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	<title>Glasdemokratie &#187; FDP</title>
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	<description>Freiheit ist auch immer die Freiheit des Andersdenkenden!</description>
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		<title>CDU/CSU und SPD internettechnisch durchaus verzichtbar</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Jul 2010 09:06:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vertreter der alten großen Koalition haben sich ablehnend gegenüber einem Antrag (PDF-Datei) der Linksfraktion im Bundestag geäußert, die umkämpfte Befugnis für das Bundeskriminalamt (BKA) zum Einsatz des Bundestrojaners wieder zu streichen. Das Instrument heimlicher Online-Durchsuchungen, von dem die Wiesbadener Polizeibehörde bis Mai noch keinen Gebrauch gemacht haben will, &#8220;ist auch weiterhin unverzichtbar&#8220;, erklärte Armin Schuster [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vertreter der alten großen Koalition haben sich <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/CDU-CSU-und-SPD-halten-an-heimlichen-Online-Durchsuchungen-fest-1036113.html">ablehnend gegenüber</a> einem Antrag (<a href="http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/17/024/1702423.pdf">PDF-Datei</a>)  der Linksfraktion im Bundestag geäußert, die umkämpfte Befugnis  für das Bundeskriminalamt (BKA) zum Einsatz des Bundestrojaners wieder zu streichen. Das Instrument heimlicher Online-Durchsuchungen, von dem die Wiesbadener Polizeibehörde bis Mai noch keinen Gebrauch gemacht haben will, &#8220;ist auch weiterhin <em><strong>unverzichtbar</strong></em>&#8220;, erklärte Armin Schuster im Namen der CDU/CSU-Fraktion bei der 1. Lesung des Vorstoßes der Linken am gestrigen Donnerstag laut den zu Protokoll gegebenen Redebeiträgen.<br />
Der SPD-Innenpolitiker Frank Hofmann erklärte, es geb ihm zwar zu denken, dass die Polizei hierzulande noch keinen verdeckten Zugriff auf informationstechnische Systeme durchgeführt habe, diese Tatsache zeige für ihn aber lediglich, &#8220;dass sehr sparsam und verantwortungsbewusst mit diesem Instrument umgegangen wird&#8221;. Das BKA sei &#8220;besonders sensibel&#8221;, wenn es &#8220;um schwerwiegende Grundrechtseingriffe&#8221; gehe. <strong>Wers glaubt?!</strong><br />
Skeptischer zeigte sich Jimmy Schulz vom aktuellen Koalitionspartner. Bei der Online-Durchsuchung bestünden &#8220;erhebliche verfassungsrechtliche Bedenken&#8221;, da der Schutz des Kernbereichs privater Lebensgestaltung &#8220;in unerträglicher Weise eingeschränkt&#8221; werde, stellte er die FDP-Sicht dar. Das Begehren der Linken habe daher durchaus die &#8220;Sympathie&#8221; der Liberalen. Man könne ihn aber trotzdem nicht unterstützen, da sich eine Mehrheit im Bundestag für den Bundestrojaner ausgesprochen habe.<br />
&#8220;Von angeblichen Sicherheitslücken, die durch diese Maßnahme geschlossen werden sollten, ist schon längst keine Rede mehr&#8221;, hielt Jan Korte von den Linkem dem entgegen. Trotzdem werde &#8220;stumpf an der Online-Durchsuchung festgehalten&#8221;. Die Zustimmung zu dem Antrag böte stattdessen &#8220;eine gute Brücke, um endlich wieder auf den Pfad des Datenschutzes und der Sicherung von Bürger- und Grundrechten zurückzukommen&#8221;. Die &#8220;massiven Eingriffsbefugnisse&#8221; staatlicher Institutionen in die Freiheitsrechte der Bürger müssten zurückgefahren werden.<br />
Der Sicherheitsexperte der Grünen, Wolfgang Wieland, sicherte den Linken Unterstützung zu. Der verdeckte Zugriff auf Festplatten sei &#8220;überflüssig&#8221; und richte &#8220;bürgerrechtlichen Flurschaden&#8221; an, da er nicht einmal an einen festen Tatverdacht geknüpft sei. Von der Behauptung, dass Deutschlands Sicherheit ohne dieses Instrument dem Terrorismus beinahe schutzlos ausgeliefert sei, könne angesichts der Statistik nicht mehr die Rede sein.</p>
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		<title>ELENA vor dem vorläufigen Aus?</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Jul 2010 07:41:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Also Frau Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) hat ja schon mal datenschutzrechtliche Bedenken gegen ELENA geäußert, ebenso wie Gerhart Baum (FDP)! Jetzt sind dem Wirtschaftsminister Brüderle (FDP) angeblich die Kosten zu hoch. Bereits vor Wochen hatte der Minister Korrekturen an dem elektronischen Einkommensnachweis (Elena) ins Gespräch gebracht. Der Grund: Die Belastungen der öffentlichen Haushalte dürften durch dieses [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Also Frau Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) hat ja schon mal datenschutzrechtliche Bedenken <a href="http://www.glasdemokratie.to/?s=elena">gegen ELENA</a> geäußert, ebenso wie Gerhart Baum (FDP)! Jetzt sind dem Wirtschaftsminister Brüderle (FDP) angeblich die Kosten zu hoch. Bereits vor Wochen hatte der Minister Korrekturen an dem elektronischen Einkommensnachweis (Elena) ins Gespräch gebracht. Der Grund: Die Belastungen der öffentlichen Haushalte dürften durch dieses Verfahren nicht durch die Decke gehen, sagte Brüderle. &#8220;Außerdem ist immer noch nicht klar, ob bei Teilen des Mittelstands tatsächlich eine Entlastung stattfindet.&#8221; Wenn Elena der Wirtschaft tatsächlich helfe, Bürokratiekosten von rund 87 Millionen Euro zu sparen, so komme die <a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,704611,00.html">Entlastung doch nur größeren</a>, aber kaum kleineren Unternehmen zugute, verlautet es aus dem Wirtschaftsministerium. Wie das &#8220;Handelsblatt&#8221; weiter berichtet, traf sich vergangene Woche eine Staatssekretärsrunde aus den beteiligten Ministerien und dem Kanzleramt, um eine &#8220;Bestandsaufnahme&#8221; zu erstellen. Dabei sei auf Kostenprobleme, aber auch auf datenschutzrechtliche Schwierigkeiten hingewiesen worden.</p>
<p>Aber eine Ministerin steht immer noch massiv auf der Bremse. Eigentlich ist das keine große Überraschung, denn wer ist es ??? Na klar, eindeutig <strong>Zensursula</strong>!</p>
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		<title>Gerhart Baum fordert das Ende von ELENA</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Apr 2010 19:55:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der ehemalige Bundesinnenminister Gerhart Baum (FDP) hält das im Januar angelaufene &#8220;Elektronische Entgeltnachweis&#8221;-Verfahren (Elena), bei dem Arbeitgeber jeden Monat umfangreiche Informationen über ihre Beschäftigten an die Deutsche Rentenversicherung melden müssen, für verfassungswidrig. &#8220;Für mich verstößt Elena gegen die informationelle Selbstbestimmung, das Verfahren enthält eindeutig verfassungswidrige Elemente&#8221;, sagt Baum. Die beim Bundesverfassungsgericht eingelegte Verfassungsbeschwerde gegen die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der ehemalige Bundesinnenminister Gerhart Baum (FDP) hält das im Januar angelaufene &#8220;Elektronische Entgeltnachweis&#8221;-Verfahren (Elena), bei dem Arbeitgeber jeden Monat umfangreiche Informationen über ihre Beschäftigten an die Deutsche Rentenversicherung melden müssen, <a href="http://www.spiegel.de/spiegel/vorab/0,1518,688270,00.html">für verfassungswidrig</a>. &#8220;Für mich verstößt Elena gegen die informationelle Selbstbestimmung, das Verfahren enthält eindeutig verfassungswidrige Elemente&#8221;, sagt Baum. Die beim Bundesverfassungsgericht eingelegte Verfassungsbeschwerde gegen die neue Datensammlung halte er deshalb für &#8220;erfolgversprechend&#8221;. Anwalt Baum selbst hatte erst jüngst mit einer Beschwerde gegen die Vorratspeicherung von Kommunikations-Verbindungsdaten in Karlsruhe Erfolg. Für ihn sei Elena &#8220;in gewisser Weise sogar schlimmer&#8221; als die Vorratsdatenspeicherung, bei der die Daten dezentral bei Unternehmen vorgehalten werden: &#8220;Hier speichert eine Bundeseinrichtung zentral und gleich für bis zu fünf Jahre&#8221;. Aktuell sehe es so aus, als würde mit Elena nicht einmal das ursprüngliche Ziel erreicht, die Verwaltung zu vereinfachen – jedenfalls nicht zeitnah und nur mit erheblichen Vorleistungen der Betriebe. Es liege deshalb jetzt nichts näher als die Frage: Brauchen wir Elena wirklich? Gerhart Baum: &#8220;Überbordenden Datenhunger hatten wir genug, mir scheint dringend Datenaskese angezeigt&#8221;.</p>
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		<title>Und Zensursula siegt doch!</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 13:43:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[frohe Heiterkeit [Update] Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger hat nach der Unterzeichnung des heftig umkämpften Zugangserschwerungsgesetzes durch Bundespräsident Horst Köhler (CDU) angekündigt, rasch eine rechtliche Regelung auf den Weg zu bringen, um Websperren als Mittel im Kampf gegen Kinderpornographie definitiv zu Fall zu bringen. Die schwarz-gelbe Regierung habe sich auf das &#8220;endgültige Aus für Netzsperren&#8221; verständigt, sagte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="BildText Links"><img src="/wp-content/uploads/2010/02/urselkoehler.gif" alt="" />frohe Heiterkeit</p>
<p><strong>[Update]</strong> Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger hat nach der Unterzeichnung des heftig umkämpften Zugangserschwerungsgesetzes durch Bundespräsident Horst Köhler (CDU) angekündigt, rasch eine  rechtliche Regelung auf den Weg zu bringen, um Websperren als Mittel im  Kampf gegen Kinderpornographie definitiv <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Justizministerin-will-Websperren-vom-Tisch-haben-933499.html" target="_blank">zu Fall zu bringen</a>. Die  schwarz-gelbe Regierung habe sich auf das &#8220;endgültige Aus für  Netzsperren&#8221; verständigt, sagte die FDP-Politikerin am heutigen  Aschermittwoch. Nun gehe es darum, den vereinbarten Grundsatz &#8220;Löschen  statt Sperren&#8221; tatsächlich zur Geltung zu bringen.</p>
<p>Wie so ebend bei <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Bundespraesident-unterzeichnet-Websperren-Gesetz-933180.html">heise.de</a> berichtet wird, hat Bundespräsident Horst Köhler heute das &#8220;Gesetz zur Bekämpfung von Kinderpornographie in Kommunikationsnetzen&#8221; unterzeichnet. <strong>Ja gehts noch?</strong> Schnell noch einen Blick auf den Kalender, nee ist noch nicht der 1. April!<br />
Nach seiner Aussage bestanden &#8220;keine durchgreifenden verfassungsrechtlichen Bedenken, die ihn an einer Ausfertigung gehindert hätten&#8221;. Der Bundespräsident gehe davon aus, dass die Bundesregierung entsprechend ihrer Stellungnahme vom 4. Februar 2010 nunmehr &#8220;auf der Grundlage des Zugangserschwerungsgesetzes&#8221; Kinderpornographie im Internet effektiv und nachhaltig bekämpft. Mit Stoppschildern!? <img src='http://www.glasdemokratie.to/wp-includes/images/smilies/icon_vogel.gif' alt=':vogel:' class='wp-smiley' />  <strong>Ja nee, is klar!</strong><br />
Im November wurde bekannt, dass der Bundespräsident das Gesetz überprüfen wolle und die Bundesregierung um &#8220;ergänzende Informationen&#8221; gebeten habe. Daraufhin hatte das Bundeskanzleramt Köhler mitgeteilt, dass sie die im Zugangserschwerungsgesetz  vorgesehenen Websperren nicht weiterverfolgen und stattdessen den Versuch, Kinderpornos auf den Servern direkt zu entfernen, gesetzlich festschreiben wollen.</p>
<p><strong>[Glasdemokratie]</strong> Und somit wäscht die FDP, zuletzt eine sehr schwammige Gegnerin des Gesetzes, ihre Hände in Unschuld. Aber wir hatten ja schon im Dezember vor dem <a href="/2009/12/25/die-fdp-macht-den-weihnachtsmann/">Weihnachtsmann FDP</a> gewarnt.</p>
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		<title>Die FDP macht den Weihnachtsmann</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Dec 2009 22:07:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die FDP hält das noch nicht in Kraft getretene Gesetz der großen Koalition für Internet-Sperren gegen Kinderpornografie für untauglich. Die Bundestagsfraktion der Freidemokraten will sich stattdessen für eine neue Strategie zur vorsorglichen Bekämpfung von Gewalt gegen Kinder im Internet einsetzen, kündigte Fraktionschefin Birgit Homburger im Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur an. &#8220;Die Seiten mit Kinderpornografie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die FDP hält das noch nicht in Kraft getretene Gesetz der großen Koalition für Internet-Sperren gegen Kinderpornografie <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/FDP-will-Zugangserschwerungsgesetz-kippen-892656.html">für untauglich</a>. Die Bundestagsfraktion der Freidemokraten will sich stattdessen für eine neue Strategie zur vorsorglichen Bekämpfung von Gewalt gegen Kinder im Internet einsetzen, kündigte Fraktionschefin Birgit Homburger im Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur an. &#8220;Die Seiten mit Kinderpornografie müssen nicht gesperrt, sondern gelöscht werden. Das ist das Ziel&#8221;, sagte sie. &#8220;Eine Präventionsstrategie ist dringend erforderlich. In dem Moment, in dem solche Internetseiten im Netz sind, ist das Verbrechen schon passiert.&#8221;. Bundespräsident Horst Köhler hatte das Gesetz für Internet-Sperren gegen Kinderpornografie vorerst gestoppt. Er bat die Bundesregierung um &#8220;ergänzende Informationen&#8221; zu dem Gesetz, das nach Meinung von Experten möglicherweise verfassungswidrig ist. FDP, Linke und Grüne wollen das Gesetz, das auf eine Initiative der damaligen CDU-Familienministerin Ursula von der Leyen zurückgeht, nun ganz kippen.</p>
<p>Aber es wird wie immer kommen, erst zeigt die FDP, allen ihren großen Geschenkesack, und dann bekommen am Ende doch bloß alle Deutschen die Rute. Wäre nicht das erste mal, das die FDP wieder mal umfällt. Und es wird höchste Zeit, das die Deutschen endlich ein Verfassungsstrafrecht bekommen. Es kann nicht angehen, daß Abgeordneten, die drei mal einem offensichtlich verfassungswidrigen Gesetz zustimmen oder ein solches Gesetz zur Abstimmung vorlegen, überhaupt im Amt bleiben dürfen.</p>
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		<title>Das Krötenschlucken der FDP</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Oct 2009 18:28:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[eine nach der Anderen Nachdem jetzt Bürgerrechtler die Vorratsspeicherung als Koalitionsprüfstein sehen, gehen wir aber davon aus, das die FDP noch ganz andere Kröten schlucken wird. Wie ihr wisst schätzen wir Gerhard Baum von der FDP sehr. Aber er wird in dem neuen Machtgefüge nicht viel ausrichten können. Genauso wenig wie die bayrische FDP-Chefin Sabine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="BildText Links"><img src="http://www.glasdemokratie.to/wp-content/uploads/2009/10/kroeten.jpg" alt="" title="Kroeten schlucken" width="142" height="158"  />eine nach der Anderen</p>
<p>Nachdem jetzt Bürgerrechtler die Vorratsspeicherung als Koalitionsprüfstein sehen, gehen wir aber davon aus, das die FDP noch ganz andere Kröten schlucken wird. Wie ihr wisst schätzen wir Gerhard Baum von der FDP <b>sehr</b>. Aber er wird in dem neuen Machtgefüge nicht viel ausrichten können. Genauso wenig wie die bayrische FDP-Chefin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger.<br />
Nachdem Politiker des voraussichtlichen Koalitionspartners von CDU/CSU vor den gestern gestarteten Verhandlungen schärfere Maßnahmen im Kampf gegen den Terrorismus forderten sowie weiterhin auf Websperren und Vorratsdatenspeicherung bestanden, hat der FoeBuD zu einer Mahnwache aufgerufen, die unter dem Titel &#8220;Bürgerrechte sind keine Verhandlungsmasse!&#8221; steht. Die Piratenpartei ermahnte ebenfalls die FDP, ihr Wort zu halten. Der Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung ruft nun besorgte Bürger auf, in Postkarten an die Verhandlungsführer von FDP, CDU und CSU ein Ende der verdachtslosen Aufzeichnung aller Kommunikationsverbindungen und Handystandorte zu verlangen.</p>
<p><b>Glasdemokratie</b>: Wir halten das alles für Säbelrasseln der FDP. Damit die Koalition aber zustande kommt, wird die FDP klein bei geben. Im Koalitionsvertrag wird stehen, &#8220;ja wir stellen die Überwachungsgesetze nochmals auf den Prüfstand&#8221; aber am Ende bleibt alles beim Alten. Die FDP wird eine Kröte nach der anderen schlucken müssen. </p>
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		<title>Keine Macht der schwarzen Pest</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Aug 2009 15:54:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[[There is a video that cannot be displayed in this feed. Visit the blog entry to see the video.] Die Wahlen rücken immer näher und was ist da wichtiger, als nochmal auf die Parteien hinzuweisen, die in Deutschland wieder Überwachung und Zensur einführen wollen. Leute überlegt euch gut, ob ihr eine neue Stasi wollt. Der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><center>[There is a video that cannot be displayed in this feed. <a href="http://www.glasdemokratie.to/2009/08/27/keine-macht-der-schwarzen-pest/">Visit the blog entry to see the video.]</a></center></p>
<p>Die Wahlen rücken immer näher und was ist da wichtiger, als nochmal auf die Parteien hinzuweisen, die in Deutschland wieder <a href="/category/uberwachung/">Überwachung</a> und <a href="/category/uberwachungsstaat/zensur/">Zensur</a> einführen wollen. Leute überlegt euch gut, ob ihr eine neue Stasi wollt. Der Blog &#8220;<a href="http://schwarze-pest.org/1685">Schwarze Pest</a>&#8221; hat Recht.<br />
<center><strong>BÜRGER WEHRT EUCH!</strong><br />
In der Wahlkabine ist &#8220;Gehirn einschalten&#8221; erste Bürgerflicht!</center></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Spitze des Eisbergs</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Jun 2009 19:58:59 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Das wir gewisse Fans von Gerhart Baum sind, werden die Leser von diesem Blog schon gemerkt haben. Gerhart Baum, Sonderermittler in den Datenschutzaffären bei Bahn und Deutsche Telekom, über den Ursprung des Verfolgungswahns mancher Konzerne in einem Spiegel-Interview.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das wir gewisse Fans von <a href="http://www.glasdemokratie.to/2007/09/29/mann-muss-die-fdp-nicht-mogen-aber-die-satze-von-gerhard-baum-schon/">Gerhart Baum</a> sind, werden die Leser von diesem Blog schon gemerkt haben. Gerhart Baum, Sonderermittler in den Datenschutzaffären bei Bahn und Deutsche Telekom, über den Ursprung des <a href="http://www.archive.org/download/eisberg/eisbergbaum.pdf" target="_blank">Verfolgungswahns mancher Konzerne</a> in einem Spiegel-Interview. </p>
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		<title>Überwachungsparteien abzuwählen</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Jun 2009 11:54:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[CDU]]></category>
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		<category><![CDATA[Vorratsdatenspeicherung]]></category>
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		<category><![CDATA[Überwachung]]></category>
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		<description><![CDATA[Im Hinblick auf die Europawahl am Sonntag informiert ein neues Internetportal des Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung darüber, wie die im Europaparlament vertretenen Parteien mit der Freiheit und den Grundrechten der Bürgerinnen und Bürger in den letzten Jahren umgegangen sind und in den nächsten Jahren umgehen wollen. Wer ist verantwortlich für die Erprobung von Nacktscannern, Computerüberwachung, Funkchips im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.buergerrechte-waehlen.de/"><img src="http://www.glasdemokratie.to/wp-content/uploads/2009/06/bwbanner.png" alt="" title="bwbanner" width="468" height="60" class="aligncenter size-full wp-image-425" /></a><br />
Im Hinblick auf die Europawahl am Sonntag informiert ein <a href="http://www.buergerrechte-waehlen.de/">neues Internetportal</a> des Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung darüber, wie die im Europaparlament vertretenen Parteien mit der Freiheit und den Grundrechten der Bürgerinnen und Bürger in den letzten Jahren umgegangen sind und in den nächsten Jahren umgehen wollen.<br />
Wer ist verantwortlich für die Erprobung von Nacktscannern, Computerüberwachung, Funkchips im Reisepass und die 6-monatige Speicherung aller Verbindungsdaten? Wer plant die Einführung einer elektronischen Flugreiseakte über jeden Bürger, die systematische Auslieferung persönlicher Daten an das Ausland und die Sperre von Internetseiten? Auf dem Portal informieren die im Arbeitskreis zusammen geschlossenen Bürgerrechtler, Datenschützer und Internetnutzer verständlich über Überwachungsgesetze und -pläne von Union, SPD, FDP, Grünen, der Linken und der Piratenpartei. Die Bürger werden dazu aufgerufen, an der Europawahl teilzunehmen und für diejenigen zu stimmen, &#8220;die sich glaubwürdig für Freiheit statt Angst einsetzen.&#8221;<br />
&#8220;Die Wahl zum Europaparlament ist, was vielen Bürgerinnen und Bürgern so nicht klar ist, für sehr viele politische Entscheidungen der Zukunft richtungsweisend, denn die meisten Gesetze gründen sich auf europäische Richtlinien und Beschlüsse. Zum Beispiel haben wir auch die Gesetze zur Vorratsdatenspeicherung im Grunde den EU-Gremien zu verdanken&#8221;, ergänzt Kai-Uwe Steffens vom Arbeitskreis. &#8220;Für die Wahrung der eigenen Freiheitsrechte müssen die Menschen leider selbst zur Tat schreiten. Dazu gehört auch der Gang an die Wahlurne und die Unterstützung für Parteien, die die eigenen Wähler nicht unter Generalverdacht stellen.&#8221; </p>
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		<title>Deutsche Politiker wollen wieder Korruption</title>
		<link>http://www.glasdemokratie.to/2009/02/11/deutsche-politiker-wollen-wieder-korruption/</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Feb 2009 10:52:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[CDU]]></category>
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		<category><![CDATA[Korruption]]></category>
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		<category><![CDATA[Spenden]]></category>

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		<description><![CDATA[Die armen Parteien Deutsche Politiker dürfen ja nicht mal mehr ein Parkticket annehmen. Wie traurig! Das muss sich wieder ändern. Jetzt haben sich Norbert Röttgen von der CDU, Thomas Oppermann von der SPD und Wolfgang Götzer von der CSU in einer Kommission zusammengefunden um wieder eine Lockerung der Spendenregeln für Bundestagsabgeordnete einzuführen. Laut einem Entwurf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="BildText Rechts"><img src="http://www.glasdemokratie.to/wp-content/uploads/2009/02/hilfe.png" alt="" title="hilfe" width="127" height="147"  />Die armen Parteien</p>
<p>Deutsche Politiker dürfen ja nicht mal mehr ein Parkticket annehmen. Wie traurig! Das muss sich wieder ändern. Jetzt haben sich <a href="http://mirror.anl.to/mein-parteibuch/wiki/index.php/Norbert_R%C3%B6ttgen">Norbert Röttgen</a> von der CDU, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Thomas_Oppermann_(Politiker)">Thomas Oppermann</a> von der SPD und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wolfgang_G%C3%B6tzer">Wolfgang Götzer</a> von der CSU in einer Kommission zusammengefunden um wieder eine Lockerung der Spendenregeln für Bundestagsabgeordnete einzuführen. Laut einem Entwurf der Bundestagsverwaltung, der dem ARD-Politikmagazin <a href="http://www.webcitation.org/5eVQA5rti">REPORT MAINZ</a> exklusiv vorliegt, in dem es heißt: </p>
<blockquote><p>Geldwerte Zuwendungen für Reisen in Ausübung des Mandats, Zuwendungen zur Teilnahme an Veranstaltungen zur politischen Information oder als Repräsentanten des Deutschen Bundestags, gelten nicht als Spenden</p></blockquote>
<p>könnten Abgeordnete künftig Zuwendungen – auch von Unternehmen in Staatshand &#8211; in unbegrenzter Höhe annehmen, ohne dass dies veröffentlicht werden müsste. Mit dem <a href="/2009/02/06/seehofers-antitransparenzinitiative/">veröffentlichen</a> haben es deutsche Politiker eh nicht SO!<br />
&nbsp;<br />
<center><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="400" height="330"><param name="movie" value="http://pics.smotri.com/scrubber_custom8.swf?file=v852779f5ef&#038;bufferTime=3&#038;autoStart=false&#038;str_lang=eng&#038;xmlsource=http%3A%2F%2Fpics.smotri.com%2Fcskins%2Fblue%2Fskin_color_lightaqua.xml&#038;xmldatasource=http%3A%2F%2Fpics.smotri.com%2Fskin_ng.xml" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="bgcolor" value="#ffffff" /><embed src="http://pics.smotri.com/scrubber_custom8.swf?file=v852779f5ef&#038;bufferTime=3&#038;autoStart=false&#038;str_lang=eng&#038;xmlsource=http%3A%2F%2Fpics.smotri.com%2Fcskins%2Fblue%2Fskin_color_lightaqua.xml&#038;xmldatasource=http%3A%2F%2Fpics.smotri.com%2Fskin_ng.xml" quality="high" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" wmode="window"  width="400" height="330" type="application/x-shockwave-flash"></embed></object><br /></center><br />
&nbsp;</p>
<p>Der Staatsrechtler Professor Hans Herbert von Arnim erklärte dazu: </p>
<blockquote><p>Das läuft darauf hinaus, dass man Abgeordneten unbeschränkt viel Geld oder Geldwertes zuwenden darf, man muss es nur als Erstattung für Reise- oder Informationskosten etikettieren. Selbst Korruption, die eigentlich verboten ist, wird hier durch Außerkrafttreten dieser Vorschrift erlaubt.</p></blockquote>
<p> Der Staatsrechtler Professor Ulrich Battis von der Humboldt-Universität kritisierte ebenfalls den Entwurf: </p>
<blockquote><p>Dann könnte man auch sagen, wenn ein Bundestagsabgeordneter drei Monate eine Kreuzfahrt machte, und dann auf dieser Kreuzfahrt einmal in der Woche die Politik des Bundestags erklärt, dann fiele das auch unter diese Vorschrift.</p></blockquote>
<p><b>Glasdemokratie:</b> Die armen deutschen Politiker, <b>Alles</b> sollen die selbst bezahlen, bekommen <b>keine</b> Werbegeschenke und müssen auch noch ihre Nebeneinkünfte veröffentlichen (<small>na ja, Schätzwerte</small>), die können einem wirklich leid tun. Wo sie sich doch jeden Tag, völlig <strong>selbstlos</strong> <img src='http://www.glasdemokratie.to/wp-includes/images/smilies/icon_mrgreen.gif' alt=':mrgreen:' class='wp-smiley' />  und <strong>uneigennützlich</strong> <img src='http://www.glasdemokratie.to/wp-includes/images/smilies/icon_mrgreen.gif' alt=':mrgreen:' class='wp-smiley' />  , für das deutsche Volk, ihr Rückgrat verbiegen. </p>
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