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	<title>Glasdemokratie &#187; Musikindustrie</title>
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		<title>Netzsperren &#8211; der Beißreflex der CDU</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Sep 2011 11:06:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8230; eine Modeerscheinung? [Update 29.09.2011] CDU-Politiker und Chef des Justizausschusses im Bundestag Siegfried Kauder ist selbst der Urheberrechtsverletzung überführt worden. Wir sind jetzt dafür, dass dem Herrn jetzt mindestens für 3 Wochen der Internetanschluß gesperrt werden sollte. Da ist er wieder der Beißreflex der CDU. Die bösen bösen Urheberrechtsverletzter! Sperren, den Internetzugang sperren, einfach sperren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="BildText Rechts"><img title="kauder" src="/wp-content/uploads/2011/09/kauder.jpg" alt="" width="200" height="133" />&#8230; eine Modeerscheinung?</p>
<p><strong>[Update 29.09.2011]</strong> CDU-Politiker und Chef des Justizausschusses im Bundestag Siegfried Kauder ist selbst <a href="http://www.stern.de/politik/deutschland/spott-ueber-kauders-homepage-mal-was-durchgerutscht-1733567.html" target="_blank"><strong>der Urheberrechtsverletzung</strong></a> überführt worden. Wir sind jetzt dafür, dass dem Herrn jetzt mindestens für 3 Wochen der Internetanschluß gesperrt werden sollte. <img src='http://www.glasdemokratie.to/wp-includes/images/smilies/icon_mrgreen.gif' alt=':mrgreen:' class='wp-smiley' /> </p>
<hr noshade="noshade" />
<p>Da ist er wieder der Beißreflex der CDU. Die bösen bösen Urheberrechtsverletzter! Sperren, den Internetzugang sperren, einfach sperren muss man den. Manchmal fragen wir uns, kriegen die sowas halbjährlich geimpft bei der CDU. Oder warum kommen alle Nase lang, irgendwelche CDU-Politiker immer wieder mit solch einem Nonsens. Rechtsexperte Siegfried Kauder will Urheberrechtsverletzungen mit einem sogenannten Three-Strikes-Gesetz nach französischen Vorbild bekämpfen. Er wolle in <a href="http://www.tagesspiegel.de/politik/wer-illegal-downloadet-bekommt-internetverbot/4663404.html" target="_blank"><strong>spätestens acht Wochen</strong></a> einen Gesetzentwurf vorlegen, um Urheberrechtsverstöße ahnden zu können. Was Freiheits- und Demokratierechte der Bürger angeht, so etwas wird innerhalb der CDU eh nur als Modeerscheinung betrachtet. Was jetzt aber die Netz-Kompetenz eines Siegfried Kauders angeht, glänzt diese eher mal mit politischer Inkontinenz.<br />
Also in Old Germany wieder mal nichts Neues. Wieder einmal wird der böse Raubkopierer bemüht. Und das obwohl <a href="/2011/08/03/unveroffentlichte-gfk-studie-widerlegt-das-feindbild-raupkopierer/"><strong>eine GfK-Studie</strong></a> beweisst, dass es den gar nicht gibt! Aber darum geht es auch nicht wirklich. Dieser etwas provozierender Vorstoß der CDU ist ein taktisches Manöver gegen die FDP. Die FDP betätigt sich nämlich als aktiver Bremser bei der Umsetzung des sogenannten dritten Korb´s der Urheberrechtsnovelle, also die dritte von drei geplanten Überarbeitungen des Urheberrechts. Die FDP soll nämlich seit längerer Zeit einen entsprechenden Referentenentwurf erarbeiteten, beziehungsweise sollte er längst fertig sein. Die CDU hat sich also das Thema der Netzsperren &#8220;ganz bewusst&#8221; ausgesucht. Möglicherweise, um der FDP mit einem vermeintlichen späteren Entgegenkommen einen anderen Punkt abzuhandeln. Zum Beispiel das Leistungsschutzrecht.</p>
<p><a class="a2a_button_facebook" href="http://www.addtoany.com/add_to/facebook?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.glasdemokratie.to%2F2011%2F09%2F27%2Fnetzsperren-der-beisreflex-der-cdu%2F&amp;linkname=Netzsperren%20%26%238211%3B%20der%20Bei%C3%9Freflex%20der%20CDU" title="Facebook" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.glasdemokratie.to/wp-content/plugins/add-to-any/icons/facebook.png" width="16" height="16" alt="Facebook"/></a><a class="a2a_button_twitter" href="http://www.addtoany.com/add_to/twitter?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.glasdemokratie.to%2F2011%2F09%2F27%2Fnetzsperren-der-beisreflex-der-cdu%2F&amp;linkname=Netzsperren%20%26%238211%3B%20der%20Bei%C3%9Freflex%20der%20CDU" title="Twitter" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.glasdemokratie.to/wp-content/plugins/add-to-any/icons/twitter.png" width="16" height="16" alt="Twitter"/></a><a class="a2a_button_email" href="http://www.addtoany.com/add_to/email?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.glasdemokratie.to%2F2011%2F09%2F27%2Fnetzsperren-der-beisreflex-der-cdu%2F&amp;linkname=Netzsperren%20%26%238211%3B%20der%20Bei%C3%9Freflex%20der%20CDU" title="Email" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.glasdemokratie.to/wp-content/plugins/add-to-any/icons/email.png" width="16" height="16" alt="Email"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>GEMA zockt die Kleinsten ab</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Dec 2010 19:45:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Musikindustrie]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Musikverwerter Gema hat 36 000 Kitas und Kindergärten angeschrieben und aufgefordert, Lizenzverträge für das Kopieren und Verteilen von Liederzetteln abzuschließen. In dem Schreiben wurden die Kitas aufgefordert, genau aufzuschreiben, welches Lied von welchem Komponisten und von welchem Musikverlag sie kopiert und verteilt haben. Das bestätigte ein Gema-Sprecher dem Tagesspiegel. Entsprechend solle ein Lizenzvertrag geschlossen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="BildText Rechts"><img src="/wp-content/uploads/2010/12/singen.jpg" alt="" title="singen" width="198" height="254"  /></p>
<p>Der Musikverwerter Gema hat <a href="http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/gema-verlangt-geld-fuer-weihnachtslieder/3681786.html" target="_blank">36 000 Kitas und Kindergärten</a> angeschrieben und aufgefordert, Lizenzverträge für das Kopieren und Verteilen von Liederzetteln abzuschließen. In dem Schreiben wurden die Kitas aufgefordert, genau aufzuschreiben, welches Lied von welchem Komponisten und von welchem Musikverlag sie kopiert und verteilt haben. Das bestätigte ein Gema-Sprecher dem Tagesspiegel. Entsprechend solle ein Lizenzvertrag geschlossen werden, bei dem die Kita Gebühren zahlen muss. Der Musikverwerter Gema tritt dabei nicht in eigener Sache auf, sondern übernimmt als Dienstleister im Auftrag der VG Musikedition das Inkasso bei den Kitas. Die VG Musikedition ist eine Verwertungsgesellschaft, die die Rechte von Musikverlagen vertritt, die Lieder- und Notenbücher herausgeben. Die VG selber ist nicht in der Lage, das Geld bei den Kitas einzutreiben. Sie hat deshalb die Gema beauftragt, die über eine große Organisation verfügt und große Erfahrung im Eintreiben von Geld hat. Hintergrund ist die Tatsache, dass laut Urheberrecht beim Kopieren eines Verlagsprodukts Lizenzgebühren bezahlt werden müssen.<br />
Hier hat der deutsche Staat wieder einmal gesetzlich eine Möglichkeit geschaffen, selbst schon die Kleinsten abzumahnen.<br />
Allen deutschen Kindergärten sei deshalb das Musikpiraten-Liederbuch &#8220;<a href="http://musik.klarmachen-zum-aendern.de/files/cc-weihnachtslieder.pdf" target="_blank">Singen im Advent</a>&#8221; an Herz gelegt. Hier kann kostenfrei gesungen und <a href="http://musik.klarmachen-zum-aendern.de/files/cc-weihnachtslieder.odt" target="_blank">kopiert</a> werden. </p>
<p><a class="a2a_button_facebook" href="http://www.addtoany.com/add_to/facebook?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.glasdemokratie.to%2F2010%2F12%2F27%2Fgema-zockt-die-kleinsten-ab%2F&amp;linkname=GEMA%20zockt%20die%20Kleinsten%20ab" title="Facebook" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.glasdemokratie.to/wp-content/plugins/add-to-any/icons/facebook.png" width="16" height="16" alt="Facebook"/></a><a class="a2a_button_twitter" href="http://www.addtoany.com/add_to/twitter?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.glasdemokratie.to%2F2010%2F12%2F27%2Fgema-zockt-die-kleinsten-ab%2F&amp;linkname=GEMA%20zockt%20die%20Kleinsten%20ab" title="Twitter" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.glasdemokratie.to/wp-content/plugins/add-to-any/icons/twitter.png" width="16" height="16" alt="Twitter"/></a><a class="a2a_button_email" href="http://www.addtoany.com/add_to/email?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.glasdemokratie.to%2F2010%2F12%2F27%2Fgema-zockt-die-kleinsten-ab%2F&amp;linkname=GEMA%20zockt%20die%20Kleinsten%20ab" title="Email" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.glasdemokratie.to/wp-content/plugins/add-to-any/icons/email.png" width="16" height="16" alt="Email"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Schlappe für die Musikindustrie</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Oct 2010 17:30:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit 2005 liegen heise.de und die Musikindustrie wegen einem Link-Verbot im rechtlichen Clinch. Dem Heise Zeitschriften Verlag war in mehreren Instanzen untersagt worden, im Rahmen der redaktionellen Berichterstattung über Kopierschutzsoftware einen Link auf die Webpräsenz des Unternehmens Slysoft zu setzen. Ausgelöst wurde der Rechtsstreit durch einen Bericht auf heise online über Kopierschutzmaßnahmen, in welchem der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit 2005 liegen heise.de und die Musikindustrie wegen einem Link-Verbot im rechtlichen Clinch. Dem Heise Zeitschriften Verlag war in mehreren Instanzen untersagt worden, im Rahmen der redaktionellen Berichterstattung über Kopierschutzsoftware einen Link auf die Webpräsenz des Unternehmens Slysoft zu setzen. Ausgelöst wurde der Rechtsstreit durch einen Bericht auf heise online über Kopierschutzmaßnahmen, in welchem der Leser über einen Link auf die Startseite eines Softwareherstellers gelangen konnte. Eine detaillierte Urteilsbegründung liegt derzeit noch nicht vor, sie wird erst in einigen Monaten erwartet. In der Verhandlung vor dem BGH am gestrigen Donnerstag machte der Senat bereits in der Einführung deutlich, dass in dem langjährigen, bereits seit 2005 bestehenden Verfahren im Kern nur noch die Frage relevant sei, welche Funktion dem Link in der konkreten Berichterstattung zukomme. Der Bundesgerichtshof fasste nun die schnelle Entscheidung, die <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Heise-vs-Musikindustrie-Bundesgerichtshof-verwirft-Link-Verbot-1108479.html" target="_blank">eindeutig zugunsten</a> der Rechtsposition des Heise Zeitschriften Verlags erging. Das Urteil ist rechtskräftig, die Musikindustrie könnte das Urteil allenfalls noch vor dem Bundesverfassungsgericht anfechten.</p>
<p><em>weiterführende Links:<br />
</em><a rel="external" href="http://www.heise.de/Dokumentation-Heise-versus-Musikindustrie-437717.html" target="_blank">Dokumentation: Heise versus Musikindustrie</a></p>
<p><a class="a2a_button_facebook" href="http://www.addtoany.com/add_to/facebook?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.glasdemokratie.to%2F2010%2F10%2F15%2Fschlappe-fur-die-musikindustrie%2F&amp;linkname=Schlappe%20f%C3%BCr%20die%20Musikindustrie" title="Facebook" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.glasdemokratie.to/wp-content/plugins/add-to-any/icons/facebook.png" width="16" height="16" alt="Facebook"/></a><a class="a2a_button_twitter" href="http://www.addtoany.com/add_to/twitter?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.glasdemokratie.to%2F2010%2F10%2F15%2Fschlappe-fur-die-musikindustrie%2F&amp;linkname=Schlappe%20f%C3%BCr%20die%20Musikindustrie" title="Twitter" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.glasdemokratie.to/wp-content/plugins/add-to-any/icons/twitter.png" width="16" height="16" alt="Twitter"/></a><a class="a2a_button_email" href="http://www.addtoany.com/add_to/email?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.glasdemokratie.to%2F2010%2F10%2F15%2Fschlappe-fur-die-musikindustrie%2F&amp;linkname=Schlappe%20f%C3%BCr%20die%20Musikindustrie" title="Email" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.glasdemokratie.to/wp-content/plugins/add-to-any/icons/email.png" width="16" height="16" alt="Email"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Innenminister drehen schon wieder am Rad</title>
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		<pubDate>Sat, 29 May 2010 20:43:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die deutschen Innenminister von Bund und Ländern dringen auf eine rasche gesetzliche Regelung, um der Polizei wieder den Zugriff auf Telefonverbindungsdaten zu ermöglichen. Seitdem das deutsche Bundesverfassungsgerichts die Vorratsdatenspeicherung für nichtig erklärt hat, sei die Fahndung nach Kriminellen erheblich erschwert worden, wurde nach Informationen der Nachrichtenagentur dpa bei der Konferenz der deutschen Innenminister in Hamburg [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die deutschen Innenminister von Bund und Ländern dringen auf eine rasche gesetzliche Regelung, um der Polizei wieder den <a href="http://futurezone.orf.at/stories/1649176/">Zugriff auf Telefonverbindungsdaten</a> zu ermöglichen. Seitdem das deutsche Bundesverfassungsgerichts die Vorratsdatenspeicherung für nichtig erklärt hat, sei die Fahndung nach Kriminellen erheblich erschwert worden, wurde nach Informationen der Nachrichtenagentur dpa bei der Konferenz der deutschen Innenminister in Hamburg am Freitag beklagt. Die Mehrheit der Ressortchefs verlangte deshalb eine Gesetzesinitiative auf Bundesebene. In einem der Nachrichtenagentur vorliegenden internen Vermerk heißt es: &#8220;Bereits jetzt zeigen sich gravierende Auswirkungen im Bereich der Strafverfolgung.&#8221; Viele Telefonanbieter würden die Verbindungsdaten in kurzer Zeit wieder löschen oder gar nicht erst speichern, unter anderem weil immer mehr Kunden Verträge über eine Flatrate hätten. Deshalb steige die Zahl der Fälle, in denen die Ermittler mit ihren Anfragen ins Leere liefen.<br />
Jetzt kommen wieder alle Kinderpornomusiktauscherraubkopierer straffrei davon. Da werden wohl wieder die Abmahnlobbyisten das üppige Bankett der Innenministerkonferenz gesponsert haben!</p>
<p><a class="a2a_button_facebook" href="http://www.addtoany.com/add_to/facebook?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.glasdemokratie.to%2F2010%2F05%2F29%2Finnenminister-drehen-schon-wieder-am-rad%2F&amp;linkname=Innenminister%20drehen%20schon%20wieder%20am%20Rad" title="Facebook" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.glasdemokratie.to/wp-content/plugins/add-to-any/icons/facebook.png" width="16" height="16" alt="Facebook"/></a><a class="a2a_button_twitter" href="http://www.addtoany.com/add_to/twitter?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.glasdemokratie.to%2F2010%2F05%2F29%2Finnenminister-drehen-schon-wieder-am-rad%2F&amp;linkname=Innenminister%20drehen%20schon%20wieder%20am%20Rad" title="Twitter" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.glasdemokratie.to/wp-content/plugins/add-to-any/icons/twitter.png" width="16" height="16" alt="Twitter"/></a><a class="a2a_button_email" href="http://www.addtoany.com/add_to/email?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.glasdemokratie.to%2F2010%2F05%2F29%2Finnenminister-drehen-schon-wieder-am-rad%2F&amp;linkname=Innenminister%20drehen%20schon%20wieder%20am%20Rad" title="Email" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.glasdemokratie.to/wp-content/plugins/add-to-any/icons/email.png" width="16" height="16" alt="Email"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Deutsche müssen ihr WLAN verschlüsseln</title>
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		<pubDate>Wed, 12 May 2010 19:11:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[AUS für Fonera&#8230; Privatleute sind in Deutschland für die unberechtigte Nutzung ihres WLAN-Anschlusses verantwortlich, wenn sie den Zugang nicht ausreichend gesichert haben. Wenn ein Dritter über den Zugang unlizenzierte Musiktitel herunterlädt, kann der Inhaber des Anschlusses zur Unterlassung verurteilt werden. Es könne Privaten jedoch nicht zugemutet werden, ihre Netzwerksicherheit fortlaufend dem Stand der Technik anzupassen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="BildText Rechts"><img src="http://www.glasdemokratie.to/wp-content/uploads/2010/05/fonera.jpg" alt="Fonera" title="Fonera" width="85" height="113" />AUS für Fonera&#8230;</p>
<p>Privatleute sind in Deutschland für die unberechtigte Nutzung ihres WLAN-Anschlusses verantwortlich, wenn sie den Zugang nicht <a href="http://futurezone.orf.at/stories/1647588/">ausreichend gesichert</a> haben. Wenn ein Dritter über den Zugang unlizenzierte Musiktitel herunterlädt, kann der Inhaber des Anschlusses zur Unterlassung verurteilt werden. Es könne Privaten jedoch nicht zugemutet werden, ihre Netzwerksicherheit fortlaufend dem Stand der Technik anzupassen. Ausreichend sei es, wenn sie zur Zeit der Installation im privaten Bereich marktübliche Sicherungen einhalten. Das werkseitig voreingestellte Passwort reiche hierzu nicht aus, sagte der Vorsitzende Richter bei der Urteilsbegründung: &#8220;Es ist relativ leicht, ein solches Passwort zu erraten.&#8221; Der Schutz durch ein persönliches und ausreichend langes Passwort sei üblich und zumutbar. Der Anschlussinhaber könne allerdings nur auf Unterlassung in Anspruch genommen werden, hieß es vom BGH. Das bedeutet, dass er ähnliche Rechtsverletzungen in Zukunft verhindern muss. Auch muss er die Anwaltskosten für die Abmahnung ersetzen, das Gericht schreibt in seiner Mitteilung, dass diese maximal 100 Euro betragen dürfe. Diese Haftung bestehe bereits nach der ersten über seinen WLAN-Anschluss begangenen Urheberrechtsverletzung. Ein weitergehender Anspruch der Plattenfirma auf Schadenersatz &#8211; etwa die entgangenen Lizenzgebühren &#8211; bestehe hingegen nicht, entschieden die Richter.<br />
Und dieses Urteil wird auch das endgültige Aus in Deutschland für die eigentlich gute Idee des <a href="http://www.fon.com/">Fonera</a> sein. Und ein weiterer Sieg für die Abmahnindustrie, obwohl die Abmahngebühr auf 100Euro gedeckelt wurde.</p>
<p><a class="a2a_button_facebook" href="http://www.addtoany.com/add_to/facebook?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.glasdemokratie.to%2F2010%2F05%2F12%2Fdeutsche-mssen-ihr-wlan-verschlsseln%2F&amp;linkname=Deutsche%20m%C3%BCssen%20ihr%20WLAN%20verschl%C3%BCsseln" title="Facebook" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.glasdemokratie.to/wp-content/plugins/add-to-any/icons/facebook.png" width="16" height="16" alt="Facebook"/></a><a class="a2a_button_twitter" href="http://www.addtoany.com/add_to/twitter?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.glasdemokratie.to%2F2010%2F05%2F12%2Fdeutsche-mssen-ihr-wlan-verschlsseln%2F&amp;linkname=Deutsche%20m%C3%BCssen%20ihr%20WLAN%20verschl%C3%BCsseln" title="Twitter" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.glasdemokratie.to/wp-content/plugins/add-to-any/icons/twitter.png" width="16" height="16" alt="Twitter"/></a><a class="a2a_button_email" href="http://www.addtoany.com/add_to/email?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.glasdemokratie.to%2F2010%2F05%2F12%2Fdeutsche-mssen-ihr-wlan-verschlsseln%2F&amp;linkname=Deutsche%20m%C3%BCssen%20ihr%20WLAN%20verschl%C3%BCsseln" title="Email" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.glasdemokratie.to/wp-content/plugins/add-to-any/icons/email.png" width="16" height="16" alt="Email"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Das deutsche BVG hat versagt</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 19:38:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Filmindustrie]]></category>
		<category><![CDATA[Musikindustrie]]></category>
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		<category><![CDATA[Überwachungsstaat]]></category>
		<category><![CDATA[Verfassungsklage]]></category>
		<category><![CDATA[Vorratsdatenspeicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts gegen die Vorratsdatenspeicherung fordert der Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung einen Stopp der flächendeckenden Überwachung in ganz Europa. &#8220;Die verdachtslose Erfassung vertraulicher Verbindungen und Bewegungen der gesamten Bevölkerung muss jetzt von der Politik schnellstens zurückgenommen werden&#8221;, fordert Florian Altherr vom Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung. &#8220;Die Bundesregierung kann bei einem entsprechenden Vorstoß auf die Unterstützung vieler [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem <a href="http://www.vorratsdatenspeicherung.de/static/portal_de.html" target="_blank">Urteil des Bundesverfassungsgerichts</a> gegen die Vorratsdatenspeicherung  fordert der Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung einen Stopp der  flächendeckenden Überwachung in ganz Europa. &#8220;Die verdachtslose  Erfassung vertraulicher Verbindungen und Bewegungen der gesamten  Bevölkerung muss jetzt von der Politik schnellstens zurückgenommen  werden&#8221;, fordert Florian Altherr vom Arbeitskreis  Vorratsdatenspeicherung. &#8220;Die Bundesregierung kann bei einem  entsprechenden Vorstoß auf die Unterstützung vieler Staaten wie  Österreich, Schweden und Rumänien zählen, die sich der  Vorratsdatenspeicherung bis heute verweigern.&#8221; Dem Richterspruch  zufolge verstößt die Vorratsdatenspeicherung in ihrer gegenwärtigen  Ausgestaltung gegen das Fernmeldegeheimnis. Das Gesetz trage dem  besonderen Gewicht einer solchen Speicherung „nicht ausreichend  Rechnung&#8221; und sei nicht verhältnismäßig; fehlende Datensicherheit und  Verschlüsselung lüden zum Missbrauch ein und Betroffene würden über die  Verwendung ihrer Daten nicht benachrichtigt. Auch sei Deutschland bei  der Umsetzung des europäischen Rechts ohne Not über die Vorgaben  hinausgegangen. Bisher gespeicherte Daten, so Richter Papier, seien von  den Providern ersatzlos zu löschen.</p>
<p>Der <a href="http://www.duckhome.de/tb/archives/7744-BVerfG-Urteil-zur-Vorratsdatenspeicherung.html?utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed%3A+Duckhome+%28Duckhome%29" target="_blank">Duckhome-Blog</a> beschreibt das Urteil wie folgt:</p>
<div>Das Bundesverfassungsgericht hat versagt! Anders kann  man das Urteil doch kaum beschreiben, oder? Denn wieder einmal räumt das  Bundesverfassungsgericht der Überwachungskoalition weiträumige  Zugeständnisse ein, uns doch noch den Arsch abhorchen zu können. Die  Strategie der scheibchenweisen Abschaffung der Freiheit zeigt also auch  deutliche Erfolge beim Bundesverfassungsgericht. Prima, weiter so.  Nochmal 10 Jahre weiter und wir haben dank der überwachungswütigen  Volksparteien CDU/CSU und SPD hierzulande Orwell-Zustände, die man sich  10 Jahre zuvor kaum hat vorstellen können. Und ein windelweich  geklopptes Bundesverfassungsgericht, welches nur noch mahnt, aber nix  mehr einkassiert.</div>
<p><a class="a2a_button_facebook" href="http://www.addtoany.com/add_to/facebook?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.glasdemokratie.to%2F2010%2F03%2F02%2Fdas-deutsche-bvg-hat-versagt%2F&amp;linkname=Das%20deutsche%20BVG%20hat%20versagt" title="Facebook" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.glasdemokratie.to/wp-content/plugins/add-to-any/icons/facebook.png" width="16" height="16" alt="Facebook"/></a><a class="a2a_button_twitter" href="http://www.addtoany.com/add_to/twitter?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.glasdemokratie.to%2F2010%2F03%2F02%2Fdas-deutsche-bvg-hat-versagt%2F&amp;linkname=Das%20deutsche%20BVG%20hat%20versagt" title="Twitter" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.glasdemokratie.to/wp-content/plugins/add-to-any/icons/twitter.png" width="16" height="16" alt="Twitter"/></a><a class="a2a_button_email" href="http://www.addtoany.com/add_to/email?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.glasdemokratie.to%2F2010%2F03%2F02%2Fdas-deutsche-bvg-hat-versagt%2F&amp;linkname=Das%20deutsche%20BVG%20hat%20versagt" title="Email" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.glasdemokratie.to/wp-content/plugins/add-to-any/icons/email.png" width="16" height="16" alt="Email"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Das deutsche Abmahnmodel schwankt?</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 12:50:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Udo Kornmeier]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="BildText Rechts"<img  title="Digiprotect" src="/wp-content/uploads/2010/02/digi.gif" alt="Digiprotect" width="174" height="161" />ein neues Logo?</p>
<p>Ein Urteil (<a rel="external" href="http://www.internet-law.de/AG-Frankfurt.pdf">PDF</a> ) des Amtsgerichts (AG) Frankfurt (Az. 31 C  1078/09) vom 29. Januar 2010 könnte das lukrative Erlösmodell mit  Massenabmahnungen aufgrund von Urheberrechtsverletzungen ins Wanken  bringen. Der Amtsrichter verweigerte dem abmahnenden Anwalt die  Erstattung der eingeforderten Gebühren durch den Abgemahnten. Im vorliegenden Fall hatte der Frankfurter Rechtsanwalt Udo Kornmeier  wegen eines Download-Angebots in einer Tauschbörse abgemahnt.  Mandatiert wurde er vom Unternehmen DigiProtect,  das nicht nur IP-Adressen von Tauschbörsennutzern erhebt, sondern auch  als Inhaber von Nutzungsrechten für einzelne Musikstücke in Tauschbörsen  fungiert. Als der Abgemahnte die Zahlung einer Pauschalabgeltung für  Schadensersatz und Anwaltshonorar in Höhe von 450 Euro verweigerte,  klagte DigiProtect auf Erstattung der Anwaltsgebühren in voller Höhe  (651,80 Euro). Das Gericht würdigte bei seiner Entscheidungsfindung offensichtlich  neue Erkenntnisse, über die auch c&#8217;t ausführlich <a rel="external" href="http://www.heise.de/ct-tv/artikel/Hintergrund-Abmahnen-statt-verkaufen-901244.html">berichtet</a> hat: Einem im November im Web  aufgetauchten Fax zufolge, das allem Anschein nach Anwalt Kornmeier im  März 2008 an die britische Kanzlei Davenport Lyons geschickt hatte,  stellte Kornmeier nicht wie üblich für jeden Einzelfall die entstandenen  Kosten in Rechnung, sondern rechnete seine Einschaltung allem Anschein  nach pauschal ab. Experten folgern aus dieser Aussage schon seit längerem, dass  Kornmeier gegenüber den Abgemahnten nicht die hohen Gebühren nach dem  RVG, sondern nur die tatsächlich vom Auftraggeber erstatteten Kosten  verlangen darf. Dieser Argumentation folgte nun das AG Frankfurt. DigiProtect sei  kein erstattungsfähiger Anspruch in Höhe von 651,80 Euro entstanden,  erklärte der Richter in seiner Urteilsbegründung. Weil weder DigiProtect noch Kornmeier aber die Vereinbarung  offenlegten, sei die Klage abzuweisen gewesen. Sollte diese Argumentation des Gerichts auch bei anderen, ähnlich  agierenden Protagonisten Anwendung finden, könnte dies das  &#8220;Geschäftsmodell&#8221; der Massenabmahner in der bisherigen Form zunichte  machen. Die abmahnenden Rechtsanwälte dürften das Interesse daran  verlieren, wenn ihnen die Möglichkeit entzogen würde, hohe Summen nach  Gebührenordnung zu kassieren.<br />
<strong><br />
Na, da wollen wir doch erstmal abwarten, deutsche Rechtsanwälte sind ja bekanntlich sehr erfinderisch.</strong></p>
<p><a class="a2a_button_facebook" href="http://www.addtoany.com/add_to/facebook?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.glasdemokratie.to%2F2010%2F02%2F05%2Fdas-deutsche-abmahnmodel-schwankt%2F&amp;linkname=Das%20deutsche%20Abmahnmodel%20schwankt%3F" title="Facebook" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.glasdemokratie.to/wp-content/plugins/add-to-any/icons/facebook.png" width="16" height="16" alt="Facebook"/></a><a class="a2a_button_twitter" href="http://www.addtoany.com/add_to/twitter?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.glasdemokratie.to%2F2010%2F02%2F05%2Fdas-deutsche-abmahnmodel-schwankt%2F&amp;linkname=Das%20deutsche%20Abmahnmodel%20schwankt%3F" title="Twitter" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.glasdemokratie.to/wp-content/plugins/add-to-any/icons/twitter.png" width="16" height="16" alt="Twitter"/></a><a class="a2a_button_email" href="http://www.addtoany.com/add_to/email?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.glasdemokratie.to%2F2010%2F02%2F05%2Fdas-deutsche-abmahnmodel-schwankt%2F&amp;linkname=Das%20deutsche%20Abmahnmodel%20schwankt%3F" title="Email" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.glasdemokratie.to/wp-content/plugins/add-to-any/icons/email.png" width="16" height="16" alt="Email"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Alte und neue Begehrlichkeiten</title>
		<link>http://www.glasdemokratie.to/2010/01/29/alte-und-neue-begehrlichkeiten/</link>
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		<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 12:55:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gerhard Zeiler, Geschäftsführer der RTL Group, hat die Politik aufgefordert, Zugangsanbieter und Telekommunikationsunternehmen für Urheberrechtsverstöße ihrer Kunden zur Verantwortung zu ziehen. Er favorisiert hier ganz klar das französische Modell. Die Inhalteanbieter sollten Schadensersatzansprüche gegen die Provider richten können, sagte der Sendergruppenchef am heutigen Donnerstag auf dem Symposium &#8220;Perspektiven für die Kreativität&#8221; des Verbands Privater Rundfunk [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerhard Zeiler, Geschäftsführer der RTL Group, hat die Politik <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/RTL-Chef-Provider-fuer-Urheberrechtsverstoesse-zur-Verantwortung-ziehen-916383.html" target="_blank">aufgefordert</a>, Zugangsanbieter und Telekommunikationsunternehmen für Urheberrechtsverstöße ihrer Kunden zur Verantwortung zu ziehen. Er favorisiert hier ganz klar das französische Modell. Die Inhalteanbieter sollten Schadensersatzansprüche gegen die Provider richten können, sagte der Sendergruppenchef am heutigen Donnerstag auf dem Symposium &#8220;Perspektiven für die Kreativität&#8221; des Verbands Privater Rundfunk und Telemedien (VPRT) und der VG Media in der Berliner Bertelsmann-Niederlassung. Im Internet habe sich durch ausländische Angebote illegaler Inhalte eine &#8220;florierende Schattenwirtschaft&#8221; entwickelt. Unterlassungs- und Schadensersatzansprüche sollten erleichtert werden, indem der bestehende zivilrechtliche Auskunftsanspruch gegen Provider ausgeweitet wird. Beim bisherigen Auskunftsanspruch stört sich der Verband vor allem an den &#8220;Verwendungsbeschränkungen&#8221; aus dem Telekommunikationsrecht, da die Vorratsdaten  nur von Sicherheitsbehörden abgefragt werden dürfen. Für die Durchsetzung von Urheberrechten lägen die begehrten Verbindungsdaten, die sechs Monate gespeichert werden müssen, häufig nicht vor. Zudem sollten Zugangsanbieter beispielsweise angehalten werden, die auch von der Filmwirtschaft als Bedrohung empfundene Linkseite kino.to zu sperren. Weiter setzt sich die Branche für eine Beteiligung an der Vergütungspauschale für Leermedien und Kopiergeräte ein.<br />
&nbsp;<br />
Also aus der Content- und Medienindustrie wieder einmal die alten Forderungen: Gleichsetzung mit den Ermittlungsbehörden und auf alles was auch nur nach Medientechnik aussieht, sollen Gebühren erhoben werden. Mann, fällt den Verantwortlichen nicht mal was Neues ein, ihre alten Pfründe zu verteidigen.<br />
&nbsp;<br />
<strong>z.Bsp.</strong> neue Vertriebswege, ausgeglichenes Preis-Leitungsverhältnis, keine austauschbare Massenware</p>
<p><a class="a2a_button_facebook" href="http://www.addtoany.com/add_to/facebook?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.glasdemokratie.to%2F2010%2F01%2F29%2Falte-und-neue-begehrlichkeiten%2F&amp;linkname=Alte%20und%20neue%20Begehrlichkeiten" title="Facebook" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.glasdemokratie.to/wp-content/plugins/add-to-any/icons/facebook.png" width="16" height="16" alt="Facebook"/></a><a class="a2a_button_twitter" href="http://www.addtoany.com/add_to/twitter?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.glasdemokratie.to%2F2010%2F01%2F29%2Falte-und-neue-begehrlichkeiten%2F&amp;linkname=Alte%20und%20neue%20Begehrlichkeiten" title="Twitter" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.glasdemokratie.to/wp-content/plugins/add-to-any/icons/twitter.png" width="16" height="16" alt="Twitter"/></a><a class="a2a_button_email" href="http://www.addtoany.com/add_to/email?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.glasdemokratie.to%2F2010%2F01%2F29%2Falte-und-neue-begehrlichkeiten%2F&amp;linkname=Alte%20und%20neue%20Begehrlichkeiten" title="Email" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.glasdemokratie.to/wp-content/plugins/add-to-any/icons/email.png" width="16" height="16" alt="Email"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Dieb ruft seit Jahren haltet den Dieb</title>
		<link>http://www.glasdemokratie.to/2009/12/09/dieb-ruft-seit-jahren-haltet-den-dieb/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Dec 2009 08:57:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[die klauende Musikindustrie Seit Jahren verklagt die Musikindustrie, mit Hilfe von Raschen Leuten die im Wald wohnen, sogenannte &#8220;Downloader&#8221;, &#8220;Raubkopierer&#8221;, &#8220;Releaese-Grupis&#8221; etc. Vor allen Dingen sollen diese Leute schuld sein, an dem sinkenden Absatzmarkt für Musik. :kaputtlach: Jetzt hat sich in Kannada herausgestellt, das die Musikindustrie selbst der Dieb ist. Die kanadischen Töchter der Musikkonzerne [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="BildText Rechts"><img src="http://www.glasdemokratie.to/wp-content/uploads/2009/12/mi.gif" alt="die klauende Musikindustrie" title="die klauende Musikindustrie" width="275" height="168" />die klauende Musikindustrie</p>
<p>Seit Jahren verklagt die Musikindustrie, mit Hilfe von Raschen Leuten die im Wald wohnen, sogenannte &#8220;Downloader&#8221;, &#8220;Raubkopierer&#8221;, &#8220;Releaese-Grupis&#8221; etc. Vor allen Dingen sollen diese Leute schuld sein, an dem sinkenden Absatzmarkt für Musik. :kaputtlach: Jetzt hat sich in Kannada herausgestellt, das die Musikindustrie selbst der Dieb ist. Die kanadischen Töchter der Musikkonzerne Warner Music, Sony, EMI und Universal müssen sich in einer Sammelklage wegen Copyright-Verletzungen vor Gericht verantworten. Bei der bereits im Oktober 2008 <a href="http://www.michaelgeist.ca/component/option,com_docman/task,doc_download/gid,27/">eingebrachten Klage</a> geht es um Songs, die zwar auf CD-Kompilationen veröffentlicht wurden, für die die Labels jedoch nie die Erlaubnis der Rechteinhaber eingeholt und keine Lizenzgebühren entrichtet hatten. Laut dem kanadischen Copyright-Experten und Rechtsprofessor Michael Geist, der in <a href="http://www.michaelgeist.ca/">seinem Blog</a> und in einer Kolumne für den &#8220;Toronto Star&#8221; auf den Fall aufmerksam machte, soll es sich dabei um mehr als 300.000 Songs handeln. Die Titel seien von den Labels seit einer Änderung des kanadischen Copyright-Gesetzes in den 1980er Jahren zwar auf Listen vermerkt worden, davon abgesehen hätten die Labels aber keine Aktivitäten gesetzt. Laut Gerichtsunterlagen haben die Labels bereits ausstehende Zahlungen in der Höhe von 50 Millionen kanadischen Dollar (31,8 Mio. Euro) eingeräumt. Die Schadenersatzansprüche der Rechteinhaber, zu denen unter anderen die Erben des Jazzmusikers Chet Baker gehören, könnten sich jedoch auf mehr als <a href="http://www.michaelgeist.ca/content/view/4596/135/">sechs Milliarden kanadische Dollar</a> (3,8 Mrd. Euro) belaufen. Denn in der Sammelklage fordern die Kläger Schadenersatzzahlungen von bis zu 20.000 Dollar pro Song. Die Höhe der Schadenersatzzahlungen bemesse sich nach denselben Regeln, nach denen die Musikkonzerne Millionenschäden durch den nicht lizenzierten Tausch ihrer Titel in Filesharing-Netzwerken behaupten würden, äußerte sich Geist in seinem Blog.</p>
<p><b>[Glasdemokratie]</b> Richtig so, gleiches Recht für ALLE!</p>
<p><a class="a2a_button_facebook" href="http://www.addtoany.com/add_to/facebook?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.glasdemokratie.to%2F2009%2F12%2F09%2Fdieb-ruft-seit-jahren-haltet-den-dieb%2F&amp;linkname=Dieb%20ruft%20seit%20Jahren%20haltet%20den%20Dieb" title="Facebook" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.glasdemokratie.to/wp-content/plugins/add-to-any/icons/facebook.png" width="16" height="16" alt="Facebook"/></a><a class="a2a_button_twitter" href="http://www.addtoany.com/add_to/twitter?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.glasdemokratie.to%2F2009%2F12%2F09%2Fdieb-ruft-seit-jahren-haltet-den-dieb%2F&amp;linkname=Dieb%20ruft%20seit%20Jahren%20haltet%20den%20Dieb" title="Twitter" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.glasdemokratie.to/wp-content/plugins/add-to-any/icons/twitter.png" width="16" height="16" alt="Twitter"/></a><a class="a2a_button_email" href="http://www.addtoany.com/add_to/email?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.glasdemokratie.to%2F2009%2F12%2F09%2Fdieb-ruft-seit-jahren-haltet-den-dieb%2F&amp;linkname=Dieb%20ruft%20seit%20Jahren%20haltet%20den%20Dieb" title="Email" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.glasdemokratie.to/wp-content/plugins/add-to-any/icons/email.png" width="16" height="16" alt="Email"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>So tickt die Abmahnbranche</title>
		<link>http://www.glasdemokratie.to/2009/10/15/so-tickt-die-abmahnbranche/</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Oct 2009 06:23:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Internet]]></category>
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		<description><![CDATA[so ne Kacke! Auf Wikileaks findet sich ein bemerkenswertes Dokument über die “Gewinnverbesserung durch Abmahnverfahren”. Es handelt sich um die Selbstdarstellung eines in der Branche bekannten Unternehmens, das mit der Präsentation bei der Film-und Musikindustrie sowie Verlagen nach Aufträgen zur Ermittlung von “Raubkopierern” wirbt. Die Praesentation, die bis vor kurzem auf der Website der DigiGroup [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="BildText Rechts"><a href="http://www.mitmachwoerterbuch.lvr.de/detailansicht.php?Artikel=Driss&#038;Eintrag1=290"><img src="/wp-content/uploads/2009/10/driss.jpg" alt="" title="Kacke" width="136" height="75"  />so ne Kacke!</p>
<p></a>Auf <a href="http://wikileaks.org/wiki/DigiRights_Solutions_Praesentation_zur_Gewinnverbesserung_durch_Abmahnungverfahren%2C_02_February_2009">Wikileaks</a> findet sich ein bemerkenswertes Dokument über die “Gewinnverbesserung durch Abmahnverfahren”. Es handelt sich um die Selbstdarstellung eines in der Branche bekannten Unternehmens, das mit der Präsentation bei der Film-und Musikindustrie sowie Verlagen nach Aufträgen zur Ermittlung von “Raubkopierern” wirbt. Die Praesentation, die bis vor kurzem auf der Website der DigiGroup zu finden war, wurde nach einem Artikel auf Gulli entfernt. Die Datei gibt einen Einblick in die zweifelhaften Geschaeftspraktiken der DigiGroup und weiterer involvierter Parteien. So wird das Abmahnen von Filesharern auf den Seiten 26 und 27 in einer Beispielrechnung als wesentlich lukrativer angepriesen, als der eigentliche Verkauf der Werke. <strong>150%tiger Mehrwert!</strong> Die Abmahnkosten sollen eigentlich nur der Deckung der Kosten des Abmahners dienen, nicht aber der Schaffung von Gewinnen. Im <a href="http://www.lawblog.de/index.php/archives/2009/10/14/die-quote-der-sofortzahler-liegt-bei-25/">Lawblog</a> dazu:<br />
<blockquote>Ein sehr schöner Beleg dafür, wie die Branche mittlerweile tickt. Überdies ein wunderbares Dokument, welches Gerichte sicher gerne lesen werden, wenn sie sich mit der Frage nach dem <em>Rechtsmissbrauch</em> durch Massenabmahnungen beschäftigen müssen. </p>
<p>Außerdem eine ziemliche Gefahr für die beteiligten Anwälte. Die behaupten nämlich immer gern, sie würden ihren Mandanten die gesetzlichen Gebühren in Rechnung stellen, so dass diese von den Abgemahnten auch tatsächlich Gebühren in dieser Höhe erstattet verlangen können.</p></blockquote>
<p><a class="a2a_button_facebook" href="http://www.addtoany.com/add_to/facebook?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.glasdemokratie.to%2F2009%2F10%2F15%2Fso-tickt-die-abmahnbranche%2F&amp;linkname=So%20tickt%20die%20Abmahnbranche" title="Facebook" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.glasdemokratie.to/wp-content/plugins/add-to-any/icons/facebook.png" width="16" height="16" alt="Facebook"/></a><a class="a2a_button_twitter" href="http://www.addtoany.com/add_to/twitter?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.glasdemokratie.to%2F2009%2F10%2F15%2Fso-tickt-die-abmahnbranche%2F&amp;linkname=So%20tickt%20die%20Abmahnbranche" title="Twitter" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.glasdemokratie.to/wp-content/plugins/add-to-any/icons/twitter.png" width="16" height="16" alt="Twitter"/></a><a class="a2a_button_email" href="http://www.addtoany.com/add_to/email?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.glasdemokratie.to%2F2009%2F10%2F15%2Fso-tickt-die-abmahnbranche%2F&amp;linkname=So%20tickt%20die%20Abmahnbranche" title="Email" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.glasdemokratie.to/wp-content/plugins/add-to-any/icons/email.png" width="16" height="16" alt="Email"/></a></p>]]></content:encoded>
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