14
Okt

Zensurkom sucht immer noch

Erstellt von: Redaktion

Die TeleZensurkom hat einen Datenskandal nach dem Nächsten. Jetzt gelangten hunderttausende Kundendaten ins Ausland. Das Nachrichtenmagazin “Spiegel” (Online-Ausgabe) berichtete am Dienstagabend über neue Details zur Weitergabe von Hunderttausenden Kundendaten ins Ausland. Besonders oft seien die Datensätze in die Türkei gegangen.
Die Daten, die häufig auch Bankverbindungen enthielten, wurden den Angaben zufolge unter anderem dafür benutzt, den Kunden angeblich im Auftrag der Deutschen Telekom neue Verträge zu verkaufen. Im Anschluss seien die so erzielten Aufträge über Subunternehmer offiziell bei der Deutschen Telekom eingereicht worden. So seien Provisionen von dem Bonner Konzern kassiert worden. In Einzelfällen betrug der Schaden laut “Spiegel” pro Tag mehr als 100.000 Euro. Vertriebspartner und Betreiber großer Callcenter sollen den Angaben zufolge riesige Datenmengen aus den Beständen der Deutschen Telekom entwendet und manipuliert haben. Dabei hätten sie Passwörter genutzt, die unbemerkt aus dem Konzern herausgeschleust worden seien.

[Glasdemokratie]: Und das gleiche wird auch mit den Vorratsdaten passieren, wenn sich irgendwie die Möglichkeit bietet, damit Geld zu verdienen.

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Am 14. Oktober 2009 um 06:50 und abgelegt unter Katgorie : Abzocker, Datenmissbrauch, Zensurkom. Sie können einen Kommentar schreiben, oder einen Trackback in ihrer Internetseite setzen.

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