06/12/yvonne-kleinke-von-der-zensurkanzlei-schertz-bergmann-loest-zensurraetsel/">Unterlassungserklärungen</a>. Und sie machen auch nicht vor der <a href="http://tinyurl.com/lr5mcb">Pressefreiheit</a> halt. </p>
<p><a class="a2a_button_facebook" href="http://www.addtoany.com/add_to/facebook?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.glasdemokratie.to%2F2009%2F06%2F12%2Fdeutsche-politiker-lieben-korruption%2F&amp;linkname=Deutsche%20Politiker%20l%28i%29eben%20Korruption" title="Facebook" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.glasdemokratie.to/wp-content/plugins/add-to-any/icons/facebook.png" width="16" height="16" alt="Facebook"/></a><a class="a2a_button_twitter" href="http://www.addtoany.com/add_to/twitter?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.glasdemokratie.to%2F2009%2F06%2F12%2Fdeutsche-politiker-lieben-korruption%2F&amp;linkname=Deutsche%20Politiker%20l%28i%29eben%20Korruption" title="Twitter" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.glasdemokratie.to/wp-content/plugins/add-to-any/icons/twitter.png" width="16" height="16" alt="Twitter"/></a><a class="a2a_button_email" href="http://www.addtoany.com/add_to/email?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.glasdemokratie.to%2F2009%2F06%2F12%2Fdeutsche-politiker-lieben-korruption%2F&amp;linkname=Deutsche%20Politiker%20l%28i%29eben%20Korruption" title="Email" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.glasdemokratie.to/wp-content/plugins/add-to-any/icons/email.png" width="16" height="16" alt="Email"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Fliegende Gerichtsstände</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Jun 2009 18:22:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abmahnanwalt]]></category>
		<category><![CDATA[Buskeismus]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Hansestadt Hamburg ist bei Reisenden beliebt. Medienanwälte und deren Promimandanten fahren aber aus anderen Gründen nach Hamburg. Die allerdings kommen weniger wegen des maritimen Flairs, als mehr wegen der Hamburger Richter. Anders als bei anderen Verfahren, kann man sich beim Presserecht den Gerichtsstandort nämlich ziemlich frei auswählen. Egal, ob der Kläger in München, Essen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Hansestadt Hamburg ist bei Reisenden beliebt. Medienanwälte und deren Promimandanten fahren aber aus anderen Gründen nach Hamburg. Die allerdings kommen weniger wegen des maritimen Flairs, als mehr wegen der Hamburger Richter. Anders als bei anderen Verfahren, kann man sich beim Presserecht den Gerichtsstandort nämlich ziemlich frei auswählen. Egal, ob der Kläger in München, Essen oder Leipzig sitzt, meistens kann er sein Recht geltend machen, wo er möchte. Naja, und wenn man gegen die Presse gewinnen will, versucht man es eben gerne in Hamburg. Auch als Dunkelkammer und <a href="http://www.mein-parteibuch.com/wiki/Buskeismus">Buskeismus</a> bekannt.<br />
<center><object width="425" height="344" type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.youtube.com/v/z7AaU8HzTcc&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0"><param name="movie"  value="http://www.youtube.com/v/z7AaU8HzTcc&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param></object></center></p>
<p>Das Journalisten des WDR in einem <strong>Internet-Blog</strong> über den &#8220;Sauerland-Prozeß&#8221; berichten, das geht nun aber in einem <a href="http://blog.fefe.de/?ts=b4d04e3a">deutschen Rechtsstaat</a> wirklich nicht!</p>
<p><a class="a2a_button_facebook" href="http://www.addtoany.com/add_to/facebook?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.glasdemokratie.to%2F2009%2F06%2F09%2Ffliegende-gerichtsstande%2F&amp;linkname=Fliegende%20Gerichtsst%C3%A4nde" title="Facebook" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.glasdemokratie.to/wp-content/plugins/add-to-any/icons/facebook.png" width="16" height="16" alt="Facebook"/></a><a class="a2a_button_twitter" href="http://www.addtoany.com/add_to/twitter?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.glasdemokratie.to%2F2009%2F06%2F09%2Ffliegende-gerichtsstande%2F&amp;linkname=Fliegende%20Gerichtsst%C3%A4nde" title="Twitter" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.glasdemokratie.to/wp-content/plugins/add-to-any/icons/twitter.png" width="16" height="16" alt="Twitter"/></a><a class="a2a_button_email" href="http://www.addtoany.com/add_to/email?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.glasdemokratie.to%2F2009%2F06%2F09%2Ffliegende-gerichtsstande%2F&amp;linkname=Fliegende%20Gerichtsst%C3%A4nde" title="Email" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.glasdemokratie.to/wp-content/plugins/add-to-any/icons/email.png" width="16" height="16" alt="Email"/></a></p>]]></content:encoded>
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