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	<title>Glasdemokratie &#187; Ehtik und Moral</title>
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	<description>Freiheit ist auch immer die Freiheit des Andersdenkenden!</description>
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		<title>Economykonzept &#8211; Malochen und Fresse halten</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Sep 2011 12:49:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abmahnung]]></category>
		<category><![CDATA[Blog´s]]></category>
		<category><![CDATA[Ehtik und Moral]]></category>
		<category><![CDATA[Internetzensur]]></category>
		<category><![CDATA[Meinungsfreiheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Maloche! Eine Hotelkette mit einem Econonmykonzept wirbt mit niedrigen Zimmerpreisen aber hohem Komfort und kostenlosen Serviceangeboten wie WLAN oder Pay-TV. Und damit sich das alles auch rechnet und trotzdem noch ordentlich Gewinn abwirft, spart man wo &#8211; RICHTIG &#8211; bei den Personalkosten. Und so werden in der Jobbörse des deutschen Arbeitsmarktes immer wieder mal Stellenangebote [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="BildText Rechts"><img title="Malochen und Fresse halten" src="/wp-content/uploads/2011/09/msb.png" alt="" width="149" height="136" />Maloche!</p>
<p>Eine Hotelkette mit einem Econonmykonzept wirbt mit niedrigen Zimmerpreisen aber hohem Komfort und kostenlosen Serviceangeboten wie WLAN oder Pay-TV. Und damit sich das alles auch rechnet und trotzdem noch ordentlich Gewinn abwirft, spart man wo &#8211; RICHTIG &#8211; bei den Personalkosten. Und so werden in der Jobbörse des deutschen Arbeitsmarktes immer wieder mal Stellenangebote veröffentlicht. Wenn man sich <a href="http://www.archive.org/download/Unmoralisches_Stellenangebot/Unmoralisches_Stellenangebot_BBHotel.pdf" target="_blank"><strong>solche Angebote mit diesen Anforderungen</strong></a> anschaut und dann auch noch liest, dafür soll man bloß magere <strong>1.250€ BRUTTO</strong> bekommen, da kann einem schon der Kamm anschwellen.</p>
<p>So geschehen bei einer Bloggerin aus Deutschland. Sie hat in ihrem Blog dieses Angebot veröffentlicht und sich ordentlich darüber aufgeregt. <strong>UND DAS ZU RECHT!</strong></p>
<p>Immerhin macht diese Wahnsinnssumme einen Nettolohn von 932,32 Euro aus. Das ist noch unter dem allgemein gültigen Pfändungsfreibetrag. Und man bedenke, ein Hartz-IV-Empfänger bekommt in Deutschland durchschnittlich 855,82 Euro.</p>
<p>Das Hotelmanagement war jetzt überhaupt nicht erfreut, das man im Internet sehen konnte zu welchen Konditionen ihre Mitarbeiter dort malochen müssen. Und da die Meinungsfreiheit sich in Deutschland nach dem Geldbeutel richtet, erstattete das Hotelmanagement eine Anzeige und dem deutschen Bloghoster schickte sie eine Abmahnung. Der Bloghoster knickte auch sofort ein und nahm den entsprechenden Beitrag vom Netz. Und die Bloggerin wurde von der Polizei vernommen, was ihr den einfällt, sich über branchenübliche Ausbeutermethoden öffentlich so aufzuregen. Obwohl es sich doch mittlerweile auch bis zur deutschen Polizei herumgesprochen haben muss, dass das <a href="http://www.news.de/gesellschaft/855227207/900-euro-job-ist-sittenwidrig/1/" target="_blank"><strong>Sozialgericht Berlin (Az. S 55 AS 24251/11 ER)</strong></a> entschieden hat, das ein 900 Euro-Job als sittenwidrig gilt.</p>
<p>Armes Deutschland, Staatsanwälte ermitteln nicht, gegen Firmen die sittenwidrige Stellenangebote machen, aber Bloggern die ihr Recht auf Meinungsfreiheit wahrnehmen, denen schicken sie die Polizei als starke Ordnungsmacht ins Haus.</p>
<p>Deutsche Blogs (<a href="http://duckhome.de/tb/archives/9528-Das-Leben-als-Blogger!.html" target="_blank"><strong>hier</strong></a> und <a href="http://kritische-massen.over-blog.de/article-kapitalistendemokratie-hungerlohn-maulhalten-85237459.html" target="_blank"><strong>hier</strong></a>) haben jetzt angefangen diese Schweinerei öffentlich zu machen und aufgerufen diese weiter zu verbreiten. Was wir hiermit getan haben.</p>
<p>Bürgerrechte sind in Deutschland mittlerweile nicht mehr das Schwarze unter dem Fingernagel wert.</p>
<p><em>P.S. Übrigens, bei dem besagten Hotelmanagement <span style="font-size: x-small;">(dem Google Cache sei Dank)</span> handelt es sich um die B&amp;B Zeyen Hotel Management GmbH und bei dem Stellenangebot um eine Stelle als Empfangsmitarbeiter/in im B&amp;B Hotel Würselen.</em></p>
<p><a class="a2a_button_facebook" href="http://www.addtoany.com/add_to/facebook?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.glasdemokratie.to%2F2011%2F09%2F29%2Feconomykonzept-malochen-und-fresse-halten%2F&amp;linkname=Economykonzept%20%26%238211%3B%20Malochen%20und%20Fresse%20halten" title="Facebook" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.glasdemokratie.to/wp-content/plugins/add-to-any/icons/facebook.png" width="16" height="16" alt="Facebook"/></a><a class="a2a_button_twitter" href="http://www.addtoany.com/add_to/twitter?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.glasdemokratie.to%2F2011%2F09%2F29%2Feconomykonzept-malochen-und-fresse-halten%2F&amp;linkname=Economykonzept%20%26%238211%3B%20Malochen%20und%20Fresse%20halten" title="Twitter" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.glasdemokratie.to/wp-content/plugins/add-to-any/icons/twitter.png" width="16" height="16" alt="Twitter"/></a><a class="a2a_button_email" href="http://www.addtoany.com/add_to/email?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.glasdemokratie.to%2F2011%2F09%2F29%2Feconomykonzept-malochen-und-fresse-halten%2F&amp;linkname=Economykonzept%20%26%238211%3B%20Malochen%20und%20Fresse%20halten" title="Email" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.glasdemokratie.to/wp-content/plugins/add-to-any/icons/email.png" width="16" height="16" alt="Email"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Die Macht der Lobbyisten</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Sep 2011 15:46:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ehtik und Moral]]></category>
		<category><![CDATA[Korruption]]></category>
		<category><![CDATA[Lobbyismus]]></category>
		<category><![CDATA[Spenden]]></category>

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		<description><![CDATA[Ob Glücksspiel-Staatsvertrag, Gesundheitsreform oder Mehrwertsteuer &#8211; bei nahezu allem sind Lobbyisten mit am Werk. Es geht um Macht und Einfluss, um Wirtschafts-Interessen und viel Geld. Doch wie gehen Lobbyisten vor? Wie beeinflussen sie die Politik? Wie setzen sie ihre Interessen durch? Und wie erfolgreich sind sie? ZDFzoom ist es gelungen, gleich mehrere Lobbyisten bei ihrer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ob Glücksspiel-Staatsvertrag, Gesundheitsreform oder Mehrwertsteuer &#8211; bei nahezu allem sind Lobbyisten mit am Werk. Es geht um Macht und Einfluss, um Wirtschafts-Interessen und viel Geld. Doch wie gehen Lobbyisten vor? Wie beeinflussen sie die Politik? Wie setzen sie ihre Interessen durch? Und wie erfolgreich sind sie? ZDFzoom ist es gelungen, gleich mehrere Lobbyisten bei ihrer Arbeit zu begleiten. Helmuth Prinz etwa, Chef des Floristenverbandes, der gegen eine Mehrwertsteuer-Erhöhung kämpft. Oder Karl Jurka, Vollprofi und &#8220;alter Hase&#8221;, der seine Dienste jedem zur Verfügung stellt, der das notwendige Kleingeld mitbringt &#8211; und offen dazu steht. Die Reporter sind dabei, wenn sie sich mit Abgeordneten treffen, Kontakte knüpfen und Insiderinformationen aus erster Hand sammeln.<br />
<center><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="400" height="330"><param name="movie" value="http://pics.smotri.com/scrubber_custom8.swf?file=v18622359afb&bufferTime=3&autoStart=false&str_lang=eng&xmlsource=http%3A%2F%2Fpics.smotri.com%2Fcskins%2Fblue%2Fskin_color_lightaqua.xml&xmldatasource=http%3A%2F%2Fpics.smotri.com%2Fskin_ng.xml" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="bgcolor" value="#ffffff" /><embed src="http://pics.smotri.com/scrubber_custom8.swf?file=v18622359afb&bufferTime=3&autoStart=false&str_lang=eng&xmlsource=http%3A%2F%2Fpics.smotri.com%2Fcskins%2Fblue%2Fskin_color_lightaqua.xml&xmldatasource=http%3A%2F%2Fpics.smotri.com%2Fskin_ng.xml" quality="high" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" wmode="window"  width="400" height="330" type="application/x-shockwave-flash"></embed></object><br />
<b>Die heimlichen Strippenzieher <em>by ZDFzoom</em></b></center></p>
<p><a class="a2a_button_facebook" href="http://www.addtoany.com/add_to/facebook?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.glasdemokratie.to%2F2011%2F09%2F15%2Fdie-macht-der-lobbyisten%2F&amp;linkname=Die%20Macht%20der%20Lobbyisten" title="Facebook" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.glasdemokratie.to/wp-content/plugins/add-to-any/icons/facebook.png" width="16" height="16" alt="Facebook"/></a><a class="a2a_button_twitter" href="http://www.addtoany.com/add_to/twitter?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.glasdemokratie.to%2F2011%2F09%2F15%2Fdie-macht-der-lobbyisten%2F&amp;linkname=Die%20Macht%20der%20Lobbyisten" title="Twitter" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.glasdemokratie.to/wp-content/plugins/add-to-any/icons/twitter.png" width="16" height="16" alt="Twitter"/></a><a class="a2a_button_email" href="http://www.addtoany.com/add_to/email?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.glasdemokratie.to%2F2011%2F09%2F15%2Fdie-macht-der-lobbyisten%2F&amp;linkname=Die%20Macht%20der%20Lobbyisten" title="Email" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.glasdemokratie.to/wp-content/plugins/add-to-any/icons/email.png" width="16" height="16" alt="Email"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Haspa erstellte Kundenprofile</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Nov 2010 21:50:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abzocker]]></category>
		<category><![CDATA[Datenmissbrauch]]></category>
		<category><![CDATA[Ehtik und Moral]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Hamburger Sparkasse (Haspa) erstellte nach Recherchen von NDR Info psychologische Profile ihrer Kunden, um effektiver Versicherungen oder Aktien verkaufen zu können. Dem Bericht zufolge teilt die größte deutsche Sparkasse ihre Kunden in sieben Typen ein, darunter „Bewahrer“, „Hedonisten“ oder „Abenteurer“. Wie aus Dokumenten hervorgehe, sollen die Bankberater dadurch gezielter auf die Verbraucher zugehen. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="BildText Rechts"><img src="/wp-content/uploads/2010/07/haspa.jpg" alt="" title="haspa" width="96" height="57"  /></p>
<p>Die Hamburger Sparkasse (Haspa) erstellte nach Recherchen von NDR Info psychologische Profile ihrer Kunden, um effektiver Versicherungen oder Aktien verkaufen zu können. Dem Bericht zufolge teilt die größte deutsche Sparkasse ihre Kunden in sieben Typen ein, darunter „Bewahrer“, „Hedonisten“ oder „Abenteurer“. Wie aus Dokumenten hervorgehe, sollen die Bankberater dadurch gezielter auf die Verbraucher zugehen. Die Kunden der Bank würden über die Einordnung in verschiedene psychologische Profile nicht informiert, hieß es. Auf welcher Datenbasis die Sparkasse ihre Kunden einordne, sei unklar. Ohne Zustimmung der Kunden ist eine ausführliche Auswertung etwa von Girokonten nicht erlaubt. Außerdem müssten die Kontoinhaber über den Zweck der Auswertung informiert werden.</p>
<p>Nicht das Ihr alle jetzt glaubt das macht nur die HASPA. Das machen alle Banken, nur die HASPA hat sich halt erwischen lassen. Das die Bank nur die Produkte verkauft, die ihre Kunden auch gebrauchen können, ist ein Ammenmärchen. Die Kundenberater haben <strong>Monatsziele</strong> zu erfüllen. Von Bausparverträge über Lebensversicherungen müssen die alles verkaufen, was in der Bankgruppe angeboten wird. <strong>Und sie versuchen ALLES zu verkaufen</strong>. Und sie benutzen auch jede Werbestrategie &#8211; legale wie illegale!</p>
<p><a class="a2a_button_facebook" href="http://www.addtoany.com/add_to/facebook?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.glasdemokratie.to%2F2010%2F11%2F09%2Fhaspa-erstellte-kundenprofile%2F&amp;linkname=Haspa%20erstellte%20Kundenprofile" title="Facebook" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.glasdemokratie.to/wp-content/plugins/add-to-any/icons/facebook.png" width="16" height="16" alt="Facebook"/></a><a class="a2a_button_twitter" href="http://www.addtoany.com/add_to/twitter?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.glasdemokratie.to%2F2010%2F11%2F09%2Fhaspa-erstellte-kundenprofile%2F&amp;linkname=Haspa%20erstellte%20Kundenprofile" title="Twitter" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.glasdemokratie.to/wp-content/plugins/add-to-any/icons/twitter.png" width="16" height="16" alt="Twitter"/></a><a class="a2a_button_email" href="http://www.addtoany.com/add_to/email?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.glasdemokratie.to%2F2010%2F11%2F09%2Fhaspa-erstellte-kundenprofile%2F&amp;linkname=Haspa%20erstellte%20Kundenprofile" title="Email" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.glasdemokratie.to/wp-content/plugins/add-to-any/icons/email.png" width="16" height="16" alt="Email"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Offenlegung für staatliche Verträge gefordert</title>
		<link>http://www.glasdemokratie.to/2010/06/19/offenlegung-fur-staatliche-vertrage-gefordert/</link>
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		<pubDate>Sat, 19 Jun 2010 21:29:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Die Linke]]></category>
		<category><![CDATA[Ehtik und Moral]]></category>
		<category><![CDATA[Korruption]]></category>
		<category><![CDATA[Lobbyismus]]></category>
		<category><![CDATA[Mafia]]></category>
		<category><![CDATA[Überwachungsstaat]]></category>

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		<description><![CDATA[Der deutsche Datenschutzbeauftragte Peter Schaar fordert eine weitgehende Offenlegungspflicht für bisher geheime Verträge zwischen dem deutschen Staat und Wirtschaftsunternehmen. Der Bürger habe ein Recht darauf zu wissen, zu welchen Bedingungen der Staat Leistungen privatisiere, sagte Schaar dem &#8220;Spiegel&#8221;. Das gelte auch für den Bund, wo selbst Verträge mit Staatsunternehmen wie der Deutschen Bahn wegen Vertraulichkeitsklauseln [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der deutsche Datenschutzbeauftragte Peter Schaar fordert eine weitgehende Offenlegungspflicht für bisher <a href="http://futurezone.orf.at/stories/1651185/">geheime Verträge</a> zwischen dem deutschen Staat und Wirtschaftsunternehmen. Der Bürger habe ein Recht darauf zu wissen, zu welchen Bedingungen der Staat Leistungen privatisiere, sagte Schaar dem &#8220;Spiegel&#8221;. Das gelte auch für den Bund, wo selbst Verträge mit Staatsunternehmen wie der Deutschen Bahn wegen Vertraulichkeitsklauseln vor der Öffentlichkeit geschützt würden. Damit werde aber teilweise das Informationsfreiheitsgesetz ad absurdum geführt, das das Handeln der Behörden transparenter machen soll. In den Ministerien und Archiven des Bundes lagern nach Berechnungen eines Historikers mehr als 7,5 Millionen Geheimakten. Allein im Bundeskanzleramt und im Bundesinnenministerium würden über 3,5 Millionen als Verschlusssache gestempelte Dokumente liegen, errechnete der <a href="/2009/06/15/stasimethoden-auch-in-der-fruheren-brd/">Freiburger Historiker Josef Foschepoth</a> nach Informationen des Nachrichtenmagazins &#8220;Der Spiegel&#8221;. Diese seien in aller Regel der zeitgeschichtlichen Forschung entzogen. Noch vor der Sommerpause will das Berliner Abgeordnetenhaus eine entsprechende Änderung des Informationsfreiheitsgesetzes verabschieden. Damit werde ein &#8220;hohes Maß an Transparenz und Publizität&#8221; geschaffen, heißt es in einer Stellungnahme des Senats zu der Initiative von Grünen und den Berliner Regierungsparteien SPD und Die Linke. </p>
<p><a class="a2a_button_facebook" href="http://www.addtoany.com/add_to/facebook?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.glasdemokratie.to%2F2010%2F06%2F19%2Foffenlegung-fur-staatliche-vertrage-gefordert%2F&amp;linkname=Offenlegung%20f%C3%BCr%20staatliche%20Vertr%C3%A4ge%20gefordert" title="Facebook" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.glasdemokratie.to/wp-content/plugins/add-to-any/icons/facebook.png" width="16" height="16" alt="Facebook"/></a><a class="a2a_button_twitter" href="http://www.addtoany.com/add_to/twitter?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.glasdemokratie.to%2F2010%2F06%2F19%2Foffenlegung-fur-staatliche-vertrage-gefordert%2F&amp;linkname=Offenlegung%20f%C3%BCr%20staatliche%20Vertr%C3%A4ge%20gefordert" title="Twitter" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.glasdemokratie.to/wp-content/plugins/add-to-any/icons/twitter.png" width="16" height="16" alt="Twitter"/></a><a class="a2a_button_email" href="http://www.addtoany.com/add_to/email?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.glasdemokratie.to%2F2010%2F06%2F19%2Foffenlegung-fur-staatliche-vertrage-gefordert%2F&amp;linkname=Offenlegung%20f%C3%BCr%20staatliche%20Vertr%C3%A4ge%20gefordert" title="Email" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.glasdemokratie.to/wp-content/plugins/add-to-any/icons/email.png" width="16" height="16" alt="Email"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Hollands genialster Jounalist</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 12:24:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[CDU]]></category>
		<category><![CDATA[Ehtik und Moral]]></category>
		<category><![CDATA[Guttenberg]]></category>
		<category><![CDATA[Korruption]]></category>
		<category><![CDATA[Lobbyismus]]></category>
		<category><![CDATA[Merkel]]></category>
		<category><![CDATA[Schäuble]]></category>
		<category><![CDATA[Waffenindustrie]]></category>

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		<description><![CDATA[[Update 21.11.2009] Her Schäuble ist genauso auskunftsfreudig zum selben Thema bei Maybrit Illner. Und holländische Journalisten kennt er aus Prinzip nicht! Okay, wenn es um Fussball geht, können die Deutschen die Holländer ja nicht so gut leiden. Aber wenn es um eine Pressekonferenz mit der Bundeskanzlerin geht, dann laufen die Holländer wirklich zur Höchstform auf! [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[<strong>Update 21.11.2009</strong>] Her Schäuble ist <a href="http://www.youtube.com/watch?v=tPbN2Aio4i4">genauso auskunftsfreudig</a> zum selben Thema bei Maybrit Illner. Und holländische Journalisten kennt er aus Prinzip nicht!</p>
<p>Okay, wenn es um Fussball geht, können die Deutschen die Holländer ja nicht so gut leiden. Aber wenn es um eine Pressekonferenz mit der Bundeskanzlerin geht, dann laufen die Holländer wirklich zur <strong>Höchstform</strong> auf! Und machen auch prompt das Tor. Torschütze Rob Savelberg! </p>
<p><center><object width="425" height="344" type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.youtube.com/v/O1a-b4R5TCA&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0"><param name="movie"  value="http://www.youtube.com/v/O1a-b4R5TCA&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param></object></center></p>
<p><center>Und schlagfertig wie sie ist, gibt sie auch umfassend Auskunft! TOLL!</center></p>
<p>Der für den Telegraaf schreibende freie Journalist Rob Savelberg hat seinen <a href="http://www.telegraaf.nl/buitenland/5156227/__Luchtjes_aan__Mannschaft___.html?p=22,1">Artikel zur Pressekonferenz</a> zum Ende der Koalitionsverhandlungen veröffentlicht. Hier findet man die <a href="http://www.2muchin4mation.com/merkel-not-amused-uber-kritische-frage/">deutsche Übersetzung</a>.<br />
Hier <a href="http://www.webcitation.org/5l3glVtgx">sein Interview</a> in der Berliner Morgenpost.</p>
<p><a class="a2a_button_facebook" href="http://www.addtoany.com/add_to/facebook?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.glasdemokratie.to%2F2009%2F11%2F05%2Fhollands-genialster-jounalist%2F&amp;linkname=Hollands%20genialster%20Jounalist" title="Facebook" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.glasdemokratie.to/wp-content/plugins/add-to-any/icons/facebook.png" width="16" height="16" alt="Facebook"/></a><a class="a2a_button_twitter" href="http://www.addtoany.com/add_to/twitter?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.glasdemokratie.to%2F2009%2F11%2F05%2Fhollands-genialster-jounalist%2F&amp;linkname=Hollands%20genialster%20Jounalist" title="Twitter" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.glasdemokratie.to/wp-content/plugins/add-to-any/icons/twitter.png" width="16" height="16" alt="Twitter"/></a><a class="a2a_button_email" href="http://www.addtoany.com/add_to/email?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.glasdemokratie.to%2F2009%2F11%2F05%2Fhollands-genialster-jounalist%2F&amp;linkname=Hollands%20genialster%20Jounalist" title="Email" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.glasdemokratie.to/wp-content/plugins/add-to-any/icons/email.png" width="16" height="16" alt="Email"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Die Kaffeesatzleser bei Forsa</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Sep 2009 16:10:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ehtik und Moral]]></category>
		<category><![CDATA[Lobbyismus]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
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		<description><![CDATA[Prognose gefällig? Auszüge aus einem Beitrag, geschrieben von Albrecht Müller in den NachDenkSeiten In den letzten Tagen erschienen die Ergebnisse einer Umfrage von Forsa, kommentiert von Forsa-Chef Manfred Güllner. Ich bestreite nicht die Prognose, wonach die Linkspartei bessere Umfrageergebnisse erzielt. Sie dürfte ohnehin schon vorher höher gelegen haben, als die Umfragen zu vermitteln versuchten. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="BildText Rechts"><img src="http://www.glasdemokratie.to/wp-content/uploads/2009/09/kaffeesatz.png" alt="" title="Kaffeesatz" width="152" height="144"  />Prognose gefällig?</p>
<p>Auszüge aus einem Beitrag, geschrieben von Albrecht Müller in den <a href="http://www.nachdenkseiten.de/?p=4185#more-4185">NachDenkSeiten</a></p>
<p>In den letzten Tagen erschienen die Ergebnisse einer Umfrage von Forsa, kommentiert von Forsa-Chef Manfred Güllner. Ich bestreite nicht die Prognose, wonach die Linkspartei bessere Umfrageergebnisse erzielt. Sie dürfte ohnehin schon vorher höher gelegen haben, als die Umfragen zu vermitteln versuchten. Die Beeinflussung von Wählerpräferenzen durch die Veröffentlichung von Umfragen mit entsprechenden Kommentaren ist gang und gäbe. Dazu eine persönliche Erfahrung, von der ich trotz ihres relativ „intimen“ Charakters berichten will. Angesichts des immer wiederkehrenden Missbrauchs von Umfragen zur Meinungsmache scheint mir die Veröffentlichung sogar geboten. Vor einer NRW-Wahl in den Achtzigern trafen sich die für die Wahlkampfplanung und –umsetzung verantwortlichen Personen im Haus des Wahlkampfleiters der SPD in NRW. Nach ausführlicher Debatte und Entscheidung zu verschiedenen Projekten des Wahlkampfes warf der NRW-Wahlkampfleiter noch ein besonderes Problem und eine Frage auf: Manfred Güllner von Forsa wolle wissen, was für ein Ergebnis bei der nächsten Umfrage für die NRW-SPD gewünscht werde &#8211; <span id="more-554"></span>ein gutes Ergebnis, um den Mitzieheffekt, den Bandwaggon, auszulösen, oder ein schlechtes Ergebnis, um die Gefährdung der SPD-Führung im Land zu signalisieren und so die eigenen Anhänger zu mobilisieren. An dieses Gespräch, von dem ich <a href="http://www.nachdenkseiten.de/?p=2705">schon einmal berichtet hatte</a>, muss ich immer wieder denken, wenn ich solche Umfragen und Kommentare von Forsa und Manfred Güllner wie bei stern.de lese. Der Fairness halber muss ergänzt werden, dass Manfred Güllner und damals die SPD NRWs nicht alleine einschlägig tätig waren. Schon 1965 konnte man erleben, dass das Institut aus Allensbach viel zu gute Ergebnisse für die SPD signalisierte &#8211; mit der klaren Absicht, das konservative Potenzial der Union voll zu mobilisieren, ihm Angst einzujagen vor der Ablösung der bis dahin schon 16 Jahre lang währenden Regierungsführung durch die Union. Der damalige Bundesgeschäftsführer der CDU, Dufhues, hatte nach der Wahl triumphiert und eingestanden, dass man mit diesen Umfrageergebnissen ganz bewusst die Wählermeinung beeinflussen wollte.</p>
<p><strong>Meinungsforscher als Öffentlichkeitsarbeiter! Das sollten alle Wähler in Deutschland immer im Hinterkopf haben.</strong></p>
<p><a class="a2a_button_facebook" href="http://www.addtoany.com/add_to/facebook?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.glasdemokratie.to%2F2009%2F09%2F13%2Fdie-kaffeesatzleser-bei-forsa%2F&amp;linkname=Die%20Kaffeesatzleser%20bei%20Forsa" title="Facebook" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.glasdemokratie.to/wp-content/plugins/add-to-any/icons/facebook.png" width="16" height="16" alt="Facebook"/></a><a class="a2a_button_twitter" href="http://www.addtoany.com/add_to/twitter?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.glasdemokratie.to%2F2009%2F09%2F13%2Fdie-kaffeesatzleser-bei-forsa%2F&amp;linkname=Die%20Kaffeesatzleser%20bei%20Forsa" title="Twitter" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.glasdemokratie.to/wp-content/plugins/add-to-any/icons/twitter.png" width="16" height="16" alt="Twitter"/></a><a class="a2a_button_email" href="http://www.addtoany.com/add_to/email?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.glasdemokratie.to%2F2009%2F09%2F13%2Fdie-kaffeesatzleser-bei-forsa%2F&amp;linkname=Die%20Kaffeesatzleser%20bei%20Forsa" title="Email" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.glasdemokratie.to/wp-content/plugins/add-to-any/icons/email.png" width="16" height="16" alt="Email"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Wer dreimal für ein verfassungsfeindliches Gesetz stimmt, fliegt raus</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Sep 2009 19:01:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bundesverfassungsgericht]]></category>
		<category><![CDATA[Ehtik und Moral]]></category>
		<category><![CDATA[Grundgesetz]]></category>
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		<category><![CDATA[Onlinepetition]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtsstaat]]></category>

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		<description><![CDATA[und RAUS so jedenfalls war die Idee in einer Petition des Fefe-Blogs. Übrigens eine Idee, die ein Demokratieverständnis und den Glauben an das Grundgesetz voraussetzt. Der gesamte Text der Petition ist hier ausführlich zum nachlesen. Na und was glaubt ihr, wie hat der Petitionsausschuss geantwortet? Na klar, abgelehnt! Die Begründung für die Ablehnung ist, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="BildText Rechts"><img src="http://www.glasdemokratie.to/wp-content/uploads/2009/09/tritt.jpg" alt="" title="und ab dafür!" width="150" height="132"  />und RAUS</p>
<p>so jedenfalls war die Idee in einer Petition des <a href="http://blog.fefe.de/?ts=b4713e43">Fefe-Blogs</a>. Übrigens eine Idee, die ein Demokratieverständnis und den Glauben an das Grundgesetz voraussetzt. Der <a href="http://ptrace.fefe.de/petition.txt">gesamte Text</a> der Petition ist hier ausführlich zum nachlesen. Na und was glaubt ihr, wie hat der Petitionsausschuss geantwortet? Na klar, <strong>abgelehnt</strong>! Die Begründung für die Ablehnung ist, dass der Petitionsausschuß keinen Einfluß auf das Gesetzgebungsverfahren nehmen kann, und dass Abgeordnete nur ihrem Gewissen verpflichtet sind. NA KLAR! Fraktionszwang ist ja eine Maßnahme, die im bundesdeutschen Bundestag völlig verpöhnt ist. Im Übrigen sind Abgeordnete explizit davor geschützt, wegen ihrer Äußerungen und Abstimmungen im Parlament verfolgt oder sanktioniert zu werden. Somit kommt es dann zu solchen fadenscheinigen Äußerungen:</p>
<blockquote><p>Ich habe zwar für das Gesetz gestimmt, wegen dem Fraktionszwang, aber ich hoffe, das Bundesverfassungsgericht stutzt das noch zurecht.</p></blockquote>
<p>Solche Parlamentarier sind echt das LETZTE!</p>
<p><a class="a2a_button_facebook" href="http://www.addtoany.com/add_to/facebook?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.glasdemokratie.to%2F2009%2F09%2F01%2Fwer-dreimal-fur-ein-verfassungsfeindliches-gesetz-stimmt-fliegt-raus%2F&amp;linkname=Wer%20dreimal%20f%C3%BCr%20ein%20verfassungsfeindliches%20Gesetz%20stimmt%2C%20fliegt%20raus" title="Facebook" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.glasdemokratie.to/wp-content/plugins/add-to-any/icons/facebook.png" width="16" height="16" alt="Facebook"/></a><a class="a2a_button_twitter" href="http://www.addtoany.com/add_to/twitter?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.glasdemokratie.to%2F2009%2F09%2F01%2Fwer-dreimal-fur-ein-verfassungsfeindliches-gesetz-stimmt-fliegt-raus%2F&amp;linkname=Wer%20dreimal%20f%C3%BCr%20ein%20verfassungsfeindliches%20Gesetz%20stimmt%2C%20fliegt%20raus" title="Twitter" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.glasdemokratie.to/wp-content/plugins/add-to-any/icons/twitter.png" width="16" height="16" alt="Twitter"/></a><a class="a2a_button_email" href="http://www.addtoany.com/add_to/email?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.glasdemokratie.to%2F2009%2F09%2F01%2Fwer-dreimal-fur-ein-verfassungsfeindliches-gesetz-stimmt-fliegt-raus%2F&amp;linkname=Wer%20dreimal%20f%C3%BCr%20ein%20verfassungsfeindliches%20Gesetz%20stimmt%2C%20fliegt%20raus" title="Email" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.glasdemokratie.to/wp-content/plugins/add-to-any/icons/email.png" width="16" height="16" alt="Email"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>TV-Zensur in Italien</title>
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		<pubDate>Fri, 28 Aug 2009 07:44:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berlusconi]]></category>
		<category><![CDATA[Diktatur]]></category>
		<category><![CDATA[Ehtik und Moral]]></category>
		<category><![CDATA[Italien]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Medienmanipulation]]></category>
		<category><![CDATA[Meinungsfreiheit]]></category>
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		<category><![CDATA[Zensur]]></category>

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		<description><![CDATA[Die öffentliche italienische Sendergruppe RAI hat Werbung für einen fernsehkritischen Dokumentarfilm abgelehnt, weil sie darin einen Angriff auf Ministerpräsident Silvio Berlusconi vermutet. Der schwedische Film «Videocracy» setzt sich kritisch mit dem Einfluss des Fernsehens auf die italienische Gesellschaft in den vergangenen 30 Jahren auseinander. In zwei 30 Sekunden langen Werbespots für den Streifen kommt auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="BildText Rechts"><img src="/wp-content/uploads/2009/08/italien.png" alt="" title="Film über Medienmanipulation" width="124" height="180"  /></p>
<p>Die öffentliche italienische Sendergruppe RAI hat Werbung für einen fernsehkritischen Dokumentarfilm abgelehnt, weil sie darin einen Angriff auf Ministerpräsident Silvio Berlusconi vermutet.<br />
Der schwedische Film «Videocracy» setzt sich kritisch mit dem <a href="http://www.20min.ch/news/ausland/story/30686540">Einfluss des Fernsehens</a> auf die italienische Gesellschaft in den vergangenen 30 Jahren auseinander. In zwei 30 Sekunden langen Werbespots für den Streifen kommt auch der grinsende 72-jährige Medienmagnat Berlusconi vor, der zum dritten Mal Regierungschef ist. Die RAI sah in den Werbefilmen einen «Angriff auf die Ehre und die Reputation des Ministerpräsidenten», wie aus einem Schreiben hervorging, das der Nachrichtenagentur AP am Donnerstag vorlag. In einem der Werbspots sind spärlich bekleidete Frauen zu sehen, die über die Jahre im italienischen Fernsehen aufgetreten sind. Im zweiten Spot werden Statistiken zitiert, die Italiens schlechten Stand bei Chancengleichheit und Pressefreiheit thematisieren.</p>
<p>Ähnliche Themen zeigt der WDR &#8211; Beitrag &#8220;<a href="http://www.wdr.de/tv/diestory/sendungsbeitraege/2009/0622/index.jsp">Diktatur des Lächelns – Italien unter Silvio Berlusconi</a>&#8221;<br />
<center><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="400" height="330"><param name="movie" value="http://pics.smotri.com/scrubber_custom8.swf?file=v1025183bc2e&bufferTime=3&autoStart=false&str_lang=eng&xmlsource=http%3A%2F%2Fpics.smotri.com%2Fcskins%2Fblue%2Fskin_color_lightaqua.xml&xmldatasource=http%3A%2F%2Fpics.smotri.com%2Fskin_ng.xml" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="bgcolor" value="#ffffff" /><embed src="http://pics.smotri.com/scrubber_custom8.swf?file=v1025183bc2e&bufferTime=3&autoStart=false&str_lang=eng&xmlsource=http%3A%2F%2Fpics.smotri.com%2Fcskins%2Fblue%2Fskin_color_lightaqua.xml&xmldatasource=http%3A%2F%2Fpics.smotri.com%2Fskin_ng.xml" quality="high" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" wmode="window"  width="400" height="330" type="application/x-shockwave-flash"></embed></object></center></p>
<p><span id="more-529"></span>Die RAI bezog sich bei der von ihr vermuteten Ehrverletzung besonders auf die spärlich bekleideten Damen. Dies beziehe sich wohl auf die jüngsten Skandale in Berlusconis Privatleben, hiess es. Der schwedisch-italienische Filmemacher Eric Gandini wies dies zurück. Der Film sei bereits vor den jüngsten Debatten abgeschlossen gewesen. Berlusconi hat mit seinem Medienimperium Mediaset ein Vermögen gemacht. Mediaset und die drei Kanäle der RAI stehen zusammen für 90 Prozent des italienischen Fernsehens. Mediaset hat die Werbespots ebenfalls abgelehnt. Die RAI erklärte, die Filmchen könnten gesendet werden, wenn ein beigestellter zweiter Beitrag einen anderen Standpunkt vertrete. Gandini sagte daraufhin, dass Mediaset und RAI per se die andere Sichtweise zeigten. «Auf sechs Kanälen, 24 Stunden lang, sieben Tage die Woche», sagte Gandini. «Videocracy» hatte am (heutigen) Donnerstag in Schweden Premiere, nächste Woche wird die Produktion auch beim Filmfestival in Venedig gezeigt.</p>
<p><a class="a2a_button_facebook" href="http://www.addtoany.com/add_to/facebook?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.glasdemokratie.to%2F2009%2F08%2F28%2Ftv-zensur-in-italien%2F&amp;linkname=TV-Zensur%20in%20Italien" title="Facebook" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.glasdemokratie.to/wp-content/plugins/add-to-any/icons/facebook.png" width="16" height="16" alt="Facebook"/></a><a class="a2a_button_twitter" href="http://www.addtoany.com/add_to/twitter?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.glasdemokratie.to%2F2009%2F08%2F28%2Ftv-zensur-in-italien%2F&amp;linkname=TV-Zensur%20in%20Italien" title="Twitter" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.glasdemokratie.to/wp-content/plugins/add-to-any/icons/twitter.png" width="16" height="16" alt="Twitter"/></a><a class="a2a_button_email" href="http://www.addtoany.com/add_to/email?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.glasdemokratie.to%2F2009%2F08%2F28%2Ftv-zensur-in-italien%2F&amp;linkname=TV-Zensur%20in%20Italien" title="Email" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.glasdemokratie.to/wp-content/plugins/add-to-any/icons/email.png" width="16" height="16" alt="Email"/></a></p>]]></content:encoded>
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