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	<title>Glasdemokratie &#187; Grundgesetz</title>
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	<description>Freiheit ist auch immer die Freiheit des Andersdenkenden!</description>
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		<title>Interview mit Jochen Scholz</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Mar 2010 09:28:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Jochen Scholz Der ehemalige Oberstleutnant der NATO-Luftwaffe, Jochen Scholz, hat dem Internet-Dienst gulli.com ein Interview zum Thema &#8220;Die sich abzeichnende Neue Weltordnung&#8221; gegeben. Jochen Scholz, der sich schon mal in einem Video über die Diskrepanzen zwischen der Berichterstattung und den tatsächlichen Gründen der deutschen Beteiligung am Jugoslawienkrieg geäußert hat, spricht hier in dem Interview über [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="BildText Links"><img src="/wp-content/uploads/2010/03/scholz.gif" alt="scholz" title="scholz" width="147" height="139" />Jochen Scholz</p>
<p>Der ehemalige Oberstleutnant der NATO-Luftwaffe, Jochen Scholz, hat dem Internet-Dienst gulli.com <a href="http://gulli.com/news/die-sich-abzeichnende-neue-weltordnung-2010-03-23">ein Interview</a> zum Thema &#8220;Die sich abzeichnende Neue Weltordnung&#8221; gegeben. Jochen Scholz, der sich schon mal <a href="/2009/07/02/interview-mit-einem-oberstleutnant-der-bundeswehr-ad/">in einem Video</a> über die Diskrepanzen zwischen der Berichterstattung und den tatsächlichen Gründen der deutschen Beteiligung am Jugoslawienkrieg geäußert hat, spricht hier in dem Interview über die USA, deren Außenpolitik und die politischen und militärischen Folgen von 9/11 sowie der Finanzkrise für die bisherige Weltordnung. Sehr interessant die Zusammenhänge aber auch anspruchsvoll, da viele Links genannt werden, so das man um eine eigene weiterführende Recherche nicht herum kommt. Aber wie man ja weiß, <strong>lesen bildet</strong>.</p>
<p><a href="http://ia331216.us.archive.org/2/items/DieSichAbzeichnendeNeueWeltordnung_133/Interview_Jochen_Scholz.pdf" target="_blank">Interview als PDF 4.9 MB</a></p>
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		<title>Rette deine Freiheit</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Sep 2009 11:04:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer kennt es nicht, das Video &#8220;Du bist Terrorist&#8220;? Jetzt gibt es einer zweiten Teil. [There is a video that cannot be displayed in this feed. Visit the blog entry to see the video.] Alexander Lehmann beschreibt das Projekt auf der Webseite rettedeinefreiheit.de: “RetteDeineFreiheit” ist eine Antwort auf die nicht nachvollziehbare Politik der Bundesregierung in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer kennt es nicht, das Video &#8220;<a href="/2009/05/19/du-bist-terrorist/">Du bist Terrorist</a>&#8220;? Jetzt gibt es einer zweiten Teil.<br />
<center>[There is a video that cannot be displayed in this feed. <a href="http://www.glasdemokratie.to/2009/09/14/rette-deine-freiheit/">Visit the blog entry to see the video.]</a></center></p>
<p>Alexander Lehmann beschreibt das Projekt auf der Webseite <a href="http://www.rettedeinefreiheit.de/">rettedeinefreiheit.de</a>:</p>
<blockquote><p>“RetteDeineFreiheit” ist eine Antwort auf die nicht nachvollziehbare Politik der Bundesregierung in Bezug auf die Internetsperren. Entgegen allen Expertenmeinungen und der erfolgreichsten “Online-Petition” in der Geschichte von Deutschland mit über 132.000 Mitzeichnern, wird in Deutschland ein grundgesetzwidriges und dazu noch vollkommen sinnloses Gesetz verabschiedet. Kritiker werden in der Diskussion diffamiert, haarsträubende und falsche Argumente gebetsmühlenartig wiederholt – von einer lebendigen und gesunden Demokratie keine Spur. “Rette deine Freiheit” ist keine Parteienwerbung sondern genau wie “Du bist Terrorist”, ein von mir privat finanzierter und in meiner Freizeit erstellter Kurzfilm.</p></blockquote>
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		<title>Aufruf an Alle &#8211; wählen gehen!</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Sep 2009 11:45:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Volksentscheid]]></category>
		<category><![CDATA[Wilfried Schmickler]]></category>

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		<description><![CDATA[Wählt die Inhalte für die ihr selbst einsteht. Wählt die ab, die eure Rechte mit Füssen treten und für die Menschenleben und Menschenrechte keinen Pfifferling wert ist. Auch wenn ihr glaubt, dass diejenige Partei die für die Inhalte steht, für die auch ihr steht, diese dann nicht umsetzen wird. Wählt diese Inhalte, macht deutlich für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wählt die Inhalte für die ihr selbst einsteht. Wählt die ab, die eure Rechte  mit Füssen treten und für die Menschenleben und Menschenrechte keinen Pfifferling wert ist. Auch wenn ihr  glaubt, dass diejenige Partei die für die Inhalte steht, für die auch ihr steht, diese dann nicht umsetzen wird. Wählt diese Inhalte, macht deutlich für was ihr einsteht und geht wählen. Und haltet auch  nach der Wahl an diesen Inhalten fest. Wählt den korrupten, gekauften Sesselklebern endlich den Arsch weg!<br />
<center>[There is a video that cannot be displayed in this feed. <a href="http://www.glasdemokratie.to/2009/09/11/aufruf-an-alle-wahlen-gehen/">Visit the blog entry to see the video.]</a></center></p>
<p>via <a href="http://www.nachdenkseiten.de/?p=4181#h15">Nachdenkseiten</a>, <a href="http://fareus.wordpress.com/2009/09/06/wilfried-schmickler-mitternachtsspitzen-vom-5-sep-09/">Fareus</a> und <a href="http://geheimraetins.wordpress.com/2009/09/09/leute-wahlt-den-korrupten-sesselklebern-endlich-die-arsche-weg/">Geheimrätin</a></p>
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		<title>Wer dreimal für ein verfassungsfeindliches Gesetz stimmt, fliegt raus</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Sep 2009 19:01:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bundesverfassungsgericht]]></category>
		<category><![CDATA[Ehtik und Moral]]></category>
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		<description><![CDATA[und RAUS so jedenfalls war die Idee in einer Petition des Fefe-Blogs. Übrigens eine Idee, die ein Demokratieverständnis und den Glauben an das Grundgesetz voraussetzt. Der gesamte Text der Petition ist hier ausführlich zum nachlesen. Na und was glaubt ihr, wie hat der Petitionsausschuss geantwortet? Na klar, abgelehnt! Die Begründung für die Ablehnung ist, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="BildText Rechts"><img src="http://www.glasdemokratie.to/wp-content/uploads/2009/09/tritt.jpg" alt="" title="und ab dafür!" width="150" height="132"  />und RAUS</p>
<p>so jedenfalls war die Idee in einer Petition des <a href="http://blog.fefe.de/?ts=b4713e43">Fefe-Blogs</a>. Übrigens eine Idee, die ein Demokratieverständnis und den Glauben an das Grundgesetz voraussetzt. Der <a href="http://ptrace.fefe.de/petition.txt">gesamte Text</a> der Petition ist hier ausführlich zum nachlesen. Na und was glaubt ihr, wie hat der Petitionsausschuss geantwortet? Na klar, <strong>abgelehnt</strong>! Die Begründung für die Ablehnung ist, dass der Petitionsausschuß keinen Einfluß auf das Gesetzgebungsverfahren nehmen kann, und dass Abgeordnete nur ihrem Gewissen verpflichtet sind. NA KLAR! Fraktionszwang ist ja eine Maßnahme, die im bundesdeutschen Bundestag völlig verpöhnt ist. Im Übrigen sind Abgeordnete explizit davor geschützt, wegen ihrer Äußerungen und Abstimmungen im Parlament verfolgt oder sanktioniert zu werden. Somit kommt es dann zu solchen fadenscheinigen Äußerungen:</p>
<blockquote><p>Ich habe zwar für das Gesetz gestimmt, wegen dem Fraktionszwang, aber ich hoffe, das Bundesverfassungsgericht stutzt das noch zurecht.</p></blockquote>
<p>Solche Parlamentarier sind echt das LETZTE!</p>
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		<title>Deutschlandweite Volksabstimmungen &#8211; JETZT!</title>
		<link>http://www.glasdemokratie.to/2009/08/28/deutschlandweite-volksabstimmungen-jetzt/</link>
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		<pubDate>Fri, 28 Aug 2009 08:38:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Deutsches Grundgesetz, Artikel 20: &#8220;Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. Sie wird vom Volke in Wahlen und Abstimmungen&#8230; ausgeübt.&#8221; Das Ziel muss sein, die Einführung deutschlandweiter Volksabstimmungen. Das kann nur geschafft werden, indem bei der Bundestagswahl nur die Direktkandidaten der Parteien gewählt werden, die bundesweite Volksabstimmungen befürworten. Auf &#8220;Mehr Demokratie&#8221; kann sich jetzt jeder informieren, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="BildText Links"><img src="/wp-content/uploads/2009/08/volksabstimmung.png" alt="" title="Bundesweite Volksabstimmung JETZT!" width="165" height="139"  /></p>
<p><strong>Deutsches Grundgesetz, Artikel 20: &#8220;Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. Sie wird vom Volke in Wahlen und Abstimmungen&#8230; ausgeübt.&#8221;</strong></p>
<p>Das Ziel muss sein, die Einführung deutschlandweiter Volksabstimmungen. Das kann nur geschafft werden, indem bei der Bundestagswahl nur die Direktkandidaten der Parteien gewählt werden, die bundesweite Volksabstimmungen befürworten. Auf &#8220;Mehr Demokratie&#8221; kann sich jetzt jeder informieren, welche <a href="http://www.volksentscheid.de/wahlkreis/">Direktkandidaten seines Wahlkreises</a>, für und welche gegen deutschlandweite Volksabstimmungen sind. So können Sie als Wähler Ihre Stimme jenen Kandidaten geben, die Ihnen zutrauen, wichtige Entscheidungen selbst zu treffen.<br />
<center>[There is a video that cannot be displayed in this feed. <a href="http://www.glasdemokratie.to/2009/08/28/deutschlandweite-volksabstimmungen-jetzt/">Visit the blog entry to see the video.]</a></center></p>
<p>Im deutschen Grundgesetz wird das Volk als Souverän bezeichnet, als jene Instanz, von der allein die Macht im Staate ausgeht. Im deutschen politischen Alltag sieht das anders aus. Hier herrscht bei vielen Politikerinnen und Politikern die Meinung vor, das Volk wäre mit Sachentscheidungen überfordert. Volksabstimmungen decken Widersprüche zwischen Politikern und Wählern auf. Wie in der Schweiz: Immer wieder entscheiden die Bürgerinnen und Bürger anders als zuvor das Parlament. Die Folgen: Schweizer Politiker achten genau darauf, was das Volk will.</p>
<p>Weitere Hintergründe:<br />
<a href="http://www.volksentscheid.de"><strong>Internetseite für den bundesweiten Volksentscheid</strong></a><br />
<a href="http://www.mehr-demokratie.de/aktionstag-2009.html"><strong>Aktionstag 12.09.2009 der Initiative &#8220;Mehr Demokratie&#8221;</strong></a></p>
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		</item>
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		<title>Verfassungsmäßige Zweifel an dem Sperrgesetz von Zensursula</title>
		<link>http://www.glasdemokratie.to/2009/07/31/verfassungsmasige-zweifel-an-dem-sperrgesetz-von-zensursula/</link>
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		<pubDate>Fri, 31 Jul 2009 16:02:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zensursula surft&#8230; Der frühere Bundesverfassungsrichter Wolfgang Hoffmann-Riem hat jetzt ebenfalls verfassungsmäßige Bedenken am &#8220;Gesetz zur Erschwerung des Zugangs zu kinderpornographischen Inhalten in Kommunikationsnetzen&#8221; geäußert. Auch beim Kampf gegen Kinderpornographie müsse sich der Gesetzgeber an rechtsstaatliche Grenzen halten. Der Bund habe aber ein Gesetz erlassen, für das er gar keine Gesetzgebungskompetenz habe. Es handele sich um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="BildText Links"><img src="/wp-content/uploads/2009/06/leyenautobahn.jpg" alt="" title="Datenautobahn" width="113" height="176" />Zensursula surft&#8230;</p>
<p>Der frühere Bundesverfassungsrichter Wolfgang Hoffmann-Riem hat jetzt ebenfalls <a href="http://www.heise.de/newsticker/Neue-Zweifel-an-Verfassungsmaessigkeit-gesetzlicher-Web-Sperren--/meldung/142897">verfassungsmäßige Bedenken</a> am &#8220;Gesetz zur Erschwerung des Zugangs zu kinderpornographischen Inhalten in Kommunikationsnetzen&#8221; geäußert. Auch beim Kampf gegen Kinderpornographie müsse sich der Gesetzgeber an rechtsstaatliche Grenzen halten. Der Bund habe aber ein Gesetz erlassen, für das er gar keine Gesetzgebungskompetenz habe. Es handele sich um Straftatverhütung und um Einwirkung auf die Inhalte von Medienangeboten. Für beide Fragen seien die Länder zuständig. Laut dem Experten darf nach dem Grundgesetz daher auch nicht das Bundeskriminalamt (BKA) als Oberbehörde des Bundes die geheime Sperrliste erstellen. Sollte dies das Bundesverfassungsgericht bei einer Beschwerde gegen das Vorhaben genauso sehen, wäre die Initiative in ihrem ganzen Gerüst erschüttert. Das Gesetz sollte ursprünglich schon am morgigen Samstag in Kraft treten. Es liegt Bundespräsident Horst Köhler (CDU) aber noch nicht zur Unterschrift vor und konnte daher Mitte der Woche nicht im Bundesgesetzblatt verkündet werden. </p>
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		<title>Gysi rockt im Bundestag!</title>
		<link>http://www.glasdemokratie.to/2009/07/02/gysi-rockt-im-bundestag/</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Jul 2009 06:41:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Gregor Gysi]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie wir heute wissen, haben die Politiker die dem EU-Vertrag und seinem Begleitgesetz im Bundestag zugestimmt haben, grundgesetzwidrig gehandelt. Zumal sie damals was beschlossen haben, was die meisten gar nicht gelesen hatten. Und weil die meisten das Urteil vom Bundesverfassungsgericht wieder nicht gelesen haben, hat es ihnen Gregor Gysi nochmal, mehr als deutlich, erklärt. [There [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie wir <a href="/2009/06/30/ja-zum-eu-vertrag-dennoch-ein-aber/">heute wissen</a>, haben die Politiker die dem EU-Vertrag und seinem Begleitgesetz im Bundestag zugestimmt haben, grundgesetzwidrig gehandelt. Zumal sie damals was beschlossen haben, was die meisten gar nicht gelesen hatten. Und weil die meisten das Urteil vom Bundesverfassungsgericht wieder nicht gelesen haben, hat es ihnen Gregor Gysi nochmal, mehr als deutlich, erklärt.<br />
<center>[There is a video that cannot be displayed in this feed. <a href="http://www.glasdemokratie.to/2009/07/02/gysi-rockt-im-bundestag/">Visit the blog entry to see the video.]</a></center></p>
<blockquote><p>&#8230; Warum sagt nicht einer von ihren Fraktionen, wenigstens einen kritischen Satz? &#8220;Ja, wir haben etwas grundgesetzwidriges beschlossen!&#8221; &#8230; Das wäre ja wohl das mindeste, was ich hier erwartet hätte! &#8230; Durch Gauweiler, Staufenberg und die Fraktion die Linke, sind die Rechte des Bundestages und des Bundesrates gestärkt worden und <b>SIE</b> hätten sie geschwächt!</p></blockquote>
<p>Wir sollten uns alle bei Dr. Gauweiler, Graf Staufenberg und den Linken, bedanken! Zumal dieses Urteil des Bundesverfassungsgerichtes gerade erdbebenmäßig durch die EU-Mitgliedsstaaten läuft, denen gerade klar wird , wie sehr die nationalen Parlamente und die nationalen Verfassungsgerichte durch den Lissabon-Vertrag <a href="http://linkablage.blogspot.com/2009/07/urteil-des-bverfg-zu-lissabon-vertrag.html">über den Tisch gezogen</a> wurden.</p>
<p>P.S <a href="http://blog.fefe.de/?ts=b4b4b92b">Hinweis von Fefe</a>: Geht mal zu Google Deutschland, sucht nach <tt>verräter partei</tt>, und klickt Auf gut Glück.<br />
<b>Glasdemokratie</b>: Natürlich wird diese Partei, jetzt noch lauter schreien: &#8220;Das Internet ist gefährlich und gehört abgeschafft&#8221;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ja zum EU-Vertrag, dennoch ein ABER!</title>
		<link>http://www.glasdemokratie.to/2009/06/30/ja-zum-eu-vertrag-dennoch-ein-aber/</link>
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		<pubDate>Tue, 30 Jun 2009 11:32:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[EU-Vertrag]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Grundgesetz]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Verfassungsgericht hat den Lissabon-Vertrag gebilligt, zugleich aber den Ratifikationsprozess gestoppt. Der Vertrag kann vorläufig nicht in Kraft treten. Bevor die deutsche Ratifikationsurkunde zum Vertrag in Rom hinterlegt wird, müssen die Beteiligungsrechte von Bundestag und Bundesrat gestärkt werden. In Deutschland hatten unter anderen die Bundestagsfraktion der Linken und der CSU-Bundestagsabgeordnete Peter Gauweiler gegen das Zustimmungsgesetz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="BildText Links"><img src="http://www.glasdemokratie.to/wp-content/uploads/2009/06/roteroben.png" alt="" title="Rote Roben" width="118" height="182"  /></p>
<p>Das Verfassungsgericht hat den Lissabon-Vertrag <a href="http://www.sueddeutsche.de/politik/332/476840/text/">gebilligt, zugleich</a> aber den Ratifikationsprozess gestoppt. Der Vertrag kann vorläufig nicht in Kraft treten. Bevor die deutsche Ratifikationsurkunde zum Vertrag in Rom hinterlegt wird, müssen die Beteiligungsrechte von Bundestag und Bundesrat gestärkt werden. In Deutschland hatten unter anderen die Bundestagsfraktion der Linken und der CSU-Bundestagsabgeordnete Peter Gauweiler gegen das Zustimmungsgesetz geklagt. Sie sehen darin eine unzulässige Einschränkung der Souveränität der Bundesrepublik. Wichtige Entscheidungen würden dem Bundestag und damit dem deutschen Volk entzogen. Karlsruhe begrüßt einerseits die europäische Integration, markiert aber auch die Grenzen: Der nationalen Staatlichkeit darf nicht eine EU-Staatlichkeit vor die Nase gesetzt werden &#8211; jedenfalls nicht ohne Volksabstimmung. Solange aber das nun 60-jährige Grundgesetz Gültigkeit hat, beansprucht das Bundesverfassungsgericht ein Letzt-Entscheidungsrecht in allen Verfassungsfragen. Es behält sich &#8211; auch gegenüber dem Europäischen Gerichtshof in Luxemburg &#8211; in diesen Fragen das letzte Wort vor &#8220;wenn Rechtsschutz auf EU-Ebene nicht zu erlangen ist&#8221;. Das kann zu großen europapolitischen Konflikten führen. Eine juristische Einschätzung der Entscheidung findet sich <a href="http://www.lawblog.de/index.php/archives/2009/06/30/deutschland-muss-beim-eu-vertrag-nachbessern/">im law-Blog</a>.<br />
<a href="http://www.radio-utopie.de/2009/06/30/lissabon-vertrag-darf-vorerst-nicht-unterzeichnet-werden/">Radio Utopie</a> meldet:  </p>
<blockquote><p>Zu beobachten war, dass Dr.Gauweiler und sein Anwalt sich die Hand gaben, während dem Herrn Aussenminister die Gesichtszüge entglitten.</p></blockquote>
<p><em><a href="http://www.bundesverfassungsgericht.de/pressemitteilungen/bvg09-072.html">Pressemitteilung des Bundesverfassungsgerichtes</a></em></p>
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		<title>Neuer Hit in den Charts</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Jun 2009 18:31:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Kinderpornographie]]></category>
		<category><![CDATA[Zensur]]></category>
		<category><![CDATA[von der Leyen]]></category>
		<category><![CDATA[Überwachungsstaat]]></category>

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		<description><![CDATA[Zensi Zensa, Zensursula. [There is a video that cannot be displayed in this feed. Visit the blog entry to see the video.]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.kels.de/2009/06/20/zensursula/">Zensi Zensa, Zensursula</a>.<br />
<center>[There is a video that cannot be displayed in this feed. <a href="http://www.glasdemokratie.to/2009/06/21/neuer-hit-in-den-charts/">Visit the blog entry to see the video.]</a></center></p>
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		<title>Stasimethoden auch in der früheren BRD</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Jun 2009 08:53:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Grundgesetz]]></category>
		<category><![CDATA[Medienmanipulation]]></category>
		<category><![CDATA[STASI 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Zensur]]></category>

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		<description><![CDATA[Postzensur [Update 11.07.2009] Textversion des Deutschlandradio Interview Prof. Dr. Josef Foschepoth [Update 27.06.2009] Artikel Badische Zeitung &#8220;In den Wolf hinein&#8221; [Update 21.06.2009] Jetzt ist auch der gesamte Artikel “Postzensur und Telefonüberwachung in der Bundesrepublik Deutschland (1949-1968) ” aus der Zeitschrift für Geschichtswissenschaften 5/2009 online. Josef Foschepoth forscht am Historischen Seminar der Universität Freiburg. In der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="BildText Rechts"><img title="Postzensur" src="/wp-content/uploads/2009/06/post.png" alt="" width="112" height="168" />Postzensur</p>
<p><strong>[Update 11.07.2009]</strong> <a href="http://www.archive.org/download/PostzensurBrd/Interview_Foschepoth.pdf">Textversion</a> des Deutschlandradio Interview Prof. Dr. Josef Foschepoth</p>
<p><strong>[Update 27.06.2009]</strong> <a href="http://www.badische-zeitung.de/deutschland-1/in-den-wolf-hinein--16418733.html">Artikel Badische Zeitung</a> &#8220;In den Wolf hinein&#8221;</p>
<p><strong>[Update 21.06.2009]</strong> Jetzt ist auch der <a href="http://www.archive.org/download/Postzensur_brd_391/postzensur_in_der_brd.pdf">gesamte Artikel</a> “Postzensur und Telefonüberwachung in der Bundesrepublik Deutschland (1949-1968) ” aus der Zeitschrift für Geschichtswissenschaften 5/2009 online.</p>
<p>Josef Foschepoth forscht am Historischen Seminar der Universität Freiburg. In der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift für Geschichtswissenschaft 57 (5) 2009, S. 413-426, veröffentlichte er einen Aufsatz über eine kaum bekannte Tatsache: Dass es nicht nur in der DDR, sondern auch in der Bundesrepublik von 1949 bis 1968 zu großflächiger <a href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/30/30461/1.html">Postzensur und Telefonüberwachung</a> kam. Im 1949 angenommenen Grundgesetz heißt es in den Artikeln 5 und 10, dass keine Zensur stattfindet und das Postgeheimnis geschützt ist. <strong><a href="http://www.archive.org/download/PostzensurUndInDerBundesrepublikDeutschland/ab_in_den_wolf.pdf">Korrespondierender Artikel</a></strong> in der Süddeutschen Wochenendausgabe vom 16.05.2009.</p>
<p>Wie konnte es angesichts dieser Vorschriften trotzdem zu Zensur kommen?</p>
<blockquote><p>&#8230; Dass dieses Grundrecht schon wenige Monate nach Gründung der Bundesrepublik Deutschland sogar von Staats wegen massiv verletzt wurde, hatte seinen Grund darin, dass es seit 1949 zwei deutsche Staaten gab, wovon einer kommunistisch und einer antikommunistisch regiert wurde. Um Propaganda der jeweils anderen Seite abzuwehren, griff man zum Mittel der Zensur, hüben wie drüben. &#8230;</p></blockquote>
<p>Hatte das Verhalten für irgendwelche Beteiligten &#8211; Postbeamte, Staatsanwälte, Richter, Politiker &#8211; Konsequenzen?</p>
<blockquote><p>&#8230; Nein, sieht man einmal von Dienstaufsichtsbeschwerden oder Anzeigen gegen Postbeamte ab, die in der Regel sämtlich abgewiesen wurden. Begründet wurde dies mit der Treuepflicht der Beamten, die verpflichtet waren, Gefahren für den Staat abzuwehren. &#8230;</p></blockquote>
<p>Zum selben Thema gibt es einen schönen Filmbeitrag: &#8220;<strong><a href="http://v2v.cc/v2v/Gesteuerte_Demokratie%3F">Gesteuerte Demokratie?</a></strong>&#8221;</p>
<p><center>[There is a video that cannot be displayed in this feed. <a href="http://www.glasdemokratie.to/2009/06/15/stasimethoden-auch-in-der-fruheren-brd/">Visit the blog entry to see the video.]</a></center></p>
<p>Anhand von Zeitzeugeninterviews mit Soldaten aus Einheiten für “Psychologische Kampfführung” (PSK) bzw. “Psychologische Verteidigung” (PSV) wird deren vornehmlich gegen die DDR gerichtete Propaganda- und Zersetzungstätigkeit beschrieben. Der Apparat der PSK bzw. PSV wurde einhergehend mit einer Skandalisierung seiner verdeckt ausgeführten <span id="more-444"></span>Ausforschungs- und Einwirkungstätigkeit im bundesdeutschen Inland zum Ende der 80er Jahre aufgelöst. Über eine sogenannte “Studiengesellschaft für Zeitprobleme e.V.” waren getarnte Propagandaprodukte der Bundeswehr an vermeintlich wehrkritische Zielgruppen in der BRD lanciert worden. Aus der in Waldbröl angesiedelten “Akademie für Psychologische Verteidigung” wird 1990 die “Akademie für Information- und Kommunikation der Bundeswehr” (AIK). Spezialisten der PSV übernehmen die leitenden Positionen der neuen Dienststelle, die dem Presse- und Informationsstab des Verteidigungsministeriums zugeordnet wird. Sie untersteht direkt dem zeitgleich im PR-/ Infostab neu gegründeten “Grundsatzreferat” und dient als “Thinktank” für die Öffentlichkeitsarbeit im Inland. Wie der Film belegt, werden wesentliche Tätigkeiten der PSV-Akademie fortgeführt, allerdings mit neu formuliertem Auftrag und mit neuen Zielsetzungen. Das Führungspersonal der 1994 nach Strausberg bei Berlin verlegten AIK gibt im Film ausführlich Auskunft über Auftrag und Tätigkeiten der Akademie.<br />
Eine wesentliche Aufgabe bestand nach der Wende in der Grundlagenbeschaffung zur sicherheitspolitischen “Umorientierung” der ehemaligen DDR-Bevölkerung. Neben der Ausbildung von Fachpersonal der Presse- und Informationsarbeit wird auch heute im Rahmen von Seminaren ein “sicherheitspolitischer Dialog” mit “interessierten Bürgern” geführt. Dabei handelt es sich vornehmlich um sogenannte Multiplikatoren wie Journalisten; Richter, Staatsanwälte und Polizisten werden zu Seminaren über die “Vernetzung von innerer und aüßerer Sicherheit” eingeladen. Um weitere Bevölkerungskreise zu erreichen, arbeitet man in Strausberg mit Wissenschaftlern, Universitätsdozenten und Lehrern zusammen.</p>
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