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	<title>Glasdemokratie &#187; BKA</title>
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	<description>Freiheit ist auch immer die Freiheit des Andersdenkenden!</description>
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		<title>Schallende Ohrfeige fürs deutsche BKA</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Jun 2010 15:12:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Bundesgerichtshof (BGH) hat in einem erst jetzt bekanntgewordenen Beschluß vom 11.März Dutzende Abhör- und Observationsmaßnahmen von Bundes­kriminalamt (BKA) und Bundesamt für Verfassungsschutz für rechtswidrig erklärt. Zum Zeitpunkt der Anordnung habe kein ausreichender Tatverdacht bestanden, so die Richter in ihrer Urteilsbegründung. Zwischen 2001 und 2006 hatten Polizei und Verfasungsschutz drei Linke observiert sowie deren Telefonanschlüsse [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Bundesgerichtshof (BGH) hat in einem erst jetzt bekanntgewordenen Beschluß vom 11.März Dutzende Abhör- und Observationsmaßnahmen von Bundes­kriminalamt (BKA) und Bundesamt für Verfassungsschutz <a href="http://www.jungewelt.de/2010/06-19/065.php">für rechtswidrig erklärt</a>. Zum Zeitpunkt der Anordnung habe kein ausreichender Tatverdacht bestanden, so die Richter in ihrer Urteilsbegründung. Zwischen 2001 und 2006 hatten Polizei und Verfasungsschutz drei Linke observiert sowie deren Telefonanschlüsse und den E-Mail-Verkehr überwacht, weil sie der Mitgliedschaft in der »militanten gruppe« (mg) verdächtigt wurden. Die Untergrundorganisation hatte sich bis zu ihrer Selbstauflösung 2009 zu 25 Anschlägen bekannt. Im Juni 2001 erhielten der Regierungsbeauftragte für die Entschädigung der Zwangsarbeiter, Otto Graf Lambsdorff, sowie zwei Repräsentanten der »Stiftungsinitiative der Deutschen Wirtschaft« anonyme Drohschreiben. Schnell gerieten linke Aktivisten und Wissenschaftler ins Visier. Der <a href="/2009/09/16/bloggen-gegen-uberwachung/">Soziologe Andre Holm</a> beispielsweise. Formulierungen in seinen Publikationen würden mit Vokabeln übereinstimmen, die auch in den Bekennerschreiben der »mg« verwendet werden, so die BKA-Fahnder. Die Ermittler starteten eine gigantische Ausspähaktion. Spezialisten hörten Telefongespräche ab, installierten Videokameras vor Wohnungen und plazierten GPS-Sender in Fahrzeugen. Staatsschützer protokollierten Banküberweisungen und analysierten Bekennerschreiben. »Die Gespräche von schätzungsweise Hunderten Menschen, die Kontakt zu den drei Beschuldigten hatten, wurden aufgezeichnet«, kritisierte Rechtsanwalt Sönke Hilbrans. Der Erfolg der Observation war ohnehin äußerst bescheiden. 2008 mußten die Verfahren eingestellt werden. Nun moniert der BGH auch die Ermittlungsmethoden. So seien die linguistischen Analysen lediglich »Indizien mit einem allenfalls äußerst geringen Beweiswert«, stellten die Richter fest. »Diese Profilingmethode dürfte sich nach diesem Urteil erledigt haben«, so Jurist Hilbrans. Die BGH-Richter gehen noch weiter. Präventive Gefahrenabwehr sei nicht Aufgabe der Strafverfolgungsbehörden und dürfe nicht durch Ermittlungsmaßnahmen auf Grundlage der Straßprozeßordnung durchgeführt werden.</p>
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		<title>Online-Durchsuchungen, die 700000 Euro Nummer</title>
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		<pubDate>Mon, 24 May 2010 19:49:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Bundeskriminalamt (BKA) hat die umstrittene Online-Durchsuchung seit Inkrafttreten des entsprechenden Gesetzes Anfang 2009 noch nicht angewandt. Das geht aus einer Antwort des Innenministeriums auf eine Anfrage der Fraktion der Linken hervor. Mit dem 2008 beschlossenen BKA-Gesetz bekam die Behörde unter anderem das Recht, zur Abwehr einer dringenden Gefahr heimlich Computer von Verdächtigen auszuspähen. Vor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Bundeskriminalamt (BKA) hat die umstrittene Online-Durchsuchung seit Inkrafttreten des entsprechenden Gesetzes Anfang 2009 <a href="http://www.tah.de/afpnewssingle.html?&#038;cHash=9896e47a5f&#038;tx_ttnews[backPid]=1&#038;tx_ttnews[tt_news]=136872">noch nicht angewandt</a>. Das geht aus einer Antwort des Innenministeriums auf eine Anfrage der Fraktion der Linken hervor. Mit dem 2008 beschlossenen BKA-Gesetz bekam die Behörde unter anderem das Recht, zur Abwehr einer dringenden Gefahr heimlich Computer von Verdächtigen auszuspähen. Vor einer Online- Durchsuchung muss ein Richter die Maßnahme per Beschluss anordnen. Ministeriumssprecher Stefan Paris erklärte, dass das BKA dazu zwar in der Lage sei, das Gesetz sehe die Maßnahme aber als ultima ratio vor, also als äußerstes Mittel. Bislang seien die Ermittler ohne Online-Durchsuchungen ausgekommen. Es könne aber sein, dass sie nötig würden. Daher brauche man die Rechtsgrundlage. Dagegen bezeichnete der Linken-Politiker Jan Korte Online- Durchsuchungen als «völlig überflüssig». Die Bundesregierung solle die Maßnahme schnellstmöglich aus dem BKA-Gesetz streichen, sagte er der Zeitung. Paris bestätigte auch die in dem Bericht genannten Kosten: Demnach investierte das BKA bislang knapp 700 000 Euro in Online- Durchsuchungen. Davon entfallen rund 581 000 Euro auf Personalkosten.</p>
<p><strong>[Glasdemokratie]</strong> 700000 Euro für eine Maßnahme die niemand braucht! Toll, Deutschland muss es ja dicke haben?!</p>
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		<title>Bloggen gegen Überwachung</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Sep 2009 09:30:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auf der SIGNIT09, die vom 22. &#8211; 24. Mai in Köln statt fand, hat Anne Roth, die Freundin von Andrej Holm, eine ganze Stunde über &#8220;Wie manchmal ein Blog helfen kann, die Privatsphäre zu retten&#8221; referiert. Ihr Freund Andrej Holm wurde im Sommer 2007 in der gemeinsamen Wohnung von einem Sondereinsatzkommando der Polizei festgenommen. An [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf der <a href="http://events.ccc.de/sigint/2009/wiki/Hauptseite">SIGNIT09</a>, die vom 22. &#8211; 24. Mai in Köln statt fand, hat Anne Roth, die Freundin von Andrej Holm, eine ganze Stunde über &#8220;Wie manchmal ein <a href="http://annalist.noblogs.org/post/2009/09/15/sigint-09-bloggen-gegen-berwachung">Blog helfen</a> kann, die Privatsphäre zu retten&#8221; referiert. Ihr Freund Andrej Holm wurde im Sommer 2007 in der gemeinsamen Wohnung von einem Sondereinsatzkommando der Polizei festgenommen. An diesem Tag erfuhren sie, dass ein Verfahren nach § 129a gegen ihn geführt und er also verdächtigt wurde, ein Terrorist zu sein. Beide, ihre Verwandten und Freunde und Freundinnen wurden schon seit einem Jahr überwacht. Zwei Monate nach der Festnahme hat Anne Roth angefangen, über das Innenleben einer Anti-Terror-Fahnung zu <a href="http://annalist.noblogs.org">bloggen</a>. Wer nicht dabei sein konnte, hat hier noch mal die Gelegenheit.<br />
<center>[There is a video that cannot be displayed in this feed. <a href="http://www.glasdemokratie.to/2009/09/16/bloggen-gegen-uberwachung/">Visit the blog entry to see the video.]</a></center></p>
<p>Hier die damalige <a href="http://events.ccc.de/sigint/2009/Fahrplan/events/3215.en.html">Ankündigung</a>.<br />
&nbsp;</p>
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		<title>Beschilderung kann beginnen &#8230;</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Jul 2009 13:11:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Internetschilder Leider hat das Rufen vom Patrick Breyer vom Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung in der deutschen Politikerwüste niemand vernommen. Aber das hatten wir ja schon vorausgesagt! Der Bundesrat ließ am Freitag das vom Bundestag im Juni beschlossene Zugangserschwerungsgesetz passieren. Es tritt am 1. August in Kraft. Im Internet werden damit künftig Stopp-Schilder erscheinen, wenn Adressen aufgerufen werden, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="BildText Links"><a href="http://www.titanic-magazin.de/uploads/pics/Internetschilder.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-487" title="Schilderwald des deutschen Internets" src="http://www.glasdemokratie.to/wp-content/uploads/2009/07/schilder.png" alt="" width="205" height="154" /></a>Internetschilder</p>
<p>Leider hat das Rufen vom Patrick Breyer vom Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung in der deutschen Politikerwüste niemand vernommen. Aber das hatten wir ja <a href="/2009/07/08/der-einsame-rufer-in-der-wuste/">schon vorausgesagt</a>! Der Bundesrat ließ am Freitag das vom Bundestag im Juni beschlossene Zugangserschwerungsgesetz <a href="http://futurezone.orf.at/stories/1615875/">passieren</a>. Es tritt am 1. August in Kraft. Im Internet werden damit künftig Stopp-Schilder erscheinen, wenn Adressen aufgerufen werden, die auf einer vom Bundeskriminalamt verwalteten Liste stehen, auf der URLs verzeichnet sind, unter denen kinderpornografische Inhalte zu sehen sein sollen. Mit dem Warnhinweis soll Benutzern klargemacht werden, dass ein Umgehen dieser Sperre für sie strafbar ist. Das reine Anklicken der Stopp-Seiten ist strafrechtlich folgenlos. Die aufrufende IP wird aber schon gespeichert. <strong>VORSICHTSHALBER</strong>, wer weiss, wozu die deutsche Regierungsmannschaft diese Daten noch mal benutzen wird.<br />
Eine öffentliche Petition gegen das Gesetz fand über <a href="/2009/06/16/schlacht-gewonnen-krieg-verloren/">134.000 Unterzeichner</a> &#8211; so viele wie bisher keine andere in der Geschichte des E-Petitionssystems des deutschen Bundestags. Franziska Heine, die Initiatorin der Petition, hat ebenso wie der Piratenpartei-Abgeordnete <a href="/2009/07/03/erste-verfassungsklage-gegen-das-zugerschwg/">Jörg Tauss</a> angekündigt, gegen das Gesetz vor das Bundesverfassungsgericht ziehen zu wollen. Tauss will das Zustandekommen des Gesetzes zunächst durch ein Organstreitverfahren in Karlsruhe überprüfen lassen.</p>
<p><strong>Glasdemokratie:</strong> Es dürfen erste Wetten abgegeben werden, wann denn die deutsche Sperrliste des BKA´s, das erstemal öffentlich wird. Die DNS-Server der deutschen <a href="http://www.providerzensur.de/">Zensurprovider</a> werden zukünftig wohl arbeitslos. Aber vielleicht auch nicht, denn <a href="http://gettoweb.de/netzwelt/alternative-dns-liste-gegen-zensur/">öffentliche DNS-Server</a> werden in Deutschland über kurz oder lang, eh <strong>VERBOTEN</strong>!</p>
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		<title>Online-Petition hat über 100.000 Mitzeichner</title>
		<link>http://www.glasdemokratie.to/2009/05/28/online-petition-hat-uber-100000-mitzeichner/</link>
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		<pubDate>Thu, 28 May 2009 11:21:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[So, die deutsche Online-Petiton gegen Netzsperren hat die magische Marke von 100.000 Mitzeichner überschritten. Damit ein herzlichen Glückwunsch an die Initiatorin Franziska Heine und an alle Mitzeichner. Da die Aktion aber noch bis zum 16. Juni läuft, hat sie große Chancen die erfolgreichste Petition in der Geschichte des ePetitionssystems der BananenBundesrepublik Deutschland zu werden. Gleichzeitig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So, die deutsche <a href="https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details ;petition=3860">Online-Petiton gegen Netzsperren</a> hat die magische Marke von <strong>100.000 Mitzeichner</strong> überschritten. Damit ein herzlichen Glückwunsch an die Initiatorin Franziska Heine und an alle Mitzeichner. Da die Aktion aber noch bis zum 16. Juni läuft, hat sie große Chancen die erfolgreichste Petition in der Geschichte des ePetitionssystems der <s>Bananen</s>Bundesrepublik Deutschland zu werden. </p>
<p>Gleichzeitig werden die nächsten Hiobsbotschaften über die Einschränkung von Bürgerrechten bekannt. Die EU-Kommission will Schweden auf die <a href="http://www.heise.de/newsticker/EU-Kommission-will-auf-Umsetzung-der-Vorratsdatenspeicherung-klagen--/meldung/139507">Umsetzung der Vorratsdatenspeicherung</a> verklagen. Da sollen wohl die schwedischen <a href="/2009/04/29/schwedische-provider-sind-hipp/">Provider-Hippis</a> gezähmt werden. Der deutsche Bundestag verabschiedet einen neuen <a href="http://www.heise.de/newsticker/Bundestag-verabschiedet-neue-Anti-Terror-Paragraphen--/meldung/139509">Anti-Terror-Paragraphen</a>. Somit wird jetzt in Deutschland caritatives Spenden sammeln, zum Drahtseilakt. Hatte Deutschland in der Vergangenheit nicht schon mal ein solches Gesinnungsstrafrecht? Müßig zu erwähnen, das ab heute auch der &#8220;Deal&#8221; in <a href="http://www.sueddeutsche.de/politik/570/470121/text/">deutschen Gerichtssälen</a>, Gesetz ist. Somit kann man ab heute, mit einem deutschen Richtern, handeln wie auf einem türkischen Teppichbasar. Und weiter gehts! Die deutsche Bundesregierung erwägt Online-Durchsuchungen jetzt auch durch <a href="http://www.heise.de/newsticker/Bundesregierung-erwaegt-Online-Durchsuchungen-durch-Verfassungsschutz--/meldung/139487">den Verfassungsschutz</a>. Das nennen wir mal konsequent, immerhin durften die ja auch schon mal <a href="/2009/03/09/bnd-ubt-onlinedurchsuchungen-im-ausland/">im Ausland</a> üben. Die Franzosen wollen ihren eigenen &#8220;<a href="http://www.heise.de/newsticker/Frankreichs-Regierung-will-den-Franzosentrojaner--/meldung/139437">Franzosentrojaner</a>&#8220;. Was soll das sein? Ein Trojaner im Kondom? Na ja, zumindest der Europa-Rat beschäftigt sich in Reykjavik auf der heute startenden erste Ministerkonferenz des Europarates zu den neuen Medien, mal alibimäßig mit der Frage nach dem Verhältnis &#8220;<a href="http://www.heise.de/newsticker/Europarat-zwischen-Meinungsfreiheit-und-Internetsperren--/meldung/139500">zwischen Meinungsfreiheit und Internetsperren</a>&#8220;. Das dabei auch nur halbwegs was Vernüftiges bei rauskommt, wagen wir echt zu bezweifeln.</p>
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		<title>Kein Sonderkündigungsgrund bei der Zensurkom</title>
		<link>http://www.glasdemokratie.to/2009/04/22/kein-sonderkundigungsgrund-bei-der-zensurkom/</link>
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		<pubDate>Wed, 22 Apr 2009 06:40:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Margot Honecker grüsst Zensursula Seit dem 17. April ist Deutschland wieder eine Zensurzone. Am heutigen Tag, dem 22. April 2009, will das Bundeskabinett ein verschärftes Gesetz zur Sperrung von Websites [P.S. Pflichtlink] beschließen, die Kinderpornografie darstellen oder anbieten. Nicht das die Menschen in Deutschland jetzt denken, sie hätten dadurch ein Recht auf Sonderkündigung ihres Providervertrages. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="BildText Rechts"><img src="/wp-content/uploads/2009/04/margot.jpg" alt="" title="Margot Honecker grüsst Zensursula"  />Margot Honecker grüsst Zensursula</p>
<p>Seit dem 17. April ist Deutschland wieder eine <a href="/2009/04/17/internetzensur-in-deutschland-erfolgreich-installiert/">Zensurzone</a>. Am heutigen Tag, dem 22. April 2009, will das Bundeskabinett ein <a href="http://www.heise.de/newsticker/Kinderporno-Sperren-Provider-sollen-Nutzerzugriffe-loggen-duerfen--/meldung/136450">verschärftes</a> Gesetz zur Sperrung von Websites <strong>[P.S. <a href="http://www.spreeblick.com/protest-gegen-internetsperren/">Pflichtlink</a>]</strong> beschließen, die Kinderpornografie darstellen oder anbieten. Nicht das die Menschen in Deutschland jetzt denken, sie hätten dadurch ein Recht auf Sonderkündigung ihres Providervertrages. Mitnichten! Ein <a href="http://viajura.blogspot.com/2009/04/was-erlauben-die-sich-bei-der-telekom.html">Schriftwechsel</a> mit der <a href="/2008/12/11/der-rosa-riese-sucht-und-sucht/">skandalgeschüttelten</a> Zensurkom beweisst, das man zwar die Unrechtmäßigkeit der Sperrung erkannt hat, ein Sonderkündigungsrecht räumt man seinen Kunden aber nicht ein.<br />
O-Ton Zensurcom:</p>
<blockquote><p>Hinweis zur Bearbeitung: Hallo Herr Hxxx, hat er Recht oder ist er nur ein potenzieller Nutzer der demnächst gesperrten Seiten, der nun maulig wird? Bitte um Prüfung oder Weiterleitung. Vielen Dank und frohe Ostertage! Anja</p></blockquote>
<p>Müßig zu erwähnen, das man den Fragenden sofort als pädophil verdächtigt. Alle Kunden der deutschen Zensurkom, die auf ein Sonderkündigungsrecht pochen, müssen sich im Klaren sein, sie werden sofort als Pädophile bei der Zensurkom geführt und natürlich auch gleich dem BKA gemeldet.</p>
<p>Deutschland versinkt wieder zur <strong>DIKTATUR</strong>!.</p>
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		<title>Internetzensur in Deutschland erfolgreich installiert</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Apr 2009 11:07:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Stoppseite ! Die laienhafte Uschi hat es geschafft. Die Internetzensur in Deutschland ist erfolgreich eingeführt. Wie heise online um 11:13 Uhr meldet, haben fünf große deutsche Internetprovider Verträge mit dem Bundeskriminalamt (BKA) unterzeichnet, mit dem sie den Zugang zu Webseiten mit kinderpornographischen Inhalten erschweren wollen. Diese Fünf sind wie schon vermutet, die Deutsche Telekom, Vodafone/Arcor, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="BildText Links"><a href="http://www.mein-parteibuch.com/blog/2009/04/12/am-17-april-kommt-der-uschi-filter/"><img title="Uschi-Filter" src="/wp-content/uploads/2009/04/uschi.png" alt="" width="110" height="111" /></a>Stoppseite !</p>
<p>Die laienhafte Uschi hat es geschafft. Die Internetzensur in Deutschland ist erfolgreich eingeführt. Wie <a href="http://www.heise.de/newsticker/Fuenf-Provider-unterzeichnen-Vertrag-zu-Kinderporno-Sperren--/meldung/136327">heise online</a> um 11:13 Uhr meldet, haben fünf große deutsche Internetprovider Verträge mit dem Bundeskriminalamt (BKA) unterzeichnet, mit dem sie den Zugang zu Webseiten mit kinderpornographischen Inhalten erschweren wollen. Diese Fünf sind wie schon <a href="/2009/04/10/freiwillige-internetzensur-in-deutschland/">vermutet</a>, die Deutsche Telekom, Vodafone/Arcor, Hansenet/Alice, Telefonica/O2 und Kabel Deutschland. Über die genauen Inhalte der öffentlich nicht zugänglichen Verträge haben beide Seiten Stillschweigen vereinbart. Es soll halt niemand schwarz auf weiss nachlesen können, daß freiwillig in Deutschland gegen das Grundgesetz verstoßen wird. Die Uschi äußerte sich auch zu einem &#8220;Gerücht, dass Seiten gesperrt würden, die nichts mit Kinderpornographie zu tun haben&#8221;. Das BKA werde die Filterliste sorgfältig ermitteln und die volle Verantwortung dafür übernehmen. Bei Bedenken werde auf der als &#8220;roter Ampel&#8221; fungierenden Stopp-Seite ein Ansprechpartner bei der Polizeibehörde genannt. Na wunderbar, wer sich da dann beschwert, gerät gleich in die Mühlen der deutschen Justiz und kann sich noch nicht mal beschweren, denn er hat sich ja freiwillig beim BKA gemeldet.<br />
Selbst <a href="http://www.tagesspiegel.de/politik/deutschland/Missbrauch-Internet-Pornografie-Kinderpornografie;art122,2774952">Missbrauchsopfer</a> sind gegen Internetsperren. In einem Interview für die zeit online sagte <a href="http://mogis.wordpress.com/2009/04/16/interview-bei-zeit-online/">Christian Bahls</a>: </p>
<blockquote><p>Denn die Regierung will nur die Verbreitung der &#8220;Dokumentation des Missbrauchs&#8221; einschränken, nicht den Missbrauch selbst. Sie können natürlich vor das Bild ein Laken hängen, das Bild aber hängt dann noch immer dort.</p></blockquote>
<p>Ob die Einführung der Internetzensur wohl was mit dem heutigen Geburtstag, der ehemaligen Ministerin für Volksbildung der DDR, Margot Honecker zu tun hat?<br />
<a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,619509,00.html">Spiegel Online</a> spricht öffentlich das böse Wort &#8220;Zensur&#8221; aus. Landet deren Seite jetzt auch auf der Sperrliste?</p>
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		<title>Das Merkel macht Kontrolle</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Jan 2009 19:02:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[BKA]]></category>
		<category><![CDATA[Biometrie]]></category>
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		<category><![CDATA[E-Pass]]></category>
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		<category><![CDATA[STASI 2.0]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Busch- und zukünftige Obamazäpfchen hat ja heute die Frau Birthler in ihrer Behörde besucht. Vor 19 Jahren hatten DDR-Bürgerrechtler die einstige Zentrale der Staatssicherheit im Stadtteil Lichtenberg gestürmt. Zum Auftakt des Gedenkjahres zum 20. Jahrestag des Mauerfalls informierte sich die Kanzlerin bei einem Rundgang mit Behördenchefin Marianne Birthler über die Hinterlassenschaft des Ministeriums von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="BildText Links"><img src="/wp-content/uploads/2009/01/merkel.jpg" alt="" title="merkel" width="180" height="148" /></p>
<p>Das Busch- und zukünftige Obamazäpfchen hat ja heute die Frau Birthler in ihrer Behörde besucht. Vor 19 Jahren hatten DDR-Bürgerrechtler die einstige Zentrale der Staatssicherheit im Stadtteil Lichtenberg gestürmt. Zum Auftakt des Gedenkjahres zum 20. Jahrestag des Mauerfalls informierte sich die Kanzlerin bei einem Rundgang mit Behördenchefin Marianne Birthler über die Hinterlassenschaft des Ministeriums von Stasi-Chef Erich Mielke und die Arbeit der Behörde. Frau Merkel hat sich erkundigt, ob denn nun alle ihre Beweise für die Teilnahme an der <a href="/2008/06/02/deutsche-bundeskanzlerin-ein-stasi-spitzel/">Havemannbespitzelung</a> vernichtet sind und Frau Birthler hat sich ihren Arbeitsplatz <a href="http://www.tagesschau.de/inland/stasi106.html">bis 2019</a> gesichert. Sie ist nämlich der Meinung, dass der Anteil junger Menschen die sich für die Stasiakten interessieren, jährlich zunehmen. Die Stasi hat ja tausende 3-4 jährige überwacht, denn älter können diese jungen Menschen vor 20 Jahren nicht gewesen sein. Manche sind ja eh der Meinung, dass Frau Birthler nur die Akten von kleinen, schwulen, korrupten Friseure, oder Bäcker oder Pastoren, die damit unter Druck gesetzt werden sollten, verwaltet. Den die wichtigen Akten sind längst vernichtet oder den deutschen oder amerikanischen Behörden übergeben worden. Aber die Deutschen sollen sich noch sehr lange mit der Stasi befassen, damit sie nicht merken, das schon wieder von jedem Bewegungsprofile (Telefon-, E-Mail-, Internet-, Handy-, Flugreisenüberwachung und die Biometrie in den Ausweisdokumenten) angefertigt werden. Millionen von Einwohnermeldedaten, Telekomdaten und Bankkontendaten sind schwarz im Umlauf, aber auch diese Skandale soll vergessen gemacht werden. Der Deutsche soll nicht merken, das die Überwachung durch den Staat und BKA, die der Stasi in der damaligen DDR, längst überholt hat. Damit die Handlungsweise der deutschen Kanzlerin  für alle erklärbar ist, hier ihre mit einem Augenzwinkern erstellte Biographie:<br />
<center>[There is a video that cannot be displayed in this feed. <a href="http://www.glasdemokratie.to/2009/01/15/das-merkel-macht-kontrolle/">Visit the blog entry to see the video.]</a></center><br />
&nbsp;</p>
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		<title>BKA-Streit geht weiter</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Jan 2009 12:54:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[BKA]]></category>
		<category><![CDATA[BKA-Gesetz]]></category>
		<category><![CDATA[STASI 2.0]]></category>
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		<description><![CDATA[Auch nach der Verabschiedung des BKA-Gesetzes reißt die Kritik an den umstrittenen Neuregelungen nicht ab. Die frühere Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) sprach am Freitag von einem «schwarzen Tag für die Grundrechte«. Linksfraktionsvize Petra Pau beklagte, das Gesetz wirke «wider den Rechtsstaat». Grünen-Chefin Claudia Roth wertete die Neuregelungen als »Bürgerrechtskiller«. Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble (CDU) begrüßte dagegen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="BildText Links"><img src="http://www.glasdemokratie.to/wp-content/uploads/2009/01/bka.jpg" alt="" title="bka" width="128" height="85" /></p>
<p>Auch nach der Verabschiedung des BKA-Gesetzes reißt die <a href="http://de.news.yahoo.com/17/20081219/tde-streit-um-bka-gesetz-geht-weiter-75240f8_1.html">Kritik</a> an den umstrittenen Neuregelungen nicht ab. Die frühere Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) sprach am Freitag von einem «schwarzen Tag für die Grundrechte«. Linksfraktionsvize Petra Pau beklagte, das Gesetz wirke «wider den Rechtsstaat». Grünen-Chefin Claudia Roth wertete die Neuregelungen als »Bürgerrechtskiller«. Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble (CDU) begrüßte dagegen die Verabschiedung des Gesetzes durch Bundestag und Bundesrat «außerordentlich». Wegen des neuen BKA-Gesetzes sehen die <a href="http://de.news.yahoo.com/1/20081225/tpl-anwlte-befrchten-einschrnkung-ihrer-2acf975_1.html">Rechtsanwälte</a> in Deutschland das Vertrauensverhältnis zu ihren Mandanten belastet. Auch völlig unbeteiligte Mandanten könnten von den neuen Überwachungskompetenzen des Bundeskriminalamtes (BKA) betroffen sein, sagte der Präsident des Deutschen Anwaltvereines (DAV), Hartmut Kilger, in einem Interview der Nachrichtenagentur AP. Zudem beklagte er ein Zeugnisverweigerungsrecht, das bei der Terrorabwehr zwischen verschiedenen Berufsgruppen unterscheidet. Es geht nicht um Privilegien von Anwälten, sondern um das Menschenrecht auf die Privatheit jedes Bürgers. Aber was die Verletzung der Menschenrechte angeht, hat das BKA ja einschlägige <a href="http://www.archive.org/download/DasBrauneBka/faz_braunes_bka.pdf">braune</a> <a href="http://www.faz.net/s/Rub594835B672714A1DB1A121534F010EE1/Doc~EA6607F9ACC2E4763A6E96197F6A9C593~ATpl~Ecommon~Scontent.html">Erfahrungen</a> und <a href="http://www.sueddeutsche.de/politik/484/400267/text/">Wurzeln</a>. Das BKA hat 50 Jahre gebraucht um sich überhaupt mit dieser Vergangenheit zu beschäftigen. Sicherlich wird man nochmal 50 Jahren brauchen um dann zu bekennen , dass gut ausgebildete STASI-Nachrichtendienstler nach Abwicklung des Mielke Apparates übernommen worden sind. Aber der Zweck heiligt ja bekanntlich die Mittel.</p>
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		<title>BKA Gesetz auf Biegen und Brechen</title>
		<link>http://www.glasdemokratie.to/2008/12/17/bka-gesetz-auf-biegen-und-brechen/</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Dec 2008 10:51:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[BKA]]></category>
		<category><![CDATA[BKA-Gesetz]]></category>
		<category><![CDATA[STASI 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Schäuble]]></category>
		<category><![CDATA[Überwachungsstaat]]></category>

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		<description><![CDATA[So langsam wachen auch größere Medien auf, was das neue BKA-Gesetz für große Risiken für die Freiheit in Deutschland birgt. In einem Artikel bringt die Sueddeutsche.de Argumente das die Entschärfung des Gesetzes eine Lachnummer ist. Auch in Eilfällen soll nun der Richter die Online-Durchsuchung anordnen müssen, eine Anordnung durch den Chef des Bundeskriminalamts, wie ursprünglich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="BildText Rechts"><img src="http://glasdemokratie.files.wordpress.com/2008/11/stasi20.jpg" alt="stasi20" title="stasi20" width="100"  /></p>
<p>So langsam wachen auch größere Medien auf, was das neue BKA-Gesetz für große Risiken für die Freiheit in Deutschland birgt. In einem Artikel bringt die <a href="http://www.sueddeutsche.de/politik/485/450207/text/">Sueddeutsche.de</a> Argumente das die Entschärfung des Gesetzes eine Lachnummer ist.</p>
<blockquote><p> Auch in Eilfällen soll nun der Richter die Online-Durchsuchung anordnen müssen, eine Anordnung durch den Chef des Bundeskriminalamts, wie ursprünglich geplant, reicht nicht. Das ist mehr als nichts, genügt aber hinten und vorne nicht. Am rechtsstaatlich völlig unzulänglichen Paragrafen 20 k des BKA-Gesetzes wurden offenbar keinerlei Änderungen vorgenommen. Das bedeutet: Es gibt praktisch keine Fälle, bei denen auf eine Online-Durchsuchung von vornherein verzichtet werden muss.</p>
<p>Es bleibt bei einer langen Liste von rechtsstaatlichen Verstößen: Es bleibt dabei, dass das Zeugnisverweigerungsrecht von Anwälten, Ärzten und Journalisten beiseite geräumt wird. Nur Abgeordnete, Geistliche und Strafverteidiger bleiben gegen Ausspähung leidlich geschützt.<br />
Es bleibt dabei, dass eine Rundumüberwachung mit den geballten heimlichen Ermittlungsmethoden ohne weiteres möglich ist.<br />
Es bleibt dabei, dass der Begriff &#8220;internationaler Terrorismus&#8221; zwar der Generalschlüssel für das BKA ist, aber nicht definiert wird.<br />
Es bleibt dabei, dass es keinen Versuch gibt, einen Rechtsschutz gegen heimliche Grundrechtseingriffe zu organisieren.<br />
Und es bleibt schließlich bei einer viel zu langen Erprobungszeit für das Gesetz – bis 2020! In der vorliegenden Fassung darf es nicht einmal sechs Tage in Probe gehen. </p></blockquote>
<p>Alles Argumente die die Gegner der Vorratsdatenspeicherung und die Gegner des BKA-Gesetzes schön über ein Jahr versuchen breitenwirksam zu publizieren.<br />
<b>Glasdemokratie</b>: Dieses verspätete Aufwachen der großen Medien ist symptomatisch für Deutschland, aber vielleicht ist das ja auch Methode.</p>
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