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	<title>Glasdemokratie &#187; Abzocker</title>
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	<description>Freiheit ist auch immer die Freiheit des Andersdenkenden!</description>
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		<title>Berliner Verbrauchersenator mit dunkler Vergangenheit</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 20:43:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Michael Braun (CDU)]]></category>

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		<description><![CDATA[[Update 08.12.2011] Wie die TAZ heute berichtet, droht die Euro Cities AG droht jetzt dem Blog &#8220;netzpolitik.org &#8221; mit einer Klage wegen dem Begriff “Massenabmahnungen”. &#160; Der neue Berliner Senator für Justiz und Verbraucherschutz, Michael Braun (CDU), hat momentan ein paar Imageprobleme mit Vorwürfen wegen seiner vorherigen Tätigkeit als Notar. Die Sueddeutsche Zeitung berichtete, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>[Update 08.12.2011]</strong> Wie die <a href="http://www.taz.de/Affaere-Braun-/!83406/" target="_blank"><strong>TAZ heute berichtet</strong></a>, droht die Euro Cities AG droht jetzt dem Blog &#8220;netzpolitik.org &#8221; mit einer Klage wegen dem Begriff “Massenabmahnungen”.<br />
&nbsp;<br />
Der neue Berliner Senator für Justiz und Verbraucherschutz, Michael Braun (CDU), hat momentan ein paar Imageprobleme mit Vorwürfen wegen seiner vorherigen Tätigkeit als Notar. Die Sueddeutsche Zeitung berichtete, dass er “als Notar dubiose Verträge beglaubigt und so das Leben vieler Bürger ruiniert haben” soll: <a href="http://www.sueddeutsche.de/politik/vorwuerfe-gegen-berlins-neuen-justizsenator-im-schattenreich-der-notare-1.1225526" target="_blank"><strong>Im Schattenreich der Notare</strong></a>.<br />
Netzpolitik.org wurden <strong><a href="http://netzpolitik.org/2011/berliner-verbrauchersenator-war-abmahnanwalt/" target="_blank">jetzt weitere Unterlagen</a></strong> zugespielt. Aus denen geht hervor die seine Anwaltskanzlei (die er u.a. zusammen mit seinem Sozius Dr. Uwe Lehmann-Brauns betreibt, der ebenfalls CDU-Abgeordneter im Abgeordnetenhaus ist) im Auftrag der <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Euro-Cities">Euro-Cities AG</a> wegen Urheberrechtsverletzungen verschickt hat. Die Euro Cities AG ist Betreiber von stadtplandienst.de und seit Jahren als Massenabmahner bekannt. Ein Teil des Geschäftsmodells besteht wohl daraus, dass das Unternehmen Webseiten abmahnen lässt, die Ausschnitte des Kartenmaterials benutzen. Das ist zwar eine Urheberrechtsverletzung, allerdings steht das Unternehmen in der Kritik, bei seinen Massenabmahnungen zuviel Gebühren zu verlangen und Gerichtsurteile sehen das ähnlich. Sowohl das <a href="http://www.trenkler.de/lg-berlin-15-s-907.html">Landgericht Berlin</a> als auch aktuell das <a href="http://www.trenkler.de/ag-muenchen-142-c-3241110-euro-cities-ag.html">Amtsgericht München</a> haben beide festgestellt, dass Abmahnungen in Höhe von rund 1600 Euro zuviel waren.<br />
Es gibt sicher viele, die sagen werden, dass eine solche Tätigkeit legitim ist, weil es sich um Urheberrechtsverletzungen gehandelt habe. Die Frage bleibt, ob eine solche frühere Tätigkeit verbunden mit dem Geschäftsmodell überhöhter Massenabmahnungen mit der Aufgabe eines Senators für Verbraucherschutz vereinbar ist?</p>
<p><strong>[Glasdemokratie]</strong> Wir sagen eindeutig NEIN!</p>
<p><a class="a2a_button_facebook" href="http://www.addtoany.com/add_to/facebook?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.glasdemokratie.to%2F2011%2F12%2F06%2Fberliner-verbrauchersenator-mit-dunkler-vergangenheit%2F&amp;linkname=Berliner%20Verbrauchersenator%20mit%20dunkler%20Vergangenheit" title="Facebook" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.glasdemokratie.to/wp-content/plugins/add-to-any/icons/facebook.png" width="16" height="16" alt="Facebook"/></a><a class="a2a_button_twitter" href="http://www.addtoany.com/add_to/twitter?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.glasdemokratie.to%2F2011%2F12%2F06%2Fberliner-verbrauchersenator-mit-dunkler-vergangenheit%2F&amp;linkname=Berliner%20Verbrauchersenator%20mit%20dunkler%20Vergangenheit" title="Twitter" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.glasdemokratie.to/wp-content/plugins/add-to-any/icons/twitter.png" width="16" height="16" alt="Twitter"/></a><a class="a2a_button_email" href="http://www.addtoany.com/add_to/email?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.glasdemokratie.to%2F2011%2F12%2F06%2Fberliner-verbrauchersenator-mit-dunkler-vergangenheit%2F&amp;linkname=Berliner%20Verbrauchersenator%20mit%20dunkler%20Vergangenheit" title="Email" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.glasdemokratie.to/wp-content/plugins/add-to-any/icons/email.png" width="16" height="16" alt="Email"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Unveröffentlichte GfK-Studie widerlegt das Feindbild Raupkopierer</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Aug 2011 20:13:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Filmindustrie]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) erzielte 2010 einen Umsatz von 1,3 Milliarden Euro, zumeist mit teuren Marktanalysen im Auftrag der Industrie, ihrer Verbände oder großer Medienanstalten. Oft geht es darin um Medien und deren Nutzung. Eine kürzlich bekannt gewordene GfK-Studie untersuchte das Konsumverhalten der User von illegalen Video-on-demand-Seiten (wie z.B.die vor kurzem vom Netz genommene [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) erzielte 2010 einen Umsatz von 1,3 Milliarden Euro, zumeist mit teuren Marktanalysen im Auftrag der Industrie, ihrer Verbände oder großer Medienanstalten. Oft geht es darin um Medien und deren Nutzung. Eine kürzlich bekannt gewordene GfK-Studie untersuchte das Konsumverhalten der User von <a href="http://blog.die-linke.de/digitalelinke/unveroffentlichte-gfk-studie-widerlegt-das-feindbild-filmpirat" target="_blank"><strong>illegalen Video-on-demand-Seiten</strong></a> (wie z.B.die vor kurzem vom Netz genommene kino.to). Das Ergebnis: solche User gehen häufiger ins Kino, kaufen teurere Karten sowie mehr DVDs und lassen insgesamt viel mehr Geld bei der Filmbranche als der Durchschnitt, berichtet Rüdiger Suchsland in der Berliner Zeitung. Zudem werde deutlich, dass die Leute derartige Seiten keineswegs nur als Kinoersatz nutzen, sondern umgekehrt als zusätzlichen Anreger. Junge Leute würden sich die ersten Minuten mehrerer Filme im Netz anschauen, um dann zu entscheiden, was sie im Kino sehen. Auch jüngere Filmfans würden „das Kinoerlebnis zu schätzen wissen und den Computer nicht für einen Ersatz für die große Leinwand halten.“</p>
<p>Dies seien doch gute Nachrichten, so Suchsland. „Doch offenkundig wird die Studie dadurch brisant, dass sie dem gerade in der deutschen Urheberrechtsdebatte beliebten Klischee widerspricht, wonach gierige Web-User mit Umsonst-Mentalität den Verleihern, Kinobetreibern und DVD-Händlern Millionenschäden bescheren.“ Und so würde die Studie seit Fertigstellung unter Verschluss gehalten wird, denn die „GfK ist ein treuer Diener ihrer Auftraggeber.“ Die Studie macht noch einmal deutlich, „dass sich die Filmindustrie konzeptionell immer noch nicht auf der Höhe der Zeit bewegt. Täte sie das, würde sie erkennen, dass es heute viel weniger um Eigentumsrechte geht – die man aus Eigeninteresse längst preisgegeben hat – , als um Zugangsrechte, die man schneller bereitstellen muss. Dafür gibt es längst Mittel und Wege.“ Und bei Telepolis schlussfolgert Rüdiger Suchsland: „Jeder, der das Konsumverhalten von Menschen kennt, die die attackierten Download-Seiten nutzen, weiß, dass diese keineswegs wenige Kinofilme sehen oder gar “nie ins Kino” gingen. Das Vorgehen gegen “kino.to” hat daher auch nicht zuletzt mit dem Ausschalten der Konkurrenz zu tun, bastelt man doch bereits in der Branche selbst längst an File-Share- und Video-on-Demand-Modellen.“ </p>
<p><a class="a2a_button_facebook" href="http://www.addtoany.com/add_to/facebook?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.glasdemokratie.to%2F2011%2F08%2F03%2Funveroffentlichte-gfk-studie-widerlegt-das-feindbild-raupkopierer%2F&amp;linkname=Unver%C3%B6ffentlichte%20GfK-Studie%20widerlegt%20das%20Feindbild%20Raupkopierer" title="Facebook" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.glasdemokratie.to/wp-content/plugins/add-to-any/icons/facebook.png" width="16" height="16" alt="Facebook"/></a><a class="a2a_button_twitter" href="http://www.addtoany.com/add_to/twitter?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.glasdemokratie.to%2F2011%2F08%2F03%2Funveroffentlichte-gfk-studie-widerlegt-das-feindbild-raupkopierer%2F&amp;linkname=Unver%C3%B6ffentlichte%20GfK-Studie%20widerlegt%20das%20Feindbild%20Raupkopierer" title="Twitter" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.glasdemokratie.to/wp-content/plugins/add-to-any/icons/twitter.png" width="16" height="16" alt="Twitter"/></a><a class="a2a_button_email" href="http://www.addtoany.com/add_to/email?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.glasdemokratie.to%2F2011%2F08%2F03%2Funveroffentlichte-gfk-studie-widerlegt-das-feindbild-raupkopierer%2F&amp;linkname=Unver%C3%B6ffentlichte%20GfK-Studie%20widerlegt%20das%20Feindbild%20Raupkopierer" title="Email" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.glasdemokratie.to/wp-content/plugins/add-to-any/icons/email.png" width="16" height="16" alt="Email"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Filmindustrie verlieren Copyright-Prozess</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Feb 2011 11:32:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Australien]]></category>
		<category><![CDATA[Filmindustrie]]></category>
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		<description><![CDATA[Internetanbieter sind in Australien nicht verpflichtet, das Herunterladen oder den unrechtmäßigen Austausch von Kopien zu unterbinden. Das bestätigte ein Berufungsgericht in Sydney am Donnerstag. Der Richter hielt die Entscheidung der niedrigeren Instanz aufrecht. Danach können Internetprovider nicht gezwungen werden, ihre Kunden vom Austausch illegaler Kopien abzuhalten. „Allein die Bereitstellung eines Zugangs zum Internet kann nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Internetanbieter sind in Australien nicht verpflichtet, das Herunterladen oder den unrechtmäßigen Austausch von Kopien zu unterbinden. Das bestätigte ein Berufungsgericht in Sydney am Donnerstag. Der Richter hielt <a href="http://www.austlii.edu.au/au/cases/cth/FCAFC/2011/23.html" target="_blank">die Entscheidung</a> der niedrigeren Instanz aufrecht. Danach können Internetprovider nicht gezwungen werden, ihre Kunden vom Austausch illegaler Kopien abzuhalten. „Allein die Bereitstellung eines Zugangs zum Internet kann nicht als Mittel zu Verstößen gelten“, hielt der Richter im ursprünglichen Urteil fest. Er sehe keine Anzeichen, dass das beklagte Unternehmen iiNET Verstöße billige. 34 Filmstudios hatten die Klage gegen iiNET eingereicht, darunter Universal Pictures, Warner Bros, Sony und Disney. Die Firma iiNET mit Sitz in Perth an der Westküste ist der zweitgrößte australische Internetprovider. Die Studios, zusammengeschlossen im „Australischen Verband gegen Copyright-Diebstahl“ (AFACT), hatten Ermittler engagiert, die über iiNET unrechtmäßig Kopien heruntergeladen hatten. AFACT forderte den Provider dann auf, diesen „Kunden“ den Zugang zu sperren. Darauf hatte iiNET nie reagiert. Deshalb klagte AFACT. „Wir haben immer gesagt, dass wir nichts erlaubt oder getan haben, das unsere Kunden dazu einlädt, das Copyright zu verletzen“, sagte iiNET-Chef Michael Malone am Donnerstag vor dem Gericht in Sydney. iiNET-Kunden müssen Benutzer-Richtlinien anerkennen, die illegales Herunterladen verbieten. AFACT hatte argumentiert, das Unternehmen müsse auch überwachen, ob das wirklich passiere und gegebenenfalls einschreiten. </p>
<p><em>Original-Artikel unter <a href="http://www.futurezone.at/stories/1665961/" target="_blank">Futurezone</a></em></p>
<p><a class="a2a_button_facebook" href="http://www.addtoany.com/add_to/facebook?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.glasdemokratie.to%2F2011%2F02%2F25%2Ffilmindustrie-verlieren-copyright-prozess%2F&amp;linkname=Filmindustrie%20verlieren%20Copyright-Prozess" title="Facebook" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.glasdemokratie.to/wp-content/plugins/add-to-any/icons/facebook.png" width="16" height="16" alt="Facebook"/></a><a class="a2a_button_twitter" href="http://www.addtoany.com/add_to/twitter?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.glasdemokratie.to%2F2011%2F02%2F25%2Ffilmindustrie-verlieren-copyright-prozess%2F&amp;linkname=Filmindustrie%20verlieren%20Copyright-Prozess" title="Twitter" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.glasdemokratie.to/wp-content/plugins/add-to-any/icons/twitter.png" width="16" height="16" alt="Twitter"/></a><a class="a2a_button_email" href="http://www.addtoany.com/add_to/email?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.glasdemokratie.to%2F2011%2F02%2F25%2Ffilmindustrie-verlieren-copyright-prozess%2F&amp;linkname=Filmindustrie%20verlieren%20Copyright-Prozess" title="Email" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.glasdemokratie.to/wp-content/plugins/add-to-any/icons/email.png" width="16" height="16" alt="Email"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>GEMA zockt die Kleinsten ab</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Dec 2010 19:45:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abmahnanwalt]]></category>
		<category><![CDATA[Abzocker]]></category>
		<category><![CDATA[Musikindustrie]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Musikverwerter Gema hat 36 000 Kitas und Kindergärten angeschrieben und aufgefordert, Lizenzverträge für das Kopieren und Verteilen von Liederzetteln abzuschließen. In dem Schreiben wurden die Kitas aufgefordert, genau aufzuschreiben, welches Lied von welchem Komponisten und von welchem Musikverlag sie kopiert und verteilt haben. Das bestätigte ein Gema-Sprecher dem Tagesspiegel. Entsprechend solle ein Lizenzvertrag geschlossen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="BildText Rechts"><img src="/wp-content/uploads/2010/12/singen.jpg" alt="" title="singen" width="198" height="254"  /></p>
<p>Der Musikverwerter Gema hat <a href="http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/gema-verlangt-geld-fuer-weihnachtslieder/3681786.html" target="_blank">36 000 Kitas und Kindergärten</a> angeschrieben und aufgefordert, Lizenzverträge für das Kopieren und Verteilen von Liederzetteln abzuschließen. In dem Schreiben wurden die Kitas aufgefordert, genau aufzuschreiben, welches Lied von welchem Komponisten und von welchem Musikverlag sie kopiert und verteilt haben. Das bestätigte ein Gema-Sprecher dem Tagesspiegel. Entsprechend solle ein Lizenzvertrag geschlossen werden, bei dem die Kita Gebühren zahlen muss. Der Musikverwerter Gema tritt dabei nicht in eigener Sache auf, sondern übernimmt als Dienstleister im Auftrag der VG Musikedition das Inkasso bei den Kitas. Die VG Musikedition ist eine Verwertungsgesellschaft, die die Rechte von Musikverlagen vertritt, die Lieder- und Notenbücher herausgeben. Die VG selber ist nicht in der Lage, das Geld bei den Kitas einzutreiben. Sie hat deshalb die Gema beauftragt, die über eine große Organisation verfügt und große Erfahrung im Eintreiben von Geld hat. Hintergrund ist die Tatsache, dass laut Urheberrecht beim Kopieren eines Verlagsprodukts Lizenzgebühren bezahlt werden müssen.<br />
Hier hat der deutsche Staat wieder einmal gesetzlich eine Möglichkeit geschaffen, selbst schon die Kleinsten abzumahnen.<br />
Allen deutschen Kindergärten sei deshalb das Musikpiraten-Liederbuch &#8220;<a href="http://musik.klarmachen-zum-aendern.de/files/cc-weihnachtslieder.pdf" target="_blank">Singen im Advent</a>&#8221; an Herz gelegt. Hier kann kostenfrei gesungen und <a href="http://musik.klarmachen-zum-aendern.de/files/cc-weihnachtslieder.odt" target="_blank">kopiert</a> werden. </p>
<p><a class="a2a_button_facebook" href="http://www.addtoany.com/add_to/facebook?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.glasdemokratie.to%2F2010%2F12%2F27%2Fgema-zockt-die-kleinsten-ab%2F&amp;linkname=GEMA%20zockt%20die%20Kleinsten%20ab" title="Facebook" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.glasdemokratie.to/wp-content/plugins/add-to-any/icons/facebook.png" width="16" height="16" alt="Facebook"/></a><a class="a2a_button_twitter" href="http://www.addtoany.com/add_to/twitter?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.glasdemokratie.to%2F2010%2F12%2F27%2Fgema-zockt-die-kleinsten-ab%2F&amp;linkname=GEMA%20zockt%20die%20Kleinsten%20ab" title="Twitter" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.glasdemokratie.to/wp-content/plugins/add-to-any/icons/twitter.png" width="16" height="16" alt="Twitter"/></a><a class="a2a_button_email" href="http://www.addtoany.com/add_to/email?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.glasdemokratie.to%2F2010%2F12%2F27%2Fgema-zockt-die-kleinsten-ab%2F&amp;linkname=GEMA%20zockt%20die%20Kleinsten%20ab" title="Email" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.glasdemokratie.to/wp-content/plugins/add-to-any/icons/email.png" width="16" height="16" alt="Email"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Haspa erstellte Kundenprofile</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Nov 2010 21:50:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abzocker]]></category>
		<category><![CDATA[Datenmissbrauch]]></category>
		<category><![CDATA[Ehtik und Moral]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Hamburger Sparkasse (Haspa) erstellte nach Recherchen von NDR Info psychologische Profile ihrer Kunden, um effektiver Versicherungen oder Aktien verkaufen zu können. Dem Bericht zufolge teilt die größte deutsche Sparkasse ihre Kunden in sieben Typen ein, darunter „Bewahrer“, „Hedonisten“ oder „Abenteurer“. Wie aus Dokumenten hervorgehe, sollen die Bankberater dadurch gezielter auf die Verbraucher zugehen. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="BildText Rechts"><img src="/wp-content/uploads/2010/07/haspa.jpg" alt="" title="haspa" width="96" height="57"  /></p>
<p>Die Hamburger Sparkasse (Haspa) erstellte nach Recherchen von NDR Info psychologische Profile ihrer Kunden, um effektiver Versicherungen oder Aktien verkaufen zu können. Dem Bericht zufolge teilt die größte deutsche Sparkasse ihre Kunden in sieben Typen ein, darunter „Bewahrer“, „Hedonisten“ oder „Abenteurer“. Wie aus Dokumenten hervorgehe, sollen die Bankberater dadurch gezielter auf die Verbraucher zugehen. Die Kunden der Bank würden über die Einordnung in verschiedene psychologische Profile nicht informiert, hieß es. Auf welcher Datenbasis die Sparkasse ihre Kunden einordne, sei unklar. Ohne Zustimmung der Kunden ist eine ausführliche Auswertung etwa von Girokonten nicht erlaubt. Außerdem müssten die Kontoinhaber über den Zweck der Auswertung informiert werden.</p>
<p>Nicht das Ihr alle jetzt glaubt das macht nur die HASPA. Das machen alle Banken, nur die HASPA hat sich halt erwischen lassen. Das die Bank nur die Produkte verkauft, die ihre Kunden auch gebrauchen können, ist ein Ammenmärchen. Die Kundenberater haben <strong>Monatsziele</strong> zu erfüllen. Von Bausparverträge über Lebensversicherungen müssen die alles verkaufen, was in der Bankgruppe angeboten wird. <strong>Und sie versuchen ALLES zu verkaufen</strong>. Und sie benutzen auch jede Werbestrategie &#8211; legale wie illegale!</p>
<p><a class="a2a_button_facebook" href="http://www.addtoany.com/add_to/facebook?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.glasdemokratie.to%2F2010%2F11%2F09%2Fhaspa-erstellte-kundenprofile%2F&amp;linkname=Haspa%20erstellte%20Kundenprofile" title="Facebook" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.glasdemokratie.to/wp-content/plugins/add-to-any/icons/facebook.png" width="16" height="16" alt="Facebook"/></a><a class="a2a_button_twitter" href="http://www.addtoany.com/add_to/twitter?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.glasdemokratie.to%2F2010%2F11%2F09%2Fhaspa-erstellte-kundenprofile%2F&amp;linkname=Haspa%20erstellte%20Kundenprofile" title="Twitter" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.glasdemokratie.to/wp-content/plugins/add-to-any/icons/twitter.png" width="16" height="16" alt="Twitter"/></a><a class="a2a_button_email" href="http://www.addtoany.com/add_to/email?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.glasdemokratie.to%2F2010%2F11%2F09%2Fhaspa-erstellte-kundenprofile%2F&amp;linkname=Haspa%20erstellte%20Kundenprofile" title="Email" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.glasdemokratie.to/wp-content/plugins/add-to-any/icons/email.png" width="16" height="16" alt="Email"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Innenminister drehen schon wieder am Rad</title>
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		<pubDate>Sat, 29 May 2010 20:43:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[STASI 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Überwachung]]></category>
		<category><![CDATA[Überwachungsstaat]]></category>
		<category><![CDATA[Vorratsdatenspeicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die deutschen Innenminister von Bund und Ländern dringen auf eine rasche gesetzliche Regelung, um der Polizei wieder den Zugriff auf Telefonverbindungsdaten zu ermöglichen. Seitdem das deutsche Bundesverfassungsgerichts die Vorratsdatenspeicherung für nichtig erklärt hat, sei die Fahndung nach Kriminellen erheblich erschwert worden, wurde nach Informationen der Nachrichtenagentur dpa bei der Konferenz der deutschen Innenminister in Hamburg [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die deutschen Innenminister von Bund und Ländern dringen auf eine rasche gesetzliche Regelung, um der Polizei wieder den <a href="http://futurezone.orf.at/stories/1649176/">Zugriff auf Telefonverbindungsdaten</a> zu ermöglichen. Seitdem das deutsche Bundesverfassungsgerichts die Vorratsdatenspeicherung für nichtig erklärt hat, sei die Fahndung nach Kriminellen erheblich erschwert worden, wurde nach Informationen der Nachrichtenagentur dpa bei der Konferenz der deutschen Innenminister in Hamburg am Freitag beklagt. Die Mehrheit der Ressortchefs verlangte deshalb eine Gesetzesinitiative auf Bundesebene. In einem der Nachrichtenagentur vorliegenden internen Vermerk heißt es: &#8220;Bereits jetzt zeigen sich gravierende Auswirkungen im Bereich der Strafverfolgung.&#8221; Viele Telefonanbieter würden die Verbindungsdaten in kurzer Zeit wieder löschen oder gar nicht erst speichern, unter anderem weil immer mehr Kunden Verträge über eine Flatrate hätten. Deshalb steige die Zahl der Fälle, in denen die Ermittler mit ihren Anfragen ins Leere liefen.<br />
Jetzt kommen wieder alle Kinderpornomusiktauscherraubkopierer straffrei davon. Da werden wohl wieder die Abmahnlobbyisten das üppige Bankett der Innenministerkonferenz gesponsert haben!</p>
<p><a class="a2a_button_facebook" href="http://www.addtoany.com/add_to/facebook?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.glasdemokratie.to%2F2010%2F05%2F29%2Finnenminister-drehen-schon-wieder-am-rad%2F&amp;linkname=Innenminister%20drehen%20schon%20wieder%20am%20Rad" title="Facebook" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.glasdemokratie.to/wp-content/plugins/add-to-any/icons/facebook.png" width="16" height="16" alt="Facebook"/></a><a class="a2a_button_twitter" href="http://www.addtoany.com/add_to/twitter?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.glasdemokratie.to%2F2010%2F05%2F29%2Finnenminister-drehen-schon-wieder-am-rad%2F&amp;linkname=Innenminister%20drehen%20schon%20wieder%20am%20Rad" title="Twitter" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.glasdemokratie.to/wp-content/plugins/add-to-any/icons/twitter.png" width="16" height="16" alt="Twitter"/></a><a class="a2a_button_email" href="http://www.addtoany.com/add_to/email?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.glasdemokratie.to%2F2010%2F05%2F29%2Finnenminister-drehen-schon-wieder-am-rad%2F&amp;linkname=Innenminister%20drehen%20schon%20wieder%20am%20Rad" title="Email" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.glasdemokratie.to/wp-content/plugins/add-to-any/icons/email.png" width="16" height="16" alt="Email"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Deutsche müssen ihr WLAN verschlüsseln</title>
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		<pubDate>Wed, 12 May 2010 19:11:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abmahnanwalt]]></category>
		<category><![CDATA[Abmahnung]]></category>
		<category><![CDATA[Abzocker]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesverfassungsgericht]]></category>
		<category><![CDATA[Filmindustrie]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Musikindustrie]]></category>

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		<description><![CDATA[AUS für Fonera&#8230; Privatleute sind in Deutschland für die unberechtigte Nutzung ihres WLAN-Anschlusses verantwortlich, wenn sie den Zugang nicht ausreichend gesichert haben. Wenn ein Dritter über den Zugang unlizenzierte Musiktitel herunterlädt, kann der Inhaber des Anschlusses zur Unterlassung verurteilt werden. Es könne Privaten jedoch nicht zugemutet werden, ihre Netzwerksicherheit fortlaufend dem Stand der Technik anzupassen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="BildText Rechts"><img src="http://www.glasdemokratie.to/wp-content/uploads/2010/05/fonera.jpg" alt="Fonera" title="Fonera" width="85" height="113" />AUS für Fonera&#8230;</p>
<p>Privatleute sind in Deutschland für die unberechtigte Nutzung ihres WLAN-Anschlusses verantwortlich, wenn sie den Zugang nicht <a href="http://futurezone.orf.at/stories/1647588/">ausreichend gesichert</a> haben. Wenn ein Dritter über den Zugang unlizenzierte Musiktitel herunterlädt, kann der Inhaber des Anschlusses zur Unterlassung verurteilt werden. Es könne Privaten jedoch nicht zugemutet werden, ihre Netzwerksicherheit fortlaufend dem Stand der Technik anzupassen. Ausreichend sei es, wenn sie zur Zeit der Installation im privaten Bereich marktübliche Sicherungen einhalten. Das werkseitig voreingestellte Passwort reiche hierzu nicht aus, sagte der Vorsitzende Richter bei der Urteilsbegründung: &#8220;Es ist relativ leicht, ein solches Passwort zu erraten.&#8221; Der Schutz durch ein persönliches und ausreichend langes Passwort sei üblich und zumutbar. Der Anschlussinhaber könne allerdings nur auf Unterlassung in Anspruch genommen werden, hieß es vom BGH. Das bedeutet, dass er ähnliche Rechtsverletzungen in Zukunft verhindern muss. Auch muss er die Anwaltskosten für die Abmahnung ersetzen, das Gericht schreibt in seiner Mitteilung, dass diese maximal 100 Euro betragen dürfe. Diese Haftung bestehe bereits nach der ersten über seinen WLAN-Anschluss begangenen Urheberrechtsverletzung. Ein weitergehender Anspruch der Plattenfirma auf Schadenersatz &#8211; etwa die entgangenen Lizenzgebühren &#8211; bestehe hingegen nicht, entschieden die Richter.<br />
Und dieses Urteil wird auch das endgültige Aus in Deutschland für die eigentlich gute Idee des <a href="http://www.fon.com/">Fonera</a> sein. Und ein weiterer Sieg für die Abmahnindustrie, obwohl die Abmahngebühr auf 100Euro gedeckelt wurde.</p>
<p><a class="a2a_button_facebook" href="http://www.addtoany.com/add_to/facebook?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.glasdemokratie.to%2F2010%2F05%2F12%2Fdeutsche-mssen-ihr-wlan-verschlsseln%2F&amp;linkname=Deutsche%20m%C3%BCssen%20ihr%20WLAN%20verschl%C3%BCsseln" title="Facebook" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.glasdemokratie.to/wp-content/plugins/add-to-any/icons/facebook.png" width="16" height="16" alt="Facebook"/></a><a class="a2a_button_twitter" href="http://www.addtoany.com/add_to/twitter?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.glasdemokratie.to%2F2010%2F05%2F12%2Fdeutsche-mssen-ihr-wlan-verschlsseln%2F&amp;linkname=Deutsche%20m%C3%BCssen%20ihr%20WLAN%20verschl%C3%BCsseln" title="Twitter" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.glasdemokratie.to/wp-content/plugins/add-to-any/icons/twitter.png" width="16" height="16" alt="Twitter"/></a><a class="a2a_button_email" href="http://www.addtoany.com/add_to/email?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.glasdemokratie.to%2F2010%2F05%2F12%2Fdeutsche-mssen-ihr-wlan-verschlsseln%2F&amp;linkname=Deutsche%20m%C3%BCssen%20ihr%20WLAN%20verschl%C3%BCsseln" title="Email" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.glasdemokratie.to/wp-content/plugins/add-to-any/icons/email.png" width="16" height="16" alt="Email"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>verdi Deutschland biedert sich bei VG Wort und Verlegern an</title>
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		<pubDate>Mon, 10 May 2010 15:24:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abzocker]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[verdi]]></category>
		<category><![CDATA[VG Wort]]></category>

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		<description><![CDATA[verdi Deutschland hat ein Positionspapier zum neuen Leistungsschutzrecht veröffentlicht. iRights hat den Entwurf zum umstrittenen Leistungsschutzrecht für die Presse samt einer ersten Analyse veröffentlicht. Das geleakte Dokument stellt die Verhandlungspositionen von Zeitungsverlegern (BDZV und VDZ) und Gewerkschaften (DJV und ver.di) gegenüber. Es zeigt – worüber schon länger spekuliert wurde –, dass ver.di und djv ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>verdi Deutschland hat ein Positionspapier zum neuen Leistungsschutzrecht veröffentlicht. iRights hat den Entwurf zum umstrittenen Leistungsschutzrecht für die Presse samt einer <a href="http://www.irights.info/index.php?id=880#">ersten Analyse</a>  veröffentlicht. Das <a href="http://irights.info/blog/arbeit2.0/wp-content/uploads/2010/05/Leistungsschutzrecht-Gewerkschaftssynopse.pdf"><strong>geleakte Dokument</strong></a> stellt die Verhandlungspositionen von Zeitungsverlegern (BDZV und VDZ) und Gewerkschaften (DJV und ver.di) gegenüber. Es zeigt – worüber schon länger spekuliert wurde –, dass ver.di und djv ein Leistungsschutzrecht grundsätzlich unterstützen. Der Auswertung von iRights zufolge müsste Google News seinen Dienst künftig bei einer Verwertungsgesellschaft gegen Entgelt lizenzieren. Nach den Plänen der Gewerkschaften käme dafür die VG Wort in Frage, nach den Maßstäben der Verleger eine neu zu gründende Verwertungsgesellschaft Presse. Da der Entwurf keine Unterscheidung von News-Aggregatoren vornimmt, wären auch Suchmaschinen generell und Social-Media-Aggregatoren wie Rivva vom Lizenzierungszwang betroffen. Zusätzlich müssten auch Unternehmen, deren Angestellte Internetzugang haben und auf Presseprodukte im Netz zugreifen können, zahlen. Selbiges würde offenbar für Behörden gelten. Ob die Nutzung des Internets zu beruflichen Zwecken generell Leistungschutzrecht-kostenpflichtig wird, ist noch umstritten.<br />
Und das Ende vom Lied wird sein, Google und andere Suchmaschinen werden in Zukunft einfach keine deutsche Presseprodukte mehr präsentieren. Somit verschwindet die deutsche Presselandschaft einfach aus dem Internet. Nicht das das ein Verlust wäre, denn somit hätte die deutsche Verdummungsindustrie einen Vertriebsweg weniger! Aber retten wird diese Massnahme deutsche Printmedien nicht, eher ihren Tod rasend beschleunigen. Und dann wird wieder jeder deutsche Verleger eine ausländische Tochter haben, damit wenigstens ihre wichtigen Meldungen im Internet stehen. Und somit ihr eigenens Leistungsschutzrecht ab absurdum führen. </p>
<p>Deutsche verkehrte Welt halt!</p>
<p><a class="a2a_button_facebook" href="http://www.addtoany.com/add_to/facebook?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.glasdemokratie.to%2F2010%2F05%2F10%2Fverdi-deutschland-biedert-sich-bei-vg-wort-und-verlegern-an%2F&amp;linkname=verdi%20Deutschland%20biedert%20sich%20bei%20VG%20Wort%20und%20Verlegern%20an" title="Facebook" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.glasdemokratie.to/wp-content/plugins/add-to-any/icons/facebook.png" width="16" height="16" alt="Facebook"/></a><a class="a2a_button_twitter" href="http://www.addtoany.com/add_to/twitter?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.glasdemokratie.to%2F2010%2F05%2F10%2Fverdi-deutschland-biedert-sich-bei-vg-wort-und-verlegern-an%2F&amp;linkname=verdi%20Deutschland%20biedert%20sich%20bei%20VG%20Wort%20und%20Verlegern%20an" title="Twitter" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.glasdemokratie.to/wp-content/plugins/add-to-any/icons/twitter.png" width="16" height="16" alt="Twitter"/></a><a class="a2a_button_email" href="http://www.addtoany.com/add_to/email?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.glasdemokratie.to%2F2010%2F05%2F10%2Fverdi-deutschland-biedert-sich-bei-vg-wort-und-verlegern-an%2F&amp;linkname=verdi%20Deutschland%20biedert%20sich%20bei%20VG%20Wort%20und%20Verlegern%20an" title="Email" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.glasdemokratie.to/wp-content/plugins/add-to-any/icons/email.png" width="16" height="16" alt="Email"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Deutsche Urheberrechtsabgabe auf USB-Sticks</title>
		<link>http://www.glasdemokratie.to/2010/04/16/deutsche-urheberrechtsabgabe-auf-usb-sticks/</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Apr 2010 19:12:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abzocker]]></category>
		<category><![CDATA[Lobbyismus]]></category>
		<category><![CDATA[Mafia]]></category>
		<category><![CDATA[Bitkom]]></category>
		<category><![CDATA[Wort und Bild]]></category>

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		<description><![CDATA[Das deutsche Pflichtmodell Sachen gibts es, die gibt es aber auch nur in Deutschland. In Deutschland dürfen nur noch USB-Sticks verkauft werden, die wie ein Goldbarren aussehen. Es soll sofort zu sehen sein, dass man sich das Ding auch leisten kann. Der deutsche Michel lässt sich ja mit Vorliebe das Geld ohne einen Gegenwert aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="BildText Rechts"><img src="http://www.glasdemokratie.to/wp-content/uploads/2010/04/stick.gif" alt="stick" title="stick" />Das deutsche Pflichtmodell</p>
<p>Sachen gibts es, die gibt es aber auch nur in Deutschland. In Deutschland dürfen nur noch USB-Sticks verkauft werden, die wie ein Goldbarren aussehen. Es soll sofort zu sehen sein, dass man sich das Ding auch leisten kann. Der deutsche Michel lässt sich ja mit Vorliebe das Geld ohne einen Gegenwert aus der Tasche ziehen. Die Verwertungsmafia hat jetzt eine neue Masche gefunden, bei Verkauf von Hardware, mitzuverdienen. Nach den GEZ-Gebühren für einen PC, Abgabe auf CD-Rohlinge, Abgaben auf CD/DVD-Brenner, Abgaben auf Kopiergeräte darf in Teutschland jetzt sogar <a href="http://futurezone.orf.at/stories/1645055/">10 Cent pro Speicherstift oder -karte</a> von der Verwertungsmafia VG Wort und VG Bild-Kunst kassiert werden. Und der Verband BITKOM spielt auch noch mit. Einfach unterirdisch.<br />
Demnächst müssen Versteigerungsportale für jede versteigerte Festplatte auch noch Schutzgeld bezahlen. Aber Teutschland ist ja dafür bekannt, das Menschen Geld verdienen dürfen, ohne auch nur einen Finger zu rühren. Selbstverständlich alles von der Politik und den entsprechenden Verbänden abgesegnet.</p>
<p>Welche Kriterien müssen noch mal für eine Bananenrepublik erfüllt sein?</p>
<p><a class="a2a_button_facebook" href="http://www.addtoany.com/add_to/facebook?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.glasdemokratie.to%2F2010%2F04%2F16%2Fdeutsche-urheberrechtsabgabe-auf-usb-sticks%2F&amp;linkname=Deutsche%20Urheberrechtsabgabe%20auf%20USB-Sticks" title="Facebook" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.glasdemokratie.to/wp-content/plugins/add-to-any/icons/facebook.png" width="16" height="16" alt="Facebook"/></a><a class="a2a_button_twitter" href="http://www.addtoany.com/add_to/twitter?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.glasdemokratie.to%2F2010%2F04%2F16%2Fdeutsche-urheberrechtsabgabe-auf-usb-sticks%2F&amp;linkname=Deutsche%20Urheberrechtsabgabe%20auf%20USB-Sticks" title="Twitter" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.glasdemokratie.to/wp-content/plugins/add-to-any/icons/twitter.png" width="16" height="16" alt="Twitter"/></a><a class="a2a_button_email" href="http://www.addtoany.com/add_to/email?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.glasdemokratie.to%2F2010%2F04%2F16%2Fdeutsche-urheberrechtsabgabe-auf-usb-sticks%2F&amp;linkname=Deutsche%20Urheberrechtsabgabe%20auf%20USB-Sticks" title="Email" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.glasdemokratie.to/wp-content/plugins/add-to-any/icons/email.png" width="16" height="16" alt="Email"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Deutsches Bundesverfassungsgericht deckelt Abmahnerstattung</title>
		<link>http://www.glasdemokratie.to/2010/02/13/deutsches-bundesverfassungsgericht-deckelt-abmahnerstattung/</link>
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		<pubDate>Sat, 13 Feb 2010 15:49:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abmahnanwalt]]></category>
		<category><![CDATA[Abmahnung]]></category>
		<category><![CDATA[Abzocker]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer seine Urheberrechte verletzt sieht, muss sich genau überlegen, ob er seine Ansprüche mit Hilfe eines Anwaltes eintreibt. Das deutsche Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe hat die neue Gesetzesregelung bestätigt, wonach ein Urheber bei einer einfachen Abmahnung nur 100 Euro Anwaltskosten erstattet bekommt &#8211; unabhängig von den tatsächlichen Kosten. Früher konnte der Urheber die vollen Gebühren zurückverlangen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer seine Urheberrechte verletzt sieht, muss sich genau überlegen, ob er seine Ansprüche mit Hilfe eines Anwaltes eintreibt. Das deutsche Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe hat die <a href="http://futurezone.orf.at/stories/1639045/">neue Gesetzesregelung bestätigt</a>, wonach ein Urheber bei einer einfachen Abmahnung nur 100 Euro Anwaltskosten erstattet bekommt &#8211; unabhängig von den tatsächlichen Kosten.</p>
<p>Früher konnte der Urheber die vollen Gebühren zurückverlangen. Mit der Neuregelung soll verhindert werden, dass Verletzer von Urheberrechten in Bagatellfällen überzogene Anwaltshonorare bezahlen müssen.</p>
<p>Die Karlsruher Richter sahen derzeit keine Veranlassung, die seit 1. September 2008 geltende Kostenbeschränkung anzugreifen. Dem Gesetzgeber müsse Zeit gegeben werden zur Prüfung, ob das mit der Neureglung verfolgte Konzept tauglich und angemessen sei, heißt es in der am Freitag veröffentlichten Entscheidung. (<a href="http://www.bundesverfassungsgericht.de/entscheidungen/rk20100120_1bvr206209.html">1 BvR 2062/09</a> &#8211; Beschluss vom 20. Jänner 2010)</p>
<p><strong>[Glasdemokratie]</strong> Somit hat es sich wohl zumindest <a href="http://www.glasdemokratie.to/?s=knieper">ausgekniepert</a>!</p>
<p><a class="a2a_button_facebook" href="http://www.addtoany.com/add_to/facebook?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.glasdemokratie.to%2F2010%2F02%2F13%2Fdeutsches-bundesverfassungsgericht-deckelt-abmahnerstattung%2F&amp;linkname=Deutsches%20Bundesverfassungsgericht%20deckelt%20Abmahnerstattung" title="Facebook" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.glasdemokratie.to/wp-content/plugins/add-to-any/icons/facebook.png" width="16" height="16" alt="Facebook"/></a><a class="a2a_button_twitter" href="http://www.addtoany.com/add_to/twitter?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.glasdemokratie.to%2F2010%2F02%2F13%2Fdeutsches-bundesverfassungsgericht-deckelt-abmahnerstattung%2F&amp;linkname=Deutsches%20Bundesverfassungsgericht%20deckelt%20Abmahnerstattung" title="Twitter" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.glasdemokratie.to/wp-content/plugins/add-to-any/icons/twitter.png" width="16" height="16" alt="Twitter"/></a><a class="a2a_button_email" href="http://www.addtoany.com/add_to/email?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.glasdemokratie.to%2F2010%2F02%2F13%2Fdeutsches-bundesverfassungsgericht-deckelt-abmahnerstattung%2F&amp;linkname=Deutsches%20Bundesverfassungsgericht%20deckelt%20Abmahnerstattung" title="Email" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.glasdemokratie.to/wp-content/plugins/add-to-any/icons/email.png" width="16" height="16" alt="Email"/></a></p>]]></content:encoded>
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