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	<title>Glasdemokratie &#187; Abmahnung</title>
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	<description>Freiheit ist auch immer die Freiheit des Andersdenkenden!</description>
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		<title>Berliner Verbrauchersenator mit dunkler Vergangenheit</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 20:43:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[[Update 08.12.2011] Wie die TAZ heute berichtet, droht die Euro Cities AG droht jetzt dem Blog &#8220;netzpolitik.org &#8221; mit einer Klage wegen dem Begriff “Massenabmahnungen”. &#160; Der neue Berliner Senator für Justiz und Verbraucherschutz, Michael Braun (CDU), hat momentan ein paar Imageprobleme mit Vorwürfen wegen seiner vorherigen Tätigkeit als Notar. Die Sueddeutsche Zeitung berichtete, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>[Update 08.12.2011]</strong> Wie die <a href="http://www.taz.de/Affaere-Braun-/!83406/" target="_blank"><strong>TAZ heute berichtet</strong></a>, droht die Euro Cities AG droht jetzt dem Blog &#8220;netzpolitik.org &#8221; mit einer Klage wegen dem Begriff “Massenabmahnungen”.<br />
&nbsp;<br />
Der neue Berliner Senator für Justiz und Verbraucherschutz, Michael Braun (CDU), hat momentan ein paar Imageprobleme mit Vorwürfen wegen seiner vorherigen Tätigkeit als Notar. Die Sueddeutsche Zeitung berichtete, dass er “als Notar dubiose Verträge beglaubigt und so das Leben vieler Bürger ruiniert haben” soll: <a href="http://www.sueddeutsche.de/politik/vorwuerfe-gegen-berlins-neuen-justizsenator-im-schattenreich-der-notare-1.1225526" target="_blank"><strong>Im Schattenreich der Notare</strong></a>.<br />
Netzpolitik.org wurden <strong><a href="http://netzpolitik.org/2011/berliner-verbrauchersenator-war-abmahnanwalt/" target="_blank">jetzt weitere Unterlagen</a></strong> zugespielt. Aus denen geht hervor die seine Anwaltskanzlei (die er u.a. zusammen mit seinem Sozius Dr. Uwe Lehmann-Brauns betreibt, der ebenfalls CDU-Abgeordneter im Abgeordnetenhaus ist) im Auftrag der <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Euro-Cities">Euro-Cities AG</a> wegen Urheberrechtsverletzungen verschickt hat. Die Euro Cities AG ist Betreiber von stadtplandienst.de und seit Jahren als Massenabmahner bekannt. Ein Teil des Geschäftsmodells besteht wohl daraus, dass das Unternehmen Webseiten abmahnen lässt, die Ausschnitte des Kartenmaterials benutzen. Das ist zwar eine Urheberrechtsverletzung, allerdings steht das Unternehmen in der Kritik, bei seinen Massenabmahnungen zuviel Gebühren zu verlangen und Gerichtsurteile sehen das ähnlich. Sowohl das <a href="http://www.trenkler.de/lg-berlin-15-s-907.html">Landgericht Berlin</a> als auch aktuell das <a href="http://www.trenkler.de/ag-muenchen-142-c-3241110-euro-cities-ag.html">Amtsgericht München</a> haben beide festgestellt, dass Abmahnungen in Höhe von rund 1600 Euro zuviel waren.<br />
Es gibt sicher viele, die sagen werden, dass eine solche Tätigkeit legitim ist, weil es sich um Urheberrechtsverletzungen gehandelt habe. Die Frage bleibt, ob eine solche frühere Tätigkeit verbunden mit dem Geschäftsmodell überhöhter Massenabmahnungen mit der Aufgabe eines Senators für Verbraucherschutz vereinbar ist?</p>
<p><strong>[Glasdemokratie]</strong> Wir sagen eindeutig NEIN!</p>
<p><a class="a2a_button_facebook" href="http://www.addtoany.com/add_to/facebook?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.glasdemokratie.to%2F2011%2F12%2F06%2Fberliner-verbrauchersenator-mit-dunkler-vergangenheit%2F&amp;linkname=Berliner%20Verbrauchersenator%20mit%20dunkler%20Vergangenheit" title="Facebook" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.glasdemokratie.to/wp-content/plugins/add-to-any/icons/facebook.png" width="16" height="16" alt="Facebook"/></a><a class="a2a_button_twitter" href="http://www.addtoany.com/add_to/twitter?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.glasdemokratie.to%2F2011%2F12%2F06%2Fberliner-verbrauchersenator-mit-dunkler-vergangenheit%2F&amp;linkname=Berliner%20Verbrauchersenator%20mit%20dunkler%20Vergangenheit" title="Twitter" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.glasdemokratie.to/wp-content/plugins/add-to-any/icons/twitter.png" width="16" height="16" alt="Twitter"/></a><a class="a2a_button_email" href="http://www.addtoany.com/add_to/email?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.glasdemokratie.to%2F2011%2F12%2F06%2Fberliner-verbrauchersenator-mit-dunkler-vergangenheit%2F&amp;linkname=Berliner%20Verbrauchersenator%20mit%20dunkler%20Vergangenheit" title="Email" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.glasdemokratie.to/wp-content/plugins/add-to-any/icons/email.png" width="16" height="16" alt="Email"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>CDU Wiesbaden und die Demokratie</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 12:10:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bürgerfragen? Das geht ja gar nicht! OH OH, Grusel Grusel, das böse böse Internet! Da hat doch der CDU-Kreisverband Wiesbaden gleich mal für seine Politikerkollegen den Riegel vorgeschoben. Und droht auch gleich mit Klage! Nein, nicht den eigenen Mitgliedern sondern die Internetseite abgeordnetenwatch! Die könnten doch wirklich auf die vermessende Idee kommen und die Kollegen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="BildText Links"><img src="/wp-content/uploads/2011/12/cduwiesbaden.jpg" alt="CDU Wiesbaden" title="CDU Wiesbaden" />Bürgerfragen? Das geht ja gar nicht!</p>
<p>OH OH, Grusel Grusel, das böse böse Internet! Da hat doch der CDU-Kreisverband Wiesbaden gleich mal für seine Politikerkollegen den Riegel vorgeschoben. Und droht auch gleich mit Klage! Nein, nicht den eigenen Mitgliedern sondern die Internetseite <a href="http://blog.abgeordnetenwatch.de/2011/11/30/zumutung-und-rechtsbruch-cdu-wiesbaden-droht-abgeordnetenwatch-de-mit-klage/" target="_blank"><strong>abgeordnetenwatch</strong></a>! Die könnten doch wirklich auf die vermessende Idee kommen und die Kollegen der Wiesbadener CDU in ihr Politikerportal aufnehmen. Und dann könnte doch wirklich dieser impertinenter deutsche Michel über das Internet Fragen an ihre Abgeordneten stellen. Dagegen haben die CDU-Kollegen jetzt gleich über ihren Justiziar vorsorglich schon einmal einen Brief an abgeordnetenwatch geschrieben. So heißt es darin:<br />
<blockquote>&#8220;die Position der CDU Wiesbaden respektieren und die Aufnahme der Fraktionsmitglieder der CDU Wiesbaden weder veranlassen noch vornehmen“. Andernfalls müsse man den Vorgang einer “erfolgssicheren formalen Klärung zuführen” &#8230;</p></blockquote>
<p> Was im Juristendeutsch nichts anderes bedeutet: &#8220;Wir zerren Euch vor Gericht!&#8221; Dass CDU-Politiker sich Bürgerfragen schon einmal prophylaktisch verbitten, ist angesichts des Demokratieverlustes in Deutschland eigentlich nichts Neues mehr. Das die CDU Wiesbaden aber findet, dass die Weiterleitung von Bürgerfragen (an eine öffentliche Mailadresse!) eine “rechtswidrige Persönlichkeitsverletzung” darstellt, dass ist <strong>NEU!</strong> im Abmahnland Nr.:1.<br />
Die Macher von abgeordnetenwatch lassen sich aber augenscheinlich von so etwas nicht beeindrucken! Haben sie doch dem Justiziar der CDU Wiesbaden folgendes geantwortet:<br />
<blockquote>Da wir unverändert der Ansicht sind, dass eine Weiterleitung von Bürgeranfragen – zumal über eine öffentliche und im Zusammenhang mit der Ratstätigkeit stehende eMailadresse – nicht rechtswidrig ist, sehen wir einer „formalen Klärung“ gelassen entgegen. Wir würden diese sogar ausdrücklich begrüßen.</p></blockquote>
<p>Angesichts dieser Wiesbadener Posse gilt wahrscheinlich für die dortige CDU der Wahlspruch: &#8220;<strong><em>Regieren könnte so schön sein, wenn bloß der renitente Bürger nicht wäre</em></strong>&#8220;!</p>
<p>Wer sich sein eigenes kritische Bild über die CDU-Wiesbaden machen möchte, dem empfehlen wir doch hier mal, diesen Bog: <a href="http://niedernhausenforum.blog.de/" target="_blank"><strong>niedernhausenforum.blog.de</strong></a></p>
<p><a class="a2a_button_facebook" href="http://www.addtoany.com/add_to/facebook?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.glasdemokratie.to%2F2011%2F12%2F01%2Fcdu-wiesbaden-und-die-demokratie%2F&amp;linkname=CDU%20Wiesbaden%20und%20die%20Demokratie" title="Facebook" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.glasdemokratie.to/wp-content/plugins/add-to-any/icons/facebook.png" width="16" height="16" alt="Facebook"/></a><a class="a2a_button_twitter" href="http://www.addtoany.com/add_to/twitter?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.glasdemokratie.to%2F2011%2F12%2F01%2Fcdu-wiesbaden-und-die-demokratie%2F&amp;linkname=CDU%20Wiesbaden%20und%20die%20Demokratie" title="Twitter" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.glasdemokratie.to/wp-content/plugins/add-to-any/icons/twitter.png" width="16" height="16" alt="Twitter"/></a><a class="a2a_button_email" href="http://www.addtoany.com/add_to/email?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.glasdemokratie.to%2F2011%2F12%2F01%2Fcdu-wiesbaden-und-die-demokratie%2F&amp;linkname=CDU%20Wiesbaden%20und%20die%20Demokratie" title="Email" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.glasdemokratie.to/wp-content/plugins/add-to-any/icons/email.png" width="16" height="16" alt="Email"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Economykonzept &#8211; Malochen und Fresse halten</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Sep 2011 12:49:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Maloche! Eine Hotelkette mit einem Econonmykonzept wirbt mit niedrigen Zimmerpreisen aber hohem Komfort und kostenlosen Serviceangeboten wie WLAN oder Pay-TV. Und damit sich das alles auch rechnet und trotzdem noch ordentlich Gewinn abwirft, spart man wo &#8211; RICHTIG &#8211; bei den Personalkosten. Und so werden in der Jobbörse des deutschen Arbeitsmarktes immer wieder mal Stellenangebote [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="BildText Rechts"><img title="Malochen und Fresse halten" src="/wp-content/uploads/2011/09/msb.png" alt="" width="149" height="136" />Maloche!</p>
<p>Eine Hotelkette mit einem Econonmykonzept wirbt mit niedrigen Zimmerpreisen aber hohem Komfort und kostenlosen Serviceangeboten wie WLAN oder Pay-TV. Und damit sich das alles auch rechnet und trotzdem noch ordentlich Gewinn abwirft, spart man wo &#8211; RICHTIG &#8211; bei den Personalkosten. Und so werden in der Jobbörse des deutschen Arbeitsmarktes immer wieder mal Stellenangebote veröffentlicht. Wenn man sich <a href="http://www.archive.org/download/Unmoralisches_Stellenangebot/Unmoralisches_Stellenangebot_BBHotel.pdf" target="_blank"><strong>solche Angebote mit diesen Anforderungen</strong></a> anschaut und dann auch noch liest, dafür soll man bloß magere <strong>1.250€ BRUTTO</strong> bekommen, da kann einem schon der Kamm anschwellen.</p>
<p>So geschehen bei einer Bloggerin aus Deutschland. Sie hat in ihrem Blog dieses Angebot veröffentlicht und sich ordentlich darüber aufgeregt. <strong>UND DAS ZU RECHT!</strong></p>
<p>Immerhin macht diese Wahnsinnssumme einen Nettolohn von 932,32 Euro aus. Das ist noch unter dem allgemein gültigen Pfändungsfreibetrag. Und man bedenke, ein Hartz-IV-Empfänger bekommt in Deutschland durchschnittlich 855,82 Euro.</p>
<p>Das Hotelmanagement war jetzt überhaupt nicht erfreut, das man im Internet sehen konnte zu welchen Konditionen ihre Mitarbeiter dort malochen müssen. Und da die Meinungsfreiheit sich in Deutschland nach dem Geldbeutel richtet, erstattete das Hotelmanagement eine Anzeige und dem deutschen Bloghoster schickte sie eine Abmahnung. Der Bloghoster knickte auch sofort ein und nahm den entsprechenden Beitrag vom Netz. Und die Bloggerin wurde von der Polizei vernommen, was ihr den einfällt, sich über branchenübliche Ausbeutermethoden öffentlich so aufzuregen. Obwohl es sich doch mittlerweile auch bis zur deutschen Polizei herumgesprochen haben muss, dass das <a href="http://www.news.de/gesellschaft/855227207/900-euro-job-ist-sittenwidrig/1/" target="_blank"><strong>Sozialgericht Berlin (Az. S 55 AS 24251/11 ER)</strong></a> entschieden hat, das ein 900 Euro-Job als sittenwidrig gilt.</p>
<p>Armes Deutschland, Staatsanwälte ermitteln nicht, gegen Firmen die sittenwidrige Stellenangebote machen, aber Bloggern die ihr Recht auf Meinungsfreiheit wahrnehmen, denen schicken sie die Polizei als starke Ordnungsmacht ins Haus.</p>
<p>Deutsche Blogs (<a href="http://duckhome.de/tb/archives/9528-Das-Leben-als-Blogger!.html" target="_blank"><strong>hier</strong></a> und <a href="http://kritische-massen.over-blog.de/article-kapitalistendemokratie-hungerlohn-maulhalten-85237459.html" target="_blank"><strong>hier</strong></a>) haben jetzt angefangen diese Schweinerei öffentlich zu machen und aufgerufen diese weiter zu verbreiten. Was wir hiermit getan haben.</p>
<p>Bürgerrechte sind in Deutschland mittlerweile nicht mehr das Schwarze unter dem Fingernagel wert.</p>
<p><em>P.S. Übrigens, bei dem besagten Hotelmanagement <span style="font-size: x-small;">(dem Google Cache sei Dank)</span> handelt es sich um die B&amp;B Zeyen Hotel Management GmbH und bei dem Stellenangebot um eine Stelle als Empfangsmitarbeiter/in im B&amp;B Hotel Würselen.</em></p>
<p><a class="a2a_button_facebook" href="http://www.addtoany.com/add_to/facebook?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.glasdemokratie.to%2F2011%2F09%2F29%2Feconomykonzept-malochen-und-fresse-halten%2F&amp;linkname=Economykonzept%20%26%238211%3B%20Malochen%20und%20Fresse%20halten" title="Facebook" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.glasdemokratie.to/wp-content/plugins/add-to-any/icons/facebook.png" width="16" height="16" alt="Facebook"/></a><a class="a2a_button_twitter" href="http://www.addtoany.com/add_to/twitter?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.glasdemokratie.to%2F2011%2F09%2F29%2Feconomykonzept-malochen-und-fresse-halten%2F&amp;linkname=Economykonzept%20%26%238211%3B%20Malochen%20und%20Fresse%20halten" title="Twitter" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.glasdemokratie.to/wp-content/plugins/add-to-any/icons/twitter.png" width="16" height="16" alt="Twitter"/></a><a class="a2a_button_email" href="http://www.addtoany.com/add_to/email?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.glasdemokratie.to%2F2011%2F09%2F29%2Feconomykonzept-malochen-und-fresse-halten%2F&amp;linkname=Economykonzept%20%26%238211%3B%20Malochen%20und%20Fresse%20halten" title="Email" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.glasdemokratie.to/wp-content/plugins/add-to-any/icons/email.png" width="16" height="16" alt="Email"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Netzsperren &#8211; der Beißreflex der CDU</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Sep 2011 11:06:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8230; eine Modeerscheinung? [Update 29.09.2011] CDU-Politiker und Chef des Justizausschusses im Bundestag Siegfried Kauder ist selbst der Urheberrechtsverletzung überführt worden. Wir sind jetzt dafür, dass dem Herrn jetzt mindestens für 3 Wochen der Internetanschluß gesperrt werden sollte. Da ist er wieder der Beißreflex der CDU. Die bösen bösen Urheberrechtsverletzter! Sperren, den Internetzugang sperren, einfach sperren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="BildText Rechts"><img title="kauder" src="/wp-content/uploads/2011/09/kauder.jpg" alt="" width="200" height="133" />&#8230; eine Modeerscheinung?</p>
<p><strong>[Update 29.09.2011]</strong> CDU-Politiker und Chef des Justizausschusses im Bundestag Siegfried Kauder ist selbst <a href="http://www.stern.de/politik/deutschland/spott-ueber-kauders-homepage-mal-was-durchgerutscht-1733567.html" target="_blank"><strong>der Urheberrechtsverletzung</strong></a> überführt worden. Wir sind jetzt dafür, dass dem Herrn jetzt mindestens für 3 Wochen der Internetanschluß gesperrt werden sollte. <img src='http://www.glasdemokratie.to/wp-includes/images/smilies/icon_mrgreen.gif' alt=':mrgreen:' class='wp-smiley' /> </p>
<hr noshade="noshade" />
<p>Da ist er wieder der Beißreflex der CDU. Die bösen bösen Urheberrechtsverletzter! Sperren, den Internetzugang sperren, einfach sperren muss man den. Manchmal fragen wir uns, kriegen die sowas halbjährlich geimpft bei der CDU. Oder warum kommen alle Nase lang, irgendwelche CDU-Politiker immer wieder mit solch einem Nonsens. Rechtsexperte Siegfried Kauder will Urheberrechtsverletzungen mit einem sogenannten Three-Strikes-Gesetz nach französischen Vorbild bekämpfen. Er wolle in <a href="http://www.tagesspiegel.de/politik/wer-illegal-downloadet-bekommt-internetverbot/4663404.html" target="_blank"><strong>spätestens acht Wochen</strong></a> einen Gesetzentwurf vorlegen, um Urheberrechtsverstöße ahnden zu können. Was Freiheits- und Demokratierechte der Bürger angeht, so etwas wird innerhalb der CDU eh nur als Modeerscheinung betrachtet. Was jetzt aber die Netz-Kompetenz eines Siegfried Kauders angeht, glänzt diese eher mal mit politischer Inkontinenz.<br />
Also in Old Germany wieder mal nichts Neues. Wieder einmal wird der böse Raubkopierer bemüht. Und das obwohl <a href="/2011/08/03/unveroffentlichte-gfk-studie-widerlegt-das-feindbild-raupkopierer/"><strong>eine GfK-Studie</strong></a> beweisst, dass es den gar nicht gibt! Aber darum geht es auch nicht wirklich. Dieser etwas provozierender Vorstoß der CDU ist ein taktisches Manöver gegen die FDP. Die FDP betätigt sich nämlich als aktiver Bremser bei der Umsetzung des sogenannten dritten Korb´s der Urheberrechtsnovelle, also die dritte von drei geplanten Überarbeitungen des Urheberrechts. Die FDP soll nämlich seit längerer Zeit einen entsprechenden Referentenentwurf erarbeiteten, beziehungsweise sollte er längst fertig sein. Die CDU hat sich also das Thema der Netzsperren &#8220;ganz bewusst&#8221; ausgesucht. Möglicherweise, um der FDP mit einem vermeintlichen späteren Entgegenkommen einen anderen Punkt abzuhandeln. Zum Beispiel das Leistungsschutzrecht.</p>
<p><a class="a2a_button_facebook" href="http://www.addtoany.com/add_to/facebook?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.glasdemokratie.to%2F2011%2F09%2F27%2Fnetzsperren-der-beisreflex-der-cdu%2F&amp;linkname=Netzsperren%20%26%238211%3B%20der%20Bei%C3%9Freflex%20der%20CDU" title="Facebook" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.glasdemokratie.to/wp-content/plugins/add-to-any/icons/facebook.png" width="16" height="16" alt="Facebook"/></a><a class="a2a_button_twitter" href="http://www.addtoany.com/add_to/twitter?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.glasdemokratie.to%2F2011%2F09%2F27%2Fnetzsperren-der-beisreflex-der-cdu%2F&amp;linkname=Netzsperren%20%26%238211%3B%20der%20Bei%C3%9Freflex%20der%20CDU" title="Twitter" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.glasdemokratie.to/wp-content/plugins/add-to-any/icons/twitter.png" width="16" height="16" alt="Twitter"/></a><a class="a2a_button_email" href="http://www.addtoany.com/add_to/email?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.glasdemokratie.to%2F2011%2F09%2F27%2Fnetzsperren-der-beisreflex-der-cdu%2F&amp;linkname=Netzsperren%20%26%238211%3B%20der%20Bei%C3%9Freflex%20der%20CDU" title="Email" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.glasdemokratie.to/wp-content/plugins/add-to-any/icons/email.png" width="16" height="16" alt="Email"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Unveröffentlichte GfK-Studie widerlegt das Feindbild Raupkopierer</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Aug 2011 20:13:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) erzielte 2010 einen Umsatz von 1,3 Milliarden Euro, zumeist mit teuren Marktanalysen im Auftrag der Industrie, ihrer Verbände oder großer Medienanstalten. Oft geht es darin um Medien und deren Nutzung. Eine kürzlich bekannt gewordene GfK-Studie untersuchte das Konsumverhalten der User von illegalen Video-on-demand-Seiten (wie z.B.die vor kurzem vom Netz genommene [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) erzielte 2010 einen Umsatz von 1,3 Milliarden Euro, zumeist mit teuren Marktanalysen im Auftrag der Industrie, ihrer Verbände oder großer Medienanstalten. Oft geht es darin um Medien und deren Nutzung. Eine kürzlich bekannt gewordene GfK-Studie untersuchte das Konsumverhalten der User von <a href="http://blog.die-linke.de/digitalelinke/unveroffentlichte-gfk-studie-widerlegt-das-feindbild-filmpirat" target="_blank"><strong>illegalen Video-on-demand-Seiten</strong></a> (wie z.B.die vor kurzem vom Netz genommene kino.to). Das Ergebnis: solche User gehen häufiger ins Kino, kaufen teurere Karten sowie mehr DVDs und lassen insgesamt viel mehr Geld bei der Filmbranche als der Durchschnitt, berichtet Rüdiger Suchsland in der Berliner Zeitung. Zudem werde deutlich, dass die Leute derartige Seiten keineswegs nur als Kinoersatz nutzen, sondern umgekehrt als zusätzlichen Anreger. Junge Leute würden sich die ersten Minuten mehrerer Filme im Netz anschauen, um dann zu entscheiden, was sie im Kino sehen. Auch jüngere Filmfans würden „das Kinoerlebnis zu schätzen wissen und den Computer nicht für einen Ersatz für die große Leinwand halten.“</p>
<p>Dies seien doch gute Nachrichten, so Suchsland. „Doch offenkundig wird die Studie dadurch brisant, dass sie dem gerade in der deutschen Urheberrechtsdebatte beliebten Klischee widerspricht, wonach gierige Web-User mit Umsonst-Mentalität den Verleihern, Kinobetreibern und DVD-Händlern Millionenschäden bescheren.“ Und so würde die Studie seit Fertigstellung unter Verschluss gehalten wird, denn die „GfK ist ein treuer Diener ihrer Auftraggeber.“ Die Studie macht noch einmal deutlich, „dass sich die Filmindustrie konzeptionell immer noch nicht auf der Höhe der Zeit bewegt. Täte sie das, würde sie erkennen, dass es heute viel weniger um Eigentumsrechte geht – die man aus Eigeninteresse längst preisgegeben hat – , als um Zugangsrechte, die man schneller bereitstellen muss. Dafür gibt es längst Mittel und Wege.“ Und bei Telepolis schlussfolgert Rüdiger Suchsland: „Jeder, der das Konsumverhalten von Menschen kennt, die die attackierten Download-Seiten nutzen, weiß, dass diese keineswegs wenige Kinofilme sehen oder gar “nie ins Kino” gingen. Das Vorgehen gegen “kino.to” hat daher auch nicht zuletzt mit dem Ausschalten der Konkurrenz zu tun, bastelt man doch bereits in der Branche selbst längst an File-Share- und Video-on-Demand-Modellen.“ </p>
<p><a class="a2a_button_facebook" href="http://www.addtoany.com/add_to/facebook?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.glasdemokratie.to%2F2011%2F08%2F03%2Funveroffentlichte-gfk-studie-widerlegt-das-feindbild-raupkopierer%2F&amp;linkname=Unver%C3%B6ffentlichte%20GfK-Studie%20widerlegt%20das%20Feindbild%20Raupkopierer" title="Facebook" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.glasdemokratie.to/wp-content/plugins/add-to-any/icons/facebook.png" width="16" height="16" alt="Facebook"/></a><a class="a2a_button_twitter" href="http://www.addtoany.com/add_to/twitter?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.glasdemokratie.to%2F2011%2F08%2F03%2Funveroffentlichte-gfk-studie-widerlegt-das-feindbild-raupkopierer%2F&amp;linkname=Unver%C3%B6ffentlichte%20GfK-Studie%20widerlegt%20das%20Feindbild%20Raupkopierer" title="Twitter" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.glasdemokratie.to/wp-content/plugins/add-to-any/icons/twitter.png" width="16" height="16" alt="Twitter"/></a><a class="a2a_button_email" href="http://www.addtoany.com/add_to/email?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.glasdemokratie.to%2F2011%2F08%2F03%2Funveroffentlichte-gfk-studie-widerlegt-das-feindbild-raupkopierer%2F&amp;linkname=Unver%C3%B6ffentlichte%20GfK-Studie%20widerlegt%20das%20Feindbild%20Raupkopierer" title="Email" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.glasdemokratie.to/wp-content/plugins/add-to-any/icons/email.png" width="16" height="16" alt="Email"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Filmindustrie verlieren Copyright-Prozess</title>
		<link>http://www.glasdemokratie.to/2011/02/25/filmindustrie-verlieren-copyright-prozess/</link>
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		<pubDate>Fri, 25 Feb 2011 11:32:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Australien]]></category>
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		<description><![CDATA[Internetanbieter sind in Australien nicht verpflichtet, das Herunterladen oder den unrechtmäßigen Austausch von Kopien zu unterbinden. Das bestätigte ein Berufungsgericht in Sydney am Donnerstag. Der Richter hielt die Entscheidung der niedrigeren Instanz aufrecht. Danach können Internetprovider nicht gezwungen werden, ihre Kunden vom Austausch illegaler Kopien abzuhalten. „Allein die Bereitstellung eines Zugangs zum Internet kann nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Internetanbieter sind in Australien nicht verpflichtet, das Herunterladen oder den unrechtmäßigen Austausch von Kopien zu unterbinden. Das bestätigte ein Berufungsgericht in Sydney am Donnerstag. Der Richter hielt <a href="http://www.austlii.edu.au/au/cases/cth/FCAFC/2011/23.html" target="_blank">die Entscheidung</a> der niedrigeren Instanz aufrecht. Danach können Internetprovider nicht gezwungen werden, ihre Kunden vom Austausch illegaler Kopien abzuhalten. „Allein die Bereitstellung eines Zugangs zum Internet kann nicht als Mittel zu Verstößen gelten“, hielt der Richter im ursprünglichen Urteil fest. Er sehe keine Anzeichen, dass das beklagte Unternehmen iiNET Verstöße billige. 34 Filmstudios hatten die Klage gegen iiNET eingereicht, darunter Universal Pictures, Warner Bros, Sony und Disney. Die Firma iiNET mit Sitz in Perth an der Westküste ist der zweitgrößte australische Internetprovider. Die Studios, zusammengeschlossen im „Australischen Verband gegen Copyright-Diebstahl“ (AFACT), hatten Ermittler engagiert, die über iiNET unrechtmäßig Kopien heruntergeladen hatten. AFACT forderte den Provider dann auf, diesen „Kunden“ den Zugang zu sperren. Darauf hatte iiNET nie reagiert. Deshalb klagte AFACT. „Wir haben immer gesagt, dass wir nichts erlaubt oder getan haben, das unsere Kunden dazu einlädt, das Copyright zu verletzen“, sagte iiNET-Chef Michael Malone am Donnerstag vor dem Gericht in Sydney. iiNET-Kunden müssen Benutzer-Richtlinien anerkennen, die illegales Herunterladen verbieten. AFACT hatte argumentiert, das Unternehmen müsse auch überwachen, ob das wirklich passiere und gegebenenfalls einschreiten. </p>
<p><em>Original-Artikel unter <a href="http://www.futurezone.at/stories/1665961/" target="_blank">Futurezone</a></em></p>
<p><a class="a2a_button_facebook" href="http://www.addtoany.com/add_to/facebook?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.glasdemokratie.to%2F2011%2F02%2F25%2Ffilmindustrie-verlieren-copyright-prozess%2F&amp;linkname=Filmindustrie%20verlieren%20Copyright-Prozess" title="Facebook" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.glasdemokratie.to/wp-content/plugins/add-to-any/icons/facebook.png" width="16" height="16" alt="Facebook"/></a><a class="a2a_button_twitter" href="http://www.addtoany.com/add_to/twitter?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.glasdemokratie.to%2F2011%2F02%2F25%2Ffilmindustrie-verlieren-copyright-prozess%2F&amp;linkname=Filmindustrie%20verlieren%20Copyright-Prozess" title="Twitter" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.glasdemokratie.to/wp-content/plugins/add-to-any/icons/twitter.png" width="16" height="16" alt="Twitter"/></a><a class="a2a_button_email" href="http://www.addtoany.com/add_to/email?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.glasdemokratie.to%2F2011%2F02%2F25%2Ffilmindustrie-verlieren-copyright-prozess%2F&amp;linkname=Filmindustrie%20verlieren%20Copyright-Prozess" title="Email" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.glasdemokratie.to/wp-content/plugins/add-to-any/icons/email.png" width="16" height="16" alt="Email"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>GEMA zockt die Kleinsten ab</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Dec 2010 19:45:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abmahnanwalt]]></category>
		<category><![CDATA[Abzocker]]></category>
		<category><![CDATA[Musikindustrie]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Musikverwerter Gema hat 36 000 Kitas und Kindergärten angeschrieben und aufgefordert, Lizenzverträge für das Kopieren und Verteilen von Liederzetteln abzuschließen. In dem Schreiben wurden die Kitas aufgefordert, genau aufzuschreiben, welches Lied von welchem Komponisten und von welchem Musikverlag sie kopiert und verteilt haben. Das bestätigte ein Gema-Sprecher dem Tagesspiegel. Entsprechend solle ein Lizenzvertrag geschlossen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="BildText Rechts"><img src="/wp-content/uploads/2010/12/singen.jpg" alt="" title="singen" width="198" height="254"  /></p>
<p>Der Musikverwerter Gema hat <a href="http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/gema-verlangt-geld-fuer-weihnachtslieder/3681786.html" target="_blank">36 000 Kitas und Kindergärten</a> angeschrieben und aufgefordert, Lizenzverträge für das Kopieren und Verteilen von Liederzetteln abzuschließen. In dem Schreiben wurden die Kitas aufgefordert, genau aufzuschreiben, welches Lied von welchem Komponisten und von welchem Musikverlag sie kopiert und verteilt haben. Das bestätigte ein Gema-Sprecher dem Tagesspiegel. Entsprechend solle ein Lizenzvertrag geschlossen werden, bei dem die Kita Gebühren zahlen muss. Der Musikverwerter Gema tritt dabei nicht in eigener Sache auf, sondern übernimmt als Dienstleister im Auftrag der VG Musikedition das Inkasso bei den Kitas. Die VG Musikedition ist eine Verwertungsgesellschaft, die die Rechte von Musikverlagen vertritt, die Lieder- und Notenbücher herausgeben. Die VG selber ist nicht in der Lage, das Geld bei den Kitas einzutreiben. Sie hat deshalb die Gema beauftragt, die über eine große Organisation verfügt und große Erfahrung im Eintreiben von Geld hat. Hintergrund ist die Tatsache, dass laut Urheberrecht beim Kopieren eines Verlagsprodukts Lizenzgebühren bezahlt werden müssen.<br />
Hier hat der deutsche Staat wieder einmal gesetzlich eine Möglichkeit geschaffen, selbst schon die Kleinsten abzumahnen.<br />
Allen deutschen Kindergärten sei deshalb das Musikpiraten-Liederbuch &#8220;<a href="http://musik.klarmachen-zum-aendern.de/files/cc-weihnachtslieder.pdf" target="_blank">Singen im Advent</a>&#8221; an Herz gelegt. Hier kann kostenfrei gesungen und <a href="http://musik.klarmachen-zum-aendern.de/files/cc-weihnachtslieder.odt" target="_blank">kopiert</a> werden. </p>
<p><a class="a2a_button_facebook" href="http://www.addtoany.com/add_to/facebook?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.glasdemokratie.to%2F2010%2F12%2F27%2Fgema-zockt-die-kleinsten-ab%2F&amp;linkname=GEMA%20zockt%20die%20Kleinsten%20ab" title="Facebook" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.glasdemokratie.to/wp-content/plugins/add-to-any/icons/facebook.png" width="16" height="16" alt="Facebook"/></a><a class="a2a_button_twitter" href="http://www.addtoany.com/add_to/twitter?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.glasdemokratie.to%2F2010%2F12%2F27%2Fgema-zockt-die-kleinsten-ab%2F&amp;linkname=GEMA%20zockt%20die%20Kleinsten%20ab" title="Twitter" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.glasdemokratie.to/wp-content/plugins/add-to-any/icons/twitter.png" width="16" height="16" alt="Twitter"/></a><a class="a2a_button_email" href="http://www.addtoany.com/add_to/email?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.glasdemokratie.to%2F2010%2F12%2F27%2Fgema-zockt-die-kleinsten-ab%2F&amp;linkname=GEMA%20zockt%20die%20Kleinsten%20ab" title="Email" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.glasdemokratie.to/wp-content/plugins/add-to-any/icons/email.png" width="16" height="16" alt="Email"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Schlappe für die Musikindustrie</title>
		<link>http://www.glasdemokratie.to/2010/10/15/schlappe-fur-die-musikindustrie/</link>
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		<pubDate>Fri, 15 Oct 2010 17:30:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Lobbyismus]]></category>
		<category><![CDATA[Meinungsfreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Musikindustrie]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit 2005 liegen heise.de und die Musikindustrie wegen einem Link-Verbot im rechtlichen Clinch. Dem Heise Zeitschriften Verlag war in mehreren Instanzen untersagt worden, im Rahmen der redaktionellen Berichterstattung über Kopierschutzsoftware einen Link auf die Webpräsenz des Unternehmens Slysoft zu setzen. Ausgelöst wurde der Rechtsstreit durch einen Bericht auf heise online über Kopierschutzmaßnahmen, in welchem der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit 2005 liegen heise.de und die Musikindustrie wegen einem Link-Verbot im rechtlichen Clinch. Dem Heise Zeitschriften Verlag war in mehreren Instanzen untersagt worden, im Rahmen der redaktionellen Berichterstattung über Kopierschutzsoftware einen Link auf die Webpräsenz des Unternehmens Slysoft zu setzen. Ausgelöst wurde der Rechtsstreit durch einen Bericht auf heise online über Kopierschutzmaßnahmen, in welchem der Leser über einen Link auf die Startseite eines Softwareherstellers gelangen konnte. Eine detaillierte Urteilsbegründung liegt derzeit noch nicht vor, sie wird erst in einigen Monaten erwartet. In der Verhandlung vor dem BGH am gestrigen Donnerstag machte der Senat bereits in der Einführung deutlich, dass in dem langjährigen, bereits seit 2005 bestehenden Verfahren im Kern nur noch die Frage relevant sei, welche Funktion dem Link in der konkreten Berichterstattung zukomme. Der Bundesgerichtshof fasste nun die schnelle Entscheidung, die <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Heise-vs-Musikindustrie-Bundesgerichtshof-verwirft-Link-Verbot-1108479.html" target="_blank">eindeutig zugunsten</a> der Rechtsposition des Heise Zeitschriften Verlags erging. Das Urteil ist rechtskräftig, die Musikindustrie könnte das Urteil allenfalls noch vor dem Bundesverfassungsgericht anfechten.</p>
<p><em>weiterführende Links:<br />
</em><a rel="external" href="http://www.heise.de/Dokumentation-Heise-versus-Musikindustrie-437717.html" target="_blank">Dokumentation: Heise versus Musikindustrie</a></p>
<p><a class="a2a_button_facebook" href="http://www.addtoany.com/add_to/facebook?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.glasdemokratie.to%2F2010%2F10%2F15%2Fschlappe-fur-die-musikindustrie%2F&amp;linkname=Schlappe%20f%C3%BCr%20die%20Musikindustrie" title="Facebook" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.glasdemokratie.to/wp-content/plugins/add-to-any/icons/facebook.png" width="16" height="16" alt="Facebook"/></a><a class="a2a_button_twitter" href="http://www.addtoany.com/add_to/twitter?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.glasdemokratie.to%2F2010%2F10%2F15%2Fschlappe-fur-die-musikindustrie%2F&amp;linkname=Schlappe%20f%C3%BCr%20die%20Musikindustrie" title="Twitter" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.glasdemokratie.to/wp-content/plugins/add-to-any/icons/twitter.png" width="16" height="16" alt="Twitter"/></a><a class="a2a_button_email" href="http://www.addtoany.com/add_to/email?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.glasdemokratie.to%2F2010%2F10%2F15%2Fschlappe-fur-die-musikindustrie%2F&amp;linkname=Schlappe%20f%C3%BCr%20die%20Musikindustrie" title="Email" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.glasdemokratie.to/wp-content/plugins/add-to-any/icons/email.png" width="16" height="16" alt="Email"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Piraten entern mit Abmahnung</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Oct 2010 10:42:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Piratenpartei]]></category>
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		<category><![CDATA[Creative-Commons-Lizenz]]></category>

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		<description><![CDATA[Piratenangriff? Zumindest einzelne Piraten glauben doch an die Entertechnik der Abmahnung. Vor gut zwei Wochen wurde ein Link über Blogs und Twitter verteilt. In einem «Mustertext» wurde unserer Bundesregierung die «betriebsbedingte fristlose Kündigung» ausgesprochen, ein entsprechendes Arbeitszeugnis wurde angehängt. Ins Leben gerufen hatte die beiden seichten Texte Gudrun Debus, die meisten Netizens eher unter ihrem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="BildText Rechts"><img src="/wp-content/uploads/2010/10/piraten.gif">Piratenangriff?</p>
<p>Zumindest einzelne Piraten glauben doch an die Entertechnik der Abmahnung. Vor gut zwei Wochen wurde ein Link über Blogs und Twitter verteilt. In einem «Mustertext» wurde unserer Bundesregierung die «betriebsbedingte fristlose Kündigung» ausgesprochen, ein entsprechendes Arbeitszeugnis wurde angehängt. Ins Leben gerufen hatte die beiden seichten Texte Gudrun Debus, die meisten Netizens eher unter ihrem Nick @piratenweib bekannt. Am Montag gab der Verein Tacheles e.V bekannt, dass er <a href="/wp-content/uploads/2010/10/piratenabmahnung.pdf" target="_blank">eine Abmahnung</a> erhalten habe, weil der Text ohne Nennung des Urhebers veröffentlicht wurde, sprich: es wurde gegen die vorgegebene Creative-Commons-Lizenz verstoßen. Kostenpunkt: Insgesamt 160 Euro, aufgeteilt in einen Unterlassungsanspruch in Höhe von 100 Euro und einen Schadensersatz in Höhe von 60 Euro. Eine Unterlassungserklärung sollte selbstverständlich auch unterzeichnet werden. Klar ist, dass in mehreren Fällen mit der Creative-Commons-Lizenz schludrig umgegangen wurde. Unklar ist, ob die albernen Texte die geistige Schöpfungshöhe  erfüllen. Zweifelhaft ist meines Erachtens auch, dass 160 Euro nur die Auslagen decken sollen. Der Verein Tacheles e. V. wird zur Not den Fall gerichtlich klären lassen. Gut so. Harren wir der Dinge, die da noch kommen. Das «Besondere» an diesem Fall ist natürlich, dass die Abmahnwelle direkt aus dem Umfeld der Piraten initiiert wurde. Und ja, man muss hier auch die Piraten benennen. Die Piraten auf Twitter &#038;  Co. sind die ersten, die nach der CDU schreien, wenn Wolfgang Bosbach oder Wolfgang Schäuble Einfälle zur inneren Sicherheit verbreiten. Ein Differenzierung findet nicht statt. Gudrun Debus, erst Recht mit dem Nick @piratenweib, und ihr Umfeld agieren selbstverständlich auch im Namen der Piratenpartei. Bosbach und Schäuble sprechen auch nicht für sich, es ist immer die CDU. [<a href="http://www.fixmbr.de/die-piraten-und-eine-abmahnungswelle-wegen-nichtbeachtung-der-creative-commons-lizenz/" target="_blank">via FIXMBR</a>]<br />
Ob diese Vorgehensweise des Piratenweibes jetzt auch die gesamte Piratenpartei gutheisst, bleibt abzuwarten. Jedenfalls hat Frau Gudrun Debus ein sehr schlechtes Licht auf ihre Partei geworfen. Dieser Umstand lässt sich nicht von der Hand weisen.</p>
<p><a class="a2a_button_facebook" href="http://www.addtoany.com/add_to/facebook?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.glasdemokratie.to%2F2010%2F10%2F14%2Fpiraten-entern-mit-abmahnung%2F&amp;linkname=Piraten%20entern%20mit%20Abmahnung" title="Facebook" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.glasdemokratie.to/wp-content/plugins/add-to-any/icons/facebook.png" width="16" height="16" alt="Facebook"/></a><a class="a2a_button_twitter" href="http://www.addtoany.com/add_to/twitter?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.glasdemokratie.to%2F2010%2F10%2F14%2Fpiraten-entern-mit-abmahnung%2F&amp;linkname=Piraten%20entern%20mit%20Abmahnung" title="Twitter" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.glasdemokratie.to/wp-content/plugins/add-to-any/icons/twitter.png" width="16" height="16" alt="Twitter"/></a><a class="a2a_button_email" href="http://www.addtoany.com/add_to/email?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.glasdemokratie.to%2F2010%2F10%2F14%2Fpiraten-entern-mit-abmahnung%2F&amp;linkname=Piraten%20entern%20mit%20Abmahnung" title="Email" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.glasdemokratie.to/wp-content/plugins/add-to-any/icons/email.png" width="16" height="16" alt="Email"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Duisburgs OB versteht das Internet nicht</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 10:28:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Loveparade]]></category>

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		<description><![CDATA[Internetausdrucker Sauerland Wir können deutsche Politiker nicht verstehen. Warum sind die bloß so beratungsresistent? Eigentlich wollte sich der Duisburgs Oberbürgermeister Adolf Sauerland (CDU) ja zum Chefaufklärer um die tödlichen Ereignisse der diesjährigen Loveparade machen. Dabei macht er sich gerade nur noch lächerlicher und wird zum Abmahner! Ein Blog hat Anhänge aus einem Gutachten über die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="BildText Rechts"><img title="Internetausdrucker" src="/wp-content/uploads/2010/08/sauerl.jpg" alt="" width="200" height="100" />Internetausdrucker Sauerland</p>
<p>Wir können deutsche Politiker nicht verstehen. Warum sind die bloß so <a href="http://www.linksunten.indymedia.org/de/node/24345" target="_blank">beratungsresistent</a>? Eigentlich wollte sich der Duisburgs Oberbürgermeister Adolf Sauerland (CDU) ja zum Chefaufklärer um die tödlichen Ereignisse der diesjährigen Loveparade machen. Dabei macht er sich gerade nur noch lächerlicher und wird zum Abmahner! Ein Blog hat Anhänge aus einem Gutachten über die Loveparade-Katastrophe veröffentlicht. Die Stadt Duisburg verbot dies. Weil sie in der Veröffentlichung einen Verstoß gegen das Urheberrecht sieht, mahnte die Stadt die Blogger unter Androhung eines Ordnungsgeldes von 250.000 Euro ab. Die Stadt begründete das Verbot damit, dass die Anlagen ungeschwärzte, personenbezogene Daten enthielten. Xtranews nahm die Dokumente daraufhin offline. „Leider ist uns heute per einstweiligen Verfügung des Landgerichtes Köln untersagt worden, die Dokumente zu veröffentlichen. Antragsteller ist die Stadt Duisburg vertreten durch Adolf Sauerland“, schreiben die Blogger.  Aber erreicht hat die Stadt Duisburg jetzt genau das Gegenteil. Unzählige Medien haben das Thema jetzt aufgegriffen, beispielsweise sei hier auf die <strong><a href="http://www.augsburger-allgemeine.de/Home/Nachrichten/Aus-aller-Welt/Artikel,-Loveparade-Duisburgs-OB-Sauerland-mahnt-Blogger-ab-_arid,2221765_regid,2_puid,2_pageid,4293.html" target="_blank">Augsbuger Allgemeine</a></strong>, die <strong><a href="http://www.derwesten.de/kultur/musik-und-konzerte/Duisburg-verklagt-Blog-wegen-Loveparade-Dokumenten-id3574663.html" target="_blank">WAZ-Gruppe</a></strong> oder <strong><a href="http://www.netzpolitik.org/2010/lovepared-stadt-duisburg-untersagt-blog-veroffentlichung-von-dokumenten/" target="_blank">Netzpolitik.org</a></strong> verwiesen. Das linke Onlineportal Indymedia hat die <a href="http://linksunten.indymedia.org/de/node/24275">gesamten Dokumente</a> hochgeladen. Auch die Speicherung bei Wikileaks wird bereits  diskutiert. Aus dem Netz verschwinden werden die Dokumente demnach NIE  mehr. Und die solidarische Bloggergemeinde wird jetzt zusammenstehen.<br />
Dem möglichen Gerichtsverfahren blicken die Macher von Xtranews gelassen  entgegen, fürchten aber die Kosten. Ihr Blog sei „klein und regional  tätig“, der Streitwert hoch angesetzt. „Für die erste Runde kalkulieren  wir bereits mit 7500 Euro Kosten – sollten wir verlieren“, schreiben die  Blogger. Daher auch ihr <a href="http://www.xtranews.de/2010/08/18/spendenaufruf-xtranews-vs-adolf-sauerland/">Spendenaufruf</a>.</p>
<p>Lieber Herr Sauerland &#8211; ihren gesamten Beraterstab können sie getrost mehrere Wochen in Urlaub  schicken. Denn für Medienwirksamkeit ihrer Person ist in den nächsten Wochen ausreichend gesorgt! Aber seinen sie nicht allzu traurig, sie befinden sich ja glücklicherweise in einer Partei, die es nicht so mit dem Internet hat!</p>
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