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	<title>Glasdemokratie &#187; Die Linke</title>
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	<description>Freiheit ist auch immer die Freiheit des Andersdenkenden!</description>
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		<title>Staatstrojaner und die Vertuschung der deutschen Bundesregierung</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Nov 2011 15:28:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In der Affäre um den Einsatz staatlicher Schnüffelsoftware hat der Chaos Computer Club (CCC) die Bundesregierung und Sicherheitsbehörden erneut heftig kritisiert. Grund ist eine Antwort der Exekutive auf eine parlamentarische Anfrage der Linkspartei. Damit bestätige sich der &#8220;Eindruck anhaltender technischer Inkompetenz und mangelnder Kontrolle&#8221;, sagte CCC-Sprecher Dirk Engling. &#8220;Statt Aufklärung und Transparenz versucht die Regierung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Affäre um den Einsatz staatlicher Schnüffelsoftware hat der Chaos Computer Club (CCC) die Bundesregierung und Sicherheitsbehörden <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/0,1518,799407,00.html" target="_blank"><strong>erneut heftig kritisiert</strong></a>. Grund ist eine Antwort der Exekutive auf eine parlamentarische Anfrage der Linkspartei. Damit bestätige sich der &#8220;Eindruck anhaltender technischer Inkompetenz und mangelnder Kontrolle&#8221;, sagte CCC-Sprecher Dirk Engling. &#8220;Statt Aufklärung und Transparenz versucht die Regierung weiter, ihre Blamage durch Geheimhaltung und Beschönigung der peinlichen Tatsachen zu vertuschen.&#8221; Die Linkspartei wollte es deshalb genauer wissen &#8211; und stellte am 25. Oktober eine Kleine Anfrage an die Bundesregierung: 64 Fragen zum Einsatz staatlicher Schnüffelprogramme. Die 33 Seiten lange Antwort liegt SPIEGEL ONLINE vorab vor. Schon die erste Antwort legt die Vermutung nahe, die Bundesregierung wolle es lieber gar nicht so genau wissen, was in den Ländern vor sich geht: Man verfüge über keine eigenen Erkenntnisse darüber, ob Behörden der Länder die vom CCC untersuchte Software eingesetzt hätten, heißt es. Können Bundesbehörden auch Mobiltelefone anzapfen? Auch die Antwort auf diese Frage der Linkspartei ist geheim, &#8220;VS &#8211; Nur für den Dienstgebrauch&#8221;. Die Fähigkeiten und Methoden der Behörden sollen im Dunkeln bleiben, sonst könnten staatliche und nichtstaatliche Akteure Rückschlüsse daraus ziehen. Haben Internetprovider bei der Infektion der Zielrechner geholfen? &#8220;VS &#8211; Nur für den Dienstgebrauch&#8221;. In welcher Weise das Bundesamt für Verfassungsschutz und der Bundesnachrichtendienst Quellen-TKÜ einsetzen, erfahren die Parlamentarier nur in <a href="http://www.openstreetmap.org/?minlon=13.383692741394&#038;minlat=52.5165023803711&#038;maxlon=13.38401222229&#038;maxlat=52.5183715820312" target="_blank"><strong>der Geheimschutzstelle</strong></a> im Regierungsviertel in Berlin, Schadowstraße 6, fünfte Etage. Wer aus dort hinterlegten Papieren auch nur zitiert, macht sich strafbar. Auch Details zur Online-Durchsuchung, bei der nicht nur Kommunikation abgehört wird, gibt es nicht. Das Informationsinteresse des Parlaments müsse hinter den berechtigten Geheimhaltungsinteressen zurücktreten.<br />
Nach der Regierungsantwort steht für Jan Korte (Die Linke) nun fest: &#8220;Trotz vollmundiger Versprechungen wurde weder die Staatstrojaner-Affäre aufgearbeitet, noch irgendetwas grundsätzlich an der verfassungswidrigen Überwachungspraxis geändert.&#8221;</p>
<p><a class="a2a_button_facebook" href="http://www.addtoany.com/add_to/facebook?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.glasdemokratie.to%2F2011%2F11%2F23%2Fstaatstrojaner-und-die-vertuschung-der-deutschen-bundesregierung%2F&amp;linkname=Staatstrojaner%20und%20die%20Vertuschung%20der%20deutschen%20Bundesregierung" title="Facebook" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.glasdemokratie.to/wp-content/plugins/add-to-any/icons/facebook.png" width="16" height="16" alt="Facebook"/></a><a class="a2a_button_twitter" href="http://www.addtoany.com/add_to/twitter?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.glasdemokratie.to%2F2011%2F11%2F23%2Fstaatstrojaner-und-die-vertuschung-der-deutschen-bundesregierung%2F&amp;linkname=Staatstrojaner%20und%20die%20Vertuschung%20der%20deutschen%20Bundesregierung" title="Twitter" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.glasdemokratie.to/wp-content/plugins/add-to-any/icons/twitter.png" width="16" height="16" alt="Twitter"/></a><a class="a2a_button_email" href="http://www.addtoany.com/add_to/email?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.glasdemokratie.to%2F2011%2F11%2F23%2Fstaatstrojaner-und-die-vertuschung-der-deutschen-bundesregierung%2F&amp;linkname=Staatstrojaner%20und%20die%20Vertuschung%20der%20deutschen%20Bundesregierung" title="Email" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.glasdemokratie.to/wp-content/plugins/add-to-any/icons/email.png" width="16" height="16" alt="Email"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Raubbau an Bürgerrechten</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Aug 2011 19:26:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[„Vorratsdatenspeicherung, Onlinedurchsuchung, Anti-Terror-Gesetze: Nie zuvor gab es in der Geschichte der Bundesrepublik einen solchen Raubbau an Bürgerrechten. Mit dem heute vorgelegten Gesetzentwurf zur Verlängerung der Anti-Terror-Gesetze bricht die FDP ihr Wahlversprechen, für eine bürgerrechtliche Wende in der Innenpolitik zu sorgen“, so Jan Korte, Mitglied im Vorstand der Fraktion DIE LINKE, zum Gesetzentwurf der Bundesregierung zur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Vorratsdatenspeicherung, Onlinedurchsuchung, Anti-Terror-Gesetze: Nie zuvor gab es in der Geschichte der Bundesrepublik einen solchen <a href="http://www.linksfraktion.de/pressemitteilungen/raubbau-buergerrechten" target="_blank"><strong>Raubbau an Bürgerrechten</strong></a>. Mit dem heute vorgelegten Gesetzentwurf zur Verlängerung der Anti-Terror-Gesetze bricht die FDP ihr Wahlversprechen, für eine bürgerrechtliche Wende in der Innenpolitik zu sorgen“, so Jan Korte, Mitglied im Vorstand der Fraktion DIE LINKE, zum Gesetzentwurf der Bundesregierung zur Verlängerung der Anti-Terror-Gesetze um weitere vier Jahre. „Der Gesetzentwurf der Koalition zu den Anti-Terror-Gesetzen ist kein Kompromiss, sondern eine bürgerrechtliche Bankrotterklärung: Die FDP hat unterm Strich nichts erkämpft. Lediglich überhaupt nicht zur Anwendung gekommene Befugnisse fallen weg. Mehrere Überwachungsbefugnisse, wie z.B. die Möglichkeit der Geheimdienste, direkt auf Flugbuchungssysteme zuzugreifen, wurden sogar noch ausgeweitet. Auch die Einrichtung einer Regierungskommission, die die Gesetzgebung im Sicherheitsbereich seit 2001 überprüfen soll, ist nichts als Augenwischerei. Schlimmer noch: Eine kritische Evaluierung wird erfolgreich und vermutlich auf Dauer verhindert. Wer ernsthaft die Sicherheits- und Überwachungsgesetze überprüfen will, müsste eine unabhängige Evaluierung z.B. unter der Regie des Deutschen Bundestages und mit wissenschaftlichem Sachverstand zulassen. Studien zeigen, dass drei Viertel aller Lauschangriffe rechtswidrig zustande kommen. Transparenz und Nachvollziehbarkeit der staatlichen Maßnahmen und Befugnisse gibt es nicht. Eine Kontrolle der Überwachungsmaßnahmen findet de facto nicht statt. Die Krönung dieses Rechtsstaatsdebakels aber ist, dass die sogenannten Anti-Terror-Gesetze für alles Mögliche benutzt werden, zur Bekämpfung von Terroristen jedoch nur im Ausnahmefall.</p>
<p><a class="a2a_button_facebook" href="http://www.addtoany.com/add_to/facebook?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.glasdemokratie.to%2F2011%2F08%2F17%2Fraubbau-an-burgerrechten%2F&amp;linkname=Raubbau%20an%20B%C3%BCrgerrechten" title="Facebook" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.glasdemokratie.to/wp-content/plugins/add-to-any/icons/facebook.png" width="16" height="16" alt="Facebook"/></a><a class="a2a_button_twitter" href="http://www.addtoany.com/add_to/twitter?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.glasdemokratie.to%2F2011%2F08%2F17%2Fraubbau-an-burgerrechten%2F&amp;linkname=Raubbau%20an%20B%C3%BCrgerrechten" title="Twitter" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.glasdemokratie.to/wp-content/plugins/add-to-any/icons/twitter.png" width="16" height="16" alt="Twitter"/></a><a class="a2a_button_email" href="http://www.addtoany.com/add_to/email?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.glasdemokratie.to%2F2011%2F08%2F17%2Fraubbau-an-burgerrechten%2F&amp;linkname=Raubbau%20an%20B%C3%BCrgerrechten" title="Email" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.glasdemokratie.to/wp-content/plugins/add-to-any/icons/email.png" width="16" height="16" alt="Email"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>BKA-Zahlen bestätigen Erfolg von “Löschen statt Sperren”</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Mar 2011 19:29:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[CSU]]></category>
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		<category><![CDATA[Internetblockaden]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderpornographie]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Bundeskriminalamt und konservative Hardliner in den Reihen der CDU/CSU dürften in Bezug auf das Zugangserschwerungsgesetz demnächst in Erklärungsnot kommen. In einem aktuellen Evaluationsbericht, den das BKA auf Erlass des Bundesinnenministeriums regelmäßig erstellen muss, werden die Ergebnisse der (internationalen) Löschbemühungen u.a. für den Zeitraum 1.-31. Januar 2011 dargestellt. Diese umfassen nun erstmals eine Evaluation der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Bundeskriminalamt und konservative Hardliner in den Reihen der CDU/CSU dürften in Bezug auf das Zugangserschwerungsgesetz demnächst in Erklärungsnot kommen. In einem aktuellen Evaluationsbericht, den das BKA auf Erlass des Bundesinnenministeriums regelmäßig erstellen muss, werden die Ergebnisse der (internationalen) Löschbemühungen u.a. für den Zeitraum 1.-31. Januar 2011 dargestellt.<br />
Diese umfassen nun erstmals eine Evaluation der Löschbemühungen nicht nur – wie bisher – nach einer Woche, sondern auch nach zwei, drei und vier Wochen. Entgegen der bisherigen Darstellung und Interpretation der Löscherfolge zeigt sich nun, dass das Löschen kinderpornografischer Inhalte offenbar zum größten Teil eine zeitliche Frage ist.</p>
<p>Die Zahlen des BKA für Januar 2011 im Einzelnen:<br />
Mitteilungen zu kinderpornografischen Inhalten im World Wide Web ins Ausland: 143,<br />
davon wurden</p>
<ul>
<li>innerhalb 1 Woche gelöscht: 97 (68%)</li>
<li>innerhalb 2 Wochen gelöscht: 133 (93%)</li>
<li>innerhalb 3 Wochen gelöscht: 140 (98%)</li>
<li>innerhalb 4 Wochen gelöscht: 142 (99%).</li>
</ul>
<p>Diese Zahlen belegen, dass das Löschen von Webseiten mit kinderpornografischem Inhalt auch im Ausland möglich ist. Es muss jetzt also darum gehen, die internationale Zusammenarbeit so auszubauen, dass die Löschungen noch effektiver und schneller erfolgen können. Die Forderungen nach Netzsperren lassen sich nun nicht mal mehr mit Hilfe des BKA stützen. </p>
<p>Quelle: <a href="http://blog.die-linke.de/digitalelinke/bka-zahlen-bestatigen-erfolg-von-loschen-statt-sperren/" target="_blank">Linken-Blog</a></p>
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		<title>CDU/CSU und SPD internettechnisch durchaus verzichtbar</title>
		<link>http://www.glasdemokratie.to/2010/07/12/cducsu-und-spd-internettechnisch-durchaus-verzichtbar/</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Jul 2010 09:06:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[CDU]]></category>
		<category><![CDATA[CSU]]></category>
		<category><![CDATA[Datenmissbrauch]]></category>
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		<category><![CDATA[FDP]]></category>
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		<category><![CDATA[Onlinedurchsuchung]]></category>
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		<category><![CDATA[Terrorgefahr]]></category>
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		<description><![CDATA[Vertreter der alten großen Koalition haben sich ablehnend gegenüber einem Antrag (PDF-Datei) der Linksfraktion im Bundestag geäußert, die umkämpfte Befugnis für das Bundeskriminalamt (BKA) zum Einsatz des Bundestrojaners wieder zu streichen. Das Instrument heimlicher Online-Durchsuchungen, von dem die Wiesbadener Polizeibehörde bis Mai noch keinen Gebrauch gemacht haben will, &#8220;ist auch weiterhin unverzichtbar&#8220;, erklärte Armin Schuster [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vertreter der alten großen Koalition haben sich <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/CDU-CSU-und-SPD-halten-an-heimlichen-Online-Durchsuchungen-fest-1036113.html">ablehnend gegenüber</a> einem Antrag (<a href="http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/17/024/1702423.pdf">PDF-Datei</a>)  der Linksfraktion im Bundestag geäußert, die umkämpfte Befugnis  für das Bundeskriminalamt (BKA) zum Einsatz des Bundestrojaners wieder zu streichen. Das Instrument heimlicher Online-Durchsuchungen, von dem die Wiesbadener Polizeibehörde bis Mai noch keinen Gebrauch gemacht haben will, &#8220;ist auch weiterhin <em><strong>unverzichtbar</strong></em>&#8220;, erklärte Armin Schuster im Namen der CDU/CSU-Fraktion bei der 1. Lesung des Vorstoßes der Linken am gestrigen Donnerstag laut den zu Protokoll gegebenen Redebeiträgen.<br />
Der SPD-Innenpolitiker Frank Hofmann erklärte, es geb ihm zwar zu denken, dass die Polizei hierzulande noch keinen verdeckten Zugriff auf informationstechnische Systeme durchgeführt habe, diese Tatsache zeige für ihn aber lediglich, &#8220;dass sehr sparsam und verantwortungsbewusst mit diesem Instrument umgegangen wird&#8221;. Das BKA sei &#8220;besonders sensibel&#8221;, wenn es &#8220;um schwerwiegende Grundrechtseingriffe&#8221; gehe. <strong>Wers glaubt?!</strong><br />
Skeptischer zeigte sich Jimmy Schulz vom aktuellen Koalitionspartner. Bei der Online-Durchsuchung bestünden &#8220;erhebliche verfassungsrechtliche Bedenken&#8221;, da der Schutz des Kernbereichs privater Lebensgestaltung &#8220;in unerträglicher Weise eingeschränkt&#8221; werde, stellte er die FDP-Sicht dar. Das Begehren der Linken habe daher durchaus die &#8220;Sympathie&#8221; der Liberalen. Man könne ihn aber trotzdem nicht unterstützen, da sich eine Mehrheit im Bundestag für den Bundestrojaner ausgesprochen habe.<br />
&#8220;Von angeblichen Sicherheitslücken, die durch diese Maßnahme geschlossen werden sollten, ist schon längst keine Rede mehr&#8221;, hielt Jan Korte von den Linkem dem entgegen. Trotzdem werde &#8220;stumpf an der Online-Durchsuchung festgehalten&#8221;. Die Zustimmung zu dem Antrag böte stattdessen &#8220;eine gute Brücke, um endlich wieder auf den Pfad des Datenschutzes und der Sicherung von Bürger- und Grundrechten zurückzukommen&#8221;. Die &#8220;massiven Eingriffsbefugnisse&#8221; staatlicher Institutionen in die Freiheitsrechte der Bürger müssten zurückgefahren werden.<br />
Der Sicherheitsexperte der Grünen, Wolfgang Wieland, sicherte den Linken Unterstützung zu. Der verdeckte Zugriff auf Festplatten sei &#8220;überflüssig&#8221; und richte &#8220;bürgerrechtlichen Flurschaden&#8221; an, da er nicht einmal an einen festen Tatverdacht geknüpft sei. Von der Behauptung, dass Deutschlands Sicherheit ohne dieses Instrument dem Terrorismus beinahe schutzlos ausgeliefert sei, könne angesichts der Statistik nicht mehr die Rede sein.</p>
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		<title>Offenlegung für staatliche Verträge gefordert</title>
		<link>http://www.glasdemokratie.to/2010/06/19/offenlegung-fur-staatliche-vertrage-gefordert/</link>
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		<pubDate>Sat, 19 Jun 2010 21:29:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Die Linke]]></category>
		<category><![CDATA[Ehtik und Moral]]></category>
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		<description><![CDATA[Der deutsche Datenschutzbeauftragte Peter Schaar fordert eine weitgehende Offenlegungspflicht für bisher geheime Verträge zwischen dem deutschen Staat und Wirtschaftsunternehmen. Der Bürger habe ein Recht darauf zu wissen, zu welchen Bedingungen der Staat Leistungen privatisiere, sagte Schaar dem &#8220;Spiegel&#8221;. Das gelte auch für den Bund, wo selbst Verträge mit Staatsunternehmen wie der Deutschen Bahn wegen Vertraulichkeitsklauseln [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der deutsche Datenschutzbeauftragte Peter Schaar fordert eine weitgehende Offenlegungspflicht für bisher <a href="http://futurezone.orf.at/stories/1651185/">geheime Verträge</a> zwischen dem deutschen Staat und Wirtschaftsunternehmen. Der Bürger habe ein Recht darauf zu wissen, zu welchen Bedingungen der Staat Leistungen privatisiere, sagte Schaar dem &#8220;Spiegel&#8221;. Das gelte auch für den Bund, wo selbst Verträge mit Staatsunternehmen wie der Deutschen Bahn wegen Vertraulichkeitsklauseln vor der Öffentlichkeit geschützt würden. Damit werde aber teilweise das Informationsfreiheitsgesetz ad absurdum geführt, das das Handeln der Behörden transparenter machen soll. In den Ministerien und Archiven des Bundes lagern nach Berechnungen eines Historikers mehr als 7,5 Millionen Geheimakten. Allein im Bundeskanzleramt und im Bundesinnenministerium würden über 3,5 Millionen als Verschlusssache gestempelte Dokumente liegen, errechnete der <a href="/2009/06/15/stasimethoden-auch-in-der-fruheren-brd/">Freiburger Historiker Josef Foschepoth</a> nach Informationen des Nachrichtenmagazins &#8220;Der Spiegel&#8221;. Diese seien in aller Regel der zeitgeschichtlichen Forschung entzogen. Noch vor der Sommerpause will das Berliner Abgeordnetenhaus eine entsprechende Änderung des Informationsfreiheitsgesetzes verabschieden. Damit werde ein &#8220;hohes Maß an Transparenz und Publizität&#8221; geschaffen, heißt es in einer Stellungnahme des Senats zu der Initiative von Grünen und den Berliner Regierungsparteien SPD und Die Linke. </p>
<p><a class="a2a_button_facebook" href="http://www.addtoany.com/add_to/facebook?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.glasdemokratie.to%2F2010%2F06%2F19%2Foffenlegung-fur-staatliche-vertrage-gefordert%2F&amp;linkname=Offenlegung%20f%C3%BCr%20staatliche%20Vertr%C3%A4ge%20gefordert" title="Facebook" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.glasdemokratie.to/wp-content/plugins/add-to-any/icons/facebook.png" width="16" height="16" alt="Facebook"/></a><a class="a2a_button_twitter" href="http://www.addtoany.com/add_to/twitter?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.glasdemokratie.to%2F2010%2F06%2F19%2Foffenlegung-fur-staatliche-vertrage-gefordert%2F&amp;linkname=Offenlegung%20f%C3%BCr%20staatliche%20Vertr%C3%A4ge%20gefordert" title="Twitter" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.glasdemokratie.to/wp-content/plugins/add-to-any/icons/twitter.png" width="16" height="16" alt="Twitter"/></a><a class="a2a_button_email" href="http://www.addtoany.com/add_to/email?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.glasdemokratie.to%2F2010%2F06%2F19%2Foffenlegung-fur-staatliche-vertrage-gefordert%2F&amp;linkname=Offenlegung%20f%C3%BCr%20staatliche%20Vertr%C3%A4ge%20gefordert" title="Email" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.glasdemokratie.to/wp-content/plugins/add-to-any/icons/email.png" width="16" height="16" alt="Email"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>EU-Datenschützer kritisiert Überwachungsstaat</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Jul 2009 07:43:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Biometrie]]></category>
		<category><![CDATA[Die Linke]]></category>
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		<category><![CDATA[E-Pass]]></category>
		<category><![CDATA[EU-Vertrag]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Überwachungsstaat]]></category>
		<category><![CDATA[Vorratsdatenspeicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Peter Hustinx Mit ungewöhnlich offenen Worten hat der Europäische Datenschutzbeauftragte Peter Hustinx in einem Bericht zum Stockholmer Programm die Überwachungswut der EU-Innenpolitiker gegeißelt. Es würden immer neue Datenbanken erstellt und miteinander vernetzt, ohne an ein wirksames System für den Datenschutz zu denken. Insgesamt liest sich die Stellungnahme des obersten EU-Datenschützers ernüchternd: &#8220;Die Gesellschaft bewegt sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="BildText Links"><img src="http://www.glasdemokratie.to/wp-content/uploads/2009/07/hustinx.png" alt="" title="Peter Hustinx" width="112" height="160" />Peter Hustinx</p>
<p>Mit ungewöhnlich offenen Worten hat der Europäische Datenschutzbeauftragte Peter Hustinx in einem <a href="http://www.edps.europa.eu/EDPSWEB/webdav/site/mySite/shared/Documents/Consultation/Opinions/2009/09-07-10_Stockholm_programme_EN.pdf">Bericht zum Stockholmer Programm</a> die Überwachungswut der EU-Innenpolitiker gegeißelt. Es würden immer neue Datenbanken erstellt und miteinander vernetzt, ohne an ein wirksames System für den Datenschutz zu denken. Insgesamt liest sich die <a href="http://futurezone.orf.at/stories/1617325/">Stellungnahme</a> des obersten EU-Datenschützers ernüchternd: &#8220;Die Gesellschaft bewegt sich in Richtung Überwachungsgesellschaft, in der jede Transaktion und fast jede Bewegung der Bürger aufgezeichnet werden. Das sogenannte &#8216;Internet der Dinge&#8217; und &#8216;Intelligente Umgebungen&#8217; entstehen durch den zunehmenden Einsatz von RFID-Tags.<br />
Hustinx sieht im Stockholmer Programm die Weiterführung einiger besorgniserregender Trends. Einer der wichtigsten ist der zunehmende Zugriff der Polizeibehörden auf Datenkomplexe, die von der Privatwirtschaft erfasst werden und ursprünglich gar nicht für Fahndungszwecke geschaffen wurden. Prominentestes Beispiel dafür ist sicher die verdachtsunabhängige Speicherung aller Verbindungsdaten aus Telefonie und Internet (Data-Retention), aber auch die Nutzung von Mautdaten und Bankverbindungsdaten (SWIFT-Affäre) erwähnt der Datenschützer. Große Sorgen bereitet dem obersten Datenschützer auch der Trend hin zur Zentralisierung von Datenbanken und zur Einführung immer neuer zentraler Systeme. Er erwähnt das Schengen-Informationssystem (SIS/SIS II), die Ausweitung des Polizeidatensystems ECRIS auf Bürger von außerhalb der EU und den geplanten Index von Straftätern aus Drittstaaten (EICTCN). Auch die Sammelwut der EU in Bezug auf biometrische Daten bereitet Hustinx Kopfzerbrechen. Die Kommission kümmere sich nicht um das Thema, so Hustinx, während verbindliche Richtlinien zum Schutz biometrischer Daten fehlten. Der Datenschützer schließt damit, dass er die Kommission bei ihrer Forderung nach einem umfassenden Datenschutzplan für die EU unterstütze. Dieser Plan solle auch für die Zeit nach Inkrafttreten des Lissabon-Vertrags und für das Stockholm-Programm gelten.</p>
<p><b>Glasdemokratie</b>: Die Aussagen Peter Hustinx decken sich somit mit der Rede von Patra Pau (Die Linke) in der <a href="http://think-strange.de/blog/weltsicht/2009/07/11/och-nee-nich-schon-wieder/">Grundrechte-Debatte im Bundestag</a>. </p>
<p><a class="a2a_button_facebook" href="http://www.addtoany.com/add_to/facebook?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.glasdemokratie.to%2F2009%2F07%2F14%2Feu-datenschutzer-kritisiert-uberwachungsstaat%2F&amp;linkname=EU-Datensch%C3%BCtzer%20kritisiert%20%C3%9Cberwachungsstaat" title="Facebook" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.glasdemokratie.to/wp-content/plugins/add-to-any/icons/facebook.png" width="16" height="16" alt="Facebook"/></a><a class="a2a_button_twitter" href="http://www.addtoany.com/add_to/twitter?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.glasdemokratie.to%2F2009%2F07%2F14%2Feu-datenschutzer-kritisiert-uberwachungsstaat%2F&amp;linkname=EU-Datensch%C3%BCtzer%20kritisiert%20%C3%9Cberwachungsstaat" title="Twitter" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.glasdemokratie.to/wp-content/plugins/add-to-any/icons/twitter.png" width="16" height="16" alt="Twitter"/></a><a class="a2a_button_email" href="http://www.addtoany.com/add_to/email?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.glasdemokratie.to%2F2009%2F07%2F14%2Feu-datenschutzer-kritisiert-uberwachungsstaat%2F&amp;linkname=EU-Datensch%C3%BCtzer%20kritisiert%20%C3%9Cberwachungsstaat" title="Email" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.glasdemokratie.to/wp-content/plugins/add-to-any/icons/email.png" width="16" height="16" alt="Email"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Gysi rockt im Bundestag!</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Jul 2009 06:41:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bundesverfassungsgericht]]></category>
		<category><![CDATA[Die Linke]]></category>
		<category><![CDATA[EU-Vertrag]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Grundgesetz]]></category>
		<category><![CDATA[Gauweiler]]></category>
		<category><![CDATA[Gregor Gysi]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie wir heute wissen, haben die Politiker die dem EU-Vertrag und seinem Begleitgesetz im Bundestag zugestimmt haben, grundgesetzwidrig gehandelt. Zumal sie damals was beschlossen haben, was die meisten gar nicht gelesen hatten. Und weil die meisten das Urteil vom Bundesverfassungsgericht wieder nicht gelesen haben, hat es ihnen Gregor Gysi nochmal, mehr als deutlich, erklärt. &#8230; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie wir <a href="/2009/06/30/ja-zum-eu-vertrag-dennoch-ein-aber/">heute wissen</a>, haben die Politiker die dem EU-Vertrag und seinem Begleitgesetz im Bundestag zugestimmt haben, grundgesetzwidrig gehandelt. Zumal sie damals was beschlossen haben, was die meisten gar nicht gelesen hatten. Und weil die meisten das Urteil vom Bundesverfassungsgericht wieder nicht gelesen haben, hat es ihnen Gregor Gysi nochmal, mehr als deutlich, erklärt.<br />
<center><object width="425" height="344" type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.youtube.com/v/Huwy2hUKqII&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0"><param name="movie"  value="http://www.youtube.com/v/Huwy2hUKqII&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param></object></center></p>
<blockquote><p>&#8230; Warum sagt nicht einer von ihren Fraktionen, wenigstens einen kritischen Satz? &#8220;Ja, wir haben etwas grundgesetzwidriges beschlossen!&#8221; &#8230; Das wäre ja wohl das mindeste, was ich hier erwartet hätte! &#8230; Durch Gauweiler, Staufenberg und die Fraktion die Linke, sind die Rechte des Bundestages und des Bundesrates gestärkt worden und <b>SIE</b> hätten sie geschwächt!</p></blockquote>
<p>Wir sollten uns alle bei Dr. Gauweiler, Graf Staufenberg und den Linken, bedanken! Zumal dieses Urteil des Bundesverfassungsgerichtes gerade erdbebenmäßig durch die EU-Mitgliedsstaaten läuft, denen gerade klar wird , wie sehr die nationalen Parlamente und die nationalen Verfassungsgerichte durch den Lissabon-Vertrag <a href="http://linkablage.blogspot.com/2009/07/urteil-des-bverfg-zu-lissabon-vertrag.html">über den Tisch gezogen</a> wurden.</p>
<p>P.S <a href="http://blog.fefe.de/?ts=b4b4b92b">Hinweis von Fefe</a>: Geht mal zu Google Deutschland, sucht nach <tt>verräter partei</tt>, und klickt Auf gut Glück.<br />
<b>Glasdemokratie</b>: Natürlich wird diese Partei, jetzt noch lauter schreien: &#8220;Das Internet ist gefährlich und gehört abgeschafft&#8221;</p>
<p><a class="a2a_button_facebook" href="http://www.addtoany.com/add_to/facebook?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.glasdemokratie.to%2F2009%2F07%2F02%2Fgysi-rockt-im-bundestag%2F&amp;linkname=Gysi%20rockt%20im%20Bundestag%21" title="Facebook" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.glasdemokratie.to/wp-content/plugins/add-to-any/icons/facebook.png" width="16" height="16" alt="Facebook"/></a><a class="a2a_button_twitter" href="http://www.addtoany.com/add_to/twitter?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.glasdemokratie.to%2F2009%2F07%2F02%2Fgysi-rockt-im-bundestag%2F&amp;linkname=Gysi%20rockt%20im%20Bundestag%21" title="Twitter" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.glasdemokratie.to/wp-content/plugins/add-to-any/icons/twitter.png" width="16" height="16" alt="Twitter"/></a><a class="a2a_button_email" href="http://www.addtoany.com/add_to/email?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.glasdemokratie.to%2F2009%2F07%2F02%2Fgysi-rockt-im-bundestag%2F&amp;linkname=Gysi%20rockt%20im%20Bundestag%21" title="Email" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.glasdemokratie.to/wp-content/plugins/add-to-any/icons/email.png" width="16" height="16" alt="Email"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Deutschland hasst das Internet</title>
		<link>http://www.glasdemokratie.to/2009/06/05/deutschland-hasst-das-internet/</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Jun 2009 12:37:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bundeswehr im Innern]]></category>
		<category><![CDATA[Die Linke]]></category>
		<category><![CDATA[Internetzensur]]></category>
		<category><![CDATA[Überwachungsstaat]]></category>

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		<description><![CDATA[Da sich ja nun, die von Schäuble vorgeschickten Familienministerin von der Leyen mit ihre Kinderpornodebatte leicht schwächelt, und somit die Einführung der Internetzensur ins Stocken gerät, blässt jetzt Schäuble wieder selber zum Angriff auf das Internet. Die Zahl der Menschen, die sich mit Namen im Rahmen der Online-Petition gegen die Internet-Sperren richten, hat die 110.000 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da sich ja nun, die von Schäuble vorgeschickten Familienministerin von der Leyen mit ihre Kinderpornodebatte leicht <a href="/2009/05/22/heftiger-gegenwind-fur-zensursula/">schwächelt</a>, und somit die  Einführung der Internetzensur ins Stocken gerät, blässt jetzt Schäuble wieder selber zum Angriff auf das Internet. Die Zahl der Menschen, die sich mit Namen im Rahmen der <a href="https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=3860">Online-Petition</a> gegen die Internet-Sperren richten, hat die 110.000 schon überschritten. Da der internationaler Terrorismus und die Kinderpornographie bei den Menschen nicht verfangen hat, ist jetzt die verwahrloste Jugend in der Achse des Bösen. In einer Vorabmeldung der Nachrichtenagentur AFP zur Innenministerkonferenz heißt es:</p>
<blockquote><p>Die Jugendgewalt ist nach Einschätzung der Innenbehörden neben dem Terrorismus und der Internet-Kriminalität eines der zentralen Sicherheitsprobleme in Deutschland&#8230;</p></blockquote>
<p>Natürlich ist es müssig zu erwähnen, dass gerade diese Jugendlichen, im Umgang mit dem Internet, fit sind, wie ein Turnschuh. Und deswegen auch die nächste <a href="http://blog.handelsblatt.de/indiskretion/eintrag.php?id=2141">Eskalationsstufe</a> durch den rollenden Minister Schäuble. Und weil das <a href="/2009/05/19/du-bist-terrorist/">gesamte deutsche Volk</a> nun mal nur aus Terroristen besteht, wird auch schon wieder das Grundgesetz mit dem Dauerfeuer &#8220;<a href="http://mephane.blogspot.com/2009/06/bundeswehr-im-innern-neu-aufgelegt.html">Bundeswehr im Innern</a>&#8221; beschossen. Somit müsste auch dem Letzten in deutschen Landen klar werden, wenn das aufhören soll, müssen die Überwachungsfanatiker <a href="http://www.buergerrechte-waehlen.de/">abgewählt werden</a>.<br />
Die Bundestagsfraktion der Partei Die Linke erklärte, da Heraufbeschwören der Terrorgefahr sei nur der Vorwand zum geplanten Verfassungsbruch. »Wer keine Einsätze des Militärs gegen Demonstrantinnen und Demonstranten im Inland will, muß Schäubles Grundgesetzänderung strikt zurückweisen«, so die Linksfraktion. Aber da diese These ja von der bösen Linkspartei kommt, ist sie natürlich reiner Populismus.</p>
<p><a class="a2a_button_facebook" href="http://www.addtoany.com/add_to/facebook?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.glasdemokratie.to%2F2009%2F06%2F05%2Fdeutschland-hasst-das-internet%2F&amp;linkname=Deutschland%20hasst%20das%20Internet" title="Facebook" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.glasdemokratie.to/wp-content/plugins/add-to-any/icons/facebook.png" width="16" height="16" alt="Facebook"/></a><a class="a2a_button_twitter" href="http://www.addtoany.com/add_to/twitter?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.glasdemokratie.to%2F2009%2F06%2F05%2Fdeutschland-hasst-das-internet%2F&amp;linkname=Deutschland%20hasst%20das%20Internet" title="Twitter" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.glasdemokratie.to/wp-content/plugins/add-to-any/icons/twitter.png" width="16" height="16" alt="Twitter"/></a><a class="a2a_button_email" href="http://www.addtoany.com/add_to/email?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.glasdemokratie.to%2F2009%2F06%2F05%2Fdeutschland-hasst-das-internet%2F&amp;linkname=Deutschland%20hasst%20das%20Internet" title="Email" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.glasdemokratie.to/wp-content/plugins/add-to-any/icons/email.png" width="16" height="16" alt="Email"/></a></p>]]></content:encoded>
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