… die merken NICHTS mehr!
Zensursula bekommt Schützenhilfe von der deutschen Kinderhilfe. Immerhin ein Verein mit 8 aktiven Mitgliedern, laut eigener Homepage. Der Spendenrat des DZI hat im Jahre 2008 ein Schiedsausschuss-Verfahren durchgeführt, wegen unklarer Finanzstrukturen. Dieser Verein, der auch als “Ein-Mann-Show” des Herrn Ehrmann gilt, glaubt wirklich, wenn jetzt digitale Stoppschilder aufgestellt werden, gibt es weniger Kinderpornographie im Netz.
“Die 70.000 Unterstützer (übrigens schon >75000
) der Online-Petition repräsentieren nicht die Meinung der deutschen Bevölkerung, die meisten Deutschen wollen Kinderpornos gesperrt wissen.”
sagt der Kinderhilfe-Vorsitzende Georg Ehrmann, ein 42-jährigen Rechtsanwalt. Und woher will der Mann das wissen, hat er die Weisheit mit Löffeln gefressen?
NEIN, es wird nur wieder versucht, die Petiton gegen Internetsperren (unbedingt mitzeichnen!), in die pädophile Ecke zu stellen. Der verleumderische Vorwurf soll vor allen Dingen eins, ablenken von den eigenen finanziellen Interessen. Die geschäftlichen Veflechtungen der Deutschen Kinderhilfe sind nicht gerade übersichtlich. Und mit dem Datenschutz hat es die deutsche Kinderhilfe auch nicht gerade. Die Reaktion des Verein beweisst, sie habe den Text der Petition gegen Internetsperren noch nicht mal gelesen. Steht es um die eigenen Finanzen schlecht, ist einem wohl jedes dümmliche Mittel recht. Unterwürfiges Anbiedern bei der CSU, ist man bei Ehrmann ja schon gewöhnt. Wenn die meisten Deutschen wollen, dass Kinderpornos dadurch bekämpft werden, das die entsprechenden Seiten im Internet nur gesperrt werden, statt sie rechtskonform abzuschalten, warum dümpelt dann die entsprechende Petition so um die 190 Mitzeichnern rum?
Glasdemokratie: Inwieweit die Vorgabe der Kinderhilfe, sie wollen über 100000 Unterschriften sammeln, die Petiton gegen Internetsperren noch mal beflügelt, können wir nicht einschätzen.





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