Image kaputt?
[Update 03.09.2009] Der Super-PR-Gau für JAKO. Jetzt berichtet schon das “Handelsblatt” und “Spiegel-Online” und die “Sueddeutsche“, so hatte sich die Mediatorin das bestimmt nicht vorgestellt. Vertreter von JAKO beteuern jetzt, sie seinen mit Trainer Baade im Gespräch. Die Zahlung der 5100 Euronen sei bereits vom Tisch. Jetzt wollen die sogar auf die erste Abmahngebühr verzichten, wenn Trainer Baade einen Bericht verfasst, in dem er schreibt soll, wie freundlich JAKO doch war. Diese Turnbeutelausstatter, die haben in ihrer ganzen Geldgier noch gar nicht gemerkt, das alles nur noch schlimmer wird. Den Wikipedia-Eintrag werden die NIE wieder los!
Kleiner Tip von uns: Überhaupt keine Kosten für Trainer Baade und eine öffentliche Entschuldigung und das alles ohne Forderungen. FERTIG! Aber wenn wir es uns recht überlegen, lieber nicht, es macht einfach viel zu viel Spaß, zu zuschauen wie ein Sportklamottenhersteller aus der unteren Liga, langsam aber sicher kollabiert.
Nirgends kann man sich sein Image und seine Reputation schneller ruinieren als im Internet. Dieser Erfahrung macht gerade mal die JAKO AG. So richtig ist nicht bekannt, welche Zeilen in einem Blogeintrag von “Trainer Baade” diese Sache mit der Anwältin und Mediatorin (watt dat denn?
) Iris Sanguinette aus der Anwaltskanzlei Kanzlei Horn & Kollegen ausgelöst hat. Na jedenfalls gab es eine saftige Abmahnung, die Trainer Baade brav bezahlt hat. Jetzt hatten die Anwälte wohl Blut geleckt und sich gedacht, DEN lassen wir mal richtig zur Ader. Anwälte die keine Ahnung vom Internet haben, haben zwar einen kurzen Cash-Flow, aber auch den Hang, ihrem Auftraggeber das Image zu rasieren. Tja, und das passiert gerade dem Sportartikelhersteller JAKO AG. Bei google.de nimmt JAKO bereits fordere Plätze ein, aber nicht mit ihren Sportartikel.
Etliche Blog´s haben sich der Sache angenommen, neben anderen auch der Journalist Jens Weinreich, der in seiner Auseinandersetzung mit dem DFB und dessen Präsidenten Theo Zwanziger schon ähnliche Erfahrungen wie Trainer Baade gemacht hat.
Na, da wünschen wir den Anwälten der Kanzlei Horn & Kollegen doch noch einen schönen Urlaub.
Huch: Wir sehen gerade, auch die Firma JAKO scheint ziemlich beratungsresistent zu sein. Fairplay und JAKO, das geht in diesem Leben wohl nicht mehr zusammen.












