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	<title>Glasdemokratie &#187; Datenmissbrauch</title>
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		<title>Deutsche Schnüffeltechnik für Diktaturen</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 07:47:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Deutschland Panzer und anderes Kriegsgerät an diktatorische Länder liefert, ist ja nun keine spektakuläre Meldung mehr. Aber auch deutsche Überwachungstechnik, hier vermehrt auch Überwachungshard- und Software, ist in diesen Länder sehr gefragt. Und wird auch fleißig und bereitwillig von deutschen Firmen geliefert. Zu den eifrigen Abnehmern gehörten und gehören Länder wie Syrien, Iran oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Deutschland Panzer und anderes Kriegsgerät an diktatorische Länder liefert, ist ja nun keine spektakuläre Meldung mehr. Aber auch deutsche Überwachungstechnik, hier vermehrt auch Überwachungshard- und Software, ist in diesen Länder sehr gefragt. Und wird auch fleißig und bereitwillig von <a href="http://www.taz.de/Deutsche-Unterstuetzung-fuer-Diktaturen/!83768/" target="_blank"><strong>deutschen Firmen geliefert</strong></a>. Zu den eifrigen Abnehmern gehörten und gehören Länder wie Syrien, Iran oder Mubaraks Ägypten. Länder, die der Meinungsfreiheit den Kampf angesagt haben. Und die deutsche Bundesregierung unterstützt diesen Handel, indem sie den Export deutscher Überwachungstechnologie mit <a href="http://dipbt.bundestag.de/dip21/btd/17/077/1707738.pdf" target="_blank"><strong>Hermesbürgschaften</strong></a> abgesichert hat. Das <a href="http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/zapp/hermes127.html" target="_blank"><strong>NDR-Magazin Zapp berichtete</strong></a> in Kooperation mit Wikileaks in der vergangenen Woche, dass deutsche Unternehmen in Geschäfte mit Oman und wohl auch mit Turkmenistan verwickelt sind. Beide Staaten sind bekannt für Verstöße gegen die Meinungsfreiheit und für Zensur im Internet.<br />
<center><object width="425" height="344" type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.youtube.com/v/ogYLYii-I9k&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0"><param name="movie"  value="http://www.youtube.com/v/ogYLYii-I9k&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param></object></center></p>
<p>Einer größeren Öffentlichkeit bekannt wurde die Gamma-Unternehmensgruppe nach der Revolution in Ägypten. Dort fanden Demonstranten ein geheimes Angebot der britischen Gamma International Ltd. Das Unternehmen bot die Produkte FinSpy und FinFly Lite feil &#8211; Überwachungssoftware der modernsten Sorte. Die in Ägypten angebotenen Produkte FinSpy und FinFly gehören zur Gamma-Produktreihe FinFisher. Mit FinFisher ist es möglich, Computer und Smartphones mit einem Trojaner zu infizieren. Ein besonders schlagkräftiges Produkt der FinFisher-Reihe heißt FinFly ISP. FinFly ISP ist für Kunden interessant, die auf Schnittstellen des Telekommunikationsnetzes Zugriff haben. Das können vor allem Sicherheitsbehörden sein, die hierzu im Rahmen der staatlichen Telekommunikationsüberwachung ermächtigt sind. Also in fast allen Staaten der EU. FinSpy könnte den sogenannten Bundestrojaner ersetzen, eine Software zur Quellentelekommunikationsüberwachung. Unklar ist noch, ob das Produkt auch &#8220;den technischen, rechtlichen und fachlichen Vorgaben und Erwartungen&#8221; genügt, so das BKA. Die Behörde habe die Software deshalb vorerst nur &#8220;<strong><em>zu Testzwecken erworben</em></strong>&#8220;. </p>
<p><strong>[Glasdemokratie]</strong> Na dann ist ja alles halb so schlimm.</p>
<p><a class="a2a_button_facebook" href="http://www.addtoany.com/add_to/facebook?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.glasdemokratie.to%2F2011%2F12%2F22%2Fdeutsche-schnuffeltechnik-fur-diktaturen%2F&amp;linkname=Deutsche%20Schn%C3%BCffeltechnik%20f%C3%BCr%20Diktaturen" title="Facebook" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.glasdemokratie.to/wp-content/plugins/add-to-any/icons/facebook.png" width="16" height="16" alt="Facebook"/></a><a class="a2a_button_twitter" href="http://www.addtoany.com/add_to/twitter?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.glasdemokratie.to%2F2011%2F12%2F22%2Fdeutsche-schnuffeltechnik-fur-diktaturen%2F&amp;linkname=Deutsche%20Schn%C3%BCffeltechnik%20f%C3%BCr%20Diktaturen" title="Twitter" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.glasdemokratie.to/wp-content/plugins/add-to-any/icons/twitter.png" width="16" height="16" alt="Twitter"/></a><a class="a2a_button_email" href="http://www.addtoany.com/add_to/email?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.glasdemokratie.to%2F2011%2F12%2F22%2Fdeutsche-schnuffeltechnik-fur-diktaturen%2F&amp;linkname=Deutsche%20Schn%C3%BCffeltechnik%20f%C3%BCr%20Diktaturen" title="Email" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.glasdemokratie.to/wp-content/plugins/add-to-any/icons/email.png" width="16" height="16" alt="Email"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Zuviel Bunga Bunga macht echt blöd</title>
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		<pubDate>Fri, 21 Oct 2011 20:09:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8230; blöde Idee! Bunga Bunga, Drogen, Alkohol, dass alles läßt einen echt weich in der Birne werden. Aktuell betroffen von diesem Zustand ist der Tiziano Motti, italienischer Abgeordneter im EU-Parlament. Der hat jetzt anscheinend, als er im angetrunkenden Zustand und mit heruntergelassenden Hosen angetroffen wurde, schnell gefordert in jeden Onlinegerät einen Art Flugschreiber einzubauen, der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="BildText Rechts"><img src="/wp-content/uploads/2011/10/recorder.jpg" alt="Flugschreiber" title="Flugschreiber" />&#8230; blöde Idee!</p>
<p>Bunga Bunga, Drogen, Alkohol, dass alles läßt einen echt weich in der Birne werden. Aktuell betroffen von diesem Zustand ist der Tiziano Motti, italienischer Abgeordneter im EU-Parlament. Der hat jetzt anscheinend, als er im angetrunkenden Zustand und mit heruntergelassenden Hosen angetroffen wurde, schnell gefordert in jeden Onlinegerät einen Art <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,793153,00.html" target="_blank"><strong>Flugschreiber einzubauen</strong></a>, der alle Surfbewegungen von Internetnutzern aufzeichnet. Eine notwendige Software hat er auch schon parat, namens Logbox, vom italienischen Hacker Fabio Ghioni. In möglichen Verdachtsfällen (hauptsächlich der Abmahnmafia) könnten Ermittler diese Daten auslesen und nachvollziehen, welche Websites angesurft wurden. Anwesende Journalisten waren angesichts dieser Aussagen so geschockt, das sie vergessen haben, ein Foto von dem Mann mit heruntergelassenen Hosen zu schiessen. Und wenn interessiert in Italien schon die Privatsphäre von Privatleuten, außer es ist die von Berlusconi. Unnötig zu erwähnen, dass Motti ebenso für eine Verlängerung und Ausweitung der umstrittenen EU-Richtlinie zur Vorratsdatenspeicherung ist. </p>
<p>Wie gesagt, zuviel Bunga Bunga macht echt blöd.</p>
<p><a class="a2a_button_facebook" href="http://www.addtoany.com/add_to/facebook?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.glasdemokratie.to%2F2011%2F10%2F21%2Fzuviel-bunga-bunga-macht-echt-blod%2F&amp;linkname=Zuviel%20Bunga%20Bunga%20macht%20echt%20bl%C3%B6d" title="Facebook" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.glasdemokratie.to/wp-content/plugins/add-to-any/icons/facebook.png" width="16" height="16" alt="Facebook"/></a><a class="a2a_button_twitter" href="http://www.addtoany.com/add_to/twitter?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.glasdemokratie.to%2F2011%2F10%2F21%2Fzuviel-bunga-bunga-macht-echt-blod%2F&amp;linkname=Zuviel%20Bunga%20Bunga%20macht%20echt%20bl%C3%B6d" title="Twitter" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.glasdemokratie.to/wp-content/plugins/add-to-any/icons/twitter.png" width="16" height="16" alt="Twitter"/></a><a class="a2a_button_email" href="http://www.addtoany.com/add_to/email?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.glasdemokratie.to%2F2011%2F10%2F21%2Fzuviel-bunga-bunga-macht-echt-blod%2F&amp;linkname=Zuviel%20Bunga%20Bunga%20macht%20echt%20bl%C3%B6d" title="Email" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.glasdemokratie.to/wp-content/plugins/add-to-any/icons/email.png" width="16" height="16" alt="Email"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Bundestrojaner &#8211; eine Offenbahrung der maroden BRD</title>
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		<pubDate>Sun, 09 Oct 2011 12:19:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[[Update 11.10.2011] Karl Weiss &#8211; Wir brechen die Verfassung &#160; [Update 10.10.2011] Mittlerweile geben ja verschiedene Bundesländer zu, das sie den Trojaner mehrmals eingesetzt haben. Und der Hersteller des Trojaners ist wohl auch entlarvt, wenn man ein wenig in den Ausschreibungsunterlagen der EU stöbert. &#160; Der vom CCC analysierte Trojaner wurde wohl vom LKA in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>[Update 11.10.2011]</b> Karl Weiss &#8211; <a href="http://www.karl-weiss-journalismus.de/?p=1255" target="_blank"><strong>Wir brechen die Verfassung</strong></a><br />
&nbsp;<br />
<b>[Update 10.10.2011]</b> Mittlerweile geben ja <a href="http://blog.fefe.de/?ts=b06d8be5" target="_blank"><strong>verschiedene Bundesländer zu</strong></a>, das sie den Trojaner mehrmals eingesetzt haben. Und der Hersteller des Trojaners ist wohl auch entlarvt, wenn man ein wenig in den <a href="http://www.google.de/search?q=digitask+site%3Ahttp%3A%2F%2Fted.europa.eu&#038;ie=utf-8&#038;oe=utf-8&#038;aq=t&#038;rls=org.mozilla:de:unofficial&#038;client=firefox-a" target="_blank"><strong>Ausschreibungsunterlagen der EU</strong></a> stöbert.<br />
&nbsp;<br />
Der vom CCC analysierte Trojaner wurde wohl <a href="http://www.archive.org/download/BundestrojanerGehackt/ccc-staatstrojaner-bayern.pdf" target="_blank"><strong>vom LKA in Bayern</strong></a> eingesetzt! Und das wurde schon einmal für rechtswidrig erklärt. Wir können aber getrost davon ausgehen dass den auch andere Bundesländer eingesetzt haben. Eine der Quellen des CCC hat sich heute auch <a href="http://ijure.org/wp/archives/727" target="_blank"><strong>schon selbst offenbart</strong></a>.<br />
&nbsp;<br />
Die Funktionen des Bundestrojaner die der CCC entdeckt hat, einmal leicht erklärt!<br />
<center><iframe src="http://player.vimeo.com/video/30283663" width="400" height="225" frameborder="0"></iframe></center><br />
&nbsp;<br />
Endlich ist es soweit. Seit Jahren versucht der CCC den Bundestrojaner zu bekämpfen. Und immer wieder haben sie gefordert, lasst uns einen untersuchen. Jetzt war es soweit! Dem CCC sind mehrere Varianten des Bundestrojaner zugespielt worden. Und die Ergebnisse der Analyse sind ernüchternd und erschreckend zu gleich! Die <a href="http://www.ccc.de/de/updates/2011/staatstrojaner" target="_blank"><strong>entsprechende Pressemitteilung</strong></a> des CCC ist sehr entlarvend! Die untersuchten Trojaner können nicht nur höchst intime Daten ausleiten, sondern bieten auch eine Fernsteuerungsfunktion zum Nachladen und Ausführen beliebiger weiterer Schadsoftware. Aufgrund von groben Design- und Implementierungsfehlern entstehen außerdem eklatante Sicherheitslücken in den infiltrierten Rechnern, die auch Dritte ausnutzen können. <strong>Oh Oh!</strong><br />
Nicht erst seit das Bundesverfassungsgericht die Pläne zum Einsatz des Bundestrojaners am 27. Februar 2008 durchkreuzte, ist von der unauffälligeren Neusprech-Variante der Spionagesoftware die Rede: von der &#8220;Quellen-TKÜ&#8221; (&#8220;Quellen-Telekommunikationsüberwachung&#8221;). Mit anderen Worten, es sollte &#8220;doch nur Skype abgehört werden&#8221;, weiter nichts!? Tatsächlich aber hat der Trojaner eine Nachladefunktion für beliebige zusätzlich Malware. Wenn dieser Trojaner erst einmal auf einem Rechner installiert ist, steht dieser danach für jeden offen wie ein Scheunentor! Man muss nur anklopfen und den Trojaner freundlich bitten. Und das Kernelmodul räumt allen lokalen Benutzern Adminrechte an. So etwas nennt man sicherheitstechnisch ein Kastatrophe! Zumindest haben die Antivirenhersteller vom CCC inzwischen Kopien des Trojaners erhalten und sollten ihn ab morgen früh erkennen und entfernen können, zumal keine Rootkit-übliche Tarnfunktionalität in dem Kernelmodul implementiert war.<br />
Es gibt sogar schon bundesdeutsche Medien, die sich trauen darüber zu berichten. So z.Bsp. <a href="http://www.archive.org/download/BundestrojanerGehackt/ccc-bundestrojaner-onlinedurchsuchung.pdf" target="_blank"><strong>die Zeit</strong></a>! Auch die FAZ hat schon zwei <a href="http://www.archive.org/download/BundestrojanerGehackt/Faz_ccclub_derDeutscheStaatstrojanerWurdeGeknackt.pdf" target="_blank"><strong>bemerkenswerte Artikel</strong></a> veröffentlicht. Erstaunlich ist, das deutsche Leitmedien die <a href="http://www.archive.org/download/BundestrojanerGehackt/Faz_bundestrojaner_AnatomieEinesDigitalenUngeziefers.pdf" target="_blank"><strong>richtigen Gedankengänge</strong></a> veröffentlichen. Na mal, abwarten, ob in der nächsten Woche dem bundesdeutschen politischen Establishment der Arsch auf Grundeis geht? Eines aber ist ganz sicher, dass bundesdeutsche Wahlergenis der Piratenpartei wird in der nächsten Woche wohl locker zweistellig werden.</p>
<p><a class="a2a_button_facebook" href="http://www.addtoany.com/add_to/facebook?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.glasdemokratie.to%2F2011%2F10%2F09%2Fbundestrojaner-eine-offenbahrung-der-maroden-brd%2F&amp;linkname=Bundestrojaner%20%26%238211%3B%20eine%20Offenbahrung%20der%20maroden%20BRD" title="Facebook" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.glasdemokratie.to/wp-content/plugins/add-to-any/icons/facebook.png" width="16" height="16" alt="Facebook"/></a><a class="a2a_button_twitter" href="http://www.addtoany.com/add_to/twitter?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.glasdemokratie.to%2F2011%2F10%2F09%2Fbundestrojaner-eine-offenbahrung-der-maroden-brd%2F&amp;linkname=Bundestrojaner%20%26%238211%3B%20eine%20Offenbahrung%20der%20maroden%20BRD" title="Twitter" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.glasdemokratie.to/wp-content/plugins/add-to-any/icons/twitter.png" width="16" height="16" alt="Twitter"/></a><a class="a2a_button_email" href="http://www.addtoany.com/add_to/email?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.glasdemokratie.to%2F2011%2F10%2F09%2Fbundestrojaner-eine-offenbahrung-der-maroden-brd%2F&amp;linkname=Bundestrojaner%20%26%238211%3B%20eine%20Offenbahrung%20der%20maroden%20BRD" title="Email" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.glasdemokratie.to/wp-content/plugins/add-to-any/icons/email.png" width="16" height="16" alt="Email"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Illegale Speicherung von Mobilfunkdaten in Deutschland</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Sep 2011 09:20:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Speicherungs-Praxis fast aller Telekommunikationsanbieter ist nicht nur unverhältnismäßig, sondern auch gesetzwidrig. Die Unternehmen ignorieren die Rechtsprechung des Verfassungsgerichts, genauso wie Politiker aus Union und SPD sowie Polizeivertreter. zur Vorratsdatenspeicherung von Telekommunikationsdaten deutscher Mobilfunkanbieter. Angesichts der sich ständig wiederholenden Forderung nach Wiedereinführung der Vorratsdatenspeicherung wähnen sich die Telefonanbieter T-Mobile, Vodafone und E-Plus offenbar in guter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Die Speicherungs-Praxis fast aller Telekommunikationsanbieter ist nicht nur unverhältnismäßig, sondern auch gesetzwidrig. Die Unternehmen ignorieren die Rechtsprechung des Verfassungsgerichts, genauso wie Politiker aus Union und SPD sowie Polizeivertreter. zur Vorratsdatenspeicherung von Telekommunikationsdaten deutscher Mobilfunkanbieter. Angesichts der sich ständig wiederholenden Forderung nach Wiedereinführung der Vorratsdatenspeicherung wähnen sich die Telefonanbieter T-Mobile, Vodafone und E-Plus offenbar in guter Gesellschaft. Rühmliche Ausnahme ist hier O2, die sich an den Paragraf 97 des Telekommunikationsgesetzes und die Vorgaben des Bundesverfassungsgerichts zu halten scheinen. Nicht nur, dass die Befürworter der anlasslosen Speicherung des Kommunikationsverhaltens der Bevölkerung keine Argumente auf ihrer Seite haben, weil eine Vorratsdatenspeicherung keinen relevanten Zugewinn bei der Verbrechensaufklärung bringt. Sie stehen jetzt überdies in der Pflicht zu beweisen, dass ihr ständiges Gerede von einer aktuell bestehenden ‚Schutzlücke’ keine dreiste Lüge ist. Denn das Geheimpapier der Generalstaatsanwaltschaft München belegt, dass schon längst alle angeblich unerlässlichen Mobilfunkdaten vorhanden sind, freilich illegal auf Vorrat gespeichert. Dies wirft eine Reihe gravierender Fragen auf: So muss schnellstens geklärt werden, seit wann die Unternehmen die Kundendaten bis zu sechs Monate speichern, ob und wenn ja wie viele dieser Daten durch Polizei oder Geheimdienste angefordert und für welche Zwecke illegal zur Verfügung gestellt wurden und seit wann Innenminister von Bund und Ländern von dieser anlasslosen Vorratsdatenspeicherung wussten. Speicherung, die heute illegal ist, darf morgen nicht legalisiert werden. Deshalb müssen sich Menschen in der Bürgerrechtsbewegung engagieren und z.B. am 10. September in Berlin auf der Demonstration ‚Freiheit statt Angst‘ dem Kurs in den Überwachungsstaat Widerstand entgegensetzen.</p>
<p style="text-align: right;"><em><span style="font-size: x-small;">Quelle: <a href="http://www.linksfraktion.de/pressemitteilungen/illegale-speicherung-mobilfunkdaten-umgehend-beenden/?rss" target="_blank">Jan Korte (Die Linke)</a></span></em></p>
<p><a class="a2a_button_facebook" href="http://www.addtoany.com/add_to/facebook?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.glasdemokratie.to%2F2011%2F09%2F08%2Fillegale-speicherung-von-mobilfunkdaten-in-deutschland%2F&amp;linkname=Illegale%20Speicherung%20von%20Mobilfunkdaten%20in%20Deutschland" title="Facebook" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.glasdemokratie.to/wp-content/plugins/add-to-any/icons/facebook.png" width="16" height="16" alt="Facebook"/></a><a class="a2a_button_twitter" href="http://www.addtoany.com/add_to/twitter?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.glasdemokratie.to%2F2011%2F09%2F08%2Fillegale-speicherung-von-mobilfunkdaten-in-deutschland%2F&amp;linkname=Illegale%20Speicherung%20von%20Mobilfunkdaten%20in%20Deutschland" title="Twitter" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.glasdemokratie.to/wp-content/plugins/add-to-any/icons/twitter.png" width="16" height="16" alt="Twitter"/></a><a class="a2a_button_email" href="http://www.addtoany.com/add_to/email?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.glasdemokratie.to%2F2011%2F09%2F08%2Fillegale-speicherung-von-mobilfunkdaten-in-deutschland%2F&amp;linkname=Illegale%20Speicherung%20von%20Mobilfunkdaten%20in%20Deutschland" title="Email" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.glasdemokratie.to/wp-content/plugins/add-to-any/icons/email.png" width="16" height="16" alt="Email"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Bundesregierung beerdigt Elena</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Jul 2011 20:55:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Beerdigungsobjekt Elena Die mit Millionenaufwand für die Unternehmen aufgebaute Lohndatenbank zum Speichern der Einkommensdaten von deutschen Arbeitnehmern hat endgültig ausgedient. Die Bundesregierung hat das umstrittene Projekt zum Speichern der Einkommensdaten von Millionen deutschen Arbeitnehmern beerdigt. Das Bundeswirtschaftsministerium und das Arbeitsministerium einigten sich darauf, den Elektronischen Entgelt-Nachweis (Elena) „schnellstmöglich einzustellen“, wie die Ministerien am Montag mitteilten. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="BildText Rechts"><img src="/wp-content/uploads/2010/04/elena.jpg" alt="" title="elena" width="150" height="170" />Beerdigungsobjekt Elena</p>
<p>Die mit Millionenaufwand für die Unternehmen aufgebaute Lohndatenbank zum Speichern der Einkommensdaten von deutschen Arbeitnehmern hat <a href="http://www.morgenpost.de/politik/inland/article1705378/Regierung-stampft-Datenbank-Elena-ein.html?utm_source=twitterfeed&#038;utm_medium=twitter" target="_blank"><strong>endgültig ausgedient</strong></a>. Die Bundesregierung hat das umstrittene Projekt zum Speichern der Einkommensdaten von Millionen deutschen Arbeitnehmern beerdigt. Das Bundeswirtschaftsministerium und das Arbeitsministerium einigten sich darauf, den Elektronischen Entgelt-Nachweis (Elena) „schnellstmöglich einzustellen“, wie die Ministerien am Montag mitteilten. Sie begründeten das Aus mit dem Datenschutz: Die sogenannte qualifizierte elektronische Signatur werde sich nicht schnell genug verbreiten. Diese sei aber „für das Elena-Verfahren datenschutzrechtlich zwingend geboten“. Die Bundesregierung will nun nach eigenen Angaben dafür sorgen, „dass die bisher gespeicherten Daten unverzüglich gelöscht und die Arbeitgeber von den bestehenden elektronischen Meldepflichten entlastet werden“. Zudem solle ein neues Konzept für ein einfacheres Meldeverfahren zur Sozialversicherung erarbeitet werden. Kritik an Elena hatten nicht nur Datenschützer geübt, sondern auch Kommunen und Unternehmen. Die Gemeinden warnten, dass der Aufbau von Elena ihnen Mehrkosten in Höhe von etwa 240 Millionen Euro bescheren könne. Datenschützer und Gewerkschaften befürchteten, dass „Elena“ dem Missbrauch sensibler Arbeitnehmer-Daten wie Informationen über Streikteilnahme oder Fehlzeiten am Arbeitsplatz Tür und Tor öffnet.</p>
<p><strong>[Glasdemokratie]</strong> Und wieder einmal Millionen von Steuergeldern unnütz versengt. </p>
<p><a class="a2a_button_facebook" href="http://www.addtoany.com/add_to/facebook?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.glasdemokratie.to%2F2011%2F07%2F18%2Fbundesregierung-beerdigt-elena%2F&amp;linkname=Bundesregierung%20beerdigt%20Elena" title="Facebook" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.glasdemokratie.to/wp-content/plugins/add-to-any/icons/facebook.png" width="16" height="16" alt="Facebook"/></a><a class="a2a_button_twitter" href="http://www.addtoany.com/add_to/twitter?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.glasdemokratie.to%2F2011%2F07%2F18%2Fbundesregierung-beerdigt-elena%2F&amp;linkname=Bundesregierung%20beerdigt%20Elena" title="Twitter" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.glasdemokratie.to/wp-content/plugins/add-to-any/icons/twitter.png" width="16" height="16" alt="Twitter"/></a><a class="a2a_button_email" href="http://www.addtoany.com/add_to/email?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.glasdemokratie.to%2F2011%2F07%2F18%2Fbundesregierung-beerdigt-elena%2F&amp;linkname=Bundesregierung%20beerdigt%20Elena" title="Email" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.glasdemokratie.to/wp-content/plugins/add-to-any/icons/email.png" width="16" height="16" alt="Email"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Bayerntrojaner auch bei kleineren Delikten</title>
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		<pubDate>Sun, 03 Apr 2011 20:06:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bayern]]></category>
		<category><![CDATA[CSU]]></category>
		<category><![CDATA[Datenmissbrauch]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
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		<category><![CDATA[Trojaner]]></category>
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		<description><![CDATA[so ist es! Das verfassungsrechtlich umstrittene Instrument wird offenbar nicht nur auf den Rechnern von Terroristen und Schwerverbrechern installiert. Anfang dieses Jahres war es so weit, dass ein &#8220;Cyberfahnder&#8221; im Spiegel indirekt zugab, dass die Behörden die Vorratsdatenspeicherung vor allem für Meinungsdelikte wie &#8220;Verunglimpfung&#8221; wiederhaben wollen. Ähnlich scheint es sich mit dem Staatstrojaner zu verhalten: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="BildText Rechts"><img src="/wp-content/uploads/2008/02/trojaner.jpg" alt="" />so ist es!</p>
<p>Das verfassungsrechtlich umstrittene Instrument wird offenbar nicht nur auf den Rechnern von Terroristen und Schwerverbrechern installiert. Anfang dieses Jahres war es so weit, dass ein &#8220;Cyberfahnder&#8221; im <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,738708,00.html">Spiegel</a> indirekt zugab, dass die Behörden die Vorratsdatenspeicherung vor allem für <a href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/27/27681/1.html">Meinungsdelikte</a> wie &#8220;Verunglimpfung&#8221; wiederhaben wollen. Ähnlich scheint es sich mit dem Staatstrojaner zu verhalten: Der, so  dessen Befürworter, sollte eigentlich nur in &#8220;eng begrenzten  Ausnahmefällen&#8221; (Wolfgang Schäuble) und bei &#8220;schwerster Kriminalität und   Terrorismus&#8221; (Jörg Ziercke) eingesetzten werden. Nun kam <a href="http://ijure.org/wp/archives/476">heraus</a>, dass das Instrument in Bayern sogar in <a href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/34/34289/1.html" target="_blank"><strong>einem Fall zum Einsatz kam</strong></a>, in dem umstritten ist, ob  überhaupt eine Straftat vorliegt. Betroffen davon ist nicht etwa ein  Islamist, sondern der Angestellte einer Firma, die nach Angaben seines  Rechtsanwalts Patrick Schladt mit dem Handel von Pharmaprodukten zu tun hat, die in Deutschland nicht unter das Betäubungsmittelgesetz (BtmG) fallen, unter Umständen aber bei der Ausfuhr juristisch zu Betäubungsmitteln &#8220;mutieren&#8221;. Als 2009 eine Hausdurchsuchung bei ihm stattfand, erfuhr der Angestellte aus dem niederbayerischen Landshut, dass ein Ermittlungsverfahren gegen ihn läuft. Nachdem sein Anwalt Akteneinsicht beantragte und bekam, musste er feststellen, dass die Unterlagen nicht nur Telefonmitschnitte, sondern auch Screenshots vom Bildschirm seines Mandanten enthielten. Die, so erfuhr er, hatte ein Staatstrojaner angefertigt, der während einer Routinekontrolle am Franz-Josef-Strauß-Flughafen heimlich auf dessen Laptop installiert worden war. Als Begründung dafür hatte offenbar gereicht, dass der Angestellte Skype benutzte und die Beamten des bayerischen Landeskriminalamts sich beim Abhören seiner Festnetz- und Mobiltelefonate ärgerten, dass ihnen die Inhalte dieses Kommunikationsweges verschlossen blieben. Also beantragten sie beim Amtsgericht Landshut eine Genehmigung zur [extern] rechtlich umstrittenen so genannten Quellen-Telekommunikationsüberwachung (&#8220;Quellen-TKÜ&#8221;) und bekamen sie unter Verweis auf den  § 100a der Strafprozessordnung (StPO) als Rechtsgrundlage mit der Begründung erteilt, dass eine &#8220;weitere Ausforschung des Sachverhalts [...] ohne Quellen-TKÜ wesentlich erschwert&#8221; sei. </p>
<p><a class="a2a_button_facebook" href="http://www.addtoany.com/add_to/facebook?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.glasdemokratie.to%2F2011%2F04%2F03%2Fbayerntrojaner-auch-bei-kleineren-delikten%2F&amp;linkname=Bayerntrojaner%20auch%20bei%20kleineren%20Delikten" title="Facebook" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.glasdemokratie.to/wp-content/plugins/add-to-any/icons/facebook.png" width="16" height="16" alt="Facebook"/></a><a class="a2a_button_twitter" href="http://www.addtoany.com/add_to/twitter?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.glasdemokratie.to%2F2011%2F04%2F03%2Fbayerntrojaner-auch-bei-kleineren-delikten%2F&amp;linkname=Bayerntrojaner%20auch%20bei%20kleineren%20Delikten" title="Twitter" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.glasdemokratie.to/wp-content/plugins/add-to-any/icons/twitter.png" width="16" height="16" alt="Twitter"/></a><a class="a2a_button_email" href="http://www.addtoany.com/add_to/email?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.glasdemokratie.to%2F2011%2F04%2F03%2Fbayerntrojaner-auch-bei-kleineren-delikten%2F&amp;linkname=Bayerntrojaner%20auch%20bei%20kleineren%20Delikten" title="Email" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.glasdemokratie.to/wp-content/plugins/add-to-any/icons/email.png" width="16" height="16" alt="Email"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Drohneneinsatz beim Castor-Transport</title>
		<link>http://www.glasdemokratie.to/2010/11/16/drohneneinsatz-beim-castor-transport/</link>
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		<pubDate>Tue, 16 Nov 2010 20:17:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Rechtsstaat]]></category>
		<category><![CDATA[Überwachung]]></category>
		<category><![CDATA[Überwachungsstaat]]></category>

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		<description><![CDATA[Aufklärungsdrohne Während der Protestaktionen gegen den diesjährigen Transport von Atommüll nach Gorleben hat die Polizei eine Aufklärungsdrohne eingesetzt. Das mit Kameras bestückte unbemannte Fluggerät sei viermal verwendet worden, sagte eine Sprecherin der Polizeidirektion Lüneburg. Genutzt worden sei es zur Luftaufklärung, Einsatzführung, Beweissicherung und Dokumentation. Ziel sei es gewesen, mit den Aufnahmen auch nachträglich Straftaten aufzuklären. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="BildText Rechts"><img src="http://www.glasdemokratie.to/wp-content/uploads/2010/11/drohne.jpg" alt="" title="Drohne" width="201" height="164"  />Aufklärungsdrohne</p>
<p>Während der Protestaktionen gegen den diesjährigen Transport von Atommüll nach Gorleben hat die Polizei <a href="http://www.webcitation.org/5uI4HaMpz" target="_blank">eine Aufklärungsdrohne</a> eingesetzt. Das mit Kameras bestückte unbemannte Fluggerät sei viermal verwendet worden, sagte eine Sprecherin der Polizeidirektion Lüneburg. Genutzt worden sei es zur Luftaufklärung, Einsatzführung, Beweissicherung und Dokumentation. Ziel sei es gewesen, mit den Aufnahmen auch nachträglich Straftaten aufzuklären. Einsatzleiter Friedrich Niehörster hatte nach dem Castor-Transport zunächst bestritten, dass es zum Drohneneinsatz kam. Die Sprecherin erklärte dies damit, dass er unmittelbar nach dem Ende des Transports noch keine Kenntnis davon gehabt habe.<br />
Die Bürgerinitiative Lüchow-Dannenberg bezeichnte die Ausspähung der Demonstranten während des Atommülltransports mit Hilfe der Drohne als &#8220;rechtlich äußerst problematisch&#8221;. Die ferngesteuerte Drohne sei von der Polizei erstmals bei einem Castor-Transport eingesetzt worden, sagte deren Sprecher Wolfgang Ehmke. &#8220;Fotos und Videoaufnahmen der Drohne verletzen das Persönlichkeitsrecht von Demonstranten&#8221;, kritisierte er. Nach Angaben des niedersächsischen Innenministeriums ist die Polizei-Drohne 91 Zentimeter lang und mit zwei Rotoren, einer Tageslicht- und einer Dämmerungskamera ausgestattet. Die Bilder der Mini-Drohne werden in Echtzeit an deren Bodenstation übertragen und können dort aufgezeichnet werden.</p>
<p><a class="a2a_button_facebook" href="http://www.addtoany.com/add_to/facebook?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.glasdemokratie.to%2F2010%2F11%2F16%2Fdrohneneinsatz-beim-castor-transport%2F&amp;linkname=Drohneneinsatz%20beim%20Castor-Transport" title="Facebook" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.glasdemokratie.to/wp-content/plugins/add-to-any/icons/facebook.png" width="16" height="16" alt="Facebook"/></a><a class="a2a_button_twitter" href="http://www.addtoany.com/add_to/twitter?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.glasdemokratie.to%2F2010%2F11%2F16%2Fdrohneneinsatz-beim-castor-transport%2F&amp;linkname=Drohneneinsatz%20beim%20Castor-Transport" title="Twitter" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.glasdemokratie.to/wp-content/plugins/add-to-any/icons/twitter.png" width="16" height="16" alt="Twitter"/></a><a class="a2a_button_email" href="http://www.addtoany.com/add_to/email?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.glasdemokratie.to%2F2010%2F11%2F16%2Fdrohneneinsatz-beim-castor-transport%2F&amp;linkname=Drohneneinsatz%20beim%20Castor-Transport" title="Email" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.glasdemokratie.to/wp-content/plugins/add-to-any/icons/email.png" width="16" height="16" alt="Email"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Haspa erstellte Kundenprofile</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Nov 2010 21:50:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abzocker]]></category>
		<category><![CDATA[Datenmissbrauch]]></category>
		<category><![CDATA[Ehtik und Moral]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Hamburger Sparkasse (Haspa) erstellte nach Recherchen von NDR Info psychologische Profile ihrer Kunden, um effektiver Versicherungen oder Aktien verkaufen zu können. Dem Bericht zufolge teilt die größte deutsche Sparkasse ihre Kunden in sieben Typen ein, darunter „Bewahrer“, „Hedonisten“ oder „Abenteurer“. Wie aus Dokumenten hervorgehe, sollen die Bankberater dadurch gezielter auf die Verbraucher zugehen. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="BildText Rechts"><img src="/wp-content/uploads/2010/07/haspa.jpg" alt="" title="haspa" width="96" height="57"  /></p>
<p>Die Hamburger Sparkasse (Haspa) erstellte nach Recherchen von NDR Info psychologische Profile ihrer Kunden, um effektiver Versicherungen oder Aktien verkaufen zu können. Dem Bericht zufolge teilt die größte deutsche Sparkasse ihre Kunden in sieben Typen ein, darunter „Bewahrer“, „Hedonisten“ oder „Abenteurer“. Wie aus Dokumenten hervorgehe, sollen die Bankberater dadurch gezielter auf die Verbraucher zugehen. Die Kunden der Bank würden über die Einordnung in verschiedene psychologische Profile nicht informiert, hieß es. Auf welcher Datenbasis die Sparkasse ihre Kunden einordne, sei unklar. Ohne Zustimmung der Kunden ist eine ausführliche Auswertung etwa von Girokonten nicht erlaubt. Außerdem müssten die Kontoinhaber über den Zweck der Auswertung informiert werden.</p>
<p>Nicht das Ihr alle jetzt glaubt das macht nur die HASPA. Das machen alle Banken, nur die HASPA hat sich halt erwischen lassen. Das die Bank nur die Produkte verkauft, die ihre Kunden auch gebrauchen können, ist ein Ammenmärchen. Die Kundenberater haben <strong>Monatsziele</strong> zu erfüllen. Von Bausparverträge über Lebensversicherungen müssen die alles verkaufen, was in der Bankgruppe angeboten wird. <strong>Und sie versuchen ALLES zu verkaufen</strong>. Und sie benutzen auch jede Werbestrategie &#8211; legale wie illegale!</p>
<p><a class="a2a_button_facebook" href="http://www.addtoany.com/add_to/facebook?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.glasdemokratie.to%2F2010%2F11%2F09%2Fhaspa-erstellte-kundenprofile%2F&amp;linkname=Haspa%20erstellte%20Kundenprofile" title="Facebook" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.glasdemokratie.to/wp-content/plugins/add-to-any/icons/facebook.png" width="16" height="16" alt="Facebook"/></a><a class="a2a_button_twitter" href="http://www.addtoany.com/add_to/twitter?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.glasdemokratie.to%2F2010%2F11%2F09%2Fhaspa-erstellte-kundenprofile%2F&amp;linkname=Haspa%20erstellte%20Kundenprofile" title="Twitter" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.glasdemokratie.to/wp-content/plugins/add-to-any/icons/twitter.png" width="16" height="16" alt="Twitter"/></a><a class="a2a_button_email" href="http://www.addtoany.com/add_to/email?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.glasdemokratie.to%2F2010%2F11%2F09%2Fhaspa-erstellte-kundenprofile%2F&amp;linkname=Haspa%20erstellte%20Kundenprofile" title="Email" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.glasdemokratie.to/wp-content/plugins/add-to-any/icons/email.png" width="16" height="16" alt="Email"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Der gläserne Bankomatkunde</title>
		<link>http://www.glasdemokratie.to/2010/09/23/der-glaserne-bankomatkunde/</link>
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		<pubDate>Thu, 23 Sep 2010 14:58:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Datenmissbrauch]]></category>
		<category><![CDATA[STASI 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Überwachungsstaat]]></category>

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		<description><![CDATA[bald ganz nackich? Die Daten nahezu aller Inhaber deutscher Bankomatkarten werden offenbar in großem Umfang ohne Rechtsgrundlage dauerhaft gespeichert. Nach Recherchen des Hörfunksenders NDR Info hat der größte deutsche Dienstleister für Kartenzahlungen einen umfangreichen Datenpool angelegt, um damit Aussagen über die Zahlungsfähigkeit der Kartenbesitzer treffen zu können. Die Easycash GmbH in Ratingen, Marktführer bei der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="BildText Rechts"><img src="/wp-content/uploads/2008/08/mannimglas.jpg" alt="" title="mannimglas" width="154" height="212" />bald ganz nackich?</p>
<p>Die Daten nahezu aller Inhaber deutscher Bankomatkarten werden offenbar in großem Umfang ohne Rechtsgrundlage dauerhaft gespeichert. Nach Recherchen des Hörfunksenders NDR Info hat der größte deutsche Dienstleister für Kartenzahlungen einen <a href="http://futurezone.orf.at/stories/1663076/">umfangreichen Datenpool</a> angelegt, um damit Aussagen über die Zahlungsfähigkeit der Kartenbesitzer treffen zu können. Die Easycash GmbH in Ratingen, Marktführer bei der Verarbeitung von EC-Zahlungen, speichert demnach Umsatz- und Kartendaten von bis zu 50 Millionen deutscher Bankverbindungen. In verarbeiteter Form werden diese Daten von Easycash selbst und bei mehreren seiner Vertragsunternehmen genutzt. Einzig die REWE Group mit ihren Tochterunternehmen REWE, Penny, Toom und Promarkt erklärte, dass sie inzwischen auf die Nutzung solcher Kartendaten von Easycash verzichte. Den Easycash-Vertragsbedingungen zufolge werden bei jeder Zahlung mit EC-Karte und Unterschrift &#8211; also im sogenannten Lastschriftverfahren &#8211; Betrag, Zeitpunkt und Ort der Zahlung in Kombination mit den Karten- und Kontodaten des Karteninhabers gespeichert. </p>
<p><a class="a2a_button_facebook" href="http://www.addtoany.com/add_to/facebook?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.glasdemokratie.to%2F2010%2F09%2F23%2Fder-glaserne-bankomatkunde%2F&amp;linkname=Der%20gl%C3%A4serne%20Bankomatkunde" title="Facebook" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.glasdemokratie.to/wp-content/plugins/add-to-any/icons/facebook.png" width="16" height="16" alt="Facebook"/></a><a class="a2a_button_twitter" href="http://www.addtoany.com/add_to/twitter?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.glasdemokratie.to%2F2010%2F09%2F23%2Fder-glaserne-bankomatkunde%2F&amp;linkname=Der%20gl%C3%A4serne%20Bankomatkunde" title="Twitter" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.glasdemokratie.to/wp-content/plugins/add-to-any/icons/twitter.png" width="16" height="16" alt="Twitter"/></a><a class="a2a_button_email" href="http://www.addtoany.com/add_to/email?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.glasdemokratie.to%2F2010%2F09%2F23%2Fder-glaserne-bankomatkunde%2F&amp;linkname=Der%20gl%C3%A4serne%20Bankomatkunde" title="Email" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.glasdemokratie.to/wp-content/plugins/add-to-any/icons/email.png" width="16" height="16" alt="Email"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Kik doch den Datenschutz</title>
		<link>http://www.glasdemokratie.to/2010/07/22/kik-doch-den-datenschutz/</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 15:21:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Datenmissbrauch]]></category>
		<category><![CDATA[Denunziantentum]]></category>
		<category><![CDATA[STASI 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Überwachung]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Schnüffel-Diskont Der SchnüffelTextildiscounter KiK hat die Vermögensverhältnisse der Mitarbeiter ausspioniert. Ziel sei es gewesen, sich von Beschäftigten in finanziellen Schwierigkeiten zu trennen. Die Schnüffelei hat bei KiK offenbar eine lange Tradition. &#8220;Panorama&#8221; liegt ein internes Schreiben des für Personal zuständigen KiK-Geschäftsführers Heinz Speet aus dem Jahr 1998 vor. Darin teilte Speet &#8220;streng vertraulich&#8221; mit, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="BildText Rechts "><img title="kik der Schnüffel-Diskont" src="/wp-content/uploads/2010/07/kik.jpg" alt="" width="144" height="143" />Der Schnüffel-Diskont</p>
<p>Der <s>Schnüffel</s>Textildiscounter KiK hat die Vermögensverhältnisse der Mitarbeiter ausspioniert. Ziel sei es gewesen, sich von Beschäftigten in finanziellen Schwierigkeiten zu trennen. Die Schnüffelei hat bei KiK offenbar eine lange Tradition. &#8220;<a href="http://www.zdf.de/ZDFheute/inhalt/8/0,3672,8091816,00.html">Panorama</a>&#8221; liegt ein internes Schreiben des für Personal zuständigen KiK-Geschäftsführers Heinz Speet aus dem Jahr 1998 vor. Darin teilte Speet &#8220;streng vertraulich&#8221; mit, KiK hole &#8220;über alle neu eingestellten Aushilfsbeschäftigten eine telefonische Auskunft bei der Creditreform ein&#8221;. Es sei Unternehmenspolitik gewesen, Mitarbeiter rauszuwerfen, die den Offenbarungseid abgegeben hatten oder sonst in Finanzturbulenzen steckten. Kik habe sogar den Bezirksleitern damit gedroht, sie müssten für ein mögliches Fehlverhalten ihrer Mitarbeiter haften. Seit Oktober 2009 soll das Verfahren bei KiK nicht mehr praktiziert werden. Wers glaubt?</p>
<p>[<strong>Glasdemokratie</strong>] Nicht nur das sie in Asien <a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,552311,00.html">Kinder für sich schuften</a> lassen, <a href="http://diepresse.com/text/home/wirtschaft/economist/462235">Stundenlöhne</a> die 60% unter Tarif liegen bezahlen und unbezahlte <a href="http://csr-news.net/main/2010/04/12/textildiscounters-kik-wehrt-sich-gegen-panorama-vorwurfe/">Überstunden</a>, wenn dann die eigenen Mitarbeiter dadurch in finanzielle Schwierigkeiten geraten, dann werden diese entlassen.<br />
&nbsp;<br />
Boah, der Laden ist so assi, der geht <strong>GAR NICHT!</strong></p>
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