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	<title>Glasdemokratie &#187; Abmahnanwalt</title>
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	<description>Freiheit ist auch immer die Freiheit des Andersdenkenden!</description>
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		<title>Berliner Verbrauchersenator mit dunkler Vergangenheit</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 20:43:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Abmahnung]]></category>
		<category><![CDATA[Abzocker]]></category>
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		<category><![CDATA[Michael Braun (CDU)]]></category>

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		<description><![CDATA[[Update 08.12.2011] Wie die TAZ heute berichtet, droht die Euro Cities AG droht jetzt dem Blog &#8220;netzpolitik.org &#8221; mit einer Klage wegen dem Begriff “Massenabmahnungen”. &#160; Der neue Berliner Senator für Justiz und Verbraucherschutz, Michael Braun (CDU), hat momentan ein paar Imageprobleme mit Vorwürfen wegen seiner vorherigen Tätigkeit als Notar. Die Sueddeutsche Zeitung berichtete, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>[Update 08.12.2011]</strong> Wie die <a href="http://www.taz.de/Affaere-Braun-/!83406/" target="_blank"><strong>TAZ heute berichtet</strong></a>, droht die Euro Cities AG droht jetzt dem Blog &#8220;netzpolitik.org &#8221; mit einer Klage wegen dem Begriff “Massenabmahnungen”.<br />
&nbsp;<br />
Der neue Berliner Senator für Justiz und Verbraucherschutz, Michael Braun (CDU), hat momentan ein paar Imageprobleme mit Vorwürfen wegen seiner vorherigen Tätigkeit als Notar. Die Sueddeutsche Zeitung berichtete, dass er “als Notar dubiose Verträge beglaubigt und so das Leben vieler Bürger ruiniert haben” soll: <a href="http://www.sueddeutsche.de/politik/vorwuerfe-gegen-berlins-neuen-justizsenator-im-schattenreich-der-notare-1.1225526" target="_blank"><strong>Im Schattenreich der Notare</strong></a>.<br />
Netzpolitik.org wurden <strong><a href="http://netzpolitik.org/2011/berliner-verbrauchersenator-war-abmahnanwalt/" target="_blank">jetzt weitere Unterlagen</a></strong> zugespielt. Aus denen geht hervor die seine Anwaltskanzlei (die er u.a. zusammen mit seinem Sozius Dr. Uwe Lehmann-Brauns betreibt, der ebenfalls CDU-Abgeordneter im Abgeordnetenhaus ist) im Auftrag der <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Euro-Cities">Euro-Cities AG</a> wegen Urheberrechtsverletzungen verschickt hat. Die Euro Cities AG ist Betreiber von stadtplandienst.de und seit Jahren als Massenabmahner bekannt. Ein Teil des Geschäftsmodells besteht wohl daraus, dass das Unternehmen Webseiten abmahnen lässt, die Ausschnitte des Kartenmaterials benutzen. Das ist zwar eine Urheberrechtsverletzung, allerdings steht das Unternehmen in der Kritik, bei seinen Massenabmahnungen zuviel Gebühren zu verlangen und Gerichtsurteile sehen das ähnlich. Sowohl das <a href="http://www.trenkler.de/lg-berlin-15-s-907.html">Landgericht Berlin</a> als auch aktuell das <a href="http://www.trenkler.de/ag-muenchen-142-c-3241110-euro-cities-ag.html">Amtsgericht München</a> haben beide festgestellt, dass Abmahnungen in Höhe von rund 1600 Euro zuviel waren.<br />
Es gibt sicher viele, die sagen werden, dass eine solche Tätigkeit legitim ist, weil es sich um Urheberrechtsverletzungen gehandelt habe. Die Frage bleibt, ob eine solche frühere Tätigkeit verbunden mit dem Geschäftsmodell überhöhter Massenabmahnungen mit der Aufgabe eines Senators für Verbraucherschutz vereinbar ist?</p>
<p><strong>[Glasdemokratie]</strong> Wir sagen eindeutig NEIN!</p>
<p><a class="a2a_button_facebook" href="http://www.addtoany.com/add_to/facebook?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.glasdemokratie.to%2F2011%2F12%2F06%2Fberliner-verbrauchersenator-mit-dunkler-vergangenheit%2F&amp;linkname=Berliner%20Verbrauchersenator%20mit%20dunkler%20Vergangenheit" title="Facebook" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.glasdemokratie.to/wp-content/plugins/add-to-any/icons/facebook.png" width="16" height="16" alt="Facebook"/></a><a class="a2a_button_twitter" href="http://www.addtoany.com/add_to/twitter?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.glasdemokratie.to%2F2011%2F12%2F06%2Fberliner-verbrauchersenator-mit-dunkler-vergangenheit%2F&amp;linkname=Berliner%20Verbrauchersenator%20mit%20dunkler%20Vergangenheit" title="Twitter" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.glasdemokratie.to/wp-content/plugins/add-to-any/icons/twitter.png" width="16" height="16" alt="Twitter"/></a><a class="a2a_button_email" href="http://www.addtoany.com/add_to/email?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.glasdemokratie.to%2F2011%2F12%2F06%2Fberliner-verbrauchersenator-mit-dunkler-vergangenheit%2F&amp;linkname=Berliner%20Verbrauchersenator%20mit%20dunkler%20Vergangenheit" title="Email" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.glasdemokratie.to/wp-content/plugins/add-to-any/icons/email.png" width="16" height="16" alt="Email"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Unveröffentlichte GfK-Studie widerlegt das Feindbild Raupkopierer</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Aug 2011 20:13:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abmahnanwalt]]></category>
		<category><![CDATA[Abzocker]]></category>
		<category><![CDATA[Filmindustrie]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) erzielte 2010 einen Umsatz von 1,3 Milliarden Euro, zumeist mit teuren Marktanalysen im Auftrag der Industrie, ihrer Verbände oder großer Medienanstalten. Oft geht es darin um Medien und deren Nutzung. Eine kürzlich bekannt gewordene GfK-Studie untersuchte das Konsumverhalten der User von illegalen Video-on-demand-Seiten (wie z.B.die vor kurzem vom Netz genommene [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) erzielte 2010 einen Umsatz von 1,3 Milliarden Euro, zumeist mit teuren Marktanalysen im Auftrag der Industrie, ihrer Verbände oder großer Medienanstalten. Oft geht es darin um Medien und deren Nutzung. Eine kürzlich bekannt gewordene GfK-Studie untersuchte das Konsumverhalten der User von <a href="http://blog.die-linke.de/digitalelinke/unveroffentlichte-gfk-studie-widerlegt-das-feindbild-filmpirat" target="_blank"><strong>illegalen Video-on-demand-Seiten</strong></a> (wie z.B.die vor kurzem vom Netz genommene kino.to). Das Ergebnis: solche User gehen häufiger ins Kino, kaufen teurere Karten sowie mehr DVDs und lassen insgesamt viel mehr Geld bei der Filmbranche als der Durchschnitt, berichtet Rüdiger Suchsland in der Berliner Zeitung. Zudem werde deutlich, dass die Leute derartige Seiten keineswegs nur als Kinoersatz nutzen, sondern umgekehrt als zusätzlichen Anreger. Junge Leute würden sich die ersten Minuten mehrerer Filme im Netz anschauen, um dann zu entscheiden, was sie im Kino sehen. Auch jüngere Filmfans würden „das Kinoerlebnis zu schätzen wissen und den Computer nicht für einen Ersatz für die große Leinwand halten.“</p>
<p>Dies seien doch gute Nachrichten, so Suchsland. „Doch offenkundig wird die Studie dadurch brisant, dass sie dem gerade in der deutschen Urheberrechtsdebatte beliebten Klischee widerspricht, wonach gierige Web-User mit Umsonst-Mentalität den Verleihern, Kinobetreibern und DVD-Händlern Millionenschäden bescheren.“ Und so würde die Studie seit Fertigstellung unter Verschluss gehalten wird, denn die „GfK ist ein treuer Diener ihrer Auftraggeber.“ Die Studie macht noch einmal deutlich, „dass sich die Filmindustrie konzeptionell immer noch nicht auf der Höhe der Zeit bewegt. Täte sie das, würde sie erkennen, dass es heute viel weniger um Eigentumsrechte geht – die man aus Eigeninteresse längst preisgegeben hat – , als um Zugangsrechte, die man schneller bereitstellen muss. Dafür gibt es längst Mittel und Wege.“ Und bei Telepolis schlussfolgert Rüdiger Suchsland: „Jeder, der das Konsumverhalten von Menschen kennt, die die attackierten Download-Seiten nutzen, weiß, dass diese keineswegs wenige Kinofilme sehen oder gar “nie ins Kino” gingen. Das Vorgehen gegen “kino.to” hat daher auch nicht zuletzt mit dem Ausschalten der Konkurrenz zu tun, bastelt man doch bereits in der Branche selbst längst an File-Share- und Video-on-Demand-Modellen.“ </p>
<p><a class="a2a_button_facebook" href="http://www.addtoany.com/add_to/facebook?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.glasdemokratie.to%2F2011%2F08%2F03%2Funveroffentlichte-gfk-studie-widerlegt-das-feindbild-raupkopierer%2F&amp;linkname=Unver%C3%B6ffentlichte%20GfK-Studie%20widerlegt%20das%20Feindbild%20Raupkopierer" title="Facebook" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.glasdemokratie.to/wp-content/plugins/add-to-any/icons/facebook.png" width="16" height="16" alt="Facebook"/></a><a class="a2a_button_twitter" href="http://www.addtoany.com/add_to/twitter?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.glasdemokratie.to%2F2011%2F08%2F03%2Funveroffentlichte-gfk-studie-widerlegt-das-feindbild-raupkopierer%2F&amp;linkname=Unver%C3%B6ffentlichte%20GfK-Studie%20widerlegt%20das%20Feindbild%20Raupkopierer" title="Twitter" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.glasdemokratie.to/wp-content/plugins/add-to-any/icons/twitter.png" width="16" height="16" alt="Twitter"/></a><a class="a2a_button_email" href="http://www.addtoany.com/add_to/email?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.glasdemokratie.to%2F2011%2F08%2F03%2Funveroffentlichte-gfk-studie-widerlegt-das-feindbild-raupkopierer%2F&amp;linkname=Unver%C3%B6ffentlichte%20GfK-Studie%20widerlegt%20das%20Feindbild%20Raupkopierer" title="Email" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.glasdemokratie.to/wp-content/plugins/add-to-any/icons/email.png" width="16" height="16" alt="Email"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>GEMA zockt die Kleinsten ab</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Dec 2010 19:45:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abmahnanwalt]]></category>
		<category><![CDATA[Abzocker]]></category>
		<category><![CDATA[Musikindustrie]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Musikverwerter Gema hat 36 000 Kitas und Kindergärten angeschrieben und aufgefordert, Lizenzverträge für das Kopieren und Verteilen von Liederzetteln abzuschließen. In dem Schreiben wurden die Kitas aufgefordert, genau aufzuschreiben, welches Lied von welchem Komponisten und von welchem Musikverlag sie kopiert und verteilt haben. Das bestätigte ein Gema-Sprecher dem Tagesspiegel. Entsprechend solle ein Lizenzvertrag geschlossen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="BildText Rechts"><img src="/wp-content/uploads/2010/12/singen.jpg" alt="" title="singen" width="198" height="254"  /></p>
<p>Der Musikverwerter Gema hat <a href="http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/gema-verlangt-geld-fuer-weihnachtslieder/3681786.html" target="_blank">36 000 Kitas und Kindergärten</a> angeschrieben und aufgefordert, Lizenzverträge für das Kopieren und Verteilen von Liederzetteln abzuschließen. In dem Schreiben wurden die Kitas aufgefordert, genau aufzuschreiben, welches Lied von welchem Komponisten und von welchem Musikverlag sie kopiert und verteilt haben. Das bestätigte ein Gema-Sprecher dem Tagesspiegel. Entsprechend solle ein Lizenzvertrag geschlossen werden, bei dem die Kita Gebühren zahlen muss. Der Musikverwerter Gema tritt dabei nicht in eigener Sache auf, sondern übernimmt als Dienstleister im Auftrag der VG Musikedition das Inkasso bei den Kitas. Die VG Musikedition ist eine Verwertungsgesellschaft, die die Rechte von Musikverlagen vertritt, die Lieder- und Notenbücher herausgeben. Die VG selber ist nicht in der Lage, das Geld bei den Kitas einzutreiben. Sie hat deshalb die Gema beauftragt, die über eine große Organisation verfügt und große Erfahrung im Eintreiben von Geld hat. Hintergrund ist die Tatsache, dass laut Urheberrecht beim Kopieren eines Verlagsprodukts Lizenzgebühren bezahlt werden müssen.<br />
Hier hat der deutsche Staat wieder einmal gesetzlich eine Möglichkeit geschaffen, selbst schon die Kleinsten abzumahnen.<br />
Allen deutschen Kindergärten sei deshalb das Musikpiraten-Liederbuch &#8220;<a href="http://musik.klarmachen-zum-aendern.de/files/cc-weihnachtslieder.pdf" target="_blank">Singen im Advent</a>&#8221; an Herz gelegt. Hier kann kostenfrei gesungen und <a href="http://musik.klarmachen-zum-aendern.de/files/cc-weihnachtslieder.odt" target="_blank">kopiert</a> werden. </p>
<p><a class="a2a_button_facebook" href="http://www.addtoany.com/add_to/facebook?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.glasdemokratie.to%2F2010%2F12%2F27%2Fgema-zockt-die-kleinsten-ab%2F&amp;linkname=GEMA%20zockt%20die%20Kleinsten%20ab" title="Facebook" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.glasdemokratie.to/wp-content/plugins/add-to-any/icons/facebook.png" width="16" height="16" alt="Facebook"/></a><a class="a2a_button_twitter" href="http://www.addtoany.com/add_to/twitter?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.glasdemokratie.to%2F2010%2F12%2F27%2Fgema-zockt-die-kleinsten-ab%2F&amp;linkname=GEMA%20zockt%20die%20Kleinsten%20ab" title="Twitter" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.glasdemokratie.to/wp-content/plugins/add-to-any/icons/twitter.png" width="16" height="16" alt="Twitter"/></a><a class="a2a_button_email" href="http://www.addtoany.com/add_to/email?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.glasdemokratie.to%2F2010%2F12%2F27%2Fgema-zockt-die-kleinsten-ab%2F&amp;linkname=GEMA%20zockt%20die%20Kleinsten%20ab" title="Email" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.glasdemokratie.to/wp-content/plugins/add-to-any/icons/email.png" width="16" height="16" alt="Email"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Vier Buskeismus-Verhandlungen am 10.06.2010 in Berlin</title>
		<link>http://www.glasdemokratie.to/2010/06/07/vier-buskeismus-verhandlungen-am-10-06-2010-in-berlin/</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Jun 2010 20:03:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abmahnanwalt]]></category>
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		<category><![CDATA[Buskeismus]]></category>
		<category><![CDATA[Meinungsfreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Pressefreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtsstaat]]></category>
		<category><![CDATA[Zensur]]></category>

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		<description><![CDATA[Presseerklärung &#8211; „Das Grundrecht auf freie Meinungsäußerung ist als unmittelbarster Ausdruck der menschlichen Persönlichkeit in der Gesellschaft eines der vornehmsten Menschenrechte überhaupt und für eine freiheitlich-demokratische Staatsordnung schlechthin konstituierend, denn es ermöglicht erst die ständige geistige Auseinandersetzung, den Kampf der Meinungen, der ihr Lebenselement ist.“ Entscheidung des BVerfG vom 15.1.1958 (Lüth-Urteil) „Das Persönlichkeitsrecht ist der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Presseerklärung &#8211; „Das Grundrecht auf freie Meinungsäußerung ist als  unmittelbarster Ausdruck der menschlichen Persönlichkeit in der  Gesellschaft eines der vornehmsten Menschenrechte überhaupt und für eine  freiheitlich-demokratische Staatsordnung schlechthin konstituierend,  denn es ermöglicht erst die ständige geistige Auseinandersetzung, den  Kampf der Meinungen, der ihr Lebenselement ist.“ Entscheidung des BVerfG  vom 15.1.1958 (Lüth-Urteil)</p>
<p>„Das Persönlichkeitsrecht ist der natürliche  Feind der Presse- und Meinungsfreiheit“ (Dr. Christian Schertz in  „Rufmord und Medienopfer, S. 22)</p>
<p>oder</p>
<p>Warum an dieser Stelle in der letzten Zeit häufiger etwas über <a href="http://www.google.de/search?hl=de&amp;q=Rechtsanwalt+Schertz&amp;btnG=Suche&amp;aq=f&amp;aqi=&amp;aql=&amp;oq=&amp;gs_rfai=">Rechtsanwalt</a> <a href="http://www.google.de/search?hl=de&amp;source=hp&amp;q=Kanzlei+Schertz&amp;aq=f&amp;aqi=&amp;aql=&amp;oq=&amp;gs_rfai=">Dr.  Christian Schertz</a> zu lesen war.<span id="more-660"></span></p>
<p>Seit ich auf Grund eigener Erfahrungen mit der Pressekammer beim  Landgericht in Hamburg diese Seite eingerichtet habe, war ich bemüht,  die folgenden Grundsätze einzuhalten, die noch heute in meinem Impressum  nachzulesen sind:</p>
<p>„Fühlt sich jemand durch die Veröffentlichung in seinen Rechten &#8211;  Copyright, falsche bzw. ungenaue Zitierung, unberechtigte Namensnennung,  Recht am eigenen Bild, Beleidigung, Verleumdung,  üble Nachrede u.a. &#8211;   beeinträchtigt, so bitten wir um umgehende Mitteilung an Rolf Schälike,  um im Interesse aller Beteiligten eine sofortige außergerichtliche  Lösung zu finden.</p>
<p>In der Regel (prinzipiell) berücksichtigen wir alle sachlichen sowie  berechtigten Forderungen und Wünsche.</p>
<p>Wir empfehlen den Betroffen nicht, Anwälte einzuschalten, denn  bekannter Weise sind die eigenen Mandanten die schlimmsten Feinde eines  Anwalts. Den Anwälten geht es in der Regel lediglich um ihre Honorare.  Aus Missverständnissen entfachen die Anwälte ein Feuer, die Kluft  zwischen den Betroffenen und dem Antragsgegner wächst. In der Wunde wird  gestochert. Mit den Argumenten der Würde des Betroffenen wird der  Gegner entwürdigt. Nicht wenige Anwälte haben daran einen tierischen  Spaß.</p>
<p>Lohnen tut sich das für keine der Parteien.</p>
<p>Unsere wissenschaftlich-publizistischen Untersuchungen und Analysen  möchten wir nach Möglichkeit ohne Einschaltung von Richtern, die in der  Regel keine Wissenschaftler und lebensfremd sind, ungestört führen  können und dürfen.“</p>
<p>In sehr vielen Fällen hat dies auch gut geklappt. Es gibt viele  Betroffene aber auch Anwälte, die mich ansprechen oder anschreiben, wenn  die Berichte Fehler enthalten oder Ihre Mandanten anonymisiert werden  sollen. Ich habe mich in fast allen Fällen mit den Anwälten und Parteien  geeinigt.</p>
<p><a href="http://www.google.de/images?hl=de&amp;q=Rechtsanwalt%20Schertz&amp;um=1&amp;ie=UTF-8&amp;source=og&amp;sa=N&amp;tab=wi">Dr.  Christian Schertz</a> hingegen hat zu keinem Zeitpunkt versucht, nach  oben genannten Vorschlägen mit mir zu kommunizieren. „Abmahnungen zur  Abgabe strafbewehrter Unterlassungserklärungen“, „Kostenrechnungen“,  „Klagen“, „Gerichtsverfahren“ waren seine Sprache mir gegenüber, die an  den Rand meiner wirtschaftlichen Existenz führt und durch die mir  Vernichtung droht.</p>
<p>Ich hatte bereits in der DDR für meine Überzeugung im Gefängnis  gesessen und ich war und bin nicht bereit, unter Druck klein beizugeben.  Ich kann mich nicht mit „presserechtlichen Informationsschreiben“,  deren Inhalt vertraulich behandelt werden soll, wehren. Ich brauche und  suche die Öffentlichkeit. Mit rund 50 einstweiligen Verfügungen wurde  ich in den letzten 3 Jahren eingedeckt, bis hin zur sogenannten  „Stalker-Verfügung“ mit der mir sogar verboten wurde, einen Gerichtsaal  zu betreten, in dem Dr. Schertz sich aufhält. Die von Dr. Schertz  betriebenen gerichtlichen Maßnahmen gegen mich hatten ein Ausmaß  erreicht, in dem nicht nur einzelne Berichte von mir verboten wurden,  sondern auch die Berichterstattung darüber, was mir verboten worden war.  Die „Stalker-Verfügung“ war aber nicht nur Höhe- sondern auch  Wendepunkt der Auseinandersetzung.</p>
<p>Seit das Amtsgericht Charlottenburg die Verfügung Ende April 2009  aufgehoben hat, hat sich das Blatt insbesondere auch durch  Entscheidungen des BVerfG gewendet. In mehreren Fällen wurde Klagen  gegen mich abgewiesen, am 01.06.2010 lies die Pressekammer beim  Landgericht Berlin erkennen, dass zumindest in der überwiegenden  Mehrzahl der Klagepunkte die früheren einstweiligen Verfügungen nicht  bestätigt würden, sondern eine Klageabweisung erfolgen werde. Dr.  Schertz lehnte daraufhin alle drei Richter(in) der 27. Zivilkammer, von  der er in den letzten 3 Jahren fast zwei Dutzend einstweilige  Verfügungen in eigener Sache gegen mich erhalten hatte, als befangen ab.</p>
<p>In mindestens einem Fall hat Dr. Schertz inzwischen die von mir  geforderte Hauptsachenklage jetzt gleich beim Landgericht Köln erhoben.</p>
<p>Ich gehe auch davon aus, dass die am 10.06.2010 zu verhandelnden  Klagen von Dr. Schertz beim Landgericht Berlin, Tegeler Weg, Zivilkammer  27, Saal 143 gegen mich abgewiesen werden, wie auch eine weitere Klage.</p>
<p>27 O 665/09 (11:00) &#8211; Dr. Schertz vs. Rolf Schälike<br />
27 O 504/09 (11:30) &#8211; Markus Frick vs. Rolf Schälike<br />
27 O 624/09 (11:45) &#8211; Dr. Schertz vs. Rolf Schälike<br />
27 O 787/09 (12:00) &#8211; Dr. Schertz vs. Rolf Schälike</p>
<p>Im Verfahren 27 O 665/09 wird es u.a. darum gehen, ob Rolf Schälike  die Stalking-Verfügung des Landgerichtes Berlin auf seiner Webseite  veröffentlichen, und auf den Termin der mündlichen Verhandlung beim  Amtsgericht Charlottenburg hinweisen durfte und anschließend darauf,  dass die einstweilige Verfügung aufgehoben wurde.</p>
<p>Festigt sich so die Rechtsprechung zu Gunsten der Berichterstattung,  so werde ich auch über Rechtsanwalt <a href="http://www.youtube.com/watch?v=-M1hwJrlkAE">Dr. Christian Schertz</a> nicht mehr und nicht weniger berichten müssen, als über andere Anwälte,  denen ich als Gerichtsberichterstatter begegne, und die Zensur  begehren.</p>
<p>Wie oft ich Dr. Schertz noch in eigenen Sachen begegne, wird aber im  wesentlichen von ihm abhängen. Sicherlich werde ich auch nach Aufhebung  von Verboten nicht alles veröffentlichen, was ich veröffentlichen darf.  Ich werde dies aber ohne Druck frei entscheiden.</p>
<p>Rolf Schälike, 05.06.2010 <a href="http://www.buskeismus.de/">www.buskeismus.de</a></p>
<p><a class="a2a_button_facebook" href="http://www.addtoany.com/add_to/facebook?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.glasdemokratie.to%2F2010%2F06%2F07%2Fvier-buskeismus-verhandlungen-am-10-06-2010-in-berlin%2F&amp;linkname=Vier%20Buskeismus-Verhandlungen%20am%2010.06.2010%20in%20Berlin" title="Facebook" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.glasdemokratie.to/wp-content/plugins/add-to-any/icons/facebook.png" width="16" height="16" alt="Facebook"/></a><a class="a2a_button_twitter" href="http://www.addtoany.com/add_to/twitter?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.glasdemokratie.to%2F2010%2F06%2F07%2Fvier-buskeismus-verhandlungen-am-10-06-2010-in-berlin%2F&amp;linkname=Vier%20Buskeismus-Verhandlungen%20am%2010.06.2010%20in%20Berlin" title="Twitter" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.glasdemokratie.to/wp-content/plugins/add-to-any/icons/twitter.png" width="16" height="16" alt="Twitter"/></a><a class="a2a_button_email" href="http://www.addtoany.com/add_to/email?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.glasdemokratie.to%2F2010%2F06%2F07%2Fvier-buskeismus-verhandlungen-am-10-06-2010-in-berlin%2F&amp;linkname=Vier%20Buskeismus-Verhandlungen%20am%2010.06.2010%20in%20Berlin" title="Email" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.glasdemokratie.to/wp-content/plugins/add-to-any/icons/email.png" width="16" height="16" alt="Email"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Innenminister drehen schon wieder am Rad</title>
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		<pubDate>Sat, 29 May 2010 20:43:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die deutschen Innenminister von Bund und Ländern dringen auf eine rasche gesetzliche Regelung, um der Polizei wieder den Zugriff auf Telefonverbindungsdaten zu ermöglichen. Seitdem das deutsche Bundesverfassungsgerichts die Vorratsdatenspeicherung für nichtig erklärt hat, sei die Fahndung nach Kriminellen erheblich erschwert worden, wurde nach Informationen der Nachrichtenagentur dpa bei der Konferenz der deutschen Innenminister in Hamburg [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die deutschen Innenminister von Bund und Ländern dringen auf eine rasche gesetzliche Regelung, um der Polizei wieder den <a href="http://futurezone.orf.at/stories/1649176/">Zugriff auf Telefonverbindungsdaten</a> zu ermöglichen. Seitdem das deutsche Bundesverfassungsgerichts die Vorratsdatenspeicherung für nichtig erklärt hat, sei die Fahndung nach Kriminellen erheblich erschwert worden, wurde nach Informationen der Nachrichtenagentur dpa bei der Konferenz der deutschen Innenminister in Hamburg am Freitag beklagt. Die Mehrheit der Ressortchefs verlangte deshalb eine Gesetzesinitiative auf Bundesebene. In einem der Nachrichtenagentur vorliegenden internen Vermerk heißt es: &#8220;Bereits jetzt zeigen sich gravierende Auswirkungen im Bereich der Strafverfolgung.&#8221; Viele Telefonanbieter würden die Verbindungsdaten in kurzer Zeit wieder löschen oder gar nicht erst speichern, unter anderem weil immer mehr Kunden Verträge über eine Flatrate hätten. Deshalb steige die Zahl der Fälle, in denen die Ermittler mit ihren Anfragen ins Leere liefen.<br />
Jetzt kommen wieder alle Kinderpornomusiktauscherraubkopierer straffrei davon. Da werden wohl wieder die Abmahnlobbyisten das üppige Bankett der Innenministerkonferenz gesponsert haben!</p>
<p><a class="a2a_button_facebook" href="http://www.addtoany.com/add_to/facebook?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.glasdemokratie.to%2F2010%2F05%2F29%2Finnenminister-drehen-schon-wieder-am-rad%2F&amp;linkname=Innenminister%20drehen%20schon%20wieder%20am%20Rad" title="Facebook" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.glasdemokratie.to/wp-content/plugins/add-to-any/icons/facebook.png" width="16" height="16" alt="Facebook"/></a><a class="a2a_button_twitter" href="http://www.addtoany.com/add_to/twitter?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.glasdemokratie.to%2F2010%2F05%2F29%2Finnenminister-drehen-schon-wieder-am-rad%2F&amp;linkname=Innenminister%20drehen%20schon%20wieder%20am%20Rad" title="Twitter" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.glasdemokratie.to/wp-content/plugins/add-to-any/icons/twitter.png" width="16" height="16" alt="Twitter"/></a><a class="a2a_button_email" href="http://www.addtoany.com/add_to/email?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.glasdemokratie.to%2F2010%2F05%2F29%2Finnenminister-drehen-schon-wieder-am-rad%2F&amp;linkname=Innenminister%20drehen%20schon%20wieder%20am%20Rad" title="Email" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.glasdemokratie.to/wp-content/plugins/add-to-any/icons/email.png" width="16" height="16" alt="Email"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Deutsche müssen ihr WLAN verschlüsseln</title>
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		<pubDate>Wed, 12 May 2010 19:11:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[AUS für Fonera&#8230; Privatleute sind in Deutschland für die unberechtigte Nutzung ihres WLAN-Anschlusses verantwortlich, wenn sie den Zugang nicht ausreichend gesichert haben. Wenn ein Dritter über den Zugang unlizenzierte Musiktitel herunterlädt, kann der Inhaber des Anschlusses zur Unterlassung verurteilt werden. Es könne Privaten jedoch nicht zugemutet werden, ihre Netzwerksicherheit fortlaufend dem Stand der Technik anzupassen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="BildText Rechts"><img src="http://www.glasdemokratie.to/wp-content/uploads/2010/05/fonera.jpg" alt="Fonera" title="Fonera" width="85" height="113" />AUS für Fonera&#8230;</p>
<p>Privatleute sind in Deutschland für die unberechtigte Nutzung ihres WLAN-Anschlusses verantwortlich, wenn sie den Zugang nicht <a href="http://futurezone.orf.at/stories/1647588/">ausreichend gesichert</a> haben. Wenn ein Dritter über den Zugang unlizenzierte Musiktitel herunterlädt, kann der Inhaber des Anschlusses zur Unterlassung verurteilt werden. Es könne Privaten jedoch nicht zugemutet werden, ihre Netzwerksicherheit fortlaufend dem Stand der Technik anzupassen. Ausreichend sei es, wenn sie zur Zeit der Installation im privaten Bereich marktübliche Sicherungen einhalten. Das werkseitig voreingestellte Passwort reiche hierzu nicht aus, sagte der Vorsitzende Richter bei der Urteilsbegründung: &#8220;Es ist relativ leicht, ein solches Passwort zu erraten.&#8221; Der Schutz durch ein persönliches und ausreichend langes Passwort sei üblich und zumutbar. Der Anschlussinhaber könne allerdings nur auf Unterlassung in Anspruch genommen werden, hieß es vom BGH. Das bedeutet, dass er ähnliche Rechtsverletzungen in Zukunft verhindern muss. Auch muss er die Anwaltskosten für die Abmahnung ersetzen, das Gericht schreibt in seiner Mitteilung, dass diese maximal 100 Euro betragen dürfe. Diese Haftung bestehe bereits nach der ersten über seinen WLAN-Anschluss begangenen Urheberrechtsverletzung. Ein weitergehender Anspruch der Plattenfirma auf Schadenersatz &#8211; etwa die entgangenen Lizenzgebühren &#8211; bestehe hingegen nicht, entschieden die Richter.<br />
Und dieses Urteil wird auch das endgültige Aus in Deutschland für die eigentlich gute Idee des <a href="http://www.fon.com/">Fonera</a> sein. Und ein weiterer Sieg für die Abmahnindustrie, obwohl die Abmahngebühr auf 100Euro gedeckelt wurde.</p>
<p><a class="a2a_button_facebook" href="http://www.addtoany.com/add_to/facebook?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.glasdemokratie.to%2F2010%2F05%2F12%2Fdeutsche-mssen-ihr-wlan-verschlsseln%2F&amp;linkname=Deutsche%20m%C3%BCssen%20ihr%20WLAN%20verschl%C3%BCsseln" title="Facebook" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.glasdemokratie.to/wp-content/plugins/add-to-any/icons/facebook.png" width="16" height="16" alt="Facebook"/></a><a class="a2a_button_twitter" href="http://www.addtoany.com/add_to/twitter?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.glasdemokratie.to%2F2010%2F05%2F12%2Fdeutsche-mssen-ihr-wlan-verschlsseln%2F&amp;linkname=Deutsche%20m%C3%BCssen%20ihr%20WLAN%20verschl%C3%BCsseln" title="Twitter" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.glasdemokratie.to/wp-content/plugins/add-to-any/icons/twitter.png" width="16" height="16" alt="Twitter"/></a><a class="a2a_button_email" href="http://www.addtoany.com/add_to/email?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.glasdemokratie.to%2F2010%2F05%2F12%2Fdeutsche-mssen-ihr-wlan-verschlsseln%2F&amp;linkname=Deutsche%20m%C3%BCssen%20ihr%20WLAN%20verschl%C3%BCsseln" title="Email" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.glasdemokratie.to/wp-content/plugins/add-to-any/icons/email.png" width="16" height="16" alt="Email"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Springer Verlag schwingt die Abmahnkeule gegen Bildblog</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Apr 2010 10:32:02 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[&#8230; Helm vergessen? In Teutschland geht es vor Gericht, nur noch am Rande, darum Recht nach Gesetzeslage zu bekommen. Nein, hier soll der Gegner möglichst auch finanziell ruiniert werden. Und das immer noch nicht entschärfte deutsche Abmahnrecht gibt hier alle Mittel in die Hand. Jüngstes Beispiel: &#8220;Springer gegen Bildblog&#8220;! Bildblog hat einen Beitrag über &#8220;Welt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="BildText Rechts"><img src="/wp-content/uploads/2010/04/keule.jpg" alt="Abmahnkeule" title="Abmahnkeule" />&#8230; Helm vergessen?</p>
<p>In Teutschland <a href="http://www.buskeismus.de">geht es vor Gericht</a>, nur noch am Rande, darum Recht nach Gesetzeslage zu bekommen. Nein, hier soll der Gegner möglichst auch finanziell ruiniert werden. Und das immer noch nicht entschärfte deutsche Abmahnrecht gibt hier alle Mittel in die Hand. Jüngstes Beispiel: &#8220;<a href="http://www.bildblog.de/18047/axel-springer-mahnt-bildblog-ab/">Springer gegen Bildblog</a>&#8220;! Bildblog hat einen Beitrag über &#8220;Welt Online&#8221; und ihre Rüge des deutschen Presserates geschrieben. Und dabei ist ihnen ein Fehler unterlaufen. Aber Bildblog wäre nicht Bildblog, die Autoren haben ihren Fehler selbst bemerkt und ihren Beitrag daraufhin sofort geändert. Das störte die Leute von Springer wenig. Gleich drei Abmahnungen flatterten der Redaktion von Bildblog ins Haus. Die dadurch angeblich entstandenen Anwaltskosten selbstverständlich saftig: 2407,36 Euro. Nach eigenen rechtlichen Absprachen wurde der Beitrag nochmals verändert. Jetzt gaben sich die Leute von Springer rechtlich zufrieden: &#8220;unsere Rechtsansprüche gegen sie, werden wir nicht weiter verfolgen&#8221;. Aber leider ist da ja immer noch die böse böse Verletzung der Unternehmenspersönlichkeitsrechte von dem Verlag Springer. Und das heißt im Juristendeutsch nichts anderes: Die 2407,36 Euro sind unverzüglich abzudrücken.<br />
Rechtlich gibt man sich zwar zufrieden, aber eigentlich möchte man den lästigen Kritiker für immer los werden. Und das geht in Teutschland am einfachsten und am schnellsten mit dem Abmahnrecht und seinen <a href="http://carta.info/26015/abmahnrepublik-deutschland-i/">künstlich überteuerten Anwaltsforderungen</a>.</p>
<p>Sollten Sie der gleichen Meinung sein, können sie ihre Meinung kundtun, indem sie Bildblog eine <a href="http://www.bildblog.de/bildblog-unterstuetzen/" target="_blank"><strong>kleine Spende</strong></a> zu kommen lassen.</p>
<p><a class="a2a_button_facebook" href="http://www.addtoany.com/add_to/facebook?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.glasdemokratie.to%2F2010%2F04%2F22%2Fspringer-verlag-schwinkt-die-abmahnkeule-gegen-bildblog%2F&amp;linkname=Springer%20Verlag%20schwingt%20die%20Abmahnkeule%20gegen%20Bildblog" title="Facebook" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.glasdemokratie.to/wp-content/plugins/add-to-any/icons/facebook.png" width="16" height="16" alt="Facebook"/></a><a class="a2a_button_twitter" href="http://www.addtoany.com/add_to/twitter?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.glasdemokratie.to%2F2010%2F04%2F22%2Fspringer-verlag-schwinkt-die-abmahnkeule-gegen-bildblog%2F&amp;linkname=Springer%20Verlag%20schwingt%20die%20Abmahnkeule%20gegen%20Bildblog" title="Twitter" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.glasdemokratie.to/wp-content/plugins/add-to-any/icons/twitter.png" width="16" height="16" alt="Twitter"/></a><a class="a2a_button_email" href="http://www.addtoany.com/add_to/email?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.glasdemokratie.to%2F2010%2F04%2F22%2Fspringer-verlag-schwinkt-die-abmahnkeule-gegen-bildblog%2F&amp;linkname=Springer%20Verlag%20schwingt%20die%20Abmahnkeule%20gegen%20Bildblog" title="Email" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.glasdemokratie.to/wp-content/plugins/add-to-any/icons/email.png" width="16" height="16" alt="Email"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Verfassungsrichter stärken Meinungsfreiheit</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Apr 2010 10:55:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Streit um eine Veröffentlichung im Web hat das deutsche Bundesverfassungsgericht die Meinungsfreiheit gestärkt. Es erklärte die Verfassungsbeschwerde des Betreibers der Onlinezeitung nrhz.de (Neue Rheinische Zeitung) gegen ein Urteil des Landgerichts Berlin für zulässig (Az: 1 BvR 2477/08). Die Entscheidung des Landgerichts verletze den Kläger in seinem Grundrecht auf Meinungsfreiheit, teilte das Gericht mit. Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Streit um eine Veröffentlichung im Web hat das deutsche Bundesverfassungsgericht die Meinungsfreiheit gestärkt. Es erklärte die Verfassungsbeschwerde des Betreibers der Onlinezeitung nrhz.de (Neue Rheinische Zeitung) gegen ein Urteil des Landgerichts Berlin für zulässig (Az: 1 BvR 2477/08). Die Entscheidung des Landgerichts verletze den Kläger in seinem Grundrecht auf Meinungsfreiheit, teilte das Gericht mit. Das Berliner Urteil hatte dem Betreiber unter anderem untersagt, auf seiner Website ein Schreiben eines Anwalts zu zitieren. In dem Schreiben hatte der Anwalt auf Nachfrage untersagt, dass ein Foto von ihm in der Online-Zeitung erscheint. Außerdem hatte er mit rechtlichen Schritten gedroht, falls das Foto dennoch erscheint. In <a href="http://www.bverfg.de/entscheidungen/rk20100218_1bvr247708.html">der gestrigen veröffentlichten Entscheidung</a> stellen die Verfassungsrichter  klar, dass die Meinungsfreiheit nicht an ein öffentliches Interesse  geknüpft ist:</p>
<blockquote><p>Vielmehr gewährleistet das Grundrecht aus Art. 5 Abs. 1 GG primär die  Selbstbestimmung des einzelnen Grundrechtsträgers über die Entfaltung  seiner Persönlichkeit in der Kommunikation mit anderen.</p></blockquote>
<p>Wer sich über einen Dritten äußert, muss also nicht erst fragen, ob  ein öffentliches Interesse an der Aussage besteht. Vielmehr ist es Teil  seines Persönlichkeitsrechts, mit anderen über ihn interessierende  Themen zu kommunizieren.</p>
<p>An dieser Entscheidung werden aber einige der <a href="http://www.buskeismus.de/" target="_blank">deutschen Dunkelkammern</a> zu knabbern haben.</p>
<p><a class="a2a_button_facebook" href="http://www.addtoany.com/add_to/facebook?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.glasdemokratie.to%2F2010%2F04%2F08%2Fverfassungsrichter-starken-meinungsfreiheit%2F&amp;linkname=Verfassungsrichter%20st%C3%A4rken%20Meinungsfreiheit" title="Facebook" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.glasdemokratie.to/wp-content/plugins/add-to-any/icons/facebook.png" width="16" height="16" alt="Facebook"/></a><a class="a2a_button_twitter" href="http://www.addtoany.com/add_to/twitter?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.glasdemokratie.to%2F2010%2F04%2F08%2Fverfassungsrichter-starken-meinungsfreiheit%2F&amp;linkname=Verfassungsrichter%20st%C3%A4rken%20Meinungsfreiheit" title="Twitter" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.glasdemokratie.to/wp-content/plugins/add-to-any/icons/twitter.png" width="16" height="16" alt="Twitter"/></a><a class="a2a_button_email" href="http://www.addtoany.com/add_to/email?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.glasdemokratie.to%2F2010%2F04%2F08%2Fverfassungsrichter-starken-meinungsfreiheit%2F&amp;linkname=Verfassungsrichter%20st%C3%A4rken%20Meinungsfreiheit" title="Email" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.glasdemokratie.to/wp-content/plugins/add-to-any/icons/email.png" width="16" height="16" alt="Email"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Deutsches Bundesverfassungsgericht deckelt Abmahnerstattung</title>
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		<pubDate>Sat, 13 Feb 2010 15:49:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer seine Urheberrechte verletzt sieht, muss sich genau überlegen, ob er seine Ansprüche mit Hilfe eines Anwaltes eintreibt. Das deutsche Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe hat die neue Gesetzesregelung bestätigt, wonach ein Urheber bei einer einfachen Abmahnung nur 100 Euro Anwaltskosten erstattet bekommt &#8211; unabhängig von den tatsächlichen Kosten. Früher konnte der Urheber die vollen Gebühren zurückverlangen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer seine Urheberrechte verletzt sieht, muss sich genau überlegen, ob er seine Ansprüche mit Hilfe eines Anwaltes eintreibt. Das deutsche Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe hat die <a href="http://futurezone.orf.at/stories/1639045/">neue Gesetzesregelung bestätigt</a>, wonach ein Urheber bei einer einfachen Abmahnung nur 100 Euro Anwaltskosten erstattet bekommt &#8211; unabhängig von den tatsächlichen Kosten.</p>
<p>Früher konnte der Urheber die vollen Gebühren zurückverlangen. Mit der Neuregelung soll verhindert werden, dass Verletzer von Urheberrechten in Bagatellfällen überzogene Anwaltshonorare bezahlen müssen.</p>
<p>Die Karlsruher Richter sahen derzeit keine Veranlassung, die seit 1. September 2008 geltende Kostenbeschränkung anzugreifen. Dem Gesetzgeber müsse Zeit gegeben werden zur Prüfung, ob das mit der Neureglung verfolgte Konzept tauglich und angemessen sei, heißt es in der am Freitag veröffentlichten Entscheidung. (<a href="http://www.bundesverfassungsgericht.de/entscheidungen/rk20100120_1bvr206209.html">1 BvR 2062/09</a> &#8211; Beschluss vom 20. Jänner 2010)</p>
<p><strong>[Glasdemokratie]</strong> Somit hat es sich wohl zumindest <a href="http://www.glasdemokratie.to/?s=knieper">ausgekniepert</a>!</p>
<p><a class="a2a_button_facebook" href="http://www.addtoany.com/add_to/facebook?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.glasdemokratie.to%2F2010%2F02%2F13%2Fdeutsches-bundesverfassungsgericht-deckelt-abmahnerstattung%2F&amp;linkname=Deutsches%20Bundesverfassungsgericht%20deckelt%20Abmahnerstattung" title="Facebook" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.glasdemokratie.to/wp-content/plugins/add-to-any/icons/facebook.png" width="16" height="16" alt="Facebook"/></a><a class="a2a_button_twitter" href="http://www.addtoany.com/add_to/twitter?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.glasdemokratie.to%2F2010%2F02%2F13%2Fdeutsches-bundesverfassungsgericht-deckelt-abmahnerstattung%2F&amp;linkname=Deutsches%20Bundesverfassungsgericht%20deckelt%20Abmahnerstattung" title="Twitter" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.glasdemokratie.to/wp-content/plugins/add-to-any/icons/twitter.png" width="16" height="16" alt="Twitter"/></a><a class="a2a_button_email" href="http://www.addtoany.com/add_to/email?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.glasdemokratie.to%2F2010%2F02%2F13%2Fdeutsches-bundesverfassungsgericht-deckelt-abmahnerstattung%2F&amp;linkname=Deutsches%20Bundesverfassungsgericht%20deckelt%20Abmahnerstattung" title="Email" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.glasdemokratie.to/wp-content/plugins/add-to-any/icons/email.png" width="16" height="16" alt="Email"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Das deutsche Abmahnmodel schwankt?</title>
		<link>http://www.glasdemokratie.to/2010/02/05/das-deutsche-abmahnmodel-schwankt/</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 12:50:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p class="BildText Rechts"<img  title="Digiprotect" src="/wp-content/uploads/2010/02/digi.gif" alt="Digiprotect" width="174" height="161" />ein neues Logo?</p>
<p>Ein Urteil (<a rel="external" href="http://www.internet-law.de/AG-Frankfurt.pdf">PDF</a> ) des Amtsgerichts (AG) Frankfurt (Az. 31 C  1078/09) vom 29. Januar 2010 könnte das lukrative Erlösmodell mit  Massenabmahnungen aufgrund von Urheberrechtsverletzungen ins Wanken  bringen. Der Amtsrichter verweigerte dem abmahnenden Anwalt die  Erstattung der eingeforderten Gebühren durch den Abgemahnten. Im vorliegenden Fall hatte der Frankfurter Rechtsanwalt Udo Kornmeier  wegen eines Download-Angebots in einer Tauschbörse abgemahnt.  Mandatiert wurde er vom Unternehmen DigiProtect,  das nicht nur IP-Adressen von Tauschbörsennutzern erhebt, sondern auch  als Inhaber von Nutzungsrechten für einzelne Musikstücke in Tauschbörsen  fungiert. Als der Abgemahnte die Zahlung einer Pauschalabgeltung für  Schadensersatz und Anwaltshonorar in Höhe von 450 Euro verweigerte,  klagte DigiProtect auf Erstattung der Anwaltsgebühren in voller Höhe  (651,80 Euro). Das Gericht würdigte bei seiner Entscheidungsfindung offensichtlich  neue Erkenntnisse, über die auch c&#8217;t ausführlich <a rel="external" href="http://www.heise.de/ct-tv/artikel/Hintergrund-Abmahnen-statt-verkaufen-901244.html">berichtet</a> hat: Einem im November im Web  aufgetauchten Fax zufolge, das allem Anschein nach Anwalt Kornmeier im  März 2008 an die britische Kanzlei Davenport Lyons geschickt hatte,  stellte Kornmeier nicht wie üblich für jeden Einzelfall die entstandenen  Kosten in Rechnung, sondern rechnete seine Einschaltung allem Anschein  nach pauschal ab. Experten folgern aus dieser Aussage schon seit längerem, dass  Kornmeier gegenüber den Abgemahnten nicht die hohen Gebühren nach dem  RVG, sondern nur die tatsächlich vom Auftraggeber erstatteten Kosten  verlangen darf. Dieser Argumentation folgte nun das AG Frankfurt. DigiProtect sei  kein erstattungsfähiger Anspruch in Höhe von 651,80 Euro entstanden,  erklärte der Richter in seiner Urteilsbegründung. Weil weder DigiProtect noch Kornmeier aber die Vereinbarung  offenlegten, sei die Klage abzuweisen gewesen. Sollte diese Argumentation des Gerichts auch bei anderen, ähnlich  agierenden Protagonisten Anwendung finden, könnte dies das  &#8220;Geschäftsmodell&#8221; der Massenabmahner in der bisherigen Form zunichte  machen. Die abmahnenden Rechtsanwälte dürften das Interesse daran  verlieren, wenn ihnen die Möglichkeit entzogen würde, hohe Summen nach  Gebührenordnung zu kassieren.<br />
<strong><br />
Na, da wollen wir doch erstmal abwarten, deutsche Rechtsanwälte sind ja bekanntlich sehr erfinderisch.</strong></p>
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